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DEVEKO GmbH, unabhängig - kompetent - zuverlässig
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ACHTUNG Haus- und Grundbesitzer

Versichern, was Ihnen am Herzen liegt. Zum günstigsten Preis.
Starkregen und Überschwemmungen nehmen in Deutschland drastisch zu,gerade ist das Sturmtief „Xavier“ über Deutschland gezogen und hat verheerende Schäden hinterlassen, denen auch mehrere Menschenleben zum Opfer fielen.
Die Sachschäden lassen sich noch nicht beziffern, werden aber immens ausfallen. Nach einer aktuellen Studie der deutschen Versicherer fallen dabei hierzulande nicht so sehr die Schadenssummen von Windschäden ins Gewicht, sondern die Schäden, die von Starkregen ausgehen.

Mehr Schäden als je zuvor
Einige konkrete Zahlen: Im vergangenen haben die deutschen Versicherungsgesellschaften 900.000 Schäden infolge von Naturschäden reguliert, die mit mehr als 2,5 Milliarden Euro zu Buche schlugen. Mehr als ein Drittel der Schadensumme entfiel auf Überschwemmungsschäden nach Unwettern mit Starkregen. Verheerender fielen aus Versicherungssicht bisher nur die Jahre 2002 und 2013 aus.

Für hohe Schäden sorgten im vergangenen Jahr insbesondere die Stürme „Elvira“ und „Friederike“ mit etwa 800 Millionen Euro versichertem Schaden. Bei „Quinta“, „Renate“ und „Susanne“ aus dem Jahr 2014 waren es „nur“ rund 240 Millionen Euro, bei „Norbert“ aus dem Jahr 2013 in etwa 145 Millionen Euro.
Entsprechend beunruhigt zeigte sich Dr. Wolfgang Weiler, seines Zeichens Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft: „2016 hat sich erneut gezeigt, welche enormen Schäden Starkregen anrichten können.

Noch nie haben Unwetter mit heftigen Regenfällen innerhalb so kurzer Zeit so hohe Schäden verursacht.“
Erkennbar sei zudem, dass sich der Wechsel zwischen schadensarmen und schadensreichen Jahren seit 2000 stetig verkürzt. So habe eine Serie schwerer Unwetter in diesem Sommer bei den Versicherern bereits mit rund 600 Millionen Euro zu Buche geschlagen. Vor diesem Hintergrund werde ein erweiterter Naturgefahrenschutz immer wichtiger, so der Verband der Versicherer.

Im Prinzip ist jeder Haus- und Grundbesitzer von diesem steigenden Risiko betroffen. Die gute Nachricht: Sie können sich davor schützen. Doch welche Gebäudeversicherung umfasst eine entsprechende Klausel?

Wie hoch sind die Deckungssummen? Und welcher Anbieter hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie mit uns und einem tollen Angebot. setzen Sie sich bei Fragen mit uns in Verbindung per Mail an
service@deveko.de
oder
0651-9760860
www.deveko-online.de

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BAP-Guide 2017-2018 (Beitragsanpassungen)
der BAP-Guide informiert Sie über Beitragsanpassungen und Beitragsgarantien zu Tarifen der Privaten Krankenversicherung (PKV) im Neugeschäft, Informationen zu Altbestandsverträgen der jeweiligen Gesellschaften erhalten wir/Sie in der Regel gegen Ende des Monats November, bitte setzen Sie sich bei Fragen mit uns in Verbindung 0651-976086 oder per Mail an service@deveko.de

http://www.kv-rechner2.de/bap-guide
(einfach auf WEITER zum BAP-Guide BASIS) klicken !
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07.11.17
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Tipp des Tages:Arztrechnung prüfen
Prüfprogramm des Verbands der Privaten Krankenversicherung
Es ersetzt zwar nicht die Rechnungsprüfung durch Ihren jeweiligen Versicherer. Gleichwohl kann Ihnen das Prüfprogramm einen ersten Anhaltspunkt liefern, ob die (wahl)ärztliche Rechnung den Bestimmungen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) entspricht ;-)

https://www.derprivatpatient.de/arzt/arztrechnung_pruefen
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Interessanter Bericht der Wirtschaftswoche von Martin Gerth zum Thema Lebensversicherungen
Wie der Niedrigzins die Versicherer trifft

Weil Zinspapiere kaum noch Rendite abwerfen, haben die Lebensversicherer Probleme, hohe Zusagen aus Altverträgen zu erfüllen. Ein aktuelles Ranking zeigt, welche Versicherungskonzerne besonders in Bedrängnis geraten, erstaunlich ist hierbei die häufig von gewissen Publikationen immer wieder hervorgehobene DEBEKA die besonders stark unter dem Niedrigzins von Dragi leidet,der Versicherer hatte 1994, als der Garantiezins für neue Verträge auf vier Prozent stieg, auch den Garantiezins für ältere Verträge nach oben angepasst. Diese sparerfreundliche Maßnahme wird für die Debeka jetzt zum Bumerang.

