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Wie man ein superschnelles Skateboard mit Akku-Antrieb einfach selber baut. Benötigt wird:

- ein altes Babyfahrrad
- ein Akku-Bohrschrauber
(Tipp - einer der leistungsstärksten der Welt, ist der Milwaukee Akku-Bohrschrauber M18 Fuel FPD-502C)

Dieses Video zeigt Schritt-für-Schritt wie Ihr ein superschnelles Skateboard selber bauen könnt.

Wahrscheinlich die einfachste und billigste Art und Weise ein Akku angetriebenes Skateboard selber zu bauen!
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Neue Solar-Dachziegel von Tesla - mit einzigartiger Ästhetik

Der Elektroautohersteller Tesla bringt eine neue Innovation auf den Mark. Der neue Solardachziegel, sieht nicht nur aus wie ein herkömmlicher Dachziegel, der ist auch wesentlich haltbarer und langlebiger. Tesla wirbt mit einer lebenslangen Garantie. In Form und Farbe sind die neuen Solar-Dachziegel z.Z. in vier verschiedenen Modellvarianten erhältlich - Strukturiert, Glatt, Toskana-Stil und Schiefer-Optik.
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► Tesla Solar-Dachziegel: Das sind die Kosten

Consumer Reports hatte ausgerechnet, dass die Solar-Dachziegel von Tesla weniger als 24,50 US-Dollar pro Quadratfuß (ca. 0,09 Quadratmeter) kosten müssten, um hinsichtlich des Preises wettbewerbsfähig mit herkömmlichen Dachziegeln zu sein. Laut Tesla kann der durchschnittliche Hausbesitzer jedoch sogar mit Kosten von gerade einmal 21,85 US-Dollar pro Quadratfuß rechnen.

Die Solar-Dachziegel kommen in zwei Ausführungen: Mit eingebauter Solarzelle und ohne. Die Dachziegel sehen jedoch identisch aus, wenn man sie nicht gerade von der Vogelperspektive betrachtet. Der Kunde kann auswählen, wie viele Dachziegel zur Energieerzeugung genutzt werden und wie viele ohne Solarzellen installiert werden sollen.

Die Tesla Dachziegel ohne Funktion zur Energiegewinnung sind ähnlich teuer, wie gewöhnliche Dachziegel dieses Typs – lediglich Asphalt ist günstiger. Die Solar-Dachziegel hingegen können sogar in einigen Fällen im Laufe der Jahre die Stromrechnung so reduzieren, dass unter Berücksichtigung der Kosten für das Solardach am Ende gar ein Gewinn übrig bleibt.

Auf der US-Seite von Tesla kann man sich die Kosten sogar mittels Rechner kalkulieren lassen. Leider ist ein solcher Kostenrechner auf den deutschsprachigen Seiten nicht verfügbar. Hierbei können die Kosten und Fördergelder von Land zu Land völlig unterschiedlich sein. Zudem variiert auch der Ertrag für die Stromeinspeisung.
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► Haltbarkeit und Garantie ☼

­­­­Tesla hatte bereits bei der ersten Vorstellung angedeutet, wie haltbar die Solarziegel aus gehärtetem Glas tatsächlich sind. Um zu beweisen, wie überzeugt das Unternehmen vom eigenen Produkt ist, gibt man dem Kunden sogar eine Garantie auf Lebenszeit des Hauses oder ohne zeitliche Einschränkung. Die Garantie auf Energieerzeugung oder Wetterfestigkeit beträgt jedoch 30 Jahre.
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► Tesla Solar-Dachziegel bis „weit in 2018 hinein“ AUSVERKAUFT

Tesla hat kürzlich damit begonnen, Bestellungen für die Solar-Dachziegel entgegenzunehmen. Noch sind die genauen Preise nicht bekannt, es heißt lediglich, dass ein solches Solardach in einigen Fällen die Stromrechnung so reduzieren kann, dass nicht nur die Kosten gedeckt werden, sondern sogar ein Gewinn übrig bleibt.

Nun erfahren wir durch das Online-Magazin Electrek, dass die Solar-Dachziegel bereits jetzt schon bis „weit in 2018 hinein“ ausverkauft sind. Die Produktion soll noch in diesem Quartal starten, wobei zunächst ein geringes Produktionsvolumen in der Produktionsstätte in Fremont gefertigt wird und man anschließend mit der regulären Produktion in die Gigafactory 2 in Buffalo umzieht.

