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Lisa Rosa
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teacher training, PBL, learning 2.0, learning theories, Activity Theory, Systems Theory, media theory
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Schade. Der Denkrahmen des Buches von Hartmann und Hundertpfund, "Digitale Kompetenz: Was die Schule dazu beitragen kann", ist - finde ich - nicht ausreichend. Zu viel Schule, zu wenig "digitale Kompetenz", zeigt sich z.B. schon in der Vorstellung davon, was Informationskompetenz sei.
Zwar freue ich mich darüber, dass Informationskompetenz nicht reduziert wird auf die Forderung zusätzlich zur "Internetquelle" noch eine Printquelle zu konsultieren (geläufige Praxis), sondern IMMERHIN schon gesehen wird, dass "die Palette von Werkzeugen deutlich umfangreicher ist als früher" und daher gelernt werden muss zu fragen: "Existieren Expertengruppen in den sozialen Netzwerken"?
Denn man wäre ja schon froh, wenn das die gängige Praxis in der Schule wäre. Aber "schon froh" über besser an die Zeit angepasste Praxis ist ja noch kein Qualitätsmerkmal. Das Problem beim besprochenen Buch liegt m.E. da, wo unreflektiert didaktische Denkmodelle aus der Buchdruckära übernommen werden, wie z.B. Klaffkis Konzept der "Verwesentlichung" bzw "Elementarisierung", die Folge einer im Bildungsbetrieb immer noch vorherrschenden objektivistischen Erkenntnistheorie sind. Anstatt sich dort umzutun, wo der Wissensbegriff infolge des Leitmedienwechsels neu gedacht wird (in der Philosophie etwa bei Weinberger et al.) oder in der Wissensmanagement-Wissenschaft, bleibt man gerne in der Didaktikfalle sitzen, die nach wie vor vorsieht, dass der Lehrer die komplexe Realität für die Schüler "vereinfacht". Man kann sich gar nicht vorstellen, dass die generelle Perspektivität von Wissen bedeuten könnte, dass man von Anfang an die persönliche Perspektive der Schüler mitsprechen lassen muss, nicht nur bei der Auswahl von Gegenständen, sondern v.a. bei den Fragen an diese Gegenstände!
Das Festhängen im veralteten Wissensbegriff hat z.B. auch solche naiven Vorstellungen über das Wesen des Internets zur Folge: "Löschkompetenz" wird großgeschrieben, als wäre es nötig, das www "aufzuräumen". Stattdessen fehlt aber das so notwendige Taggen, Kategorisieren und Vernetzen von Material, sowie die Bearbeitung durch Markieren und Annotieren und das Umorganisieren in andere Produkte, die dann zur Diskussion gestellt werden.
"Die Lehrpersonen wählen Unterrichtsinhalte gezielt aus, vereinfachen komplexe Zusammenhänge und stellen Analogien her. Die Konzentration auf das Wesentliche gehört zum Handwerk des Lehrerberufs." Da hilft es auch nicht viel, wenn im nächsten Satz steht. "Wichtig ist es,  auch den Lernenden diese Methoden transparent zu machen ..."
"Das Prinzip der Verwesentlichung gilt aber auch beim Speichern von Unterrichtsmaterialien. [Verräterisch: sie heißen konsequent Unterrichtsmaterial - nie Lernmaterial] Billiger Speicherplatz verleitet dazu, Unmengen von Material zu sammeln und auf Lernplattformen zu horten  [ja, das ist die alte Denke, richtig!] und den information overload derart zu verstärken, dass das Erschließen der wesentlichen Inhalte für die Lernenden unnötig erschwert wird. [Das liegt aber daran, dass die Schüler beim "Erschließen" die versteckten Ostereier suchen müssen, statt ihre eigenen Eier legen zu dürfen. Wenn die Eier eh vorgegeben sind, dann kann man sie ja tatsächlich auch offen hinlegen, ohne Nester zur Tarnung. Stattdessen müsste man mit den Schülern erarbeiten, wie man sich aus vorhandenem Material die Teile raussuchen kann, die mit der eigenen Fragestellung zusammenhängen UND noch fehlendes selbst aus dem Netz zusammensuchen. Das ist ein Lernprozess begleitendes Geschäft. Aber jetzt kommt der Clou der Lösung des angeblichen overload-Problems:] Nicht nur das Sammeln, sondern auch das Löschen von Material gehört zu einer konsequenten Datenverwaltung."
Was macht man mit Daten [von Informationen und Wissen werden sie hier gar nicht unterschieden]? Sie werden verwaltet. Das ist eigentlich nicht die Hauptsache beim Lernen. Lernen heißt verarbeiten. Und dazu muss man mit den Materialien [hier mit Daten gleichgesetzt] etwas tun: man muss sie zunächst in persönlicher Arbeit markieren, annotieren, zuordnen, auseinandernehmen, zusammenführen etc. und dann zum Wiederfinden mit Stichworten und Kategorien versehen ablegen. In einem Netz, dem es wurscht ist, wieviel anderes dort auch noch liegt. Eben nicht in einem LMS, sondern in einem Social Bookmarksystem, mit dem ich dann über Kategorien und Gruppen zum 2. Teil der Lerntätigkeit kommen kann, nämlich das Selbstgefundene und Gedachte mit anderen zum Zwecke der Diskussion zu teilen. 
Ich bin jedenfalls noch nie auf die Idee gekommen, ich müsste meine kostbare Lebenszeit mit Löscharbeiten in meinen diigo-sammlungen  vertun.
Ebenso würde ich nicht empfehlen, die Zeit mit Durcharbeiten dieses Buches zu vertun - nicht alle "Immerhin"-Lösungen sind kleine Schritte in die gewünschte Richtung.
Stattdessen würde ich eher Will Richardson Personal Learning Networks: Using the Power of Connections to Transform Education empfehlen, und dann sein neues Buch: From Master Teacher to Master Learner:
http://www.amazon.de/dp/B00WYJOD6C/ref=cm_sw_r_tw_ask_1jePK.RMFWBS8