Im vergangenen Jahr fiel der Rohüberschuss negativ aus. Stark vereinfacht heißt das, dass die Prämieneinnahmen plus Kapitalanlagezins geringer waren als die Kosten.

Der Rohüberschuss ist ein Indikator dafür, ob ein Versicherer seine Leistungsverpflichtungen gegenüber den Kunden erfüllen kann. Solange der Rohüberschuss positiv ist, müssen sich die Versicherten keine Sorgen machen. Wird aus einem Überschuss jedoch ein Fehlbetrag, ist dies auf den ersten Blick bedenklich.

Link zur WIWO:
http://amp.wiwo.de/finanzen/vorsorge/lebensversicherungen-wie-der-niedrigzins-die-versicherer-trifft/20349336.html?xing_share=news
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Entlastung für Selbstständige bei der Krankenversicherung gefordert

(Info aus dem Fachmagazin STB-Portal für Steuerberater)

Die Beitragsbemessung für die Krankenversicherung von Selbstständigen sollte nach Ansicht von Gesundheitsexperten verändert werden, um eine finanzielle Überforderung der Versicherten zu verhindern und mehr Gerechtigkeit in das System zu bringen.

Anlässlich einer Anhörung des Gesundheitsausschusses über Anträge der Fraktion Die Linke zu dem Thema am 22.03.2017 im Bundestag erklärten Sachverständige, die jetzigen Regelungen führten insbesondere bei Solo-Selbstständigen mit geringem Einkommen zu unverhältnismäßigen Härten. Dies stelle den Grundsatz, wonach sich der Krankenversicherungsbeitrag nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Einzelnen richten solle, infrage, erklärten die Experten auch in ihren schriftlichen Stellungnahmen.

Diskussion um die Mindestbemessungsgrundlage

Für hauptberuflich Selbstständige gilt eine Mindestbemessungsgrundlage von monatlich rund 2.231 Euro, ab der sich der Beitragssatz nicht weiter verringert. Für Existenzgründer und Härtefälle kann die Mindestbemessungsgrundlage auf rund 1.487 Euro reduziert werden. Für sonstige freiwillige Mitglieder in der GKV liegt die Einkommensuntergrenze bei rund 991 Euro. Auf Einkommen unterhalb der sogenannten Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro im Monat müssen keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Nach Ansicht der Linksfraktion sollte die Mindestbeitragsbemessung für freiwillig Versicherte und freiwillig versicherte Selbstständige auf die Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro abgesenkt werden.

Verbände erkennen "Diskussionsbedarf"

Auch die Verbände der Krankenkassen erkennen das Problem angesichts der veränderten Lebens- und Einkommenslage vieler Selbstständiger und der rapide wachsenden Beitragsschulden von derzeit rund sechs Milliarden Euro. Sie schlagen Absenkungen der Mindestbemessungsgrenze in unterschiedlicher Höhe vor, eine Absenkung auf 450 Euro sei allerdings zu radikal und würde zu Finanzierungsproblemen führen.

Experten fodern Kombinationslösung

Einige Experten halten eine Absenkung der Mindestbeitragsbemessungsgrenze für zu kurz gegriffen und plädieren für eine Kombinationslösung, die bspw. neben einer Absenkung des Mindestbeitrags eine Ausweitung der Krankenversicherungspflicht für Selbstständige in der GKV beinhaltet.

(hib / STB Web)
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31.03.17
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Reform geplant: CDU will PKV unter die Arme greifen (von Anja Schlicht)

Die CDU will drastische Beitragssprünge für Versicherte in der privaten Krankenversicherung mit einer Reform vermeiden. Damit hält die Partei am Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung fest und stellt sich gegen die von der SPD angestrebte Bürgerversicherung.

CDU will mit Reform private Krankenversicherung stärken
Reform geplant: CDU hält an privater Krankenversicherung fest

Zum Jahreswechsel wurde die private Krankenversicherung für die Mehrheit der Versicherten teurer. Zwar stiegen die Beiträge auch in der gesetzlichen Krankenversicherung bei rund jeder vierten Krankenkasse. Doch die Änderungen fielen im Vergleich zur PKV größtenteils moderat aus. Die hohen Beitragssteigerungen hat PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach in einem Focus Online-Interview mit starren gesetzlichen Vorgaben erklärt. Dadurch dürfen die Versicherer die Prämien beispielsweise nur anpassen, wenn die Ausgaben für die Leistungen um einen bestimmten Prozentsatz gestiegen sind. Solange die Grenze nicht erreicht wurde, wird die Anpassung aufgeschoben.

