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WerteWissenWandel Gesellschaft für Zukunftsgestaltung gGmbH
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Der wirtschaftliche Erfolg von Gesundheitseinrichtungen hängt maßgeblich von der Implementierung und der Nutzung von qualifizierten Führungsinstrumenten ab. Denn für ein erfolgreiches Management und eine zielgerichtete Steuerung werden zuverlässige und aussagekräftige Informationen über die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens oder einer Organisation benötigt. Der Einsatz professioneller Controlling-Instrumente ist daher unverzichtbar.

Controlling-Instrumente sichern die Planung und die Kontrolle von angestrebten und vereinbarten Zielen ab und tragen zu einer betriebswirtschaftlichen Transparenz der Einrichtung bei.
Doch wie gestaltet sich die Implementierung eines professionellen Controllings in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen?

Lesen Sie dazu heute mehr auf dem Blog: https://wertewissenwandel.com/controlling-in-pflege-und-gesundheitseinrichtungen-wichtige-grundlagen-fuer-strategieplanung-und-kostentransparenz-schaffen/
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Der Status der Gemeinnützigkeit birgt nicht selten einige Stolperfallen. Insbesondere das Thema Umsatzsteuer wirft in diesem Zusammenhang immer wieder Fragen auf. Unterliegen Mitgliedsbeiträge oder erhaltene Zuschüsse der Umsatzsteuer? Welche umsatzsteuerliche Bedeutung haben Vereinsfeste und wie sind Leistungen aus dem Ausland zu versteuern?

Wie es sich grundsätzlich mit der Umsatzsteuer in gemeinnützigen Organisationen verhält, zeigen wir heute auf dem Blog: https://wertewissenwandel.com/stolperfallen-bei-der-umsatzsteuer-in-gemeinnuetzigen-organisationen-vermeiden/
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Man kann nicht nicht miteinander kommunizieren. Oder etwa doch? Die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern ist ein entscheidender Erfolgsfaktor und sollte nicht unterschätzt oder gar vernachlässigt werden. Unausgesprochene Forderungen, Erwartungen oder missverständlich geäußertes Feedback beeinträchtigen nicht nur das Betriebsklima, sondern führen auch zu Unaufmerksamkeiten und Fehlern, aus denen größere wirtschaftliche Schäden entstehen können. Die richtige Kommunikation im Führungsalltag dient somit als Grundlage für die Zusammenarbeit von Führungskräften und ihren Teams.

Ein wichtiger Faktor wirksamer Kommunikation ist das verständliche Überbringen von Nachrichten seitens des Senders an den Empfänger. Dies betrifft vor allem die interne Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern. Erwartungen, Anforderungen und Bitten müssen möglichst klar und deutlich formuliert werden, um Missverständnissen vorzubeugen. Doch dient die interne Kommunikation auch zur Informationsübermittlung und zur Motivation innerhalb eines Teams. Regelmäßige Teammeetings schaffen Klarheit - denn alle betroffenen Personen sind anwesend und erhalten Informationen nicht über Dritte. Dies steigert nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit, sondern garantiert auch, dass die übermittelte Nachricht direkt bei den Empfängern ankommt und diese in der Verantwortung stehen, der Nachricht die für sie wichtigen Informationen zu entnehmen und dementsprechend zu handeln.

Folglich gilt es, sich als Führungskraft effektive Kommunikationstools anzueignen, mit Hilfe derer sich auch in schwierigen Situationen die richtigen Worte finden lassen und der eigene Standpunkt klar und deutlich definiert werden kann. Dabei sollten aber immer auch die Argumente und Ansichten des Gegenübers ihre Beachtung finden. Denn eine wirksame Kommunikation zwischen Sender und Empfänger kann nur dann stattfinden, wenn beide Seiten sowohl zu Wort kommen als auch gehört werden.