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What is "knowing" - how it is defined - that's the crucial question.
I think, Sugata Mitra will be losing a lot of benefits from his insights in learning processes as self organizing systems, if he continues to stick to the every day concept of "knowledge" as "knowing facts" (what may be named better as "information").
Below an interesting article depicting that it is not that teachers' are superfluous in the future, but teachers' new role will be the guidance through the processes of learning the "meta cognition" which is the knowledge of deep thinking and its procedures. This can't be looked up in the internet, it can only be learned by doing. To do so, everyone needs a "teacher" who is able to do so him-/herself. Young Peers are not. And unfortunately many teachers are not either. But there are others in the world who are. Everyone who has access to the thinking world can find them and make connection. Today you may choose your personal teachers from around the world with your access-to-culture-device and your PLN.
So, what is to be learned in the first place? How to make connections - to the right people. How to participate in an ongoing relevant conversation - just relevant for yourself and your zone of proximal development.

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Beuzüglich des Lernens 2.0 oder "digitaler Bildung" - you name it - ist alles andere als PLN_Lernen als Kern der Sache verstanden suboptimal und meistens eher #toolificational
Und dies ist auch ein Beispiel, wozu es sich lohnt für Lehrer Englisch zu lernen. Weil es soetwas eben (noch) nicht auf Deutsch gibt:

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Finnland schafft Schulfächer ab und unterrichtet nur noch Themen. Finnland macht also schon die Reform der Reform und geht wirklich konsequent einen neuen (richtigen?) Weg in der schulischen Bildung und in unsrem Land verbieten wir WLAN und Smartphones und verteilen demnächst Aluhüte. Ich habe es schon öfters geschrieben und bin inzwischen davon überzeugt, dass wir unser Schulsystem nicht reformieren können. Unsere Demokratie und der Föderalismus ist für Bildungsinnovation nicht geschaffen. Wir müssen über völlig neue parallele neue Strukturen nachdenken und nicht immer in Kompromissen.
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Thanks to a hint from +Nando Stöcklin I found this "SOLE Toolkit. How to bring self-organized learning environments to your Community". This is one of the things I was up to when I recently decided to switch over to English.