Hier will die CDU ansetzen und „extreme Ausschläge bei der Beitragsanpassung verhindern“, berichtet der Spiegel in der aktuellen Ausgabe. Das Magazin bezieht sich dabei auf eine Vorlage des Bundesfachausschusses Gesundheit und Pflege für das Wahlprogramm der Partei.

CDU will frühere PKV-Beitragsanpassungen ermöglichen

Um deutliche Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung zu vermeiden, sehen die vorläufigen Pläne der CDU zunächst häufigere, dafür jedoch moderate Prämienanpassungen vor. Hierfür hat der PKV-Verband Leienbach zufolge in der Vergangenheit schon konkrete Vorschläge gemacht. Würden beispielsweise die Grenzen für die Beitragskalkulation nach unten geschraubt, könnten die Versicherer ihre Beiträge früher angleichen. Regelmäßige Anpassungen und somit auf Dauer steigende Prämien für Privatversicherte ließen sich so jedoch nicht vermeiden.

CDU plant keine Entlastung von Kassenpatienten

Für das Kernproblem höherer Leistungsausgaben gibt es auf dem Papier keinen Lösungsansatz. Doch nicht nur die PKV kämpft mit zunehmenden Gesundheitsausgaben, sondern auch die gesetzliche Krankenversicherung. Um diese abzufedern, haben einige Krankenkassen ihre Beiträge bereits zum Jahreswechsel nach oben angepasst. Zum 1. April 2017 folgen zudem höhere Zusatzbeiträge für Versicherte der KKH und der Schwenninger Krankenkasse.

Die Mehrausgaben der Krankenkassen sind dabei in erster Linie ein Problem für Kassenpatienten. Denn sie allein zahlen den Zusatzbeitrag. Arbeitgeber übernehmen derzeit 7,3 Prozent des Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung – unabhängig davon, auf welchem Niveau der kassenindividuelle Zusatzbeitrag liegt. Dem Spiegel zufolge will die CDU am festgeschriebenen Arbeitgeberanteil festhalten. Die SPD setzt sich dagegen für eine paritätische Finanzierung ein. Die Kosten für die Krankenkasse sollen dadurch jeweils zur Hälfte vom Chef und vom Arbeitnehmer übernommen werden.

Gesundheitssystem: SPD und CDU liegen in ihren Positionen weit auseinander

Während die CDU die PKV reformieren will, hat die SPD in der Vergangenheit ausgeschlossen, Gesetze für die private Krankenversicherung ändern zu wollen. Die Partei plant bereits seit Jahren die Einführung einer Bürgerversicherung und somit ein Ende des Nebeneinanders von privater und gesetzlichen Krankenversicherung. Die CDU steht hingegen hinter der PKV. „Eine staatliche Einheitsversicherung für alle lehnen wir ab“, heißt es in der Vorlage des Bundesfachausschusses. Beide Parteien vertreten somit sehr unterschiedliche Auffassungen, wie das Gesundheitssystem in Deutschland künftig gestaltet werden soll.
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28.03.17
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Early-bird-Grenzgänger-Frühstück – Info-Veranstaltung für Luxemburg-Grenzgänger

Ein neues Format der traditionellen Luxemburger Steuerkonferenzen wird es ab Oktober 2016 geben.

Einmal im Monat wird zum Grenzgängerfrühstück eingeladen. Luxemburg-Grenzgänger haben die Möglichkeit, (kostenlos) verbindliche Antworten auf ihre Fragen zum Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht und Arbeitsrecht zu erhalten.

Viele Grenzgänger finden in den Internet-Foren keine abschließende Antwort auf ihre Fragen. Kann man sich auf die Antworten anderer Grenzänger wirklich verlassen, fragen sich viele?

Rechtsanwalt Stephan Wonnebauer wird über die gängigen Fragen von Luxemburg-Grenzgängern referieren am:
Dienstag, 11. Oktober 2016

ORT:
von 7-8 Uhr Restaurant der Grenztankstelle Wasserbillig (Einfahrt Richtung Luxemburg)
(kostenlose Parkplätze unmittelbar vor dem Gebäude)
Um die Veranstaltung etwas gemütlich zu gestalten, bietet das Grenz-Restaurant nur für die Teilnehmer kostenlos Kaffee an.

