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Atlaspraxis® Flick
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S-Bahn Anreise
Vom 20. Juli 2017 bis zum 30. August 2017 ist ein Busersatzverkehr zwischen Othmarschen und Holstenstraße aufgrund von Baumassnahmen eingerichtet. Bitte planen Sie für Ihre Anreise dementsprechend mehr Zeit ein.
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S-Bahn arrival
From July 20th 2017 until August 30th 2017 there is a bus service
between Othmarschen and Holstenstraße due to construction work. Please plan your arrival accordingly.
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Bildrechte: falco / CC0 Public Domain
Freie kommerzielle Nutzung
Kein Bildnachweis nötig
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Das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) warnt: Speisen aus unbeschichteten Aluminium-Menüschalen enthalten hohe Aluminiumgehalte und sind somit gesundheitsbedenklich!

http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2017/21/bfr_forschung__nachweis_des_uebergangs_von_aluminium_aus_menueschalen_in_lebensmittel-200871.html
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Ein per Atlasprofilax Methode justierter Atlas in Wacken

In 2009 habe ich mir das erste Mal nach einem Tipp einer Arbeitskollegin den Atlas nach einem Hexenschuss mit der vitalogischen Methode einjustieren lassen. Das hat super geholfen und meine Beschwerden deutlich gelindert. Rückenschmerzen hatte ich bis dahin immer wieder seit meiner Jugend und bereits im Jugendalter wurde mein Rücken geröntgt, weil ich schon damals unter Rückenbeschwerden litt. Jahrelang ging ich deswegen ins Fitness Studio, um schmerzfrei durch das Leben zu laufen. Bis in 2009 das Konzept in sich zusammen fiel.

Seit 2009 habe ich nun drei Methoden der Atlasjustierung ausprobiert. Ich war bei sog. Vitalogen, bei Osteopathen und in 2013 erstmalig in der Atlaspraxis in Hamburg. Bei den beiden erstgenannten Methoden hat der Atlas jeweils nicht lange in der gewünschten Position gehalten. Im Schnitt musste ich 4 bis 6 Mal im Jahr zum erneuten Einjustieren und manches Mal reichte nur ein Stolpern, um ihn wieder raus springen zu lassen. Die Atlasprofilax Methode ist bis heute definitiv die nachhaltigste, denn der Atlas musste seitdem nicht wieder korrigiert werden und hat seitdem sogar einige Metalkonzerte und auch Besuche auf dem weltweit größten Metalfestival dem Wacken Open Air überlebt.
In 2016 musste ich es dabei nochmal wissen und habe (ohne darüber nachzudenken) während eines Auftrittes einer Hamburger Industrial Metal Band ordentlich in der vorderen Reihe mit „getanzt“ und mich in einem kleinen „Moshpit“ ausgetobt. Nach dem Auftritt der Gruppe war ich am ganzen Körper mit Prellungen und blauen Flecken übersät, war aber auch glücklich dabei. Ich brauchte an dem Tag das Auspowern.

Nach dem Festival wurden die Wunden begutachtet und ja, ich war auch tatsächlich etwas verspannt, weshalb ich zwei Wochen nach dem Festival sicherheitshalber in der Atlaspraxis vorbei schaute und was soll ich sagen: Der Atlas saß nach wie vor korrekt! Der Rücken war leicht verspannt, was schnell aus der Welt geschafft wurde. Das war’s dann auch schon.

Einen Orthopäden habe ich nun schon seit mind. 8 Jahren nicht mehr aufgesucht und mein hauptsächliches Leid mit den Rückenschmerzen ist Geschichte.
Aufrechter als mit einem einjustierten Atlas kann man nicht durch das Leben laufen, stehen und sitzen! Ich kann es uneingeschränkt empfehlen und tue es auch.

Marc S.

http://www.atlaspraxis.de/?p=3268
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Auf der Suche nach dem Glück?

Vielleicht kann eine Studie die Antwort darauf geben:

http://www.atlaspraxis.de/?p=3170

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Searching for happiness?

