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MetropolJournal
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Das Online-Journal für die Europäische Metropolregion Nürnberg
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SIGENA Spielplatz-Service

http://metropoljournal.de/?p=9339

SIGENA Spielplatz-Service und Generalvertrieb Deutschland von IST Informations-und Systemtechnik GmbH
Kompetenz Nr. 1 – Kontrollen für kommunale Einrichtungen einfach, papierlos und rechtssicher


Spielplatzkontrollen:  von der Prüfung bis zur Rechtssicherheit

Baumkontrollen: vom Kataster bis zur Prüfung

Streckenkontrollen: vom Verkehrszeichen bis zum Schlagloch

Tätigkeitserfassung: vom Winterdienst bis zum Sommerfest

Bauhofabrechnung: alle Zahlen im Griff
Kompetenz Nr. 2 – Spielplatz-Jahreshauptinspektionen nach DIN EN 1176 nur mit zugelassenen Sachverständigen nach DIN EN SPEC 79161
SIGENA Spielplatz-Service ist Ihr Ansprechpartner wenn es um die Kompetenz der Spielplatz-Sicherheit geht. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit Sachverständigen, also neutralen Prüfingenieuren zusammen, die direkt aus dem Spielplatzbau kommen. Wir sorgen mit unseren Prüfleistungen auch für Rechtssicherheit im Schadensfall. Sie erhalten manipulationsfreie, vor Ort elektronisch gefertigte Protokolle und Mängellisten, in beiden Fällen stets mit Bildnachweis in PDF-Format.
Mindestgebühr für eine Spielplatz-Jahreshauptinspektion mit zugelassenem, neutralen Sachverständigen mit Nachweis DIN EN SPEC 79161 beträgt 22,00 € pro Platz mit 36-monatiger Preisgarantie.
Im Leistungsumfang enthalten:

• kostenlose Spielplatzvorprüfung

• kostenlose Beratung über Mängelbehebungen durch erfahrene Prüfer vor Ort

• kostenlose Inventarisierung Ihrer Spielplätze einschließlich der Ausstattungsobjekte

• kostenlose Bestandslisten für Ihre visuellen und operativen Kontrollen

• elektronisches, rechtssicheres Prüfprotokoll mit Bilddokumentation

• elektronische Mängelliste mit Bilddokumentation
Kompetenz Nr. 3 – Spielplatz-Sicherheitsseminare – Die Teilnahme ist ein “muss” für jeden kommunalen Spielplatzkontrolleur
SIGENA Spielplatz-Service macht Sie fit für die aktuellen Sicherheitsanforderungen auf öffentlichen Spielplätzen. Wir laden Sie ganz herzlich ein, zu sehr ausführlichen Sicherheitsseminaren in Ihrer Nähe.
a) visuelle Kontrollen nach DIN EN 1176

b) operative Kontrollen nach DIN EN 1176
Erst- und Auffrischungsseminare für kommunale Spielplatzkontrolleure – wir kommen in Ihre Nähe.
Aktuelle Veranstaltungstermine und Veranstaltungsorte finden Sie hier
Vorteil:

Tages-Seminar inkl. Verpflegung wird im Einzugsbereich Ihrer Region ausgerichtet, daher kurze Anfahrtswege.
Dozent:

Dipl.-Ing. Reiner Geil, zugelassener Prüfer nach DIN EN SPEC 79161und unabhängiger Sachverständiger
Teilnahmegebühren:

inkl. der vorstehenden Seminarinhalte und Tagesverpflegung pro Teilnehmer 179,00 € zzgl. MwSt.
Mindestteilnehmerzahl: 12        Höchstteilnehmerzahl: 30
Kompetenz Nr. 4 – Nachhaltigkeit, verbunden mit der Klimaveränderung ist ein Thema unserer Sicherheitsseminare
Die weltweite Klimaveränderung zwingt uns zum Umdenken, viele Kleinigkeiten werden in der Gesamtheit langfristig zur großen Belastung der Menschen.  Die Erde wird sich auch ohne uns Menschen weiterdrehen, doch was geschieht mit uns bzw. wo können wir gegensteuern?
Einsatz hochmoderner Elektronik
Im Kommunalbereich elektronisch prüfen ist ein wesentlicher Betrag zur Reduzierung von Schadstoffen. Es bedeutet Nachhaltigkeit und Rechtssicherheit, ist in Verbindung mit Öko-Strom umweltfreundlich und klimaneutral. Der bisherige Papiereinsatz dagegen belastet die Umwelt und das Klima.
Auswahl der Spielgeräte
Moderne, recyclebare Materialien mit höchster höchste Effizienz sind die Zukunft. Verpackungsmaterial wird zum wertvollen Rohstoff zur Herstellung von langlebigen und widerstandsfähigen Spielgeräten. Sehr geringer Wartungsaufwand, verbunden mit Langzeitgarantien bis zu 15 Jahren.
Sollte nach vielen Gebrauchsjahren eine Erneuerung anstehen, geht dieses Material zurück in den wirtschaftlichen Kreislauf, neues Material entsteht, wertvolle Rohstoffe bleiben erhalten.
 