Die DKV-Luxemburg wird jedem Teilnehmer ein Frühstückscroissant spendieren und steht Ihnen bei Fragen zur Krankenversicherung (privat) zur Verfügung.
Grenzgänger haben hier die Chance, ihre dringendsten Fragen kurzfristig, aber verbindlich, im Rahmen dieses Forums beantwortet zu erhalten.

Das neue Format wurde gewählt, da viele Grenzgänger morgens zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr keine Terminkollisionen haben. Die Veranstaltung liegt praktisch auf dem Weg zur Arbeit. Man hat keinen Zeitverlust, da der Parkplatz unmittelbar vor dem Restaurant-Gebäude liegt. Anschließend fahrt man informiert weiter zur Arbeit.

Frühaufsteher werden profitieren.
Der frühe Vogel fängt den Wurm!
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Warum eine private Altersvorsorge so wichtig ist!
Die Grafik verdeutlicht sehr schön, warum sich heute jeder möglichst früh mit der privaten Altersvorsorge befassen sollte. Wegen des demografischen Wandels verschlechtert sich nämlich das Verhältnis von Beitragszahler zu Rentenbezieher in der gesetzlichen Rente zusehends. Kamen auf einen Rentner im Jahr 1962 noch sechs Beitragszahler, waren es 2014 nur noch zwei. Die Finanzierung krankt und folglich muss die Rentenhöhe sinken.
(via Pfefferminzia)
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Warum 80 Euro Krankentagegeld zu wenig sind !

Wer sich privat krankenversichern will, muss sich mit dem Thema Krankentagegeld befassen. Wichtig ist es vor allem, auf die Höhe zu schauen, Denn oft ist das vereinbarte Krankentagegeld zu niedrig.
(via http://www.pfefferminzia.de)

Warum 80 Euro Krankentagegeld doch keine 2.400 Euro Monatseinkommen sind – eindeutig zu wenig

Wer privat krankenversichert ist, der hat (hoffentlich) neben der eigentlichen Krankenversicherung auch ein Krankentagegeld. Das Krankentaggeld ist eine Leistung, welche separat versichert werden muss und nicht- wie in der gesetzlichen Krankenkasse bei Angestellten- automatisch enthalten ist.

Oftmals versichern Kunden auf Rat Ihres Vermittlers oder Beraters ein solches Krankentagegeld in dem Vertrag ihrer Krankenvollversicherung. Schauen Sie mal in Ihren eigenen Vertrag, welchen Betrag lesen Sie dort? Viele Versicherer geben die Leistung als eine Zahl hinter der Tarifbezeichnung an. Ein Tarif KT43/80 bedeutet somit, die Leistung beginnt nach dem 43. Tag und umfasst einen Betrag von 80 Euro Tagessatz.


Wie funktioniert das Krankentaggeld?

Betrachten wir Arbeitnehmer, so ist der Arbeitgeber für die ersten sechs Wochen einer Krankschreibung verantwortlich. Hier wird weiterhin das bisherige Nettoeinkommen als so genannte Lohnfortzahlung erbracht. Vereinfacht ausgedrückt, Sie sind krank geschrieben und bekommen dennoch Lohn. Lohnfortzahlungn

in den ersten sechs Wochen einer Krankheit brauchen sich somit Arbeitnehmer weniger Sorgen zu machen. Einige Arbeitgeber gehen dabei noch weiter. Diese können die Lohnfortzahlung ausdehnen und einige Unternehmen staffeln diese zudem bis zu sechs Monaten.

Doch zurück zur Standardversion. Nach den sechs Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber leistet die gesetzliche Krankenkasse. Doch was eigentlich?

Berechnung des Krankentaggeldes für gesetzlich Versicherte?
In unserem Beispiel nehmen wir einen kinderlosen Arbeitnehmer mit 3.000 Euro Brutto und 1.882 Euro netto (Steuerklasse 1). Zunächst gilt die Grundlage: 70% vom Bruttoeinkommen, aber nicht mehr als 90% vom Nettoeinkommen darf das, auf den Tag herunter gerechnete, Krankengeld betragen.