Noch mal zum WLAN-BYOD-Projekt in HH:
Die Schulbehörde schreibt in ihrer Pressmitteilung:

"Laptop-WLAN-Pilotprojekt ist gestartet
Eigene Laptops, Tablets und Co. im Unterricht – darum geht es im Projekt „Start in die nächste Generation“, das bereits in drei (von sechs) beteiligten Schulen angelaufen ist. Wenn alles läuft wie geplant, wird zum Halbjahreswechsel 2014/15 das Projekt in allen [6 zugelassenen] Schulen gestartet sein.
Ziel des Pilotprojekts ist ein zielgerichteter und sinnvoller Einsatz von Smartphones, Tablets oder Laptops an Schulen. Es wurde von Senatskanzlei und Schulbehörde gemeinsam entwickelt und wird mit insgesamt 892.000 Euro finanziert. In einzelnen Klassen und Fächern an drei Stadtteilschulen (...) sollen Schülerinnen und Schüler künftig ihre eigenen mobilen Computer im Unterricht nutzen und so Tafel, Schulbuch und Schulheft sinnvoll ergänzen. In den nächsten zwei Jahren können bis zu 1.300 Schülerinnen und Schüler teilnehmen, rund 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen dieser Schulen."

1. diese drei bzw. sechs "Pilotschulen" sind drei/sechs Schulen von insgesamt 413 allgemeinbildenden Schulen und 63 berufsbildenden Schulen in Hamburg. Das Projekt wird "beforscht", d.h. allerfrühestens nach einer Auswertung nach 3 Jahren könnte man damit beginnen, es in die Fläche zu tragen. Ich habe allerdings noch nie davon gehört, dass ein gelungenes Projekt in der Hamburger Schulrealität in die Regelschulen übernommen wurde. Nie.

2. Der "sinnvolle Einsatz in Ergänzung zu Tafel, Kreide und Schulbuch": Das ist die Quintessenz der projektgestaltenden Vorstellungen, die die Macher des Projekts in der Behörde und die Beforscher des Projekts in der HH-Uni als ihren medientheoretischen Hintergrund zustandegebracht haben. Stellen wir uns vor, was das bedeutet: Die Gesellschaft, die Schule, der Unterricht, ... alles ist gut, wie es ist. Es kommt nur on top was Neues hinzu: Das sind ein paar neue Geräte (mit "draufgespielten" tools), die werden hi und da eine Ergänzung sein zu dem, was da ist.
Das ist, als würden wir die Erfindung der Schrift so verstehen, dass wir sie nur gelegentlich einsetzen, wenn das Mündliche mal versagt oder wir eine Abwechslung brauchen. So ist das aber nicht in Übereinstimmung mit der gesellschaftlich/kulturgeschichtlichen Realität. Denn seit die Schrift sich durchgesetzt hat (vollständig erst mit dem Buchdruck) ist das Mündliche zu einer nachgeordneten Kommunikationsform geworden. Es hat seine Bedeutungen unter den Bedingungen der Schriftlichkeit vollkommen verändert. Wir wissen das, und die ständig notwendige Wiederholung dieser Wahrheit hängt uns zum Halse heraus.
Historisch Analoges spielt sich mit dem aktuellen digitalen Leitmedium ab.

Also: Sollen wir uns nun freuen über die tollen Fortschritte oder uns resigniert und inzwischen sehr gelangweilt abwenden?
Ist es wenigstens eine gute Brückenstrategie, ein "Immerhin, es geht vorwärts?"