Zunächst wird Tesla den US-Markt bedienen und dort noch dieses Jahr die ersten Solardächer installieren. Außerhalb der USA sollen Kunden erst im nächsten Jahr an der Reihe sein. Zu Beginn wird es nur die strukturierten und glatten Dachziegel geben. Die toskanischen Dachziegel und die Dachschiefer sind erst für 2018 vorgesehen.

Bildquelle: www.tesla.com/de_DE/solarroof
Textquelle in Teilen: www.Teslamag.de
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09.10.17
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Kaminholz entspannt selber sägen - cooles Teil ;-)
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Wie Bauen in Deutschland längst billiger, schneller und nervenschonender sein könnte

--- Autor Alexander Jung---

► Wer in Deutschland ein Haus baut, hat gute Chancen, wahnsinnig zu werden: Oft dauert es länger und ist teurer als vorgesehen, denn viele Handwerker arbeiten wie vor 50 Jahren. Geht es besser? Ja!

Jedes Auto ist ein Unikat. Aus Tausenden Teilen fertigen Arbeiter und Roboter binnen Stunden ein Fahrzeug wie kein anderes. Sie verbauen Komponenten, die rechtzeitig in der richtigen Menge am rechten Ort sind: kein Hexenwerk, sondern das Ergebnis ausgeklügelter Softwaresysteme. Der Kunde kann sich sicher sein, dass er sein Wunschauto bekommt, zum vereinbarten Termin und Preis.

Auch ein Haus ist ein Unikat. Der Bauherr wäre allerdings hochgradig naiv, wenn er erwartete, dass das Resultat exakt seinen Vorstellungen entspricht. Erst recht, was Zeitplan und Budget angeht. Denn geplant und gebaut wird in Deutschland oft noch wie vor 50 Jahren: mit Senkblei und Zollstock, nach Augenmaß und auf Zuruf. Irgendetwas läuft immer schief.

▬ Und treibt den Häuslebauer dem Wahnsinn entgegen.

Zwei Branchen, zwei Welten: Während die deutsche Autoindustrie die Fertigung stetig weiter automatisiert und ihre Zulieferer gewohnt sind, "just in time" zu liefern, ist in großen Teilen der Baubranche die Zeit stehen geblieben. Kein anderer relevanter Wirtschaftszweig in Deutschland ist digital so abgehängt, manche Protagonisten weigern sich regelrecht, ihre Potenziale auszuschöpfen.

▬ Doch wie geht es anders?

In den vergangenen zehn Jahren hat die Produktivität am Bau um gerade 4 Prozent zugelegt. Im verarbeitenden Gewerbe insgesamt ist sie mit 34 Prozent rund achtmal so schnell gewachsen. "Wir hinken weit hinterher", sagt Christoph Gröner, Gründer und Vorstandschef der Berliner CG-Gruppe.

Gröner ist ein Schwergewicht der Immobilienbranche. Schon mit 16 Jahren hatte er auf dem Bau gejobbt, dann Maschinenbau studiert; im Vordiplom aber beschloss er, sich ganz dem Geschäft mit Gebäuden zu widmen. Heute, mit 49, ist Gröner nach eigenen Angaben Deutschlands größter Projektentwickler, rund 1,3 Millionen Quadratmeter Wohnungen und Gewerbeflächen hat sein Unternehmen in Arbeit. "Ich will auch in fünf Jahren noch dabei sein", sagt er.

Deshalb krempelt er sein Unternehmen um, bis zum kommenden Jahr will Gröner es auf digital getrimmt haben. Und er fordert dasselbe von allen, denen er Aufträge gibt, vom Tiefbauer bis zum Fliesenleger. Nur wer sich auf die Anforderungen digital vernetzten Planens und Bauens einlasse, könne mit ihm im Geschäft bleiben, sagt er. "Wir werden nicht mehr auf der Baustelle mit dem Statiker diskutieren, wo eine Wasserleitung hinsoll."
...

► Nur wenige Akteure in der Immobilienbranche gehen ähnlich offensiv vor. Die meisten starten, wenn überhaupt, mit einiger Verspätung ins digitale Zeitalter. Der Umsetzungsgrad sei "vielfach noch sehr gering", stellt die Unternehmensberatung Roland Berger fest. In vielen Bauunternehmen seien "weiterhin vor allem Papier, Telefone und Faxgeräte in Gebrauch", wundern sich die Berater.