Perhaps a study can give the answer:

http://www.atlaspraxis.de/?p=3170&lang=en

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Belasten Radargeräte für Assistenzsysteme unsere Gesundheit?

Elektromagnetische Felder haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wie stark dieser Einfluss ist, darüber wird viel gestritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht wörtlich von „möglichen gesundheitlichen Risiken einer langfristigen Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern durch Telefonate mit dem Handy bei Erwachsenen“.

Unumstritten ist die Gefahr von Röntgenstrahlen. Röntgenstrahlen entstehen bei Radargeräten. Man bedenke alleine die Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen. Stand Juni 2006 hatte die Bundeswehr bei 679 von 3.500 Stellern eines Entschädigungsantrags den Zusammenhang einer Krebserkrankung mit ihrer dienstlichen Tätigkeit anerkannt.

Ein ukrainisches Forscherteam von der Universität Kharkiv hat in einem Laborexperiment herausfunden, dass bereits schwache Radarstrahlung die Aktivität des Erbguts in isolierten menschlichen Zellen vermindert. Möglich ist ein Anstieg des Krebsrisikos, da das Erbgut im Zustand verminderter Aktivität anfälliger für Mutationen ist.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz erkennt die Gefahr der Radaranlagen an. Ironischerweise wird ein Vergleich zur Handy-Nutzung gezogen, um diese zu verharmlosen. Wörtlich heißt es: „Elektromagnetische Felder gehören zur "nichtionisierenden Strahlung". Die Photonen der nichtionisierenden Strahlung besitzen im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung nicht genügend Energie, um Atome und Moleküle zu ionisieren, das heißt aus der Hülle Elektronen "herauszuschlagen" und damit positiv geladene Teilchen zu erzeugen. Dies bedeutet unter anderem, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Röntgenstrahlung ihre Energie zu gering ist, um das Erbmaterial direkt zu schädigen und damit unmittelbar an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein.„

Nun kann man trotz aller Gefahren den Flug- und Schiffsverkehr nicht sofort so umgestalten, dass Radaranlagen überflüssig werden. Und auch der militärische Einsatz ist leider nicht wegzudenken.

Man fragt sich aber, warum diese Technik immer weiter ausgebaut wird? Möglicherweise hat bald jedes Automobil Radartechnik an Bord. Mit Hochdruck wird am autonomen Automobil geforscht und gearbeitet. Fast alle großen Automobilkonzerne sehen im autonomen Automobil die Zukunft. Das würde aber auch bedeuten, dass zukünftig sämtliche Fahrzeuge mit Kameras und auch Radargeräten ausgerüstet werden.

Selbstverständlich ist die Sendeleistung geringer als beispielsweise beim Schiffsverkehr. Allerdings ist die große Anzahl von Fahrzeugen bedenklich. Die Sendeleistung würde sich schließlich potenzieren.

Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt Stellung auf unsere Anfrage. Dort heißt es: „"Im Vergleich zu den anderen Anwendungsarten liegen über Radargeräte für Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen noch verhältnismäßig wenige Informationen vor. Durch die Bündelung der Strahlungsleistung und die abschirmende metallische Karosserie werden Personen im Fahrzeug aber praktisch nicht belastet. Weil die Sendeleistungen gering sind und die Geräte üblicherweise im Stand deaktiviert sind, ist auch für andere Verkehrsteilnehmer keine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten."

Und genau dort sehen wir die unterschätze Gefahr. Wenn es heißt, die abschirmende metallische Karosserie schütz Personen im Fahrzeug, dann fragen wir uns, was ist mit Fußgängern und Fahrradfahrer? Diese sind nicht durch eine abschirmende metallische Karosserie geschützt.

Das autonome Automobil ist eine Technik, die keine menschen Bedürfnisse befriedigt. Warum also fördert man eine Technik, die unsere Organismen weiter mit Strahlung belasten wird? Ein Technik, über deren Nutzen man streiten kann. Nicht aber über die weitere Gefahr, die davon ausgeht.

Quellen:
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56384/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/radar/radar_node.html
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Verschenken Sie Gesundheit mit dem Gutschein Ihrer Atlaspraxis. 
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