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Wandern, Spazieren, Radfahren, Tiere beobachten, Unterkunft finden, Mecklenburg-Vorpommern
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Genusspaddeln auf dem Woseriner See

Gestern erkundeten wir den Woseriner See zwischen Dobbertin und Sternberg. Einsetzen konnten wir prima an der Woseriner Badestelle. Kaum Wind, Wolkentupfer am blauen Himmel und sommerliche 25°C machten diesen Ausflug zum Genuss. Ein versteckter natürlicher Kanal verbindet den Woseriner See mit dem Holzsee. Hier fanden wir eine winzige idyllische Insel und einige wilde Naturbadestellen. Picknicken, treibenlassen, sonnen, faulenzen :) , einfach ein traumhaft schöner Tag im Urlaubsland Nr. 1 :).

#urlaub   #mv   #mv   #paddeln  
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2016-07-21
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Genusspaddeln auf dem Woseriner See

Gestern erkundeten wir den Woseriner See zwischen Dobbertin und Sternberg. Einsetzen konnten wir prima an der Woseriner Badestelle. Kaum Wind, Wolkentupfer am blauen Himmel und sommerliche 25°C machten diesen Ausflug zum Genuss. Ein versteckter natürlicher Kanal verbindet den Woseriner See mit dem Holzsee. Hier fanden wir eine winzige idyllische Insel und einige wilde Naturbadestellen. Picknicken, treibenlassen, sonnen, faulenzen :) , einfach ein traumhaft schöner Tag im Urlaubsland Nr. 1 :).

#urlaub   #mv   #mv   #paddeln  
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2016-07-21
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Vom Mildenitzdurchbruchstal an den Holzsee

Bei warmen 27°C erkundete ich die Verbindung zwischen Mildennitzdurchbruchstal bei Kläden und dem nördlicher gelegenen Holzsee. Im hinteren Talbereich zweigt rechts der Weg Richtung Garder Mühle ab. Ich folge ihm und treffe auf die Landstraße, welcher ich ein winziges Stückchen folgen muss, bevor rechts der Anschlussweg zum Hochufer entlang des Holzsees führt.

Der Holzsee ist direkt mit dem Woseriner See verbunden. Ich passiere zwei schöne Naturbadestellen und bin heilfroh, mein Mückenspray dabei zu haben. Kaum bleibe ich zum Fotografieren stehen, fallen die kleinen Quälgeister über mich her. Durch den Wald geht es weiter Richtung Neuhof, zu dessen schönem Gutshaus ich noch einen Abstecher mache, bevor es über die schmale Zufahrtsstraße zurück über die B192 zum Ausgangspunkt an der Mildenitz nahe der Alten Mühle geht.

#wanderlust   #wandern   #mecklenburgvorpommern   #meckpomm   #natur   #wald   #mildenitz   #fluss   #see  
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2016-06-07
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Wir unterstützen seit Kurzem den Sportverein SV Parkentin!

Am letzten Samstag liefen die G-Junioren des Vereins bei einem Fußballturnier in Graal-Müritz erstmals mit Ihren neuen Trikots auf und siegten gleich im ersten Spiel mit 3:0 :).

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Der SV Parkentin engagiert sich intensiv im Kinder- und Jugendsport der Region. Viele ehrenamtliche Helfer haben in den letzten Jahren Bewundernswertes geschaffen. Schon ab einem Alter von 4 Jahren wird ein Fördertraining angeboten, welches spielerisch an das regelmäßige Sporttreiben heranführen soll.

In kürzester Zeit ist der Verein durch seine tollen Angebote für Kinder und Jugendliche um ein vielfaches seiner ursprünglichen Mitgliederzahl angewachsen. Im Jahr 2014 wurde dieses Engagement mit dem Vereinspreis des Landessportbundes M-V ausgezeichnet. Damit dieser tolle Weg weiter gegangen werden kann, ist neben dem ehrenamtlichen Engagement der vielen Helfer auch eine finanzielle Unterstützung wichtig.