Einkommen_Krankentagegeld
Bruttoeinkommen: 3.300,00 € max. 4237,50 Euro anrechenbar
Nettoeinkommen: 1.882,00 €

pro Monat pro Tag

70% vom Brutto 2.310,00 € 77,00 €
90% vom Netto 1.693,80 € 56,46 €

Abzüge vom Krankengeld

9,350% gesetzl. Rentenvers. 158,37 € 5,28 €
1,500% Arbeitslosenvers. 25,41 € 0,85 €
1,175% Pflegeversicherung 19,90 € 0,66 €
0,250% Zuschlag kinderlos
(von 80% des Bruttos) 6,60 € 0,22 €

Nettokrankengeld 1.483,52 € 49,45 €

Differenz: 398,48 € 13,28 €

Dabei gibt es aber noch eine weitere Grenze. Maximal wird immer nur das Einkommen berücksichtigt, für welches auch Beiträge gezahlt wurde. Die Beitragsbemessungsgrenze verändert sich nahezu jährlich und damit ist auch der maximale Wert des Krankengeldes nicht gleich. Im Jahr 2016 liegt die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung bei (heruntergerechnet) 4.237,50 Euro pro Monat. Die genauen Werte zur Sozialversicherung finden Sie im Netz unter „Sozialversicherungswerte 2016 – eine Übersicht“
Wer also über dieser Grenze liegt, für den wird die Lücke noch deutlich größer, da das Einkommen darüber nicht angerechnet wird.
Bruttoeinkommen: 5.000,00 € max. 4237,50 Euro BBG
Nettoeinkommen: 2.825,78 €

pro Monat pro Tag

70% vom Brutto 2.966,25 € 98,88 €
90% vom Netto 2.543,20 € 84,77 €

Abzüge vom Krankengeld

9,350% gesetzl. Rentenvers. 237,79 € 7,93 €
1,500% Arbeitslosenvers. 38,15 € 1,27 €
1,175% Pflegeversicherung 29,88 € 1,00 €
0,250% Zuschlag kinderlos
(von 80% des Bruttos) 8,48 € 0,28 €

Netto Krankengeld 2.228,91 € 74,30 €

Differenz: -596,87 € -19,90 €

Der Unterschied zwischen pflicht und freiwillig versicherten Angestellten liegt also im wesentlichen in der Differenz zwischen Nettoeinkommen und ausgezahltem Krankentagegeld, denn je mehr Einkommen die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, desto schmerzlicher ist der Verlust.



Wie hoch ist das Tagegeld für einen privat Versicherten?

Das ist zunächst einmal so hoch, wie Sie es abschließen. Auch hier haben Versicherer Höchstgrenzen festgelegt und lassen nicht alles zu was der Versicherungsnehmer gern möchte. Die Angemessenheit wird von jedem Unternehmen individuell bestimmt und bei Antragstellung geprüft. Auch wird hier im Leistungsfall gem. Versicherungsbedingungen noch einmal ein Blick auf die Frage der Angemessenheit geworfen. Doch eine Sache wird meist vergessen. Die Abzüge.
Bruttoeinkommen: 5.000,00 €
Krankentagegeld: 3.127,28 €

AG Zuschuss PKV 300,00 €
PKV Beitrag: 600,00 €

verfügbares Netto: 2.827,28 €

Abzüge vom Krankengeld pro Monat

80 Euro pro Tag = PKV Krankentagegeld 2.400,00 €

18,7% gesetzl. Rentenvers. -748,00 €
0,000% Arbeitslosenvers. – €
PKV Beitrag -600,00 €

Differenz: -1.775,28 €

Wer in der PKV versichert ist, für den fallen während der Zeit des Krankentagegeldbezuges keine Beiträge für die Arbeitslosenversicherung an. Auch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung sind freiwillig und müssen nicht bezahlt werden. ABER: Durch die Nichtzahlung fehlen dann Versicherungszeiten in dem eigenen Versicherungsverlauf. Das mag bei kurzen Krankschreibungen für die Rente noch gar nicht so relevant sein, aber es entstehen gefährliche Versicherungslücken.

Wichtig ist die so erworbene Anrechnungszeit für die anrechenbaren Zeiten, die für die Höhe des Bezuges einer Rente als Alters, Erwerbsminderungs oder Witwenrente etc. entscheidend sind. Des Weiteren sind für die verschiedenen Rentenarten Mindestversicherungszeiten bzw. Wartezeiten zu erfüllen (z. B. allgemeine Wartezeit von 5 Jahren für Regelaltersrente, Rente wegen Todes, Rente wegen verminderter Erwerbsunfähigkeit), die bei Nichtentrichtung der freiwilligen Beiträge eventuell nicht erfüllt werden können.
Daher ist es empfehlenswert die Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung „freiwillig zu zahlen“. Der Antrag dazu muss binnen drei Monaten nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit beim zuständigen Rentenversicherungsträger gestellt werden, nur dann ist die nahtlose Versicherung möglich. Kommt der Antrag verspätet, so gilt eine mögliche Rentenversicherung erst dann und damit entsteht eine Lücke. Eine solche „Versicherungspflicht auf Antrag“ kann von Arbeitnehmern nur wahrgenommen werden, wenn dieser im letzten Jahr vor der Arbeitsunfähigkeit zuletzt versicherungspflichtig in der GRV war. Die Beitragsleistung während der AU ist für höchstens 18 Monate möglich.