Die gute Botschaft ist: Es geht eh irgendwie vorwärts, egal ob wir diesem Furz applaudieren oder uns stöhnend abwenden.
Die schlechte Botschaft: Die vermeintlich pragmatisch gute Idee des "sinnvollen Einsatzes in Ergänzung"  klopft ein Medienverständnis fest und gibt ihm auch noch "wissenschaftliche Weihen", das ganz und gar nicht geeignet ist, zum reflexiven Verständnis einer neuen Art von Wissensbildung beizutragen, sondern den Zugang dazu nachgerade verlegt, indem es die alte Kultur bestätigt. Wenn ich zusätzlich in Wikipedia den Artikel über die Fruchtfliege "nachgeschlagen" habe mit meinem HTC, dann bin ich aktuell und modern, während wenn ich ihn nur im Schulbuch gelesen habe, dann nicht. - Auf diesen Unterschied wird am Ende alles zusammenschrumpfen. Wetten! Und das hat dann fast eine Million Euro gekostet. Und weil das WLAN so teuer ist, werden es die anderen 471 Schulen eh nicht bekommen, denn aus diesem "Pilotprojekt" kann - so wie es angelegt ist - doch nur herauskommen: Ergänzung mit digitalen Geräten kann, muss aber nicht.

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Bildung im digitalen Zeitalter muss sich auf den veränderten Wissenstypus hin transformieren..
Was dieser bedeutet, finde ich schön erläutert bei Daniel Innerarity (2013), Demokratie des Wissens. Plädoyer für eine lernfähige Gesellschaft. Und jetzt mach ich's mal so, wie sonst +Martin Lindner  und bringe hier einen ganzen Auszug:

"(...) sind die entscheidenden Charakteristika einer Gesellschaft als solcher weder ihre Artefakte noch die Qualifikationen ihrer Mitglieder, ja nicht einmal der Erkenntniswert der produkte und Dienstleistungen. Entscheidend ist vielmehr der Typus des Wissens, das sich in den Wissensgesellschaften zunehmend als ein zentraler Faktor geltend macht, oder genauer gesagt: die Ausbildung und Organisation eines vor allem aktiven und reflexiven Wissens (Giddens 1991). Es gibt und gab Gesellschaften, die sehr viel Wissen akkumuliert haben, auf die aber diese Qualifikation dennoch nicht zutrifft, da dieses Wissen eher passiv und unkritisch gehandhabt und durch autorisierte Traditionen überliefert wurde. Das Wissen, das heute unsere Gesellschaften verändert, ist nicht mehr das alte akkumulierte und unreflektierte, sondern ein neues Wissen. Wir erleben zurzeit eine Gewichtsverlagerung, die uns von der Anwendung vorhandenen Wissens zur Kreation neuen Wissens übergehen lässt. Eine Wissensgesellschaft charakterisiert sich, von hier aus gesehen, durch die Tatsache, dass das für ihre Operationen notwendige Wissen nicht mehr in der erworbenen Erfahrung fundiert ist, sondern durch aktive Lernprozesse generiert werden muss. Die Wissensform, an der wir arbeiten müssen, ist ein revidierbares und revidiertes Wissen, das konstitutiv mit Unwissenheit verbunden ist und deshalb immer spezifische Risiken beinhaltet. Die Reflexivität dieses Wissens unterscheidet es von den Mechanismen akkumulierter Erfahrungen anderer, auch vergangener gesellschaftlicher Formationen ebenso, wie von der modernen Rationalisierung im Sinne Max Webers. Der Unterschied besteht darin, dass Erfahrungen nicht mehr passiv erworben, sondern prospektiv, im Medium forschender, systematischer und reflexiv durchgeführter Aktionen gemacht werden. Die Reproduktion des Wissens vollzieht sich nicht durch Anwendung, sondern über diese strategische Wissensproduktion. Deshalb ist für die Produktion der Begriff der Innovation so zentral, der für die neuen Technologien, Organisations- und Kommunikationsformen oder auch die Lösung der ökologischen Probleme eine wichtige Rolle spielt.
 Statt das Wissen als Eigentum oder als ein handhabbares Instrument menschlicher Wesen zu definieren - was eher dem Begriff der Information entspricht -, sollte man es besser als eine menschliche Aktivität bezeichnen, die vor allem auf die Verarbeitung und nicht nur auf den Konsum des Gewussten abzielt. (...)
Wir sprechen daher auch von der Übermittlung von Informationen, wohingegen uns die Vorstellung dass es so etwas wie eine Übermittlung von Wissen geben könnte, eher merkwürdig anmutet. Infromationen 'veralten' ohne ihrem Verfalalsprozess große Hindernisse entgegenzusetzen, sie sind beweglich, allgemein zugänglich und unempfänglich für Kontexte. Eine wirkliche Übermittlung von Wissen ist dagegen immer mit Entdeckungen und Lernprozessen verbunden, die sich nicht mehr auf die Automatismen reduzieren lassen, die das Wort Übermittlung zu suggerieren scheint.
In einer Wissensgesellschaft ist der Umgang mit Lernprozessen wichtiger als die Verwaltung von Wissen. In hochdifferenzierten Gesellschaften, die es mit Problemen von enormer Kompexität zu tun haben, ergibt sich die Notwendigkeit, die gelegentlichen Lernprozesse in einen organisierten Wissenserwerb zu transformieren. Diesee Reflexivität modifiziert den Stil des Wissens, das sich jetzt nicht mehr in einer bloßen Anwendung überlieferten Wissens erschöpft, sondern sich in die Entdeckung prospektiver Erkenntnis verwandelt."  (S. 56f)