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(LAUF) Seminar für mehr Sicherheit auf Spielplätzen

http://metropoljournal.de/?p=9332

Die Unfallzahlen mit Kindern auf Spielplätzen bleiben relativ konstant, aber es kommt immer wieder zu schwersten Verletzungen auch mit tödlichem Ausgang.
Die Platzbetreiber stehen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in einer sehr hohen Verantwortung.
Daher sind ständige Kontrollen der öffentlichen Spielplätze einschließlich der Ausstattungsobjekte für den öffentlichen Bereich verpflichtend. Die Vorgaben der Norm DIN EN 1176 sind daher bindend.
Um diese Sicherheitsthemen näher zu beleuchten, hat die Forchheimer Firma SIGENA Spielplatz-Service zu einem Seminar für Landkreiskommunen nach Lauf eingeladen.
Der bundesweit tätige und sehr erfahrene Sachverständige, Herr Reiner Geil referierte mit visuellen und praktischen Programmen und zeigte den Teilnehmern auf, wo besondere Sorgfalt bei den Kontrollen der Plätze, Geräte und Ausstattungsgegenstände notwendig ist. Das Sachkunde-Seminar für das kommunale Wartungspersonal bezog sich auf die Schulung sogenannter visueller Kontrollen 1x wöchentlich und operativer Kontrollen monatlich oder vierteljährlich, je nach Platzfrequenz.
Im praxisorientierten Seminar lernten die Teilnehmer den Zustand der Plätze und Geräte richtig zu beurteilen, sowie Wartungsarbeiten und kleine Reparaturen durchzuführen.

Es wurde ganz eindringlich daraufhingewiesen, dass einmal jährlich auf allen öffentlichen Spielplätzen eine Hauptuntersuchung, ausschließlich durch neutrale Prüfingenieure, die nach DIN EN SPEC 79161 zugelassen sind, durchgeführt werden muß um Betriebsblindheit auszuschließen. Die Prüfingenieure müssen nach dem Sachverständigenrecht nach deutscher Rechtssprechung neutral sein.
Die Firma Westfalia-Spielgeräte, ausgezeichnet mit dem „Blauen Engel“, referierte sehr eindrucksvoll über Materialeinsätze, Haltbarkeit der Materialien, Materialhandhabung sowie Nachhaltigkeit und über die spätere Entsorgung von ausgedienten Geräten.

Ferner wurde auf die Erstellung einer kommunalen Dienstanweisung hingewiesen, die klar regelt wer für die Kontrolle und Wartung der öffentlichen Spielplätze innerhalb der Behörde zuständig und verantwortlich ist.
SIGENA Spielplatz-Service baut auf die Zukunft und schnitt das Thema „Elektronische Kontrollen“ an, die verfügbaren Datenbanken enthalten bereits alle normrelevanten Vorgaben. Zeitersparnis bei den Kontrollen, verbunden mit entfallenden Schreibarbeiten ca. 30%, das ist gleichbedeutend mit Kosteneinsparungen und bringt zusätzliche Rechtssicherheit zum Schutze des Kontrollpersonals.
Die Seminarteilnehmer waren einhellig der Meinung, dass die Sachvorträge nicht nur eine Auffrischung der bisherigen Kenntnisse waren, sondern darüberhinaus zukunftsweisende Hilfestellungen boten. Nicht zuletzt überzeugte der „visuelle Spielplatz“, der per Video in den Seminarraum im „Waldgasthof Am Letten“ geholt wurde.
Der Wunsch mancher Teilnehmer war, um den Anschluß an die Anforderung der Norm und er allgemeinen Entwicklung nicht zu verlieren, sollten derartige Auffrischungsseminare jährlich einmal staffinden.
Zum Abschluß erhielt jeder kommunale Mitareiter ein Teilnahmezertifikat zur Vorlage bei seinem Arbeitgeber.
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(FÜ) Bäcker-Innung kündigt Tarifvertrag – NGG: „Drastische Einbußen für Beschäftigte“