Höhe der Beiträge
Pro Tag sind maximal 80% des gesetzlichen Rentenversicherungsbeitrages bis zur Höhe der Rentenversicherung-Beitragsbemessungsgrenze (2016: West: 6.200 €, Ost: 5.400 €) versicherbar, z. B. für 2016: 80% * 6.200 Euro * 18,7 % = 927,52 / 30 Tage = 30,91 Euro pro Tag.
Höchstens ist jedoch das zuletzt versicherte Arbeitsentgelt als Bemessungsgrundlage heranzuziehen.

In unserem Beispiel also 80% * 5.000 Euro * 18,7 % = 748 Euro/ 30 Tage = 24,93 Euro pro Tag.

Wäre das Krankengeld unserer Kunden oben richtig, würde es nicht 80 Euro am Tag, sondern fast 140 Euro betragen. Dabei ist zu beachten, das einige PKV Unternehmen die 100%ige Versicherung der Rentenversicherungsbeiträge plus Krankenversicherungsbeitrag NICHT zulassen, sondern Höchstgrenzen haben.

Leider ist auch das eigene Krankentagegeld so eine Sache. Irgendwann hat mal irgendwer irgendwo gesagt es müssen X Euro sein.
Anpassungen werden oft vergessen oder werden einfach nicht gemacht und im Fall der Leistung geht dann das große Jammern los.
Daher: Bitte das eigene Krankengeld überprüfen und auf den passenden Wert anheben.

Bitte überprüfen Sie Ihr Krankengeld – JETZT! Schreiben Sie uns unter

serviceteam@deveko-online.de
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2016-05-17
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Leistungskürzungen der GKV Mit Vollgas in die Krise


...das sollten Sie Wissen über Ihre gesetzliche Krankenversicherung in der Sie verpflichtet sind versichert zu sein, die meisten Bundesbürger zahlen hier für etwas über deren Inhalt Sie zumeist keinerlei Kenntnis haben, die Politik entscheidet so gut wie nie zum Nutzen der Beitragszahler!


„Der Zeitpunkt, an dem das Dach einstürzt, ist nicht mehr weit von uns entfernt.“denn in der GKV tickt systembedingt eine Zeitbombe.


Eine neue Studie zeigt gravierende Folgen des demografischen Wandels für die Gesetzliche Krankenversicherung
Diesen Vorwurf erhebt der renommierte Gesundheitsökonom Prof. Fritz Beske in seinem neuesten Buch mit dem Titel „Gesundheitsversorgung von morgen


(https://www.pkv.de/service/pkv_publik/archiv/2014/pkv-publik-nr-02-2014/mit-vollgas-in-die-krise/)


Seit 1982 musste gesetzlich Krankenversicherte deutliche Leistungskürzungen der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) mit spürbaren Mehrkosten hinnehmen – ein Überblick.
Leistungskürzungen der GKV seit 1982
Nachfolgend ein Auszug aus den diversen Leistungskürzungen der GKV seit 1982 bis heute. Hier verlinkt ein genereller Überblick über Gesundheitsreform in Deutschland.
1982 Kostendämpfungsgesetz


Arzneimittel
Erhöhung der Selbstbeteiligung je Mittel von 1 DM auf 1,50 DM
Heilmittel Erhöhung der Selbstbeteiligung je Mittel von 2 DM auf 4 DM


Sehhilfen Bei gleich bleibender Sehschärfe Bezug nur noch alle drei Jahre


Zahnersatz
Weiterhin 100 % Honorar, Kürzung der Laborkosten von 80 % auf 60 % 1983 Haushaltsbegleitgesetz


Arzneimittel
Erhöhung der Selbstbeteiligung je Mittel von 1,50 DM auf 2 DM, Ausschluss von sog. Bagatell-Arzneien (z . B. gegen Erkältung)


Krankenhaus Einführung einer Selbstbeteiligung von 5 DM pro Tag für max. 14 Tage im Kalenderjahr


Rentner
Abschaffung der kostenlosen Krankenversicherung – pflichtversicherte Rentner müssen erstmals einen Teil ihres Beitrags selbst zahlen (von der Rente bzw. vergleichbaren Versorgungsbezügen) 1984 Haushaltsbegleitgesetz


