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G.A.S - station Berlin
Tankstelle für Kunst und Impuls. Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Wissenschaft und Literatur.
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Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Vernissage: 12. Oktober 2018, 18 Uhr mit Führungen und Performance
Ausstellung: 16.10.2018-22.2.2019, Di-Fr 14-18 Uhr, 1. Samstag im Monat 14-17 Uhr

Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Thomas Born - Beobachter, Gaffer, Voyeure, Vortrag | Časlav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order - Wissenschaft | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | Jana Debrodt - Spot an, Klang!, Klanginstallation | Thilo Droste - Droste, Goya auf Unleserlich (aus der Serie Survival Reloaded) | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze) | Wolfgang Grossmann - Wie Mathieu sein Spiegelbild verliert ..., performative Lesung | Harald Hofer - Was wissen wir über die Realität?, Wissenschaftsführung | Thomas Kemnitz - time-shift, Experimentelle Dokumentation | Petra Lottje - The World Summit, Video | Jerzy Olek - Spiked Object, Dreidimensionale Fotoinstallation | Oliver Orthuber/Rieko Okuda - Myriade / VideoSound-Installationsperformance | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quanten-gravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Nora Schöpfer - the sculpture and the viewer are one, Fotoinstallation | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Stuck/Asenbaum - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Claudia Taller - Syndrom? Down!, Literatur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation

Begleitprogramm und Performances:

12.10.2018 - Vernissage
18:00 Uhr Was wissen wir über die Realität? / Wissenschaftsführung von Harald Hofer
18:35 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Elisa Asenbaum
20:30 Uhr How to disappear / Performance von Veruschka Bohn

*

English:

The 8th international, interdisciplinary and topic centered exhibition project of G.A.S-station

Reflection and Appearance, a Relation-Position Project.
Vernissage: 12. Oktober 2018, 6 pm with guided tours and performance
Exhibition: 16.10.2018-22.2.2019, Tu-Fr 2-6 p.m., 1st Sat/month 2-5 p.m.

Edin Bajrić - Spiegel Licht, Photographs | Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Photographs | Thomas Born - Beobachter, Gaffer, Voyeure, Lecture | Časlav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order, scientific article, poster object | Marion Luise Buchmann - Bewegtes Selbst, Video | Jana Debrodt - Spot an, Klang!, sound installation | Thilo Droste - Droste, Goya auf Unleserlich (out of the seria Survival Reloaded) | David Ender - Der Spiegel, Literature | Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, video installation | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Science | Stephan Groß - Beats, animated video loop (music: Alfred Banze) | Wolfgang Grossmann - Wie Mathieu sein Spiegelbild verliert ..., performative reading | Harald Hofer - Was wissen wir über die Realität?, scientific guided tour | Thomas Kemnitz - time-shift, Experimental documentation | Petra Lottje - The World Summit, Video | Jerzy Olek - Spiked Object, Three dimensional photoinstallation | Oliver Orthuber/Rieko Okuda - Myriade / Video-Sound-Performance-Installation | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Photographs | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation (Reality Is Not What It Seems: The Journey to Quantum Gravity) / Relational Quantum Quantum Mechanics, Science | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objects | Nora Schöpfer - the sculpture and the viewer are one, Photoinstallation | Christiane Spatt - in disguise, Photographs | Claudia Taller, Syndrom? Down!, Literature | Stuck / Asenbaum - Spiegel Schein, Literaturesculpture | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation

Supporting program and Performances:

12.10.2018 - Vernissage
6:00 pm Was wissen wir über die Realität? / Scientific guided tour by Harald Hofer
6:35 pm Guided tour through the exhibition with Elisa Asenbaum
8:30 pm How to disappear / Performance by Veruschka Bohn
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Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Präsentation der vierten Runde:
Vernissage: 9. Juni 2018, 19.30 Uhr
Ausstellung : 9.-22.6.2018, Di-Fr 14-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Časlav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order (Giulia Rubino, Lee A. Rozema, Adrien Feix, Mateus Araujo, Jonas M. Zeuner, Lorenzo M. Procopio, Časlav Brukner, Philip Walther), Wissenschaft (Fachartikel, Plakat-Objekt).
Der theoretische Physiker, Časlav Brukner, beschäftigt sich mit informationstheoretischen Grundlagen der Quantenmechanik sowie mit Kausalität in Gravitation und Quantenphysik. Im Artikel Quantum causality von 2014 beschreibt er spezielle Situationen, in denen die kausale Ordnung und somit auch die Zeitabfolge der Ereignisse nicht eindeutig definiert sind.
2017 gelang es in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen einen solchen quantenmechanischen Zustand in einem Experiment zu realisieren. Somit wurde erstmals bestätigt, dass es in der Realität Situationen gibt, in denen die kausale Ordnung, Abfolge weder eindeutig noch fix festgelegt ist.

Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze)
Beats ist aus Bildelementen verschiedener Kontexte – aus Technik, politischem Weltgeschehen und Freizeitkultur collagiert. Durch die nahtlose Verschmelzung von Bildmaterial aus verschieden Quellen in einer fast standbildartigen Komposition entsteht Irritation und regt zum Nachdenken an. Der Titel Beats ist zweideutig und kann auch als Schläge gelesen werden.

Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation
Der Künstler hat sich dem Leitgedanken, Filme ohne Kamera zu machen, verschrieben und begibt sich auf die Jagd im World Wide Web, um geeignetes Filmmaterial für seine Arbeiten zu sammeln. Part 4: Dear haters aus dem Film Going South wird im Rahmen von Schein und Spiegelung in Form einer Installation präsentiert. Die Installation konfrontiert die Betrachter mit den im World Wide Web geschaffenen Realitäten und kann als Spiegel unserer gesellschaftlichen Kultur gelesen werden. Den Titel Going South kann man auf verschiedene Weise interpretieren. Wörtlich übersetzt mit 'nach Süden gehen', bietet er schnell die Assoziation 'nach Süden ziehen und vor der Kälte fliehen' an. Doch in einem übertragenen Sinn ist das Flüchten weitläufiger zu verstehen: sich der Realität entziehen; sich in eine andere Realität flüchten oder eine andere erschaffen; es kann aber auch 'Fallen eines Wertes' bedeuten.

Mit weiteren Arbeiten von:
Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Petra Lottje - The World Summit, Video | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

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Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Präsentation der vierten Runde:
Vernissage: 9. Juni 2018, 19.30 Uhr
Ausstellung : 9.-22.6.2018, Di-Fr 14-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Časlav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order (Giulia Rubino, Lee A. Rozema, Adrien Feix, Mateus Araujo, Jonas M. Zeuner, Lorenzo M. Procopio, Časlav Brukner, Philip Walther), Wissenschaft (Fachartikel, Plakat-Objekt).
Der theoretische Physiker, Časlav Brukner, beschäftigt sich mit informationstheoretischen Grundlagen der Quantenmechanik sowie mit Kausalität in Gravitation und Quantenphysik. Im Artikel Quantum causality von 2014 beschreibt er spezielle Situationen, in denen die kausale Ordnung und somit auch die Zeitabfolge der Ereignisse nicht eindeutig definiert sind.
2017 gelang es in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen einen solchen quantenmechanischen Zustand in einem Experiment zu realisieren. Somit wurde erstmals bestätigt, dass es in der Realität Situationen gibt, in denen die kausale Ordnung, Abfolge weder eindeutig noch fix festgelegt ist.

Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze)
Beats ist aus Bildelementen verschiedener Kontexte – aus Technik, politischem Weltgeschehen und Freizeitkultur collagiert. Durch die nahtlose Verschmelzung von Bildmaterial aus verschieden Quellen in einer fast standbildartigen Komposition entsteht Irritation und regt zum Nachdenken an. Der Titel Beats ist zweideutig und kann auch als Schläge gelesen werden.

Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation
Der Künstler hat sich dem Leitgedanken, Filme ohne Kamera zu machen, verschrieben und begibt sich auf die Jagd im World Wide Web, um geeignetes Filmmaterial für seine Arbeiten zu sammeln. Part 4: Dear haters aus dem Film Going South wird im Rahmen von Schein und Spiegelung in Form einer Installation präsentiert. Die Installation konfrontiert die Betrachter mit den im World Wide Web geschaffenen Realitäten und kann als Spiegel unserer gesellschaftlichen Kultur gelesen werden. Den Titel Going South kann man auf verschiedene Weise interpretieren. Wörtlich übersetzt mit 'nach Süden gehen', bietet er schnell die Assoziation 'nach Süden ziehen und vor der Kälte fliehen' an. Doch in einem übertragenen Sinn ist das Flüchten weitläufiger zu verstehen: sich der Realität entziehen; sich in eine andere Realität flüchten oder eine andere erschaffen; es kann aber auch 'Fallen eines Wertes' bedeuten.

Mit weiteren Arbeiten von:
Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Petra Lottje - The World Summit, Video | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.
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Das 8. internationale, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt.

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
ab 12. Oktober 2018

Präsentation der dritten Runde:
Vernissage: Sa 31. März 2018, 19.30 Uhr / Interaktive Performance "How to disappear" von Veruschka Bohn
Ausstellung : 3.-13.4.2018, Di-Fr 14-18 Uhr

Damit die Wirkung von How to Disappear nicht beeinträchtigt wird, bittet die Künstlerin alle Besucher pünktlich zu kommen und ihr Handy vor dem Abgang ins Basement auszuschalten. Die Performance am 31.3.2018 und Installation How to disappear von Veruschka Bohn setzt Bespiegelungen und Selbstdarstellung in einen räumlichen und interaktiven Kontext.

Die Videoinstallation The Women In The World Summit von Petra Lottje verhandelt die Tradition der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, mit deren Gültigkeit ebenso heutzutage Frauen konfrontiert werden.

Die Fotarbeiten von Christiane Spatt in disguise öffnen eine breite Projektionsfläche für die Betrachter; politische Kontroversen, Genderthematiken und Getarntes können darin Platz finden.

Weitere Arbeiten von:
Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

English:
The 8th international, interdisciplinary and topic centered exhibition project of G.A.S-station
Reflection and Appearance, a Relation-Position Project.

Presentation third round: March 31st 2018, 7.30 pm / Interactive Performance "How to disappear" by Veruschka Bohn
Exhibition: 3.-13.4.2018, Tu-Fr 2-6 pm

Performance and Installation How to disappear by Veruschka Bohn
Video installation The Women In The World Summit by Petra Lottje
Photo works in disguise by Christiane Spatt

Further works by:
Edin Bajric - Spiegel Licht, Photographs | Marion Luise Buchmann - Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literature | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Science | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Photographs | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation (Reality Is Not What It Seems: The Journey to Quantum Gravity) / Relational Quantum Quantum Mechanics, Science | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objects | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Literaturesculpture | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation.

“The whole is not more than the sum of its parts, but something different!”

The relation-position project refers to this thesis and with its corresponding theme of appearance and reflection attempts to visualise the connection between relative references and their possibilities of interpretation via its organically growing development process.
Further infos: http://www.2gas-station.net/pages/engl/actual.html

G.A.S-station Team
Elisa Asenbaum & Thomas Maximilian Stuck

http://www.2gas-station.net
info@2gas-station.net
Tempelherrenstrasse 22
D-10961 Berlin
Fon. 030 221 609 312
Mob. 0160 995 78 158
Bürozeiten: Di-Fr 14-17 Uhr
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Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Eröffnung: 12. Oktober 2018

Präsentation der zweiten Runde:
Vernissage: 26. Januar 2018, 19.30 Uhr
Ausstellung : 30.1.-9.2.2018, Di-Fr 14-18 Uhr

Mit Arbeiten von:
Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | David Ender - Der Spiegel, Literatur |

Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Edin Bajrić - Spiegel und Licht, Fotografien | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation
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Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Eröffnung: 12. Oktober 2018

