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Gerda Schwaer
Heilpraktikerin und Hypno-Therapeutin * https//:www.bewusstseinleben-jetzt.de
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Wie du garantiert Frust erntest

„Ich bin so enttäuscht – das habe ich mir ganz anders vorgestellt!“
das liebste „Mimimi“ unbewusster Menschen, die geflissentlich ihre Opferhaltung zu pflegen gedenken.

Wie eine dumpfe Fliege klatscht du gegen die Scheiben deiner hausgemachten Täuschung, meist jedoch ohne daraus die Erkenntnis zu ziehen, dass der sicherste Weg zur Enttäuschung fixe Vorstellungen davon sind, wie etwas zu sein hat.

Immer wieder malst du dir etwas in deinen Farben aus, bevor es überhaupt stattgefunden hat.
Und das tust du aus der Arroganz heraus zu glauben, das Leben bereits zu kennen.
Du glaubst zu wissen, was kommen wird oder wie etwas zu sein hat, und bastelst dir aus dieser überheblichen Geisteshaltung deine fixen Vorstellungen von einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis.
Du nimmst durch das, was du dir fix vorstellst, dem Leben etwas vorweg, indem du dir ein Bildnis oder Gleichnis schaffst von etwas, das wesentlich größer und weiser ist als du.

Das Leben aber schert sich nicht um deine Vorstellungen.
Sie sind ihm vollkommen gleich.
Es findet einfach statt – mit oder ohne deinem Einverständnis.
Es ereignet sich stets das, was sich ereignen soll,
ganz gleich, ob du dir das zuvor so ausgemalt hast oder nicht.

Wenn du also richtig frustriert sein möchtest, dann habe konkrete Vorstellungen von einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Klammere dich fest an das, was du dir im Vorfeld ausgemalt hast, und voilà – Enttäuschung!

Und das Gute an deinen fixen Vorstellungen,
ie im Grunde nichts anderes als Vorurteile gegenüber einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis darstellen, ist, dass du dir hinterher, weil es anders kam als du dachtest, wieder mal so richtig schön selbst leid tun kannst. Dann kannst du ein weiteres Mal in deinem Leben jammern und zetern und mit anklagendem Finger auf diese Sache, diesen Menschen oder dieses Ereignis deuten, dein Däumchen in den Mund stecken und dich der Ansicht hingeben, alle Welt wäre gegen dich. So kannst du dich wieder hübsch darin bestätigt fühlen, immer nur Pech zu haben.

Wenn du also Frust suchst, dann habe fixe Vorstellungen – Erfolg garantiert!


Chris Müller

www.licht-praxis.com
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Wie du garantiert Frust erntest

„Ich bin so enttäuscht – das habe ich mir ganz anders vorgestellt!“
das liebste „Mimimi“ unbewusster Menschen, die geflissentlich ihre Opferhaltung zu pflegen gedenken.

Wie eine dumpfe Fliege klatscht du gegen die Scheiben deiner hausgemachten Täuschung, meist jedoch ohne daraus die Erkenntnis zu ziehen, dass der sicherste Weg zur Enttäuschung fixe Vorstellungen davon sind, wie etwas zu sein hat.

Immer wieder malst du dir etwas in deinen Farben aus, bevor es überhaupt stattgefunden hat.
Und das tust du aus der Arroganz heraus zu glauben, das Leben bereits zu kennen.
Du glaubst zu wissen, was kommen wird oder wie etwas zu sein hat, und bastelst dir aus dieser überheblichen Geisteshaltung deine fixen Vorstellungen von einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis.
Du nimmst durch das, was du dir fix vorstellst, dem Leben etwas vorweg, indem du dir ein Bildnis oder Gleichnis schaffst von etwas, das wesentlich größer und weiser ist als du.

Das Leben aber schert sich nicht um deine Vorstellungen.
Sie sind ihm vollkommen gleich.
Es findet einfach statt – mit oder ohne deinem Einverständnis.
Es ereignet sich stets das, was sich ereignen soll,
ganz gleich, ob du dir das zuvor so ausgemalt hast oder nicht.

Wenn du also richtig frustriert sein möchtest, dann habe konkrete Vorstellungen von einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis. Klammere dich fest an das, was du dir im Vorfeld ausgemalt hast, und voilà – Enttäuschung!

