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Hauptsache die Banken bekommen ihr Geld. Wen interessieren da schon ein paar Beschäftigte im Einzelhandel?
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Interessant dass Deutschland für alles bürgt, nur nicht für Arbeitsplätze. Die Politiker sollten sich schämen!
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in diesem fall kann man die politiker wohl nicht über einen kamm scheren. die partei der besserverdiener hat es den schlechtverdienern mal wieder eingeschenkt.
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Es ist unerträglich mit anzusehen, wie die FDP versucht, sich auf dem Rücken der Verkäuferinnen zu profilieren! Hoffentlich verschwindet diese Partei bald in der Versenkung!
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Laut Statistiken sind Transfergesellschaften nicht besser im Vermitteln, als die Arbeitsagentur. Kostet nur extra Geld. Da kann ich gut verstehen, dass Mancher einfach Nein sagt.
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+Tatjana Kron Warum nicht? Es gibt Arbeitslosengeld und Hartz IV - ob das nun ausreichend ist, ist wieder 'ne andere Geschichte... Außerdem ist der 08/15-Arbeiter ja nicht "systemrelevant"...

Ich empfinde es aber auch als unheimliche Heuchlerei, wenn bei Großkonzernen ein riesiges Tamtam gemacht wird, während tagtäglich tausende Leute arbeitslos werden, nur Zeitverträge bekommen oder überhaupt keinen Job. Natürlich ist es schade um die Arbeitsplätze, die jetzt bei Schlecker verloren gehen - aber genauso auch um jeden anderen. Mal abgesehen davon hat Schlecker schon vor 1-2 Jahren alle halbwegs gut bezahlten Mitarbeiter rausgeworfen, wo sie nur konnten, und durch Billigarbeiter mit Zeitverträgen ersetzt. Wo blieb da der große Aufschrei?
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+Mirko Schenk Die meisten Frauen bei Schlecker haben nicht mehr verdient als Harz IV, aber sie konnten erhobenen Hauptes ihren Be(i)trag zum Haushalt beitragen.
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+Tatjana Kron Und was hat jetzt mit dem Für und Wider bzgl. Transfergesellschaft zu tun? Pleite ist Pleite. Egal wieviel ich vorher verdient habe.
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Warum in "Transfergesellschaften" zusätzliches Geld verbrennen? Es wird heutzutage mit "Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen" eh schon genug verbrannt.
Es ist klar schade um die Mitarbeiter aber die haben vom "Auffangen" in einer Beschäftigungsstelle auch nichts. Was soll der Quatsch also.
Stricken lernen können die arbeitslosen Mitarbeiter auch so. Dazu muß keine eigens eingerichtete Schulungsmaßnahme aus Steuergeldern finanziert werden.
Und das Schlecker bis zum Schluß ein menschenverachtender Schinder war sieht man an den Aufhebungsverträgen die er seine Mitarbeiter unterzeichnen lassen wollte. "Damit der Wechsel in die Transfergesellschaft vorbereitet wird" Pfui! Solche Arbeitgeber braucht keiner.
Ich gebe zu das ich auch zum Teil an der Pleite schuld bin. Seit über 2 Jahren meide ich jede Schlecker Filiale weil ich solche Ausbeuter zu keiner Zeit unterstütze.Und die Lügen seiner Kinder jetzt "Es ist nichts mehr da!" soll wohl bedeuten: Es ist nichts mehr da an das der Gerichtsvollzieher ran käme.
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+Andreas Koschinsky Haben Sie zu Ihrer Aussage auch einen Link? Würde mich wirklich interessieren. Besonders vor dem Hintergrund, dass Transfergesellschaften auch dazu beitragen das restliche Unternehmen an einen neuen Investor zu verkaufen.
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+Kai Schmidt
Kann man bei Wiki nachlesen!!!

Die Auffanggesellschft:
- Vermeidung bzw. zeitliche Verschiebung von Arbeitslosigkeit (Aufschub des Arbeitslosengeld-Bezugs für die Dauer der Transfergesellschaft)
- Ununterbrochener Verlauf von Entgeltpunkten in der Rentenversicherung

Kleiner Unterschied zu Arbeitslosigkeit!
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Das eigentliche Problem ist - in meinen Augen - nicht dass den ehemaligen Schlecker-Beschäftigten nicht geholfen wird, sondern das vielmehr in der Vergangenheit (und bei anderen Anlässen) zu viel geholfen wurde. Der Löwenanteil der Kosten der Auffanggesellschaft würde doch wieder in die wenigen Hände einzelner Profiteure fliessen. Wieder einmal werden Gewinne privatisiert und der Verlust wird der Gesellschaft aufgebürdet. Mir tun die Schlecker-Mitarbeiter wirklich leid, aber ihnen würde ein überlebensfähiges Arbeitslosengeld/Hartz-IV sowie echte Wiederintegration besser helfen, als weiterhin als Niedriglöhner ausgebeutet zu werden.