Wie Sie sich als Führungskraft effektive und zielführende Kommunikationstools aneignen und diese in der Praxis anwenden können, vermitteln Ihnen unsere Referenten Diana Oeß und Jürgen List in unserem eintägigen Präsenzseminar „Kommunikation im Führungsalltag“. Haben Sie verstärktes Interesse an der Thematik? Dann freuen wir uns, Sie in Heidelberg, Frankfurt, Stuttgart oder Düsseldorf begrüßen zu dürfen.
https://wertewissenwandel.com/seminare/fuehrung-personal/kommunikation/
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Charakteristisch für den Arbeitsalltag vieler Organisationen sind heutzutage ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik. Dabei hinterfragen nicht nur Führungskräfte sondern auch Mitarbeiter veraltete Strukturen und träge Prozesse. Die Führungsrolle wird neu definiert und Führungskräfte müssen ihre Arbeitsweise veränderten Rahmenbedingungen anpassen, um in ihren Teams einen erfolgreichen Mix aus Stabilität und Agilität zu etablieren. Selbstorganisation und Eigenverantwortung sind dabei wichtige Faktoren. Die Führungskraft und ihre Mitarbeiter begegnen sich auf einer neuen Ebene der Zusammenarbeit, bei der agile und effektive Arbeitsabläufe im Fokus stehen.

Doch was bedeutet Agilität eigentlich genau und wie lassen sich veraltete Prozesse und Strukturen agil modernisieren?

Heute auf dem Blog: https://wertewissenwandel.com/agilitaet-der-weg-zur-erfolgreichen-fuehrung/
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Personalverantwortliche Führungskräfte müssen tagtäglich arbeitsrechtlich relevante Entscheidungen treffen – oftmals jedoch, ohne sich den rechtlichen Auswirkungen ihrer Entscheidungen tatsächlich bewusst zu sein.

Führungskräfte sind für die Fehler ihrer Mitarbeiter in Haftung und werden zudem für die Fehler Einzelner vor der Geschäftsführung oder dem Vorstand ihres Unternehmens zur Rechtfertigung und damit zur Verantwortung herangezogen. Doch nicht nur Fehler, sondern auch den Fehlern vorausgegangene Fehlentscheidungen seitens der Führungskraft können den Arbeitgeber schlimmstenfalls viel Geld kosten. Um dies zu vermeiden, umfasst das Arbeitsrecht Gesetze und Verordnungen zur abhängigen Erwerbstätigkeit und dient als wichtiger Leitlinien-Katalog für die Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern.

Doch sollte es bei einem harmonischen Arbeitsverhältnis weniger um die Suche nach rechtlichen Schlupflöchern oder das Ausnutzen von arbeitnehmer- oder arbeitgeberfreundlichen Paragraphen gehen – sondern um ein ausgeglichenes und vertrauensbasiertes Verhältnis zwischen der Führungskraft und ihren Mitarbeitern. Neben dem Wissen bezüglich der aktuellen Rechtslage können Mittel der Motivation und das Optimieren der Arbeitsqualität der Mitarbeiter zu einer verminderten Aussprache von Sanktionen führen und sorgen zudem für ein besseres Betriebsklima.

Wie Sie sich als Führungskraft im Gesundheitssektor vor Haftungsfällen schützen und sich auf den neusten Stand der aktuellen Rechtslage bringen können, vermittelt Ihnen unsere Referentin Uta Holtmann in unserem eintägigen Präsenzseminar „Arbeitsrecht – Handlungsoptionen für Personalverantwortliche in der Pflege“. Wir freuen uns, Sie in Frankfurt, Heidelberg oder Freiburg begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen zu unserem Seminarangebot finden Sie hier: https://wertewissenwandel.com/seminare/finanzen-recht/arbeitsrecht/
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Teamarbeit. – Ein weit verbreiteter Trendbegriff, der die Bereitschaft beschreibt, mit anderen Menschen produktiv zu interagieren und gemeinsam gewinnbringende Ergebnisse zu erarbeiten. Ein Team setzt sich demnach aus mehreren Personen zusammen, von denen ein Teammitglied als Teamleader, als Organisator und schließlich auch als Entscheidungsbefugter bestimmt wird. Jedem Teammitglied wird dabei eine gewisse Rolle zugewiesen, die sich an dessen individuellen Fähigkeiten orientiert. Doch wie definiert sich die Rolle der Führungskraft innerhalb eines Teams eigentlich genau? Welche Anforderungen sollte ein Teamleader erfüllen und welche Fähigkeiten sind notwendig, um ein Team zu leiten?