Der Rückstand ist umso erstaunlicher, als computergestütztes Bauen in anderen Ländern erprobt ist, vor allem in Skandinavien, und dort deutliche Effizienzgewinne nachweisbar sind. Manager Gröner schätzt, dass ein Projekt statt in 18 in 12 Monaten fertig sein und bis zu einem Viertel weniger kosten könnte, wenn "Building Information Modeling", kurz: BIM, auch in Deutschland zum Standard würde. BIM bedeutet für das Immobiliengewerbe ungefähr dasselbe wie Industrie 4.0 für Maschinen- und Fahrzeugbau: die digitale Vernetzung von Menschen, Anlagen und Produkten.

Wer mit BIM baut, baut quasi doppelt: Zunächst entwirft der Planer ein dreidimensionales Modell des Objekts am Rechner, und zwar im Detail. Er beschreibt nicht bloß eine Fliese für das Badezimmer, sondern definiert das Produkt und seine Eigenschaften, die Maße, den Preis, die Bestellung, den Liefertermin und zum Teil sogar den Ablauf der Montage.

Auf alle Daten haben die Beteiligten Zugriff, wenn es Korrekturen gibt, am Zeitplan beispielsweise, können sich alle Gewerke darauf einstellen. Erst wenn sie auf ihrem Tablet überall grüne Häkchen sehen, beginnt das reale Bauen und werden die Platten verlegt.

Auf diese Weise soll, Simsalabim, das typische Chaos am Bau vermieden werden, zumindest aber verringert: wenn zum Beispiel der Fliesenleger die falschen Platten mitbringt oder wenn er gar nicht erst ins Bad gelangt, weil dort gerade der Elektriker Anschlüsse legt oder weil der Estrich noch feucht ist. Die üblichen Abstimmungsdefizite eben, die ein Projekt verzögern und es teuer machen. Und die Bauen in eine Sisyphusaufgabe verwandeln.
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► Nur knapp ein Drittel seiner Zeit, haben Studien ergeben, verbringt ein Bauarbeiter mit Mauern, Malern oder Verputzen. Den Rest verschwendet er mit der Suche nach Material und Gerät oder mit Aufräumen, Umräumen und Transportieren.

Mit BIM gebe es weniger Leerlauf, so lautet das Versprechen, Millionenflops wie die Elbphilharmonie oder der BER-Flughafen wären damit womöglich zu vermeiden gewesen. In jedem Fall hat die Digitalisierung das Potenzial, Bauen zu verbilligen und zu beschleunigen - und letztlich mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der vor allem in den Metropolen rar ist.

Bislang schob die Bauwirtschaft die Verantwortung für die Wohnungsnot gern ab: an die Behörden, die mit immer schärferen Anforderungen ans Energiesparen oder an den Brandschutz die Kosten in die Höhe trieben; oder an die Eigentümer, die auf steigende Preise für ihre Grundstücke spekulierten. Doch offensichtlich hat die Branche selbst die prekäre Lage mitverschuldet, weil sie es versäumt hat, sich zu modernisieren. Aber warum?

Aufschluss darüber gab vor zwei Wochen der "BIM-Anwendertag" in Mainz, gut 500 Fachleute tauschten sich im Kurfürstlichen Schloss über die Feinheiten digitalen Bauens aus. Auf 60-Zoll-Monitoren präsentierten Softwarefirmen 3-D-Modelle, bunte Abbilder aus dem komplexen Innenleben von Bauvorhaben, ein Gewirr von Rohren, Trägern, Wänden, Schächten, das per Mausklick Schicht für Schicht zu entblättern ist.

"Und was passiert, wenn ich nachträglich einen Durchbruch brauche?", fragte ein Architekt am Demostand. Es ist ein typisches Problem am Bau, eine potenzielle Fehlerquelle, denn jede Planänderung löst eine Vielzahl ungeahnter Effekte aus, sie können die Statik betreffen oder den Verlauf von Leitungen. Dem Architekten wurde darauf vorgeführt, wie er ein Loch in die virtuelle Betonwand schneidet und für ihn sichtbar wird, wo Kollisionen drohen.