Und im weiteren wird deutlich, dass diese Neuschöpfung von Wissen eben keineswegs mehr nur im Bereich der Wissenschaftssysteme (vom BMBF und der DFG gefördert) stattfindet und stattfinden muss, sondern dass es zunehmend mehr zur Bedingung der Teilhabe am Arbeitsleben in der Gesellschaft geworden ist, da alle Bereiche, in denen kein neues Wissen geschaffen wird, automatisiert und computergesteuert werden. Im Grunde könnte man fast besser von einer Epoche sprechen, deren Charakteristikum das Lernen ist, denn das ist ja der modus operandi, der in der Differenz von Nichtwissen und Wissen operiert.

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Lesen  zum Zweck des Verstehens und Lernens im digitalen Zeitalter:
Endlich mal ein ausreichend differenzierter Artikel.

Die Tätigkeiten beim Lesen, (Notizen, Markierungen), die nötig für eine verstehende Durchdringung sind, sind neu zu lernen. (Practice, practice, practice ...)
Ich merkte das selbst, dass ich ungefähr 10-12 PDF brauchte, um das Gefühl zu haben, dass die Bearbeitung in good reader nicht unbequemer und zeitraubender ist als auf Papier. Das Markieren, Annotieren, Zitate verschicken in Kindle ist Kindlleicht. In ibooks brauchte ich dagegen auch mehrere Bücher zum Training.
Dafür, dass man dieses Training überhaupt auf sich nimmt, ist als Voraussetzung die Erwartung nötig, dass es einen Neuwert bringt. Wer diese Erwartung nicht hat, lässt sich eh nicht drauf ein.
Aber Lehrer müssen. Wenn ich Bildungsadministrations-Macht hätte, würde ich diese Fähigkeiten als Grundlagen- Forderung in der Lehrerausbildung einführen und in die Curricula der Orientierungsstufe 5./6. Klasse hineinschreiben. In den Deutschunterricht und in alle anderen Fachunterrichte, die schriftsprachliche Elemente enthalten.

Thinking Routines (Ron Ritchhart) sind ebenso zu lernen (trainieren) wie Active Reading Routines.

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