An Führungskräfte werden oftmals hohe Erwartungen gestellt. Im Gegensatz zu den meisten Mitarbeitern, für die eine klare Aufgabenverteilung gilt, nehmen Führungskräfte verschiedene Rollen ein und sind somit bei weitem nicht nur dafür zuständig, Projekte zu koordinieren und den eigenen Verantwortungsbereich zu repräsentieren. Erfolgreiches Selbstmanagement und eine ausgeglichene Selbstführung sind deshalb wichtige mentale Tools, die Führungskräften eine Basis bieten, um ausgehend von dieser einen individuellen und gradlinigen Führungsstil zu entwickeln, ihre persönliche Rolle in ihren Teams klar zu definieren und mit den Teammitgliedern zu interagieren. Denn das Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeitern gleicht immer auch einer „Co-Kreation“, die durch einen werteorientierten aber professionellen Umgang miteinander gestärkt werden kann.

Sie sind in einer führenden Position tätig oder haben vor, in Zukunft eine Führungsrolle zu übernehmen? Wagen Sie einen neuen Blick hinter die Prozesse der Teamarbeit! Wir laden Sie ein, am 12.10.2018 in Karlsruhe, an unserem eintägigen Präsenzseminar „Teamarbeit – Die Rolle der Führungskraft im Team“ teilzunehmen, in welchem Ihnen von unseren geschulten Führungscoaches und Kommunikationstrainern wichtiges Basiswissen rund um die Themen Teamentwicklung und Teamcoaching vermittelt wird.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://wertewissenwandel.com/seminare/fuehrung-personal/teamarbeit/
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Vereine und gemeinnützige Organisationen leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag in verschiedenen Bereichen wie Jugendarbeit, Umweltschutz, Integration, Sport und Kultur und bieten Menschen aus verschiedenen Bildungsschichten und mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen Perspektiven und Chancen, die diesen ohne den Einsatz von verantwortungsbewussten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern verwehrt bleiben würden. Um kurz- und langfristige Projekte realisieren zu können, zählt jedoch auch das Akquirieren von Fördermitteln zu den wichtigen Aufgaben der Projektverantwortlichen und stellt einen zentralen Bestandteil der täglichen Arbeit von Vereinen und Non-Profit-Organisationen dar.

NPOs haben in der Vergangenheit erheblich an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen und rücken mehr und mehr in den Fokus von Investoren, die Projekte wie Weiterbildungsmaßnahmen, vergünstigte oder kostenfreie Sportangebote und Sprachkurse oder den Erhalt von Wäldern und Grünflächen unterstützen und fördern möchten. Und da Spendengelder, Mitgliedsbeiträge oder Eintrittsgelder oftmals nicht genügen, um Projekte dieser Art umzusetzen, ist es wichtig, weitere Finanzierungsquellen auszuschöpfen.

So ist es möglich, für Projekte verschiedenster Art finanzielle Unterstützung von Geldgebern wie Stiftungen, Verbänden oder privaten Förderern einzuholen. Modelle wie Teil- oder Vollfinanzierungen ermöglichen zudem einen flexiblen Rahmen einer solchen wirtschaftlichen Partnerschaft und sind immer auch von der Größe und der Entwicklung der NPO abhängig. Befindet sich die Organisation noch im Wachstum oder gar in der Aufbauphase, steht die Einhaltung eines Budgets und die Deckung anfallender Kosten im Mittelpunkt. Für eine etablierte und gefestigte Organisation hingegen stellt die Absicherung der Finanzlage die große Herausforderung dar, da neben der Realisierung eines oder mehrerer Projekte auch die konstante Zahlung der Gehälter der hauptamtlichen Mitarbeiter gewährleistet werden muss. Eine langfristige Vergrößerung der Organisationen und eine konstante Weiterentwicklung der Projekte erfordert schließlich sogar ein professionelles Finanzmanagement, welches für die dauerhafte finanzielle Absicherung der Existenz der Organisation notwendig ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf das Akquirieren von Fördermitteln ist die Wahl eines kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartners für das jeweilige Projekt. Um dieses repräsentativ vorstellen und vertreten zu können, sollte auch innerhalb der Organisation ein Projektverantwortlicher bestimmt werden. Denn die Ziele der Förderung sollten immer auch mit den Werten der Organisation übereinstimmen. Das richtige Maß an ehrlicher und direkter Kommunikation ist somit für die Umsetzung der Interessen beider Parteien von enormer Bedeutung.