Und das Gute an deinen fixen Vorstellungen,
ie im Grunde nichts anderes als Vorurteile gegenüber einer Sache, einem Menschen oder einem Ereignis darstellen, ist, dass du dir hinterher, weil es anders kam als du dachtest, wieder mal so richtig schön selbst leid tun kannst. Dann kannst du ein weiteres Mal in deinem Leben jammern und zetern und mit anklagendem Finger auf diese Sache, diesen Menschen oder dieses Ereignis deuten, dein Däumchen in den Mund stecken und dich der Ansicht hingeben, alle Welt wäre gegen dich. So kannst du dich wieder hübsch darin bestätigt fühlen, immer nur Pech zu haben.

Wenn du also Frust suchst, dann habe fixe Vorstellungen – Erfolg garantiert!


Chris Müller
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Achte auf jedes Anzeichen von Missmut in dir,
in welcher Form auch immer - das könnte der erwachende Schmerzkörper sein.

Er kann sich als Gereiztheit, Ungeduld, oder schlechte Laune, als Wunsch, jemanden zu verletzen, als Ärger oder Wut, als Depression oder als Verlangen bemerkbar machen, aus deiner Beziehung ein Drama zu machen, usw. Schnapp ihn dir in dem Augenblick, in dem er aus seinem Schlaf erwacht.
Der Schmerzkörper will ebenso wie alles andere, was existiert, überleben, und das kann er nur, wenn er dich dazu bringt, dich unbewusst mit ihm zu identifizieren. Dann erhebt er sich, vereinnahmt dich, »wird du« und lebt durch dich weiter.
Er muss durch dich »Nahrung« erhalten. Er ernährt sich von jeder Erfahrung, die mit seiner Energie verwandt ist, von allem, was dir weiteren Schmerz jeder Art bereitet: Ärger, Zerstörungswut, Hass, Gram, Hysterie, Gewalttätigkeit und sogar Krankheit. Der Schmerzkörper schafft also, sobald er die Herrschaft über dich angetreten hat, eine Lebenssituation für dich, die seiner eigenen Energiefrequenz entspricht, sodass er Nahrung erhält. Schmerz lebt nur von Schmerz. Schmerz kann nicht von Freude leben. Die findet er ziemlich unverdaulich.
Hat der Schmerzkörper dich erst einmal in der Hand, willst du mehr Schmerz. Dann wirst du entweder Opfer oder Täter und willst entweder Schmerz zufügen oder Schmerzen leiden, vielleicht auch beides. Im Grunde besteht gar kein großer Unterschied dazwischen. Dir ist das natürlich nicht bewusst, und du wirst nachdrücklich verkünden, dass du keinen Schmerz willst. Bei genauem Hinsehen wirst du jedoch feststellen, dass deine Denk- und Verhaltensweisen darauf an- gelegt sind, den Schmerz bei dir und anderen zu erhalten. Wenn du dir dessen wirklich bewusst wärst, würde sich dieses Muster auflösen, denn es ist Irrsinn, sich mehr Schmerz zu wünschen, und niemand wählt bewusst den Irrsinn.
Der Schmerzkörper ist der dunkle Schatten, den das Ego wirft, und hat im Grunde Angst vor dem Licht deines Bewusstseins. Er hat Angst, entdeckt zu werden. Sein Überleben hängt zum einen davon ab, dass du dich unbewusst mit ihm identifizierst, und zum ändern von deiner unbewussten Angst, dich dem Schmerz in dir zu stellen. Aber wenn du dich nicht mit ihm auseinander setzt, wenn du den Schmerz nicht mit dem Licht deines Bewusstseins durchdringst, wirst du gezwungen sein, ihn immer wieder zu erleben.
Zwar mag der Schmerzkörper dir wie ein gefährliches Ungeheuer vorkommen, das anzuschauen du nicht ertragen kannst, aber er ist, wie ich dir versichern kann, nur ein wesenloses Phantom, das der Kraft deiner Gegenwärtigkeit nicht standhalten kann.
Wenn du zum Beobachter wirst und aufhörst, dich mit dem Schmerzkörper zu identifizieren, wird er noch eine Weile aktiv bleiben und versuchen, dich mit List und Tücke zur erneuten Identifikation mit ihm zu bringen. Du führst ihm zwar keine Energie mehr zu, wenn du dich nicht mehr mit ihm identifizierst, aber er hat eine gewisse Schwungkraft, genauso wie ein Spinnrad, das sich auch ohne Antrieb noch eine Zeit lang weiterdreht. Auch in diesem Stadium verursacht er unter Umständen physische Beschwerden und Schmerzen in verschiedenen Körperteilen, die jedoch nicht von Dauer sind.
Bleibe gegenwärtig, bleibe bewusst. Sei der stets wachsame Hüter deines inneren Raumes. Du musst so gegenwärtig sein, dass du den Schmerzkörper direkt anschauen und seine Energie spüren kannst. Dann kann er dein Denken nicht mehr beherrschen.
In dem Augenblick, in dem sich dein Denken auf das Energiefeld des Schmerzkörpers ausrichtet, identifizierst du dich mit ihm und nährst ihn wieder mit deinen Gedanken. Wenn zum Beispiel Wut die vorherrschende energetische Schwingung des Schmerzkörpers ist und du wütend darüber nachdenkst, was jemand dir angetan hat oder was du selbst jemandem antun möchtest, dann wirst du unbewusst, und der Schmerzkörper wird zu »dir«. Hinter der Wut lauert immer der Schmerz.
Auch wenn du in trüber Stimmung bist, in ein negatives Denkmuster gerätst und dein Leben schrecklich findest, hat sich dein Denken auf den Schmerzkörper ausgerichtet, und schon bist du unbewusst und wehrlos seinem Angriff ausgesetzt.
Unter »Unbewusstheit« verstehe ich hier die Identifikation mit einem mentalen oder emotionalen Muster. Sie ist durch die Abwesenheit des Beobachters gekennzeichnet.
...
ECKHART TOLLE
Leben im Jetzt
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Jedes Mal wenn du dich über irgendetwas aus dem Außen ärgerst,
hinterfrage es,
denn es ist krank, sich über einen Spiegel zu ärgern.