Präsentation der ersten Runde: 24. November 2017, 19 Uhr
Präsentation : 28.11.-5.12.2017, Di-Fr 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Mit Arbeiten von: Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Asenbaum/Stuck - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Edin Bajrić - Spiegel und Licht, Fotografien | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation
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x|y|z: RAUMPROJEKTE 2017 für Bildende Kunst und Neue Medien

Harald Köhneke
Haltestelle
Vernissage: 9. Mai 2017 – 19 Uhr
Ausstellung: 10.-30. Mai 2017
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14-18 Do 16-20 Uhr
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x|y|z: RAUMPROJEKTE 2017 für Bildende Kunst und Neue Medien

Stephan Groß
lift me up / sink or swim
Vernissage: 4. April 2017 - 19 Uhr
Ausstellung: 5.-25. April 2017
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14-18 Do 16-20 Uhr
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G.A.S-station präsentiert eine Reise durch die Erzählung von Elisa Asenbaum
30.3.2017 - 19.30 Uhr (um Voranmeldung wird gebeten)
Elisa Asenbaum (Autorin und Raumkonzept) | Wolfgang Grossmann (Schauspieler) | Ina Krauß (Sprecherin) | Christiane Spatt (Objekt und Szenenbild) | Thomas Maximilian Stuck (Ton und Konzeption).

Wer ist Augustina?
In einem Sinne ist sie die Protagonistin einer Erzählung; eine Reisende durch Realität und Traum, die auf abenteuerliche Weise Innenwelt und Außenwelt durchleuchtet. Doch Augustina lässt sich nicht zwischen zwei Buchdeckeln einschließen. Künstler, Denker und Kreative haben sich schon vor dem Erscheinen des Buches von ihren Träumen inspirieren lassen.

Nun findet erstmals auch eine Buchpräsentation in Berlin statt. Der Schauspieler Wolfgang Grossmann liest Ausschnitte aus der humorvollen Fiktion, die durch Wendungen, Stilbrüche und verblüffende Verknüpfungen von Inhalten überrascht.

AUGUSTINAselbst.
Eine Erzählung mit kontextuellen Spuren im Netz, erschienen im Passagen Verlag.

Der/die Leser_in wird zu Beginn der Erzählung durch die Einfachheit der Story – eine Schilderung des Alltags einer jungen Frau, die den Beruf der Parkraumüberwachung ausübt und in der Nacht ‚wirres Zeug‘ träumt – verführt. Getäuscht wird man, wie Augustina selbst, die ihre Träume nebensächlich, nicht einmal bewusst wahrnimmt, und dieses unbewusste Refugium für abstrus und bedeutungslos hält. Doch entpuppt sich der unbeachtete Handlungsraum im zweiten Teil des Buches plötzlich als Kampfschauplatz/Bühne von kontroversen philosophischen Ansichten und gesellschaftsrelevanten Betrachtungen. Verpackt in bildhafter Sprache werden so manche abendländische Denkgewohnheiten hinterfragt und mutieren in der phantastischen Geschichte auf abenteuerliche Weise.
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Das Fenster
Von der Realität in die virtuelle Realität und zurück. Eine interaktive Aktion in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen verbunden mit der G.A.S-station.

AUGUSTINAselbst, 2016

Im Fenster täglich: 15.12.2016-15.1.2017, 10-20 Uhr

Die Idee zum Buch AUGUSTINAselbst begann 2009 mit einem konzeptartigen Spiel, welches über das Ich als Entität reflektierte. Eine weitere Inspirationsquelle für Asenbaums Erzählung war das “Zenon-Paradoxon vom fliegenden Pfeil”, welches der Künstlerin und Autorin als formidables Exempel für die westliche Denktradition schien und ihr damit einen Fächer von thematischen Ansatzpunkten für ihre literarische Fiktion eröffnete.

AUGUSTINAselbst, Passagen Verlag Wien, 2016, 372 Seiten, ISBN 9783709202210

http://www.2gas-station.net/2gas-stationblog/?page_id=323
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