Wie Sie Ihrer Organisation zusätzliche Finanzierungsquellen sichern können und worauf es bei dem Erwerb dieser Zuschüsse genau ankommt, weiß unser Referent Torsten Schmotz als Diplom-Kaufmann und Fördermittelexperte ganz genau. Haben Sie also Interesse oder Bedarf im Bereich der Akquise von Fördermitteln, freuen wir uns, Sie am 11.10.2018 in Berlin zu unserem eintägigen Präsenzseminar „Fördermittel akquirieren“ begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://wertewissenwandel.com/seminare/finanzen-recht/foerdermittel/
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Gestresst? – Das Stichwort lautet Resilienz!

Am Morgen steht ein Meeting mit der Geschäftsführung an, dann geht es in eine mehrstündige Telefonkonferenz mit einem wichtigen Kunden. Nach der Mittagspause finden Sie schließlich ein wenig Zeit, um an der Präsentation weiterzuarbeiten, die Sie in einigen Tagen dem Vorstand vorstellen werden. Doch dann klingelt erneut das Telefon und Sie müssen die Präsentation zur Seite legen, obwohl die Zeit doch eigentlich drängt. Ihr Stresspegel steigt und Sie spüren den Druck, der auf Ihnen lastet, immer deutlicher. Wie reagieren Sie in einer solch kräftezehrenden und schwierigen Situation?

Die zunehmende Komplexität unseres beruflichen Alltags, dauerhafter Zeitdruck und die sich rasant verändernden modernen Marktbedingungen stellen Führungskräfte und Mitarbeiter vor die große Herausforderung, besonnen, ruhig und mit klarem Kopf auf Probleme oder Veränderungen zu reagieren. Dabei geraten viele Menschen nicht selten an ihre persönliche Belastungsgrenze. Stress und Druck schlagen sich dann vermehrt körperlich und geistig nieder und die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems sinkt. An Punkten wie diesen ist es von enormer Bedeutung, dem zunehmendem Tempo unseres Lebens ein Gleichgewicht an innerer Ruhe und Stärke entgegenzusetzen und aus einer reflektierten Haltung heraus zu agieren. Das Stichwort lautet also Resilienz. Doch was bedeutet es eigentlich, resilient zu sein?

https://wertewissenwandel.com/seminare/fuehrung-personal/gesundheitsmanagement/
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Männer und Frauen reden aneinander vorbei. Stimmt das? Raus aus der Genderfalle!

Seminar am 05.10.2018 in Heidelberg

Im Zuge der aktuellen #metoo-Bewegung sind hitzige Debatten über ein angemessenes Miteinander beider Geschlechter keine Seltenheit mehr. Mehr noch - es herrscht große Verunsicherung bezüglich der Kommunikation zwischen Frau und Mann. Dabei betreffen verschiedene Formen von Kommunikationsbarrieren beide Geschlechter gleichermaßen und müssen sowohl auf beruflicher aber auch auf privater Ebene aufgearbeitet werden. Dabei sollte ein „Nein“ nicht immer ein „Nein“ bleiben.
Wie bitte? Selbstverständlich gilt ein klares und deutliches „Nein“ als Absage, als verbales Stoppschild, wenn es um körperliche Übergriffe geht. Im Berufsleben sind es aber oftmals Platzhirschgehabe und Zickereien, die für konfliktgeladenen Unmut sorgen. Nicht selten werden junge, weibliche Führungskräfte von ihren älteren, männlichen Kollegen nicht ernst genommen.
Doch hat die Debatte um die sogenannte Genderfalle immer auch zwei Seiten. Um kommunikativen Missverständnissen vorzubeugen, gilt es sowohl für Frauen als auch für Männer, ein Verständnis für die unterschiedlichen Verhaltensmuster beider Geschlechter zu entwickeln.