Wir rufen Unternehmen dazu auf sich hier zu beteiligen. Jeder Euro zählt. Auch Privatpersonen haben die Möglichkeit durch Spenden oder Fördermitgliedschaften einen Beitrag zu leisten. Bei Interesse leiten wir die Kontaktdaten gerne weiter oder einfach direkt beim Verein melden.

http://www.sv-parkentin.de
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18.01.16
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Eine kleine Herbstwanderung durch das Hellbachtal bei Neubukow ist an sich schon wunderschön. Regelrecht spannend ist es allerdings, wenn ein Team von MV1 samt Kamera und Ton mit dabei ist. Vielen Dank für diesen gemeinsamen Ausflug in die landschaftlich und geschichtlich so reizvolle Region rund um diesen Abschnitt des alten Jakobsweges. Auge und Technik des Kameramanns haben die schönsten Impressionen prima eingefangen und in Szene gesetzt. Viele weitere Anregungen für kleine und große Wanderungen gibt es rund um die Uhr auf www.Traumziel-MV.de

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Eine kleine Herbstwanderung durch das Hellbachtal bei Neubukow ist an sich schon wunderschön. Regelrecht spannend ist es allerdings, wenn ein Team von MV1 samt Kamera und Ton mit dabei ist. Vielen Dank für diesen gemeinsamen Ausflug in die landschaftlich und geschichtlich so reizvolle Region rund um diesen Abschnitt des alten Jakobsweges. Auge und Technik des Kameramanns haben die schönsten Impressionen prima eingefangen und in Szene gesetzt. Viele weitere Anregungen für kleine und große Wanderungen gibt es rund um die Uhr auf www.Traumziel-MV.de
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Hirschbrunft am Darßer Ort
Wie in jedem Jahr besuchen wir Ende September die nördliche Landspitze des Darß. Hier in der Kernzone des Nationalparks kann man dem Rotwild bei der Brunft zu sehen. Anders als im Müritz-Nationalpark sind Sichtungen hier garantiert.

Ich parke gegen 5.30 in Prerow und radle bis zum Nothafen. Die letzten 3 Kilometer gehe ich zu Fuß. Es ist stockdunkel. Über mir leuchten die Sterne und um mich herum röhren die Hirsche. Was für ein Konzert. Ohne Taschenlampe wäre ich aufgeschmissen. So wandere ich in einsamer Natur auf schmalen Sandwegen und taufeuchten Holzstegen zur Landspitze. Plötzlich raschelt es im Schilfgras neben mir, ich reiße die Taschenlampe hoch. Mehrere Augenpaare reflektieren im Licht der Lampe, eilige Schritte hasten von mir davon. Ich habe ein paar Hirschkühe aufgeschreckt.

Als ich auf den Ansitz klettere, erscheint ein erster heller Streifen am östlichen HImmel. Vor mir röhren zwei kapitale Hirsche, noch ist wegen der Dunkelheit nichts zu sehen. Die zunehmende Dämmerung erhellt langsam die Natur und bald sind die Umrisse der Hirsche im Schilf zu erkennen. Und dann bin ich mitten drin. Stakkato-Rufe treiben die Kühe zusammen, Konkurenten werden vertrieben. Der Haupthirsch hat viel zu tun. Einen direkten Kampf sehe ich allerdings nicht. Kommt ein anderer Hirsch dem Rudelführer zu nahe, reicht ein gezielter Trab auf den Widersacher zu, damit der zügig abzieht. Im Sonnenlicht lässt sich alles schön beobachten. Inzwischen sind viele Beobachter auf dem Weg. Ich ziehe mich zurück und verlasse müde aber glücklich den Darßer Ort.

http://www.traumziel-mv.de/tierbeobachtungen/tiere-in-der-region/fischland-darss-zingst-stralsund/tourendetails/darsser-ort.html
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2015-09-28
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Hirschbrunft am Darßer Ort
Wie in jedem Jahr besuchen wir Ende September die nördliche Landspitze des Darß. Hier in der Kernzone des Nationalparks kann man dem Rotwild bei der Brunft zu sehen. Anders als im Müritz-Nationalpark sind Sichtungen hier garantiert.