http://metropoljournal.de/?p=9324

550 Bäckerei-Beschäftigte befürchten „Horror-Katalog“ im Kreis Nürnberger Land
Mehr Arbeit am Sonntag, bis zu zehn Tage weniger Urlaub und kein Urlaubsgeld mehr: Die rund 550 Bäcker und Verkäuferinnen im Kreis Nürnberger Land stehen vor enormen Einschnitten. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitgeteilt. „Die bayerische Bäcker-Innung hat den Tarifvertrag gekündigt. Das ist ihr gutes Recht, jedoch haben die Arbeitgeber ohne jeden Grund einen wahren Horror-Katalog vorgelegt. Danach sollen sogar Krankheitstage von den Urlaubstagen abgezogen werden“, sagt Regina Schleser. Für die Geschäftsführerin der NGG-Region Nürnberg-Fürth schneiden sich die Arbeitgeber mit ihren Angriffen „ins eigene Fleisch“: Man könne nicht die Tradition im Bäcker-Handwerk hochhalten und gleichzeitig Fachkräfte durch schlechte Arbeitsbedingungen vergraulen, so Schleser.
Bislang gilt in bayerischen Bäckereien ein Manteltarifvertrag für alle Mitarbeiter – vom Bäcker über die Verkäuferin bis zur Reinigungskraft. „Auch im Kreis Nürnberger Land haben die Beschäftigten dadurch Sicherheit im Job. Wenn es nach den Bäcker-Chefs geht, soll damit ab Oktober Schluss sein“ sagt Regina Schleser. Konkret sieht der Vorschlag der Bäcker-Innung vor: Das Urlaubsgeld von bis zu 142 Euro soll komplett gestrichen, die Sonntagsarbeit ausgeweitet und die Probezeit verdoppelt werden, so die NGG Nürnberg-Fürth.
„Der Gipfel ist die geplante Urlaubsregelung. Von 30 Urlaubstagen sollen bis zu zehn Tage mit einzelnen Krankentagen verrechnet werden“, sagt die NGG-Geschäftsführerin. Und sogar wer über längere Zeit krank sei, dem blieben dann nur noch 20 Urlaubstage. Gerade in einer Branche mit hoher körperlicher und psychischer Belastung sei das eine „enorme Zumutung“ für die Beschäftigten. Die NGG werde sich dagegen mit aller Kraft zur Wehr setzen, so Schleser.
„Wer zum Bäcker geht, der bekommt Qualität und eine freundliche und fachkundige Bedienung – anders als in einem Billig-Backshop. Deshalb müssen die Beschäftigten auch angemessen bezahlt werden. Gerade wenn man junge Leute für die Ausbildung gewinnen will, muss der Job in der Bäckerei attraktiv bleiben“, betont Regina Schleser. Schon heute gebe es den Trend, dass im Verkauf immer weniger Fachkräfte arbeiten wollen. Darunter litten am Ende auch die Kunden. „Die Arbeitgeber sollten ihre Angriffe zurücknehmen und sich lieber Gedanken machen, wie man gemeinsam die Arbeitsbedingungen in der Branche verbessern und damit gutes Fachpersonal gewinnen kann.“
Die aktuelle Situation: Mitglieder der NGG haben auch nach Oktober Anspruch auf die Vorteile des alten Tarifvertrags, der dann jedoch nicht mehr automatisch für alle Beschäftigten gilt. „Jetzt kommt es darauf an, gemeinsam dagegen zu halten. Nur so lassen sich die Arbeitsbedingungen aller Bäckerei-Angestellten im Kreis Nürnberger Land und in ganz Bayern schützen“, sagt Regina Schleser.
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Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

http://metropoljournal.de/?p=9322

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?
Was ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.
Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? „Im Prinzip ja“, meint der Geschäftsführer „trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.“
Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?
Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. „Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen“, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.“
Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.
Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten
Neben der Mitarbeiterbindung bzw. –gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: „Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!“
Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.
„Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?“
Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung „Die Welt“, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. „Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben“, bemängelt Sandra Düsing. „Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.“
Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo – die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.
Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil
Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung – nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag
Kurzportrait der ValueNet Group
Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.
Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.

Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.
Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.
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(NBG-Land) Radel-App fürs Nürnberger-Land

http://metropoljournal.de/?p=9304

NÜRNBERGER LAND (LRA) – Die herrliche abwechslungsreiche Natur, zahlreiche Radwege, der Gesundheitsaspekt und natürlich auch der Klimaschutz; all das sind allein schon wirklich gute Gründe, um sich im Nürnberger Land aufs Rad zu schwingen. Jetzt gibt es einen zusätzlichen Anreiz: die Nürnberger Land Radel-App.
Radeln und gewinnen
Die neue Radel-App mit dem Namen MAPtoBIKE, die zum Raderlebnistag Mitte Juni in Hersbruck an den Start ging, lädt Radfreunde zum Radeln, Spielen und Siegen ein. Egal ob Freizeitradler, sportlicher Fahrer oder Mountainbiker – wer den Wettkampf schätzt, kann beispielsweise beim „Kilometerjagd-Wettbewerb“ mitmachen. Dazu wird die App aufs Smartphone geladen, vor dem Tourenstart das GPS eingeschaltet und schon werden die gefahrenen Tourenkilometer gesammelt. Wer bis November dann im Ranking auf den Plätzen eins bis zehn steht, darf sich über tolle Sachpreise freuen.
Ein toller Familienspaß sind auch die vier Schnitzeljagden im Nürnberger Land. Auf den Touren gilt es verborgene Pins zu sammeln. Hierzu muss ebenfalls nur die App installiert und GPS eingeschaltet sein. Wer alle Pins entlang der Routen gesammelt hat, wird am Ende mit einer kleinen Überraschung belohnt.
App fördert lokale Wirtschaft
Das Besondere an dieser App ist die Möglichkeit für lokale Betriebe, sich in der Radel-App zu präsentieren und Pins mit ihren Angeboten zu belegen. Einige Tourismusbetriebe im Nürnberger Land sind bereits aktiv dabei. So kann man sich für gefahrene Höhenmeter beispielsweise einen gratis Eisbecher im Hotel „Zum alten Schloss“ in Kleedorf oder ein Freigetränk im Restaurant Touché in Hartenstein erradeln; eine bestimmte zurückgelegte Strecke wird im Glas-Stadl in Oberrieden mit einem sportlichen Radler und im Industriemuseum mit einer Freikarte belohnt. Weitere Coupons werden folgen und alle Betriebe egal welcher Couleur, die Radler gerne als Gäste haben, können sich an der App beteiligen und diese bis November kostenfrei testen. Bei Interesse einfach eine E-Mail an urlaub@nuernberger-land.de senden oder anrufen unter Tel. 09123 / 950-6059
Alle Infos zur App und Download unter: bikeapp.nuernberger-land.de
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(ER) HC Erlangen gewinnt auch gegen Rimpar verdient