Gemeinsam mit unseren erfahrenen Referenten haben wir deshalb ein Gender-Seminar entwickelt, dessen Lehrinhalte sich gezielt an Frauen und Männer richten. Dabei geht es nicht nur um einen bewussteren Umgang mit dem anderen Geschlecht, sondern auch um den Aufbau neuer Kompetenzen und die Aneignung neuer Verhaltensstrategien.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://wertewissenwandel.com/seminare/fuehrung-personal/kommunikation/
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Wir alle kennen die Situation: Mit bestimmten Kollegen kommen wir einfach nicht zurecht. Doch wie verhält man sich, wenn man tagtäglich zusammenarbeitet und es immer wieder zu Konfrontationen kommt? Ärger, Unmut oder gar Wut hinunterzuschlucken, ist jedenfalls keine Option. Viel mehr gilt es, durch geschicktes Konfliktmanagement negative Spannungen bereits im Keim zu ersticken und somit für ein entspanntes und professionelles Arbeitsklima zu sorgen. Wie das funktioniert? Schauen Sie einfach einmal ein weniger genauer hin.

Denn meist entstehen Konflikte über einen längeren Zeitraum und stehen so oftmals länger im Raum, bevor es zu einer Eskalation kommt. Das Merkmal eines Konfliktes ist, dass verschiedene Personen Werte- oder Moralvorstellungen haben, die unvereinbar oder gegensätzlich erscheinen. Dabei wird zwischen dem Konflikt selbst, der Reaktionsweise auf diesen und schließlich dem konkreten Konfliktverhalten unterschieden. Oftmals spielen außerdem Emotionen eine tragende Rolle. Wut, Enttäuschung oder Ärger hemmen die Bereitschaft, rational zu handeln und zu denken. Ganz im Gegenteil, Kritik oder Anmerkungen werden in solchen Fällen persönlich genommen und stehen teilweise auch für innere Kämpfe, die wir mit uns selbst austragen.

Um die Eskalation einer Auseinandersetzung zu vermeiden, sind offene und ehrliche Aussprachen deshalb immer eine gute Option. Des Weiteren gibt es jedoch auch verschiedene Verhaltensstrategien, die gezielt dabei helfen, Konflikte frühzeitig aufzudecken und aus der Welt zu schaffen. Die Problemlösung erfolgt dann beispielsweise in Form eines Kompromisses oder einer Kooperation. Zusätzlich gibt es effektive Modelle, an denen sich Führungskräfte, involvierte Mitarbeiter oder Mediatoren orientieren können und die auf thematischen Schwerpunkten wie der Ursachenklärung, der sachbezogenen Diskussion und der Suche nach Optionen basieren. Grundsätzlich sollten Konflikte jedoch nicht immer nur als negativ begriffen werden. Ein konstruktives Konfliktmanagement kann auch dazu beitragen, Konfliktpotential in Chancen umzuwandeln und alte Strukturen durch moderne Prozesse zu ersetzen.

Sie möchten sich eingehender mit dem Thema Konfliktmanagement beschäftigen und effektive Techniken kennenlernen, um Konflikten konstruktiv zu begegnen? Im Rahmen unseres aktuellen Seminarprogramms bietet unsere Referentin Monika Schwab, Expertin für Personal- und Organisationsentwicklung, ein Präsenzseminar am 24.09.2018 in Frankfurt an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://wertewissenwandel.com/seminare/fuehrung-personal/
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