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Kirchhoff Werbeagentur
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Kirchhoff Werbeagentur | Fullservice Design-Agentur fuer Bremen, Oldenburg und den Nordwesten
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Kirchhoff Werbeagentur's posts

Verkümmert unser Wortschatz?
Corporate Language – eine wichtige Strategie im Marketing, um auch auf sprachlicher Ebene das Image zu schärfen und sich gleichzeitig von anderen Unternehmen abzuheben. Zunehmend ist es jedoch offensichtlich, dass sich dessen auch „Marketing-Profis“ immer öfter bedienen, was einfach zu erreichen ist – dem eigenen aktiven Wortschatz.
Der Durchschnittsmensch besitzt schätzungsweise, je nach Bildungsstand, einen Wortschatz von wenigen 1.000 - 50.000 Wörtern, die aktiv genutzt werden. Goethes Wortschatz umfasst in seinen Werken etwa 90.000 Wörter.
Es geht nicht darum, literarische Meisterwerke zu produzieren. Sondern etwas besonderes  herzustellen – ein sprachliches Corporate. Etwas Neues muss her, wenn Ihre Marke zu einem echten Schiller wachsen soll.

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Heute ist Internationaler Jogginghosentag.
Natürlich haben wir schon vorgestern abgemacht, heute in unserer Lieblings-Jogginghose zur Arbeit zu erscheinen – und wer hat sich dran gehalten? Niemand. Nur unsere Praktikantin Michelle.
Was halten Sie von dieser legeren Variante? :)
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"Social Media ist nichts für uns!"

Sätze wie diese hören wir oft und vielleicht denken auch Sie gerade dasselbe? Damit geben Sie jedoch zu, dass Sie eine wirklich effiziente und einfache Art von Kommuniaktion und Interaktion mit Kunden negieren. Egal, um welche Branche es sich handelt – Ihre angesteuerte Zielgruppe interessiert sich natürlich für Sie, für Ihr Unternehmen und für Ihre Inhalte. Wenn Sie jedoch glauben, keine für Ihre Zielgruppe relevanten Themen zu haben – wir finden sie.
Jeder Inhalt lässt sich auf verschiedenste Weisen für Online Medien aufbereiten und sinnvoll platzieren. Mit jeder Information und Interaktion treten Sie Ihrer Zielgruppe virtuell einen Schritt näher.
Ein gutes Marketing zeichnet sich mitunter dadurch aus, dass man sich mitentwickelt und neue Kanäle sowie Möglichkeiten für sich nutzt.

Kauffrau / -mann für Marketingkommunikation gesucht

Du hast eine abgeschlossene Ausbildung und bereits 2 Jahre Erfahrung in einer Full-Service-Agentur gesammelt. Dies und das Engagement für eine Design-Agentur befähigen Dich, nationale und internationale Kunden zu händeln. Bitte informiere Dich und mache einen Termin unter 04454 9115-0

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Gute Gestaltung = Qualität

„Kein Medium ist so klar positioniert wie das Radio als Aktivierungsmedium“, so lautet das Resümee zu Expertengesprächen von Thomas Koch, Mediaberater tk-one und Ex CEO tkm/Starcom – und wir geben ihm Recht. Als Nebenbei-Medium hat es eine gewisse Nähe zum Hörer, die andere Medien nicht haben. Das kann sich für Marken positiv auswirken, tut es aber oftmals nicht. Das liege an der falschen Planung und an zu kurzen und schlecht gemachten Spots, so Koch.
Güte bringen soll ein Expertenvorschlag: Je schlechter der Radio-Spot ist, desto mehr soll dafür bezahlt werden müssen.
Provokativer formuliert: Erst zahlt man viel Geld für eine schlechte Gestaltung und hinzu kommen dann noch die hohen Kosten für die Kommunikation des schlechten Spots.
Dies ist ein aggressiver Ansatz, aber es muss ein Ansatz gefunden werden, die Gestaltung zu verbessern, denn dann wird das Radio wieder zum markenbildenden Instrument.
Wir legen Wert auf gute Gestaltungen. Diese Erkenntnis ist nicht nur für das Medium Radio wichtig, sondern kann und muss auch für andere Kanäle genutzt werden.
Robert Pimpel hat zum Thema Qualität in der neuen „Horizont“ geschrieben: „Die Erkenntnis, dass Werbewirkung etwas mit Inhalten zu tun hat, hat sich endlich durchgesetzt.“
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Marken-
management ...

