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Lecko Mio
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Ich war für eine Nacht in diesem Hotel und bin grundsätzlich begeistert. Super-freundliche und kompetente Mitarbeiter, sehr schönes und sauberes Zimmer, topmoderne Ausstattung. Der einzige Mangel, den ich anbringen muss, ist das Restaurant, in dem ich als Halbpensionsgast verpflegt wurde. Dazu muss erwähnt werden, dass das Restaurant "Hafen" sowohl von den Hotelgästen, als auch von der "Laufkundschaft" aus der Therme genutzt werden kann. Karl Lagerfeld sagte einmal, wer Jogginghosen trägt, habe die Kontrolle über sein Leben verloren. Das ist sicher sehr hart und man könnte stundenlang über diese Aussage philosophieren. Aber ich stelle fest: "Wer im Bademantel ins Restaurant geht, hatte nie eine Kontrolle über sein Leben". Mal im Ernst: da sitzt man hübsch zurechtgemacht als Hotelgast beim gepflegten Abendessen und das halbe Restaurant wird von Bademänteln bevölkert. Nennt mich einen Snob, aber das muss echt nicht sein. Es ist ja nicht so, dass der normale Thermengast keine Alternativen zur Nahrungsaufnahme hätte. Im Bademantel. Es gibt noch jede Menge andere Restaurants und Imbiss-Stationen in der Therme. Muss man, des schnöden Mammons wegen, die derart gewandeten Badegäste auch in das Hotel-Restaurant lassen? Ich denke nein. Abgesehen davon (oder vielleicht deshalb?) wirkte das gesamte Restaurant bzw. die dort verantwortlichen Angestellten komplett unorganisiert. Sehr höflich, äußerst zuvorkommen, keine Frage. Aber Freundlichkeit ist kein vollwertiger Ersatz für Kompetenz. Aber das Hotel an sich ist wie gesagt erstklassig. Ja, es ist alles andere als günstig. Aber vom Restaurant abgesehen ist es jeden Cent wert.
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Public - 4 weeks ago
reviewed 4 weeks ago
17 reviews
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Ich war zu einer grandiosen Vorstellung des Kabarettisten Claus von Wagner hier. Diese war wirklich großartig, ist hier aber nicht Gegenstand der Bewertung. Bewertet werden soll ja das Haus Oberallgäu. Es ist völlig klar, dass ein Veranstalter das Maximum aus so einer Veranstaltung herausholen möchte. Aber wenn das derart zu Lasten des Publikums geht wie diese Woche, ist es des Guten eindeutig zu viel. Hätte man auf drei Sitzreihen verzichtet, hätte man seinem Vordermann nicht buchstäblich an der Schulter kleben müssen. Wenn jemand zur Toilette wollte, musste die halbe Reihe aufstehen oder in unmöglichen Verrenkungen irgendwie Platz schaffen, wo eigentlich keiner war. Ein Mittelgang hätte hier auch ganz gut getan. Aber auf diesen einen Platz pro Reihe wollte man wohl auch nicht verzichten. Wie hochbrisant auch aus feuerpolizeilicher Sicht die "Massen-Mensch-Haltung" war, konnte man sowohl in der Pause als auch am Ende der Veranstaltung sehen. Bis der Saal geräumt war, vergingen gut 15 Minuten. Ja, im Notfall hätte man die Notausgänge auf der anderen Seite aufgerissen. Aber viel schneller wäre ich aus der engen und vollgestopften Reihe so auch nicht entkommen. Der so überfüllte Saal hatte dann auch den Nebeneffekt, dass die Luft schnell derart verbraucht war, dass selbst der Künstler sich bei der Verabschiedung eine kleine Spitze nicht verkneifen konnte: "Die Atemnot musste man am Ende gar nicht mehr spielen". Was gibt's noch zu sagen? Das Catering-Team war super und hat sich alle Mühe gegeben, die bestimmt 600 Personen an der einen kleinen "Gastro-Insel" zu versorgen. Ich bin dem Veranstalter sehr dankbar, dass er solche Künstler wie von Wagner zu uns in die Provinz bringt und ich gönne ihm jeden Euro, wirklich. Aber an diesem Abend hat er weder dem Publikum noch sich selbst einen Gefallen getan. Für den nächsten großen Künstler fahre ich nämlich vielleicht doch lieber ein Stück und habe dafür dann keine Legebatterie-Atmosphäre.
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Public - 4 weeks ago
reviewed 4 weeks ago
2 Euro Gebühr, nettes Personal,großer Platz.
Public - a month ago
reviewed a month ago