Byron Katie



INFO:
www.bewusstseinleben-jetzt.de
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Je klarer dein Verstand wird,
umso klarer projiziert er ein freundliches Universum,
und irgendwann merkst du,
dass du schon sehr lange kein Problem mehr gehabt hast.

Byron Katie
Info: www.licht-praxis.com
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Je klarer dein Verstand wird,
umso klarer projiziert er ein freundliches Universum,
und irgendwann merkst du,
dass du schon sehr lange kein Problem mehr gehabt hast.

Byron Katie
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Nur einen Schritt
Wann immer du von einer größeren Schwierigkeit oder einem Unglücksfall betroffen bist -
einer Krankheit oder Behinderung,
dem Verlust deines Heims,
deines Vermögens
oder deiner sozialen Identität,
dem Bruch einer engen Beziehung,
dem Leiden oder Sterben eines geliebten Menschen
oder deinem eigenen drohenden Tod -,
solltest du daran denken, dass alles zwei Seiten hat und du nur einen einzigen Schritt von etwas Unglaublichem entfernt bist:
von der vollkommenen alchemistischen Umwandlung des unedlen Metalls »Schmerz und Leid« in Gold.
Dieser eine Schritt heißt Hingabe.
Ich behaupte nicht, dass du in einer derartigen Situation glücklich sein wirst.
Bestimmt nicht.
Aber deine Angst und dein Schmerz werden sich in einen inneren Frieden und eine Gelassenheit verwandeln, die aus großer Tiefe kommen – aus dem Nichtmanifesten selbst.
Es ist der »Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft«.
Im Vergleich dazu ist Glück Schall und Rauch.
Eckhart Tolle <3 DANKE
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Innerer Widerstand schneidet dich
von anderen Menschen,
von dir selbst,
von der Welt um dich herum ab.
Er verstärkt das Gefühl der Getrenntheit,
von dem das Überleben des Ego abhängt.
Je stärker dein Gefühl der Getrenntheit,
desto mehr bist du an das Manifeste gebunden, an die Welt der Form.

Eckhart Tolle

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9 Die Transformation von Krankheit und Leid
Krankheit in Erleuchtung verwandeln


Hingabe ist das rückhaltlose innere Annehmen dessen, was IST.
Wir reden von deinem Leben und von diesem Augenblick,
nicht von den Gegebenheiten und Umständen deines Lebens,
also nicht von dem, was ich deine Lebenssituation nenne.

Krankheit ist Teil deiner Lebenssituation, folglich hat sie
Vergangenheit und Zukunft. Vergangenheit und Zukunft bilden
ein ununterbrochenes Kontinuum, es sei denn, DU AKTIVIERST
DURCH DEINE BEWUSSTE GEGENWÄRTIGKEIT DIE ERLÖSENDE KRAFT DES JETZT.