Solche BIM-Modelle sind nicht nur dreidimensional angelegt. Mit dem Faktor Zeit kommt eine vierte Dimension dazu, mit der die Dauer der Arbeiten kalkuliert wird, und mit den Kosten wird eine fünfte ins Spiel gebracht. Manche Modelle beziehen sogar eine sechste Dimension ein: die Folgeausgaben, die das Gebäude über den Lebenszyklus hinweg verursachen wird, für Wartung oder für Energie.

In Mainz trafen sich überwiegend Architekten und Ingenieure - deutlich in der Minderheit waren die Handwerker. Viele Gewerke bewegen sich bei der Digitalisierung noch auf dem Level 1.0, wie eine Umfrage unter gut 500 Betrieben im Auftrag des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und der Digitalvereinigung Bitkom belegt. Demnach ist das Problembewusstsein zwar vorhanden: 71 Prozent der Befragten betrachten sich eher als Nachzügler, 23 Prozent sehen durch die Digitalisierung sogar ihre Existenz gefährdet. Und dennoch ziehen bemerkenswert wenige die Konsequenz daraus: Nur 4 Prozent bauen mit BIM.

Jens Bille von der Universität Hannover versucht, die digitale Idee in die Betriebe zu tragen. Bille arbeitet an einem handwerkstechnischen Institut, oft aber ist er unterwegs in Deutschland und spricht vor Mitgliedern von Innungen und Kammern. Manchmal fühle er sich, sagt Bille, als ob er gegen eine Wand rede.

Allerdings stehen auch einige Architekten, für die rechnergestütztes Entwerfen gang und gäbe ist, dem BIM-Ansatz zuweilen skeptisch gegenüber. Sie beklagen, dass die Methode ihnen mehr Arbeit beschert. Manche haben vielleicht auch nur Bammel vor BIM, weil sich auf Papier Planungsfehler besser kaschieren lassen - digitale Modelle dokumentieren sie gnadenlos.
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► Der digitale Rückstand hierzulande ist freilich auch der kleinteiligen Struktur der Baubranche geschuldet. Es fehlen nationale Champions wie in der Autoindustrie, Unternehmen also, die mit ihrer Strahlkraft andere mitziehen. In Skandinavien oder Großbritannien gibt es solche Systemführer, dort nimmt die Bauindustrie einen größeren Stellenwert ein, und sie ist mit der Digitalisierung weiter - allerdings auch, weil die Politik klare Vorgaben formuliert hat.

Dänemark schreibt für alle öffentlichen Vorhaben mit einem Volumen von mehr als 670.000 Euro die BIM-Methode vor, Norwegen für jedes staatliche Projekt. Großbritannien hat 2011 eigens eine BIM-Taskforce eingerichtet. In Deutschland dagegen mangelt es an politischem Nachdruck.

Das Bundesbauministerium hat zu Jahresbeginn einen Runderlass mit wachsweichen Formulierungen herausgeschickt. Darin bittet Berlin die Länderbehörden lediglich zu prüfen, ob sich ein Projekt für den Einsatz von BIM eignet, und das auch nur bei Vorhaben von mehr als fünf Millionen Euro. Verbindlicher ist da der Stufenplan, den das Verkehrsministerium aufgestellt hat. Spätestens 2020 soll BIM zumindest in den Infrastrukturprojekten des Bundes zur Anwendung kommen, darunter fallen vor allem Vorhaben der Deutschen Bahn wie der Rheintaltunnel Rastatt.

"Der Erlass des Verkehrsministeriums hat Schwung gebracht", sagt der Münchner BIM-Fachmann Rasso Steinmann. Mehr und mehr Akteure nehmen nach Meinung des Bauinformatikprofessors das Thema inzwischen ernst. Ihnen bleibt allerdings noch viel zu tun. Die Vorstellung eines Bauarbeiters mit Tablet in der Hand wirkt heute noch einigermaßen fremd. Und die Hochkonjunktur, die das Gewerbe gegenwärtig beflügelt, mag für tief greifende Veränderungen nicht gerade förderlich sein.

Als in Großbritannien der Immobilienmarkt Ende des vorigen Jahrzehnts zusammenbrach, suchten Wirtschaft und Politik nach Wegen, den Sektor aufzupäppeln, und investierten massiv in die Digitalisierung.
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► Deutschlands Baubranche dagegen hat seit Jahren keine echte Krise mehr erlebt. "Jeder, der bis drei zählen kann", verdiene derzeit Geld, sagt Projektentwickler Gröner. In gewisser Hinsicht sei dies bedauerlich: "Es ist kein Leidensdruck da."

