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Europa-Studien in Chemnitz
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Europa-Studien an der Technischen Universität Chemnitz
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18. Ausgabe des ES-Spiegels erschienen

Die neueste Ausgabe des ES-Spiegels ist online. Sie beleuchtet die Erfahrungen der Sommermonate und stellt die Frage: Quo Vadis? Balkan oder Balkonien, Fernsehen oder Fernweh?

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Das Semester hat längst begonnen, die Veranstaltungen sind im vollem Gange und auch unsere Studierenden sorgen für den nötigen Schwung im Unialltag.

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Vortrag und Diskussion von Prof. Ulrike Brummert, docteur d'Etat - Romanische Kulturwissenschaft der Technischen Universität Chemnitz und Martin Bauch M.A. - Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft Chemnitz e.V.

In den frühen Morgenstunden des 19. September 1914 wird das Feuer auf die Kathedrale von Reims eröffnet. Sie gerät unter Dauerbeschuss deutscher Artillerie, geht in Brand auf, die jahrhundertealten Glasfenster zerspringen, der hölzerne Dachstuhl entzündet sich. Bis 1918 sind Kathedrale und Stadt unaufhörlich deutschen Angriffen ausgesetzt. 

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentierten vom 24. November 2013 bis zum 9. Februar 2014 die Exposition „IMI KNOEBEL – Fenster für die Kathedrale von Reims“.
Imi Knoebel erhielt 2008 durch das französische Ministerium für Kultur und Kommunikation den Auftrag, sechs Fenster mit den Maßen von je 10,30 x 2,50 m für die nördliche und südliche Apsis der Kathedrale von Reims zu gestalten. Knoebel ließ sich von seiner Messerschnitt-Serie Rot Gelb Blau (1977–1980) inspirieren. 2011 weihte Frédéric Mitterrand, damaliger Minister für Kultur und Kommunikation, die Fenster ein.

Die Kathedrale von Reims erlangte in Frankreich als Krönungsstätte französischer Herrscher große historische Bedeutung. Seit der starken Beschädigung im Ersten Weltkrieg galt sie als Symbol der französischen Gegnerschaft gegenüber Deutschland. Am 8. Juli 1962 trafen sich Konrad Adenauer, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland,  und Charles de Gaulle, Staatspräsident der Republik Frankreich, versöhnlich in der Kathedrale. Zum 50. Jahrestag der Aussöhnung 2012 wiederholten Kanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident François Hollande diese freundschaftliche Geste. Als neu gewonnenes Wahrzeichen der deutsch-französischen Freundschaft erhielt die Kathedrale 2011 mit der Gestaltung der Fenster durch einen deutschen Künstler nicht nur politisch, sondern auch künstlerisch enorme Symbolkraft.

Im Anschluss an eine Überblicksdarstellung stellen sich Prof. Ulrike Brummert, docteur d’Etat und Martin Bauch M.A. am 19. September 2014 um 18.30 Uhr in den Kunstsammlungen Chemnitz der Frage: Hat die Kathedrale von Reims mit ihrer wechselvollen Geschichte das Potenzial zu einem europäischen Gedächtnisort? 

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Made in Chemnitz: Über Brüssel nach Berlin
Jirí Zapletal studierte von 2002 bis 2006 Europa-Studien mit wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung an der TU und arbeitet seit 2013 im Bundesministerium der Finanzen. Mehr dazu auf www.tu-chemnitz.de

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Viele Sterne für die Uni
StudyCheck.de: Studenten wählten die TU Chemnitz unter die TOP 3 der beliebtesten Hochschulen in Deutschland...

Die Initiative Europastudien e.V., Fachgruppe der Europa-Studien an der TU Chemnitz, hat einen neuen Vorstand.
Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und Viel Erfolg im Amt an Patricia Binder, Anna Ankerhold, Friedrich Längler, Lea Müllenbach, Anna Sonntag und Nicolai Lauble.

Außerdem wurde noch das Studentische Mitglied im Prüfungsausschuss (Lukas Landen) und der Studentische Vertreter im Institut (Jonas Bornemann) gewählt. Auch euch, viel Erfolg bei der Arbeit.

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Wir hören nicht bei Europa auf, sondern untersuchen auch, wie die Lage in anderen Regionen, die dennoch mit Europa eng verbunden sind, ist. Dieses Mal: Israel

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Ehemalige Europa-Studierende sind immer wieder in den Medien zu finden. Matthias Meister verdient sein Brot mit der Herstellung und dem Vertrieb von Spielzeug - speziell Tualoop.
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