Ist denn der Herr Schlecker wirklich komplett pleite - ist die Privatinsolvenz schon angemeldet? Wie viel Kapital hat er auf die Konten seiner Frau transferiert? Wie steht es mit der Liquidität seiner Auslandsgesellschaften? Darüber liest man leider zu wenig.
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+Andreas Koschinsky Weil die Mitarbeiterinnen nicht gekündigt werden.
Weil weiterhin Beiträge zur Sozialversicherung für sie abgeführt werden.
Weil ihre Berufstätigkeit sich weiterhin positiv auf die Anrechnungszeiten bei der Rentenversichung auswirkt.
Weil sie sich nicht aus der Arbeitslosigkeit heraus bewerben müssen.
Weil das Kurzarbeitergeld höher liegen kann als ALG II.
Weil der Staat die sozialen Folgen der Arbeitslosigkeit ohnehin abfedern muss und die Transfergesellschaft dabei für die Arbeitnehmer die vorgenannten Vorteile bietet.
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+Kai Schmidt Es gibt nicht immer Gerechtigkeit, aber nur weil 3 Angestellten von einer Bäckerei keine Auffanggesellschaft bekommen, allen +10000 Mitarbeiter von Schlecker die Chance nicht zu geben ist auch nicht fair!
Diese Neidhammelei ist der Grund für den Abbau von effizienten Hilfen!!!! 
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+Kai Schmidt Die Mitarbeiter werden nicht besser gestellt. Transfergesellschaften sind ein rechtlich zulässiges Arbeitsmarktinstrument. Das der Mitarbeiter in der kleinen Bäckerei diese Behandlung nicht erfährt liegt nicht daran das man diese verweigert, sondern daran, dass es wohl in den seltensten Fällen eine Mitarbeitervertretung gibt. Ursache und Wirkung.
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+Tatjana Kron Das ist kein Neid, sondern Gleichbehandlung. Wieviele soziale Absicherungen müssen wir aufeinander legen. Meiner Meinung reicht eine aus. Für Alle.
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+Kai Schmidt Lesen Sie doch einfach noch einmal den Beitrag. Es geht nicht um Ihren Steuergroschen als Bargeld sondern um eine Bürgschaft. Diese Bürgschaft ist besichert, das gibt sogar das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PWC und die bayerische Landesregierung zu.
Niemand will Ihr Geld, die brauchen nur eine besicherte Bürgschaft.
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Das schöne einer Demokratie ist, dass jeder seine Meinung haben kann und darf.
Ich hätte lieber für die Frauen bei Schlecker eine 2-te Chance über eine Auffanggesellschaft gesehen, da dass Durchschnittsalter bei den Beschäftigten über 53 Jahre liegt und eine sofortige Vermittlung über die Arbeitsagentur nicht in allen Bundesländern möglich sein wird.
Aber....
ich kann dieses weder entscheiden noch beeinflussen, daher ... melde ich mich von der Diskussionsrunde ab!
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+Andreas Koschinsky Die Welt ist so böse. Vorschlag: Gehen Sie einfach nicht mehr vor die Tür. Entschuldigung für den Sarkasmus, aber anders halte ich das nicht mehr aus.
+Kai Schmidt Die Bürgschaft wird für einen Kredit benötigt. Ich habe nicht geschrieben das genügend Barmittel vorhanden sind, sondern das die Bürgschaft besichert ist. Schließlich würde man mit einer Staatsbürgschaft schneller einen Kredit bekommen wie wenn man das Auslandsgeschäft erst verkaufen müsste. Das sollte einleuchten.
Ansonsten sehe ich es wie +Tatjana Kron und melde mich ebenfalls ab. Schönen Abend in die Runde.
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+Steffen Volkmer Ich weiß zwar nicht, wie Ihr Kommentar mit meinem zusammenhängt. Ich sehe keine böse Welt. Nur eine demokratische, soziale und auch gleiche und faire. Da ist es schade, sich aus einer Diskussion auszuklinken.
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