Wie du weißt, gibt es hinter den verschiedenen
Gegebenheiten, die deine Lebens Situation bestimmen und die
in der Zeit existieren, etwas Tieferes, Wesentlicheres:
dein Leben, dein eigentliches Sein im zeitlosen Jetzt.
Im Jetzt gibt es keine Probleme und infolgedessen auch keine Krankheiten.
Der Glaube an das Etikett, mit dem jemand deinen Zustand beschreibt,
erhält diesen Zustand aufrecht, verleiht ihm Gewicht und macht aus einer vorübergehenden
Störung einen scheinbar festgefügten Tatbestand.
Diesem Tatbestand werden nicht nur Wirklichkeit und Festigkeit zugeschrieben,
sondern auch eine zeitliche Fortdauer, die er vorher gar nicht hatte.

Indem du dich auf den gegenwärtigen Augenblick konzentrierst
und davon ablässt, eine begriffliche Einordnung vorzunehmen,
reduzierst du die Krankheit auf einen oder mehrere der folgenden Faktoren:
körperliche Schmerzen, Schwäche, Unwohlsein, Behinderung.
Dem gibst du dich hin - jetzt.
Du brauchst dich aber keineswegs einer »Krankheit« hinzugeben,
die nur in deiner Vorstellung existiert.

Lass dich von deinem Leiden in den gegenwärtigen Augenblick zwingen,
in einen Zustand bewusster Gegenwärtigkeit. Nutze es zu deiner Erleuchtung.


Durch Hingabe wird das, WAS IST, nicht verändert, jedenfalls nicht direkt.
Aber wenn du transformiert wirst, wird deine ganze Welt transformiert,
weil die Welt nur ein Spiegelbild ist.

Die Krankheit ist nicht das Problem. Du bist das Problem -
solange das Egodenken die Kontrolle über dich hat.
Wenn du krank oder behindert bist, solltest du nicht
das Gefühl haben, in irgendeiner Weise versagt zu haben, und keine Schuldgefühle hegen.

Wirf dem Leben nicht vor, dich ungerecht zu behandeln, aber mach auch dir
selbst keine Vorwürfe. All das ist Widerstand.
Wenn du eine schwere Krankheit hast, dann nutze sie zu deiner Erleuchtung.
Alles »Unglück« in deinem Leben - nutze es zur Erleuchtung.

Widme der Krankheit keine Zeit. Gesteh ihr weder Vergangenheit noch Zukunft zu.
Lass dich von ihr zum intensiven, bewussten Erleben des gegenwärtigen Augenblicks bringen
und sieh, was geschieht.

Werde Alchemist. Verwandle ein unedles Metall in Gold,
Leiden in Bewusstheit, das Unglück in Erleuchtung.

Bist du wirklich schwer krank und ärgerst dich jetzt über das, was ich gesagt habe?
Dann ist das ein deutliches Anzeichen dafür, dass du einen Teil deines Selbstgefühls aus deiner
Krankheit beziehst und nun deine Identität schützt - und damit auch die Krankheit.

Der Zustand namens »Krankheit« hat nichts mit dem zu tun, was du in Wahrheit bist.
Wann immer du von einer größeren Schwierigkeit oder einem Unglücksfall betroffen bist - einer Krankheit oder Behinderung, dem Verlust deines Heims, deines Vermögens
oder deiner sozialen Identität, dem Bruch einer engen Beziehung, dem Leiden oder Sterben eines geliebten Menschen oder deinem eigenen drohenden Tod -, solltest du daran denken, dass alles zwei Seiten hat und du nur einen einzigen Schritt von etwas Unglaublichem entfernt bist:
von der vollkommenen alchemistischen Umwandlung des unedlen Metalls »Schmerz und Leid« in Gold.
Dieser eine Schritt heißt Hingabe. (Akzeptieren was IST , WAS BEREITS DA IST.)

Ich behaupte nicht, dass du in einer derartigen Situation glücklich sein wirst. Bestimmt nicht. Aber deine Angst und dein Schmerz werden sich in einen inneren Frieden und eine Gelassenheit verwandeln, die aus großer Tiefe kommen – aus dem Nichtmanifesten selbst.
Es ist der »Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft«.
Im Vergleich dazu ist Glück Schall und Rauch.

Mit diesem leuchtenden Frieden zugleich stellt sich -nicht auf der Verstandesebene,
sondern in der tiefsten Tiefe deines Seins
- die Erkenntnis ein, dass du unzerstörbar, unsterblich bist.
Das ist kein Glaube.
Vielmehr ist es eine absolute Gewissheit, die keines äußeren Beweises,
keiner Beglaubigung durch eine andere Instanz bedarf.

Eckhart Tolle

Infos: www.systemische-hypno-therapie.de
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