http://metropoljournal.de/?p=9288

Der HC Erlangen hat auch das Testspiel gegen den Ligakonkurrenten aus Rimpar verdient mit 32:27 (15:15) gewonnen.
Die Mannschaft von Trainer Robert Andersson tat sich in der ersten Halbzeit schwer die massive Abwehr zu durchbrechen, in Halbzeit zwei konnte der HCE das Spiel aber früh für sich entscheiden. Zwei Tage hatte Robert Andersson seinen Schützlingen nach dem Trainingslager an der Ostsee freigegeben. Am heutigen Abend kam es dann zum ersten wirklichen Test in dieser Vorbereitung. Die Rimpar Wölfe, die in der letzten Saison Platz sechs der 2. Handball‐Bundesliga belegt hatten, ließen von Beginn an merken, dass es für den Gast aus Mittelfranken kein einfaches Spiel werden würde. Dennoch diktierte der HC Erlangen das Spielgeschehen und führte bis kurz vor dem Pausenpfiff ständig.
Verdient trennten sich die beiden fränkischen Konkurrenten zur Pause mit 15:15. Nach dem Wechsel zogen die Erlangen die Zügel an und brachten schnell vier Tore zwischen sich und den Konkurrenten aus Unterfranken. Jonas Link, der in der zweiten Halbzeit Regie führte, sorgte immer wieder für Lücken in der Rimparer Abwehr, die in den zweiten 30 Minuten vor allem Oliver Heß mit fünf Toren nutzte. In einer gut gefüllten Halle in Königshofen setzte sich schlussendlich der Favorit verdient mit 32:27 durch. Drei Testspiele hat der HC Erlangen nun noch vor der Brust bis er am 15. August in der ersten Runde des DHB‐Pokals gegen den VfL Gummersbach in die Pflichtspielrunde startet.
Am kommenden Mittwoch kommt es in der Arena Nürnberger Versicherung zum absoluten Vorbereitungshighligth. Denn dann ist um 19.30 Uhr der deutsche Rekordmeister THW Kiel zu Gast. Zwei Spiele gegen den tschechischen Topclub Talent Pilsen beschließen die Vorbereitungszeit. Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Dieses Spiel war gut, um wieder in den Rhythmus zu kommen. In der zweiten Halbzeit hat mich vor allem unsere Abwehr überzeugt. Wir sind auf einem guten Weg und werden uns in den verbleibenden Wochen den nötigen Feinschliff holen.“
HC Erlangen: Stochl (31.‐60.), Huhnstock (1.‐30.) – Theilinger (2), Link J. (2), Herbst (1), Heß (5), Djozic (6/2), Rahmel (3/1), Stranovsky (1), Horák (5), Link N (3), Thümmler (4).
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(NBG) Babytiger im Nürnberger Tiergarten entwickeln sich prächtig

http://metropoljournal.de/?p=9280

(tom) Die am Montag, 6. Juli 2015, im Tiergarten der Stadt Nürnberg geborenen Sibirischen Tiger sind nun gut drei Wochen alt und entwickeln sich prächtig. Tigermutter Katinka zieht ihre beiden Jungtiere mit großer Gelassenheit auf und kümmert sich vorbildlich um ihren ersten Nachwuchs.
Bis die Kleinen mindestens acht bis zehn Wochen alt sind, ist es wichtig, Mutter und Nachwuchs nicht zu stören. Aus diesem Grund muss das Raubtierhaus auch während der Ferien geschlossen bleiben. Dennoch können die Besucherinnen und Besucher die Großkatzen erleben: Tigervater Samur ist ebenso im Freigehege zu sehen wie das Löwenpaar des Tiergartens.
Und ab dem Wochenende werden die Bilder von der Tigerfamilie auf einen Monitor übertragen, der am Eingang des Raubtierhauses installiert wird.
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(LIF) „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand“ und „Alles rund um Zecken“

http://metropoljournal.de/?p=9273

Ab 23.07.2015 werden die Mitarbeiter der Abteilung Gesundheit in der Zeit von 13.30 bis 16.30 Uhr, wie bereits in den Jahren zuvor, in den Schwimmbädern und Badeseen des Landkreises, beginnend im Schwimmbad Redwitz an der Rodach, für Fragen rund um den Sonnen- und Zeckenschutz der Bevölkerung zur Verfügung stehen.
„Die Sommermonate haben begonnen, die Zeit intensiver Sonneneinstrahlung ebenso. Deshalb wollen wir darauf hinweisen, dass, wer seine Haut übermäßig lange und schutzlos der Sonne und ihrer ultravioletten Strahlung aussetzt, riskiert, dass nicht nur die Haut vorzeitig altert, sondern dass man auch seiner eigenen Gesundheit schadet!“, berichtet die Leiterin des Landratsamtes Lichtenfels, Abt. Gesundheit, Fr. Dr. A. Grottker. „Dies gilt insbesondere und gerade für Kinder, weil deren Haut viel empfindlicher auf Sonne reagiert, zarter ist und sich der UV-Eigenschutz erst noch entwickeln muss!“ ergänzt sie
So weiß man heute sehr genau, dass wiederholte, schwere Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend das Risiko an Hautkrebs zu erkranken deutlich erhöht. Da Kinder sehr viel in der freien Natur sind, sind sie dementsprechend zwangsläufig einem hohen Maß der Sonneneinstrahlung exponiert. „Es ist bekannt, dass jeder Mensch bis zum 18. Lebensjahr bereits circa 75 % der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, die er während seines ganzen Lebens erhält!“ berichtet Herr Lempetzeder weiter.
„Die Sonneneinstrahlung wird immer aggressiver und stellt zunehmend eine Gesundheitsgefährdung dar, insbesondere wenn man sich der Sonne zu lange und ohne jeden Schutz aussetzt!“

