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Heidjers Huus
HEIDJERS HUUS - Hauskaufberatung / Baufinanzierung
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"Schenken heißt, einem anderen das zu geben, was man selber behalten möchte."
Selma Lagerlöf

Liebe Hausbau-Interessenten,

Ihre Überlegungen, ein Häuschen zu bauen, brauchen Zeit und Geduld:
Es soll schließlich alles so werden, wie Sie es sich vorstellen.
Gerne unterstützen wir Sie natürlich bei allem, was zum Hausbau dazu gehört und sind stets für Sie da, damit Ihr Hausbautraum wahr werden kann.

So wünschen wir Ihnen, dass Sie das Jahr 2018 in Ruhe ausklingen lassen und Sie sich die Zeit nehmen können, mit Entspannung in das neue Jahr zu starten.
Genießen Sie die kommenden Feiertage und erholen Sie sich gut im Kreise der Liebsten.
Genau so machen wir es und gehen vom 22.12.2018 bis 06.01.2019 in die Weihnachtsferien.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Fest und einen guten Jahreswechsel!

Mit herzlichsten Weihnachtsgrüßen

Ihr Jochen Wolf
Heidjers Huus in Bispingen
Town & Country Franchise Partner
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Richtfest in #Wietzendorf! Großer Tag für die Bauherrenfamilie aus Soltau: Ihr #Flair-134 von Town & Country Haus, gebaut von der Engellandt Hausbau GmbH & Co. KG aus Scheeßel, mit #Flachdachgaube und individuellem Grundriss erhielt den Segen durch den Zimmermann und einer Flasche Korn :-) bei traumhaftem Wetter.
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Ab August 2018: Neues Town & Country Vertriebsbüro in Bispingen!

WILLKOMMEN BEI HEIDJERS HUUS
IHRE LOKALE HAUSKAUF- UND BAUFINANZIERUNGSBERATUNG IN DER LÜNEBURGER HEIDE

Als Hauskauf- und Baufinanzierungsberatung von Town & Country Haus mit der Erfahrung von über 30.000 gebauten Häusern helfen wir Ihnen, Ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Im Heidekreis wird Ihr Massivhaus dann von der Engellandt Hausbau GmbH & Co. KG natürlich mit Handwerksbetrieben aus der Region erstellt.

Vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe und auch danach begleiten wir und die Engellandt Hausbau GmbH & Co KG Sie schnell und kompetent auf dem Weg, der für die meisten Menschen der Wichtigste im Leben ist: ”der Weg in ein eigenes Heim”. Town & Country steht für kostengünstige und energiesparende Massivhäuser. Wir verwenden hochwertige Markenprodukte, garantieren Ihnen eine kurze Bauzeit und ein Höchstmaß an Sicherheit durch unsere 3 einzigartigen Schutzbriefe. Wählen Sie Ihr Traumhaus aus mehr als 40 Haustypen. Jedes Haus gibt es in vielen Variationsmöglichkeiten, mit denen Sie sich Ihre eigenen Hausbauwünsche leicht erfüllen können.

"Raus aus der Miete, rein ins eigene Haus"

Unser Finanzierungsservice bietet die Möglichkeit bequem und sicher die Miete in die eigene Altersvorsorge zu stecken. Gern beraten wir Sie umfangreich bei einem persönlichen Gespräch und sind uns sicher:

"Gemeinsam finden wir den Weg zu Ihrem Traumhaus"

IHR TOWN & COUNTRY HAUSKAUFBERATER IM VERTRIEBSBÜRO BISPINGEN

Wir sind Ihr Hausberatungspartner wenn Sie in der schönen Lüneburger Heide Ihr schlüsselfertiges Massivhaus bauen möchten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Holzfertighaus oder Massivhaus - der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise.

Vergleicht man Massivhaus und Fertighaus, punkten Fertighäuser bei der Bauzeit und teilweise in einem niedrigeren Preis. Massivhäuser sind hinsichtlich Wertbeständigkeit, Robustheit und Wiederverkaufswert eindeutig im Vorteil. Daher entscheiden sich 80 Prozent der Bauherren für ein Haus aus Stein.

Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt.

Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz. Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.
Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser

Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Baukosten und Bauzeit

Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.
Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit

Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.
Baumaterial und Wohngesundheit

Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.
Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus

Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.
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Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.
Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein

Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.
Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten

Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden. Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.
Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich

Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.
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Hausbau Design Award 2018 – Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

Massivhäuser von Town & Country in vier Kategorien nominiert

Bereits zum 5. Mal werden beim „Hausbau Design Award 2018“ Deutschlands beliebteste Häuser gesucht. Der Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der Hausbau-Branche. Das Online-Voting läuft vom 1. Juni bis 31. August 2018!

Massivhäuser für Normalverdiener – mit diesem Konzept wächst Town & Country Haus seit Jahren entgegen dem Branchentrend und brachte es im Jahr 2017 bereits auf 30.000 gebaute Häuser in seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte. „Ich freue mich, dass unsere Massivhäuser gleich in vier Kategorien nominiert sind. Erneut eine Bestätigung dafür, dass standardisierte Massivhäuser durchaus mit klassischen Architektenhäusern mithalten können“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Beim „Hausbau Design Award 2018“ messen sich rund 35 Hausanbieter in insgesamt 8 Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienzhäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet.

Hier geht´s zum Online-Voting
Das sind die nominierten Town & Country Häuser beim „Hausbau-Design Award 2018“

Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Massivhaus „Flair 125“. Dieser Haustyp ist seit Jahren sehr beliebt bei den Bauherren. Das „Flair 125“ überzeugt als variables Familienhaus. Verschiedenste Grundrissvarianten ermöglichen den Bauherren ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.

In der Kategorie „Moderne Architektur“ ist das „Aura 136“ nominiert. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Die geradlinige Architektur bietet besonders hohen Wohnkomfort und einen Hauch von urbanem Luxus für die ganze Familie.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 131“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Flexibel, stufenlos, familienfreundlich – mit diesen Eigenschaften bietet der „Bungalow 131“ alles, was das Bauherren-Herz begehrt. Barrierearmer Wohnkomfort garantiert eine langfristige Perspektive, es ist in der Tat ein Massivhaus für das ganze Leben.

Clever bauen in Stadtnähe, das ermöglicht unser neues Massivhaus „Flair 180 Duo“. Es kombiniert die Eigenschaften eines Zweifamilienhauses mit dem Charme moderner Stadthaus-Architektur. Mit einer 3- und einer 4-Zimmer-Wohnung unter einem Dach, eröffnet dieses Massivhaus verschiedenste Optionen für seine Bewohner. Das „Flair 180 Duo“ ist in der Kategorie „Newcomer“ nominiert.

Wer beim „Hausbau-Design Award 2018“ letztlich die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: Bargewinne in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro, wertvolle Sachpreise, wie ein „Weber Grill“, sowie 100 Jahresabos der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.

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