Beiträge
Einmalzahlungen (z. B.Urlaubs- und Weihnachtsgeld) werden jahresanteilig berücksichtigt und dadurch verstärkt in die
Beitragspflicht einbezogen Krankengeld Kürzung um Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung 1989 Gesundheits-Reformgesetz (GRG)


Arzneimittel
Begrenzung auf Festbeträge; für Medikamente ohne Festbetrag Erhöhung der Selbstbeteiligung von 2 DM auf 3 DM Fahrtkosten


Einschränkungen bei ambulanten Fahrten und Einführung einer Selbstbeteiligung von 20 DM für stationäre Fahrten


Heilmittel
Erhöhung der Eigenbeteiligung von bisher 4 DM je Mittel auf 10 % der Gesamtkosten


Rentner
Verschärfung der Vorversicherungszeit: Pflichtmitgliedschaft in der günstigen Rentnerkrankenversicherung (KVdR) nur noch für die Rentner, die in der Zeit von der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens 9/10 der zweiten Lebensarbeitshälfte (freiwillig oder pflichtig) GKV-versichert waren.


Sehhilfen Für Gestelle nur noch 20 DM Zuschuss, für Gläser Begrenzung auf Festbeträge, neue Gläser nur noch bei Änderung der Sehschärfe um mind. 0,5 Dioptrien, Kontaktlinsen nur noch in medizinisch zwingend begründeten Ausnahmefällen


Sterbegeld
Wegfall für Neuversicherte; Kürzung auf 2.100 DM für Versicherte bzw. 1.050 DM für Familienversicherte


Zahnersatz
Minderung von 100 % auf 50 % für das Honorar und von 60 % auf 50 % für die Laborkosten, Einführung eines Bonus von 10% für regelmäßige Vorsorge 1993 Gesundheits-Strukturgesetz (GSG)


Arzneimittel
Ausdehnung der Selbstbeteiligung auf alle Arzneimittel, also auch auf die mit Festbetrag; gleichzeitige Erhöhung der Selbstbeteiligung – gestaffelt nach Abgabepreis, später nach Packungsgröße – auf 3 DM, 5 DM und 7 DM


Krankenhaus Erhöhung der Selbstbeteiligung von 5 DM auf 12 DM (neue Bundesländer 9,- DM) für maximal 14 Tage im Kalenderjahr


Rentner
Erneute Verschärfung der Vorversicherungszeit: Pflichtmitgliedschaft in der günstigen KVdR nur noch für Rentner, die mindestens 9/10 der zweiten Lebensarbeitshälfte GKV-pflichtversichert waren.
Damit ist die beitragsgünstige KVdR für fast alle freiwilligen Mitglieder (insbesondere Selbstständige, Beamte oder höherverdienende Arbeitnehmer) nicht mehr möglich. Beiträge werden jetzt nicht mehr nur von der Rente bzw. vergleichbaren Versorgungsbezügen sondern von allen Einnahmen (z. B. auch Mieten und Zinsen) bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben.
1.7.1997 Beitragsentlastungsgesetz


Heilmittel
Erhöhung der Eigenbeteiligung von 10 % auf 15 %


Hilfsmittel
Einführung einer Eigenbeteiligung von 20 % für Bandagen, Einlagen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie
Krankenhaus Erhöhung der Selbstbeteiligung von 12 DM auf 17 DM (alte Bundesländer) und von 9 DM auf 14 DM (neue Bundesländer) für max. 14 Tage im Kalenderjahr


Zahnersatz
Kürzung von 50 % auf 45 % bzw. mit Bonus von 60 % auf 55 %
1.7.1997 1. und 2. Neuordnungsgesetz


Arzneimittel
Erhöhung der Eigenbeteiligung um 5 DM – je nach Packungsgröße – auf 9 DM, 11 DM, 13 DM
Fahrtkosten Erhöhung der Eigenbeteiligung von 20 DM auf 25 DM


Heilmittel
Erhöhung der Eigenbeteiligung von 10 % auf 15 %


Hilfsmittel
Einführung einer Eigenbeteiligung von 20 % für Bandagen, Einlagen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie


Krankenhaus
Erhöhung der Selbstbeteiligung von 12 DM auf 17 DM (alte Bundesländer) und von 9 DM auf 14 DM (neue Bundesländer) für max. 14 Tage im Kalenderjahr


Zahnersatz
Kürzung von 50 % auf 45 % bzw. mit Bonus von 60 % auf 55 % 1998 Nächste Stufe des 2. Neuordnungsgesetzes


Zahnersatz
Abschaffung der prozentualen Beteiligung und Einführung von Festzuschüssen; damit größere Flexibilität aber höhere Eigenbeteiligungen für die höherwertige Versorgung
1999 Solidaritätsstärkungsgesetz