„Deshalb sind Präventionsmaßnahmen sehr sinnvoll!“ Das Einhalten bestimmter Verhaltensregeln trägt dazu bei, Folgeschäden durch Sonneneinstrahlung zu verhindern.
Prinzipiell gilt es, jeden Sonnenbrand zu vermeiden.
Dementsprechend sollten alle unbedeckten Körperteile ausreichend mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Das Sonnenschutzmittel müsse rechtzeitig, mindestens eine halbe Stunde, vor Sonnenexposition aufgetragen werden. Wichtig sei auch, sich ausreichend einzucremen, damit der Lichtschutzfaktor wirksam werde. Eltern müssten darauf achten, dass die Kinder wiederholt eingecremt würden. Insbesondere im Schwimmbad oder an Badeseen ist dies wichtig, um den Verlust an Sonnenschutzmittel durch Wasserkontakt, durch Abtrocknen und Schwitzen auszugleichen.
 
Seit vielen Jahren ist bekannt, dass durch Zeckenstiche Krankheiten auf Menschen übertragen werden können und damit die Gesundheit der Betroffenen beeinträchtigt werden kann. Zecken übertragen unterschiedliche Erkrankungen, die für Menschen gefährlich werden können. Besonders erwähnenswert sind die Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine Viruserkrankung, für die eine Impfung zur Verfügung steht.
 
Auch der Landkreis Lichtenfels gehört laut dem Robert-Koch-Institut zu den Risikogebieten der FSME, die eine meldepflichtige Erkrankung ist.
Für die FSME gibt es Impfstoffe, die verträglich und wirksam sind.
Neben der Impfung gegen FSME und der antibiotischen Behandlung der Borreliose gibt es eine Vielzahl von Verhaltensweisen, die mit dazu beitragen, einen Zeckenstich zu vermeiden. Tragen Sie helle, verschließbare Kleidung, damit sie Sie die Zecken schneller erkennen. Tragen Sie die Strümpfe über den Hosenbeinen und tragen Sie geschlossene Schuhe. Reiben Sie unbekleidete Haut mit einem insektenabweisenden Mittel (Repellenz) ein. Bedenken Sie aber hierbei, dass diese Mittel Zecken nur eine Weile (circa 3 Stunden) abhalten können.
Auch die Borreliose, eine bakterielle Erkrankung, die bei Erkrankung spezifisch, d.h. antibiotisch, behandelt werden kann, wird durch Zecken übertragen. Eine Impfung steht hier nicht zur Verfügung. Sie kann klinisch sehr unterschiedlich verlaufen.
Neben der Haut können innere Organe, das Nervensystem und der Bewegungsapparat betroffen sein. Es werden drei Krankheitsstadien unterschieden: im Frühstadium kommt es nach einigen Tagen bis wenigen Wochen zu einer örtlichen Entzündung der Haut. Diese ringförmige, oft schmerzlose Rötung um die Stichstelle, die sich allmählich vergrößert, wird Erythema migrans oder Wanderröte genannt.
In diesem Stadium kann die Borreliose leicht mit Antibiotikum behandelt werden. Deshalb sollten Betroffene unbedingt ihren Hausarzt aufsuchen und sich behandeln lassen!
Unbehandelt geht die Erkrankung ins Stadium II, schließlich ins Stadium III über und kann, wenn nicht rechtzeitig antibiotisch behandelt wird, zu bleibenden Schäden führen.
Die Zeckensaison hat bereits begonnen und wird noch bis Ende September anhalten.
Bei Badewetter befinden sich die Infostände mit give aways in der Zeit von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr zu den beiden Themen am 23.07.2015 im Schwimmbad in Redwitz a.d.R., am 30.07.2015 am Badesee Rudufer in Michelau, am 06.08.2015 am Ostsee in Bad Staffelstein sowie am 13.08.2015 im Schwimmbad Kunomare in Burgkunstadt.
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(BA) Regierung von Oberfranken bittet Bamberg um humanitäre Hilfe für Flüchtlinge