Text- und Bildquelle: Spiegel online

► Deutschlands Baubranche dagegen hat seit Jahren keine echte Krise mehr erlebt. "Jeder, der bis drei zählen kann", verdiene derzeit Geld, sagt Projektentwickler Gröner. In gewisser Hinsicht sei dies bedauerlich: "Es ist kein Leidensdruck da."

Text- und Bildquelle: Spiegel online
http://www.spiegel.de/spiegel/wie-bauen-in-deutschland-billiger-schneller-und-nervenschonender-wird-a-1149830.html
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31.05.17
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In eigener Sache! Bitte TEILEN und WEITERGEBEN. DANKE

…. WHISTLEBLOWER „SWEN ENNULLAT“
--
Wer Ehrlichkeit als moralischen Grundsatz versteht, hat es nicht leicht in Deutschland. Als Kandidat für die Bürgermeisterwahl im Sep. 2017 ist Swen Ennullat ein Segen und Hoffnungsträger für viele Bürgerinnen und Bürger aus 15711 Königs Wusterhausen!!

WHISTLEBLOWER „SWEN ENNULLAT“ Die Geschichte und Hintergründe:

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/whistleblower-110.html

http://www.anstageslicht.de/themen/vetternwirtschaft/whistleblower-swen-ennullat/whistleblower-chronologie-swen-ennullat/

http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen-Stadt-Mitarbeiter-stellt-Kritiker-Swen-Ennullat-deckt-Ungereimtheiten-auf-und-wird-entlassen

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebben/Wusterhausen-stellt-Kritiker-kalt;art1058,4925732

Zur Homepage von Swen Ennullat: http://www.swen-ennullat.de/
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DEUTSCHLANDS GROSSER DACHTAUSCH.

Jetzt mit Braas Dachsteinen renovieren und 250 € kassieren.

Weitere Infos findet ihr unter:
http://www.eu-baustoffhandel.de/images/stories/Dachziegel_Dachsteine/Dachstein_Aktion_BRAAS_2017.pdf
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Schaukeln mag man von Anfang an und es macht einfach Spaß!

Hollywoodschaukeln - Gartendeko braucht und lebt von Ideen

Coole Hollywoodschaukeln sind eine feine Sache. Hier will man sich an warmen Tagen gerne entspannen. Schaukeln vom Baumarkt & co. sind langweilig und in der Regel auch kein Highlight. Viel angenehmer ist es, wenn man passende Außenmöbel und ausgefallene coole Einfälle, sein Eigen nennt. Auch wirklich preiswerte super Hollywoodschaukeln, lassen sich aus Paletten selber bauen. Alle anderen Hollywoodschaukeln lassen sich, mit etwas handwerklichen Geschick, mit KVH (Konstruktionsvollholz) auch selber bauen ;-)

Der Frühling kommt und die Gartenzeit beginnt. Hier mal einige tolle Ideen zu Gartenschaukeln.
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17.03.17
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Wie man auf keinen Fall eine Fassade streichen sollte, seht Ihr hier.

Aber - falls Ihr noch Farbe zum streichen eurer Fassade braucht, die haben wir natürlich auch im Angebot ;-)
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Gartendeko selber machen

Einfach geht‘s, schaut gut aus und ist günstig. Was will man mehr!

Ob eine Gartenbank oder auch dekorative Steine mit kreativen Mustern… es ist simpel, was man braucht, ist nur die Idee ;-)

Diese Sitzbank lässt sich schnell zusammenstellen und gleich so einfach auseinander nehmen. Dafür braucht Ihr nur Betonziegel mit Öffnungen und passende dazu Holzlatten. Ob mit oder ohne Rücklehne, die selbstgebaute Gartenbank hat Flair. Soll die Bank für längere Zeit an Ort und Stelle bleiben, einfach die Betonziegel mit Fliesenkleber miteinander verkleben – fertig.

Genauso einfach geht’s mit dem eigenen Pflaster für einen kreativen Gartenpfad aus Beton in Blätter-Form. Vorkenntnisse oder handwerkliche Fähigkeiten – Fehlanzeige, braucht man nicht. Nur das Mischungsverhältnis „Beton-Wasser“ sollte beachtet werden. Steht aber auf jeder Umverpackung :-)

Bildquelle: deavita.com
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25.01.17
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