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Hans R. Marx

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Ein Beitrag von Hans Penner, ziemlich knapp auf den Punkt gebracht, nur der Begriff "Islamfaschismus" fehlt. Die Nähe des Islam zum Nationalsozialismus ist vielen nicht bewusst.
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Hans-Peter Merz's profile photo
 
mit Namen soll man ja eigentlich keine Scherze machen - ich mach mal ne Ausnahme ;-)
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Hans R. Marx

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Seltene Bilder der Casbah Algiers, denn die ist nicht öffentlich und Touristen normalerweise nicht zugänglich.
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Casbah Algiers DIASHOW ANZEIGEN ALLE HERUNTERLADEN
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Tipasa, only 30 minutes east of Algiers
Only 30 minutes east of Algiers a roman city on the shores of the mediterrainian sea. Definitely a must go when in Algeria. Tipasa–Roman city on the sea DIASHOW ANZEIGEN ALLE HERUNTERL…
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Wolfram Weimer / 04.05.2016
Die Türkei investiert systematisch in die Missionierung Deutschlands.
Erdogan hatte es martialisch angekündigt: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und Gläubigen sind unsere Soldaten.“ Der türkische Staatspräsident verfolgt seit langem eine missionarische Großstrategie zur islamischen Expansion – zunächst innerhalb der Türkei, zusehends aber auch im Ausland. Daher investiert die Türkei systematisch auch in die Missionierung Deutschlands. Über die staatliche Religionsbehörde Diyanet und ihren Deutschland-Ableger Ditib soll die Islamisierung generalstabsmäßig organisiert werden.

Neben dem flächendeckenden Bau von Moscheen und Gebetsräumen schickt Ankara – über Staatsmittel finanziert – inzwischen auch offiziell rund 1000 Imame in deutsche Moscheen. Sie fungieren in vielen deutschen Gemeinden als Prediger und Seelsorger, aber eben auch als politische Agitatoren Erdogans. Sie bleiben in der Regel nur wenige Jahre in Deutschland, sprechen schlecht deutsch und verbreiten eine orthodox-sunnitische, osmanisch-repressive Religionsauffassung und schüren zuweilen Antisemitismus. Von Verfassungsschutzämtern häufen sich Berichte über politische Agitationen in Ditib-Moscheen und die Bildung von Sympathisantenszenen radikaler Islamisten.

Bunte Kinder-Zeichnungen verherrlichen den Märtyrertod
Nun sorgt ein Kinder-Comic von Diyanet für Aufregung. Die von den obersten Religionshütern veröffentlichen, bunten Zeichnungen verherrlichen den Märtyrertod, wie die türkische Zeitung „Cumhuriyet“ berichtet. In der Bildergeschichte mit der Botschaft „Möge Gott unsere Märtyrer segnen, mögen ihre Gräber mit heiligem Licht erfüllt werden“, die sich an Kinder richtet, schildert ein Vater seinem Sohn, wie ehrenvoll es sei, für seine Überzeugungen zu sterben. Der Vater sagt: „Wie schön, ein Märtyrer zu sein!" Daraufhin fragt ihn sein Sohn: „Willst Du ein Märtyrer sein?" und erhält als Antwort: „Natürlich will ich ein Märtyrer sein. Wer will nicht in den Himmel?" An anderer Stelle heißt es: „Märtyrer sind im Himmel so glücklich, dass sie zehnmal Märtyrer sein wollen.“ Oder: „Ich wünschte, ich könnte auch ein Märtyrer sein.“ An andere Stelle sagt ein Mädchen: „Ich wünschte, ich könnte Märtyrer sein.“ Darauf antwortet die Mutter: Wenn Du es Dir genug ersehnst, dann wird Allah Dir die Gelegenheit geben.“

Den Diyanet-Comic kommentiert „Cumhuriyet“ so: „Religiösität ist in den letzten Jahren buchstäblich zu einem politischen Werkzeug geworden. Sie verstecken es noch nicht einmal“, zitiert die Zeitung den Psychologen und Erdogan-Kritiker Serdar Degirmencioglu. Das Religionsministerium werde mit immer mehr Geld ausgestattet. „Sie wollen mit den Zeichnungen Kindern die Botschaft des Märtyrertums vermitteln“, warnt Degirmencioglu. „Die Kinder werden erwachsen und sie werden in den Tod rennen, wenn diejenigen, die an der Macht sind, es ihnen sagen.“

Cem Özdemir: Ankara mache Ditib zu einer Vorfeldorganisation der AKP
Die Warnungen der Sicherheitsbehörden haben nun auch die deutsche Politik alarmiert. Aus mehreren Parteien wird die Forderung laut, die Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland zu stoppen. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir sagte der „Welt am Sonntag“, in Ditib-Moscheen gebe es zwar viele engagierte Gemeindemitglieder, die „tolle Arbeit“ leisteten. Der Dachverband selbst aber sei der verlängerte Arm des türkischen Staates. Ankara mache Ditib immer mehr zu einer politischen Vorfeldorganisation der regierenden AKP. Er forderte: „Die Türkei muss die Muslime endlich freigeben.“

CDU-Fraktionschef Volker Kauder kritisiert in einem Interview mit der „Berliner Zeitung“, dass in einigen Moscheen Predigten gehalten würden, die mit dem deutschen Staatsverständnis nicht vereinbar seien. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete die Entsendung der Imame als „nicht akzeptabel“. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte, die Finanzierung von Moscheen oder islamischen Kindergärten aus dem Ausland, etwa aus der Türkei oder aus Saudi-Arabien müsse beendet werden.“ Die Nähe von Ditib zu Erdogan sei bedenklich, denn die Erdogan-Türkei entferne sich immer weiter von den Grundwerten des aufgeklärten Europas, sagte Scheuer. Die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD) warnt ebenfalls davor, „wenn Moscheevereine fremdgesteuert sind und dort Imame predigen, die nicht nach dem deutschen Werteverständnis ausgebildet und nicht hier aufgewachsen sind“. Österreich geht mittlerweile gegen derartige Unterwanderungen mit dem neuen Islamgesetz vor. Aus dem Ausland finanzierte Imame müssen das Land verlassen.

Diyanet dürfte sich davon kaum beeindrucken lassen. Die Behörde ist dem türkischen Ministerpräsidenten in Ankara direkt unterstellt, verfügt über einen sprunghaft gestiegenen Milliardenetat, lässt fleißig Moscheen bauen und beschäftigt mehr als 100.000 Mitarbeiter des Glaubens, die man geschickt hin und her versetzt. Für Erdogan sind Diyanet und Ditib erklärte Waffen in seinem Kampf für die Islamisierung.

Dieser Artikel erschien zuerst auf The European hier und handelsblatt.com

Foto: Jonas Rogowski CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
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Mistral, winds in Provence at 100+ km/70+mph. Trash bins start to fly landing unexpectedly right in front of my car, time for ABS. Kids can’t open car doors anymore. Don’t even think to ride …
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There is actually no poverty, which would show in the streets of Algiers. Begging is prohibited by law, because the country has a functioning social system and begging as a profession should not be…
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Impressions of Algiria
Only 30 minutes east of Algiers a roman city on the shores of the mediterrainian sea. Definitely a must go when in Algeria. Tipasa–Roman city on the sea DIASHOW ANZEIGEN ALLE HERUNTERL…
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