http://metropoljournal.de/?p=9272

„Erstaufnahmeeinrichtung in Bamberg soll Entlastung bringen“
Der große Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hält nach wie vor an. Besonders nach Bayern kommen deutlich mehr Menschen, die aus großer Not ihre Heimat verlassen haben. Ankommende Flüchtlinge werden gegenwärtig auf die sieben bayerischen Regierungsbezirke und von dort auf die Städte und Landkreise verteilt. Der Freistaat Bayern hat hierzu, angesichts der dramatischen Situation, den „Notfallplan“ ausgerufen. Danach müssen alle bayerischen Städte und Landkreise für eine kurzfristige Unterbringung Sorge tragen. Die Regierung von Oberfranken hat nun die Stadt Bamberg um humanitäre Hilfe gebeten: Es sollen Unterkünfte für die Erstaufnahmeeinrichtung Oberfranken auf dem früheren US-Gelände geschaffen werden. Dann hätte Oberfranken neben Bayreuth einen weiteren Standort der Erstaufnahmeeinrichtung. „Wir stellen uns der Verantwortung. Der Stadtrat und die Stadtspitze sind sich einig, dass wir helfen können und das werden wir auch tun“, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke.
Am 14.07.2015 wurde der Stadt Bamberg konkret mitgeteilt, dass der Regierungsbezirk Oberfranken kurzfristig in dieser Woche weitere 550 Personen aufnehmen muss. Für die Stadt Bamberg bedeutet das, dass im Rahmen des Notfallplans jetzt mindestens 50 Personen untergebracht werden müssen. „Dafür ist die Stadt Bamberg vorbereitet und wir werden für diese Gruppe für einen angemessenen Unterbringung sorgen“, erklärte der zuständige Sozialreferent Ralf Haupt.
„In den letzten Tagen haben sich zudem die Ereignisse überschlagen“, betonte Oberbürgermeister Andreas Starke. „Die Regierung hat die Stadt nämlich darüber informiert, dass sie einen Teil der jetzt in Bayreuth bestehenden Erstaufnahmeeinrichtung nach Bamberg verlagern will, um eine Entlastung zu organisieren. Gegenwärtig sind in Bayreuth und in ganz Bayern die Erstaufnahmeeinrichtungen völlig überfüllt. Ein weiterer Grund für die geänderten Pläne der Regierung ist der Umstand, dass sich der Neubau einer
Erstaufnahmeeinrichtung in Bayreuth nur mit hohem Kostenaufwand von über 60 Millionen Euro verwirklichen lässt. „Da bietet es sich an, die Stadt Bamberg mit Ihren leer stehenden Gebäuden auf dem Konversionsgelände um Unterstützung zu bitten“, so der Regierungspräsident Wilhelm Wenning in den Verhandlungen mit Oberbürgermeister Andreas Starke.
Für Oberbürgermeister Starke und den Ältestenrat ist es eine Frage der Solidarität in der kommunalen Familie in  Oberfranken, „dass man sich gegenseitig hilft“. Den Konversionskommunen wie Bamberg komme dabei eine besondere Rolle zu. Befristet und vorübergehend sollen daher in vier Gebäuden Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht werden, so Starke. „Es ist gerecht, wenn wir dafür aus dem Notfallplan herausgenommen werden und auch bei der sonstigen Zuweisung einen Vorteil haben werden“, erläuterte Starke.
In Bayreuth sollen auch zukünftig jene Menschen erfasst werden, die von dort an andere Bundesländer verteilt werden. In der geplanten neuen Erstaufnahmeeinrichtung in Bamberg sollen hingegen jene Menschen vorübergehend aufgenommen werden, welche nach einer medizinischen Grundversorgung und der Erfassung in den EDV-Systemen anschließend innerhalb Oberfrankens weiter verteilt werden. Bei den für die Einrichtung ins Auge gefassten Immobilien handelt es sich um vier Wohnblocks der so genannten Flynn-Area, die ohnehin schon für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehen waren. Jetzt werden diese Häuser keine Gemeinschaftsunterkünfte sondern Erstaufnahmeeinrichtungen. Die Kosten der Erschließung wird der Freistaatkomplett übernehmen, ebenso die anfallenden Kosten für die Asylsozialbetreuung, Hausmeister etc.
Auskünfte zum Thema:
STADT BAMBERG, Pressestelle – Ulrike Siebenhaar

Rathaus Maxplatz, Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

Tel.: 0951/87-1821, Fax: 87-1960, E-Mail: ulrike.siebenhaar@stadt.bamberg.de
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