Arzneimittel Reduzierung der Eigenbeteiligung je nach Packungsgröße auf 8, 9, oder 10 DM


Zahnersatz
Abschaffung der Festzuschüsse und Wiedereinführung der prozentualen Beteiligung auf dem Stand vor dem 01.07.1997 (50 % bzw. mit Bonus 60 %), zusätzlicher Bonus von 5 %Punkten nach 10-jähriger Vorsorge; nach 1978 Geborene erhalten wieder die gleichen Leistungen wie alle anderen Versicherten Gesundheitsreform 2000


Beiträge Einmalzahlungen (z. B.Urlaubs und Weihnachtsgeld) werden jahresanteilig berücksichtigt und dadurch verstärkt in die Beitragspflicht einbezogen. Kürzung um Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung 2004 GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) 2004


Arztbesuch
Erstmalig wird eine Praxisgebühr von 10 € eingeführt: gilt für jede 1. Inanspruchnahme pro Quartal, die nicht auf Überweisung beruht (Ausnahmen: Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen)


Arzneimittel
Erhöhung der Zuzahlung auf 10 % (mindestens 5 € und maximal 10 €); nicht verschreibungspflichtige Medikamente werden grundsätzlich nicht mehr erstattet


Hilfsmittel
Zuzahlungen jetzt für sämtliche Hilfsmittel (also auch für Krankenfahrstühle etc.) 10 % der Kosten, mindestens 5 € und maximal 10 €; darüber hinaus gelten die Festbeträge weiter
Heilmittel Zuzahlung beträgt 10 % je Mittel (Fango, Massagen, etc.) plus 10 € je Verordnung


Krankenhaus
Eigenbeteiligung wird auf 10 € für max. 28 Tage je Kalenderjahr heraufgesetzt (vorher: 9 € für 14 Tage)


Sehhilfen
Für Erwachsene Wegfall der Leistungen für Brillen und Kontaktlinsen (Ausnahme: schwer Sehbeeinträchtigte)
Rentner Pflichtversicherte Rentner (= KVdR) zahlen auf Versorgungsbezüge den vollen Beitragssatz (bislang den halben), Kapitalleistungen daraus werden mit 120stel über 10 Jahre verteilt verbeitragt


Fahrkosten
Ambulante Fahrkosten werden grundsätzlich nicht mehr erstattet
Zahnersatz.Ab 2005 wird für Zahnersatz nur noch ein befundbezogener Festzuschuss gezahlt.


Sonstiges
Ab 1.7.2005 Wegfall der paritätischen Beitragszahlung; ab dann hat jedes GKV-Mitglied einen zusätzlichen Beitragssatz von 0,9 % alleine zu entrichten (ohne Arbeitgeber-Beteiligung!).
2007 GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG), unter anderem …


Leistungen
Regressmöglichkeiten der Kassen zur Leistungsbeschränkung für selbst verschuldete Behandlungsbedürftigkeit, z. B. bei Komplikationen nach Schönheits-OP, Piercing oder Tätowierung


Arzneimittel
„Teure“ Arzneimittel können erst nach Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung verordnet werden


Zuzahlungen
Erhöhung der Belastungsgrenze für chronisch Kranke grundsätzlich bei nicht regelmäßiger Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen 2007 GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG), unter anderem …


Allgemeiner Beitragssatz wird auf 15,5 % gesetzlich festgeschrieben; Einfrieren des Arbeitgeberzuschusses auf 7,3 %; Kasse kann einkommensunabhängige Zusatzbeiträge ohne Begrenzung erheben; Wegfall der 3-Jahresfrist für höherverdienende Arbeitnehmer; …


Fazit zu den Leistungskürzungen der GKV
Quelle: http://stupidedia.org/stupi/Kassenpatient


Seit 1982 musste gesetzlich Krankenversicherte deutliche Leistungskürzungen der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) hinnehmen, die mit spürbaren zusätzlichen finanziellen Belastungen verbunden sind, sowas gibt es in der PKV nicht, das sollte man Wissen wenn man versucht diese beiden Systeme miteinander zu vergleichen!


Diese Leistungskürzungen der GKV sind wichtige Faktoren für einen Vergleich GKV vs. PKV bezüglich Beiträgen und Leistungen!


Empfehlung zu diesen Leistungskürzungen der GKV
Wollen Sie die hier aufgezählten Leistungskürzungen der GKV vermeiden, dann nutzen Sie (m)eine professionelle Beratung, ob für Sie ein Wechsel in eine private Krankenversicherung möglich und sinnvoll ist.


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