Ich parke gegen 5.30 in Prerow und radle bis zum Nothafen. Die letzten 3 Kilometer gehe ich zu Fuß. Es ist stockdunkel. Über mir leuchten die Sterne und um mich herum röhren die Hirsche. Was für ein Konzert. Ohne Taschenlampe wäre ich aufgeschmissen. So wandere ich in einsamer Natur auf schmalen Sandwegen und taufeuchten Holzstegen zur Landspitze. Plötzlich raschelt es im Schilfgras neben mir, ich reiße die Taschenlampe hoch. Mehrere Augenpaare reflektieren im Licht der Lampe, eilige Schritte hasten von mir davon. Ich habe ein paar Hirschkühe aufgeschreckt.

Als ich auf den Ansitz klettere, erscheint ein erster heller Streifen am östlichen HImmel. Vor mir röhren zwei kapitale Hirsche, noch ist wegen der Dunkelheit nichts zu sehen. Die zunehmende Dämmerung erhellt langsam die Natur und bald sind die Umrisse der Hirsche im Schilf zu erkennen. Und dann bin ich mitten drin. Stakkato-Rufe treiben die Kühe zusammen, Konkurenten werden vertrieben. Der Haupthirsch hat viel zu tun. Einen direkten Kampf sehe ich allerdings nicht. Kommt ein anderer Hirsch dem Rudelführer zu nahe, reicht ein gezielter Trab auf den Widersacher zu, damit der zügig abzieht. Im Sonnenlicht lässt sich alles schön beobachten. Inzwischen sind viele Beobachter auf dem Weg. Ich ziehe mich zurück und verlasse müde aber glücklich den Darßer Ort.

http://www.traumziel-mv.de/tierbeobachtungen/tiere-in-der-region/fischland-darss-zingst-stralsund/tourendetails/darsser-ort.html
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2015-09-28
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Nachts im Müritz Nationalpark
Erlebnisbericht vom letzten Samstag

Nach dem Motto "Der frühe Vogel fängt den Wurm" klingelt der Wecker um 3 Uhr, mitten in der Nacht. Heute möchte ich zur Hirschbrunft in den Müritz Nationalpark. Gegen 5 Uhr parke ich in Schwarzenhof. Es ist dunkel, die Sterne glitzern am Himmel und aus der Ferne klingt das Röhren der Hirsche. Im Wald sehe ich die Hand vor Augen nicht, zum Glück finde ich den Weg mit einer kleinen Taschenlampe.

Eine Stimme in meinem Kopf fragt mich: "Gibt es eigentlich schon Wölfe im Müritz-Nationalpark?". Die Brunftschreie der Hirsche werden immer lauter, ich nähere mich den Warener Hauswiesen. Endlich erreiche ich den hölzernen Aussichtsturm am Specker Horst und stolpere in der Dunkelheit bis auf die obere Plattform. Es dauert noch einen Moment bis zur Dämmerung. Um mich herum tobt das Hörspiel der wilden Tiere. Zum Röhren der Hirsche klingt vom Rederangsee aufgeregtes Trompeten herüber. Die Kraniche fühlen sich wohl von irgendetwas oder irgendwem gestört.

Bislang habe ich beim Ansitzen hier die Kraniche erst gegen 6.30 Uhr gehört. Mit langsamen Fingern schiebt sich nun die Dämmerung über die Landschaft in Richtung Westen. Erste Konturen schälen sich aus dem Dunkel der Nacht. HInter mir, über dem Specker See kündigt ein rötlicher Streifen den Sonnenaufgang an. Dicker Nebel liegt über den Hauswiesen. Kein Hirsch ist zu sehen, dafür direkt vor mir im kleinen Waldstück zu hören. Mit zunehmender Helligkeit zieht sich der Nebel langsam weiter nach Norden zurück und gibt Stück für Stück den Blick auf die Wiesenlandschaft am Specker Horst frei. Im leichten Dunst erkenne ich den ersten Hirsch und gleich darauf ein paar Hirschkühe. Leider sind sie auf der falschen Seite des Wäldchens, mein Blickfeld ist durch die Blätter nahestehender Bäume stark eingeschränkt.