... ist Thema der im April dieses Jahres herausgegebenen Richtlinie vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Auf 28 Seiten wird kommuniziert, wie die eigene Marke aufgebaut, gepflegt, kontrolliert und weiterentwickelt werden kann.
Mehr Informationen zu der Richtlinie gibt es unter:
www.vdi.de/richtlinien

Alternativ können Sie uns anrufen und sich das Lesen eines ganzen Buches sparen:
0 44 54/91 15 0

Denn wir erzählen die besten Geschichten von 20 Jahren
B2B-Marketing.

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Aldi macht Image

Dass man Aldi „billig“ glaubt, ist nicht verwunderlich. Bei der Qualität ist das etwas anderes. Darüber wird jetzt gesprochen – und es wird gezeigt: durch Imageanzeigen, die auf Qualität, Verantwortungsbewusstsein, Nachhaltigkeit und Frische setzen. Niedrige Preise sind nicht mehr das Hauptargument.
Der Trend der Discounter in Richtung Image setzt sich fort. Und nicht nur bei den Discountern – auch unsere Kunden sind auf gute Gestaltung gut zu sprechen. Und wir lieben es, gut zu gestalten.

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Design-Thinking ...

... kann man studieren, muss man aber nicht. Was steckt dahinter?

Design-Thinking ist eine Methode zur Lösung von Problemen in allen Lebensbereichen und zur Entwicklung neuer und innovativer Ideen.
Das Konzept basiert hierbei darauf, die Schnittstellen verschiedener Meinungen und Perspektiven zu nutzen, um somit einen vielschichtigen Blick auf eine Thematik zu bekommen – Kreativität in Gruppen, deren Mitglieder sich kulturell, national, beruflich oder einfach in Alter und Geschlecht unterscheiden. Dadurch ergeben sich einige unterschiedliche Perspektiven und Ansätze, die es dann zu verfeinern und kombinieren gilt.
Was also in unserer Werbeagentur seit Jahren Gang und Gäbe ist, ist nun ein „innovativer“ Studiengang, der nicht nur viel besucht ist, sondern auch viel kostet. Toll. „Man muss sich den ganzen Tag mit Kreativität umgeben und befassen und dann, nach einigen Jahren, klappt es auch“ ist unsere Meinung.
Denn Kunst ist die Triebfeder für Ideen, die jeder dann selbst entwickeln muss. Zum Beispiel durch den Besuch von Museen der bildenden Kunst – und das von Klein auf. Das fördert die Ideenfindung sicher nachhaltiger und innovativer, als so mancher neue Studiengang.

Online steigert Recall

Branding-Kampagnen führen laut OVK (Online-Vermarkterkreis) in Bezug auf Erinnerungsleistungen zu einer tieferen Verankerung beim Betrachter. Die Bekanntheit der Marke wuchs durch Onlinekampagnen um 8%, der Recall, also die Erinnerung an die Marke wuchs um mehr als 35% (nachzulesen auf www.bvdw.de).
Branding in der Online-Werbung wird sicherlich auch in den nächsten Jahren weiter steigen, das zeigt auch unsere Erfahrung.
Dazu passt auch die Meldung, dass sich die private Internetnutzung in den letzten Jahren von 50 auf 80 Minuten pro Tag erhöht hat.
Ein wirklich gelungenes Beispiel für eine tiefe Verankerung von Werbung ist derzeit die Otto-Kampagne: Eigenartige Dinge, kuriose Figuren oder Verhalten und am Ende das „Wo hat sie nur dieses Kleid her? – Gefunden auf Otto.de“ (Otto.de Werbung - Das Kleid und das Küken).
Der Recall ist gigantisch und greift Marken wie Zalando direkt an – das sollte er auch bei einem Etat, der sich im dreistelligen Millionenbereich bewegt.

www.kirchhoff.net

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Ethische Verantwortung

Im Content wird das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit immer mehr von Sozialverträglichkeit abgelöst.
„Eine Welt in der Firmen durch bessere Produkte konkurrieren ist erstrebenswerter als eine, in der die Meister der Verschleierungen gewinnen.“ Daniel Kahnemann (Nobelpreisträger für Wirtschaft 2002) bringt es mit diesem Zitat auf den Punkt.
Die Qualität einer Marke muss sich im Marketing wiederfinden, das heißt auch, dass schlechte Qualität nicht verschleiert werden sollte. Das hat etwas mit Verantwortung und Respekt gegenüber dem Endverbraucher zu tun.
Als Agentur tragen wir immer Verantwortung für unsere Kunden und deren Produkte. Hinter jeder einzelnen Kampagne, der wir uns annehmen, stehen wir und können guten Gewissens sagen, im Sinne des Kunden und des Endverbrauchers gehandelt zu haben. Ehrlich währt am längsten – auch im Marketing.
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