In den nächsten 2 Stunden ändert das Rudel seinen Standort nicht. Ab und zu zeigt sich ein Stück für einen kurzen Moment. Inzwischen ist der Nebel von den Hauswiesen fast ganz verschwunden, jedoch ist dort weiterhin kein Rotwild zu sehen. Trotzdem es heute mehr ein Hörspiel der Hirsche ohne viele Sichtungen war, freue ich mich über diesen Moment inmitten der erwachenden Natur im Müritz Nationalpark. Ein Eichelhäher grüßt herüber, langsam verstummen die wilden Rufe der verliebten Hirsche. Sie ziehen sich über den Tag noch weiter in Wald und Gebüsch zurück. Auch ich verlassen nun den Ansitz mit wunderbaren Bildern im Kopf. Bis Mitte Oktober lohnt sich noch ein Besuch am Specker Horst. Auf Traumziel-MV stellen wir den Ansitz näher vor. Viel Spaß in der Natur! 

http://www.traumziel-mv.de/tierbeobachtungen/tiere-in-der-region/mecklenburgische-seenplatte-mueritz-feldberger-seen/tourendetails/specker-horst.html
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2015-09-21
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Nachts im Müritz Nationalpark
Erlebnisbericht vom letzten Samstag

Nach dem Motto "Der frühe Vogel fängt den Wurm" klingelt der Wecker um 3 Uhr, mitten in der Nacht. Heute möchte ich zur Hirschbrunft in den Müritz Nationalpark. Gegen 5 Uhr parke ich in Schwarzenhof. Es ist dunkel, die Sterne glitzern am Himmel und aus der Ferne klingt das Röhren der Hirsche. Im Wald sehe ich die Hand vor Augen nicht, zum Glück finde ich den Weg mit einer kleinen Taschenlampe.

Eine Stimme in meinem Kopf fragt mich: "Gibt es eigentlich schon Wölfe im Müritz-Nationalpark?". Die Brunftschreie der Hirsche werden immer lauter, ich nähere mich den Warener Hauswiesen. Endlich erreiche ich den hölzernen Aussichtsturm am Specker Horst und stolpere in der Dunkelheit bis auf die obere Plattform. Es dauert noch einen Moment bis zur Dämmerung. Um mich herum tobt das Hörspiel der wilden Tiere. Zum Röhren der Hirsche klingt vom Rederangsee aufgeregtes Trompeten herüber. Die Kraniche fühlen sich wohl von irgendetwas oder irgendwem gestört.

Bislang habe ich beim Ansitzen hier die Kraniche erst gegen 6.30 Uhr gehört. Mit langsamen Fingern schiebt sich nun die Dämmerung über die Landschaft in Richtung Westen. Erste Konturen schälen sich aus dem Dunkel der Nacht. HInter mir, über dem Specker See kündigt ein rötlicher Streifen den Sonnenaufgang an. Dicker Nebel liegt über den Hauswiesen. Kein Hirsch ist zu sehen, dafür direkt vor mir im kleinen Waldstück zu hören. Mit zunehmender Helligkeit zieht sich der Nebel langsam weiter nach Norden zurück und gibt Stück für Stück den Blick auf die Wiesenlandschaft am Specker Horst frei. Im leichten Dunst erkenne ich den ersten Hirsch und gleich darauf ein paar Hirschkühe. Leider sind sie auf der falschen Seite des Wäldchens, mein Blickfeld ist durch die Blätter nahestehender Bäume stark eingeschränkt.

In den nächsten 2 Stunden ändert das Rudel seinen Standort nicht. Ab und zu zeigt sich ein Stück für einen kurzen Moment. Inzwischen ist der Nebel von den Hauswiesen fast ganz verschwunden, jedoch ist dort weiterhin kein Rotwild zu sehen. Trotzdem es heute mehr ein Hörspiel der Hirsche ohne viele Sichtungen war, freue ich mich über diesen Moment inmitten der erwachenden Natur im Müritz Nationalpark. Ein Eichelhäher grüßt herüber, langsam verstummen die wilden Rufe der verliebten Hirsche. Sie ziehen sich über den Tag noch weiter in Wald und Gebüsch zurück. Auch ich verlassen nun den Ansitz mit wunderbaren Bildern im Kopf. Bis Mitte Oktober lohnt sich noch ein Besuch am Specker Horst. Auf Traumziel-MV stellen wir den Ansitz näher vor. Viel Spaß in der Natur! 

http://www.traumziel-mv.de/tierbeobachtungen/tiere-in-der-region/mecklenburgische-seenplatte-mueritz-feldberger-seen/tourendetails/specker-horst.html
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2015-09-21
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