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Dirk T. Polly
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Sehr verwunderlich, dass erst jetzt die Rufe lauter werden, nach einem kostenlosen und sicheren System.
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Windows XP ist tot, lang leben die Linuxe. (jt)
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Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der
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Dirk T. Polly

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Das kleine Twitter scheint erwachsen zu werden und gleicht sich an...
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Das Ende vom Retweet?

Ein aktueller Test entfernt wohl eines prägnantesten Features von Twitter: Aus Retweet wird Share!
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Geht es dem Retweet Button auf Twitter an den Kragen? Twitter testet ein neues Feature, welches Retweet durch Share ersetzt.
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stefan drescher's profile photo
 
... ich hab so was keine ahnung von twitter - aber es sieht so aus, als würde es jetzt "social"
;-)
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Dirk T. Polly

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Dirk T. Polly

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Da freu ich mich schon drauf :)
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First Outlook on Ubuntu 14.04 LTS (April 2014):The focus of Canonical and what you can expect from Ubuntu 14.04 #ubuntu1404

http://www.umunthu.net/tutorials/first-outlook-on-ubuntu-1404-lts-april-2014
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Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wär's mit dem #SEO Interviewbuch "SEO auf Deutsch!": http://www.akm3.de/seo-auf-deutsch
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Da ist sie also für die nächste Zeit vom Tisch, diese Vorratsdatenspeicherung. Ob's von Dauer ist?
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Neu im Blog
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Dirk T. Polly

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Neues Feature bei SISTRIX...
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Seit dieser Woche ist SISTRIX LinkRating online. Wir haben in den vergangenen Monaten häufig gehört, dass der verschärfte Umgang von Google mit dem Thema Linkbuilding neue Tools und Hilfsmittel benötigt. Genau diese wollen wir mit LinkRating bieten: wir vereinen alle Links, die Du zu der Domain hast unter einer Oberfläche, crawlen jeden Link erneut und stellen damit tagesaktuelle Daten bereit und wenden über 30 Bewertungsregeln und 50 Metriken auf alle Links an. Die perfekte Grundlage für die Entscheidungen, die Du vermutlich bald treffen musst. (http://www.sistrix.de/toolbox/linkrating/)
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Dirk T. Polly

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Du magst dein Design direkt auf dem Tablet oder Smartphone testen? QR Code Button klicken, scannen und die Live-Vorschau ausprobieren. Ein beeindruckendes Feature für dich, deine Kunden und Präsentationen!
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Dirk T. Polly

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Fantastic, these are the real Cool Runnings!
 
Cool Runnings!
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Hilfreich: 10 Tipps, um mehr Follower bei Google+ zu gewinnen
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Exklusiv: 10 Praxis-Tipps für mehr Google+-Follower

Google+ ist schon lange keine "Geisterstadt" mehr und hat sich als zweitgrößtes soziales Netzwerk weltweit hinter Facebook etabliert. Das bedeutet, dass man sich schleunigst mit Google+ befassen muss, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein – vor allem in Bezug auf das Thema Reichweite. Auch mit Google+ lässt sich die eigene Zielgruppe erreichen und so können dann auch mehr Besucher auf die eigene Website geführt werden. Dazu aber braucht man auf seiner Google+-Seite möglichst viele Follower. Wie man die bekommt, erklären wir in diesem exklusiven Artikel...

1. Profilbild mit Wiedererkennungswert

Man hat nur eine Chance für einen guten ersten Eindruck - das gilt selbstverständlich auch auf sozialen Netzwerken, Google+ ist da keine Ausnahme.

Wer ein fremdes Profil aufruft und dann mit einem Profilbild konfrontiert wird, das weder zu dem Profil oder der Seite passt, ist möglicherweise abgeschreckt. Bei Unternehmensseiten sollte deswegen allein schon zur Stärkung der Markenbekanntheit darauf geachtet werden, dass Unternehmenslogo und -name auftauchen und gut sichtbar sind.

Handelt es sich um ein Profil, fährt man in der Regel mit einem freundlichen Bild besser.

2. Ansprechende Headergrafik

Ähnlich wie mit dem Profilbild verhält es sich mit der Headergrafik, oft auch als Coverfoto oder Titelbild bezeichnet. Diese Grafik muss nicht zwingend höchst professionell sein. Viel wichtiger ist ein Wiedererkennungswert, der bei Unternehmen auch auf die Markenbildung, also das Branding, einzahlt.

Beliebt sind zudem Abbildungen attraktiver und gut gelaunter Gruppen von Personen, wobei hier beachtet werden muss, dass es einen Bezug zum Unternehmen oder zum Produkt gibt. Private Profile können vor allem durch authentische Bilder punkten, die in direktem Zusammenhang mit der Person stehen. 

Auf diese Weise wird unterbewusst Vertrauen transportiert. Dieses Vertrauen führt normalerweise zusätzlich dazu, dass ein Profil viel positiver aufgenommen wird.

3. Exklusive Inhalte anbieten

Als soziales Netzwerk lebt Google+, wie auch Facebook oder Twitter, von den Inhalten seiner User. Die User selbst sind oft auf der Jagd nach mehr Reichweite und tun viel dafür, dass man sie überhaupt bemerkt.

Diese Aufmerksamkeit ist der erste Schritt zu einer treuen und loyalen Fanbase, die man sich auch auf Google+ nach und nach erarbeiten kann. Ein besonders gut funktionierender Weg führt über exklusive Inhalte. Content also, der nur auf Google+ veröffentlicht wird und sonst an keinem anderen Ort im Internet, auch nicht auf der eigenen Website.

So bevorzugt man seine Follower auf Google+ und sorgt bei ihnen für einen Wissensvorsprung. Auf diese Weise bekommt man viel mehr Follower, als wenn man dieselben Inhalte auch auf anderen sozialen Netzwerken unverändert postet, weil die User auf Google+ diese Vorgehensweise honorieren.

4. Sinnvolle Inhalte von Dritten teilen

Eigene Inhalte sind zu bevorzugen, wenn man auf sich selbst aufmerksam machen will. Das heißt aber nicht, dass man sich nur darum kümmern sollte.

Wer seine Follower auf Google+ auch mit interessanten Inhalten von anderen versorgt, macht sich selbst interessanter und wirkt viel glaubwürdiger. 
Authentizität ist auf sozialen Netzwerken wie Google+ besonders wichtig.

Mit dieser Strategie, die auch gern als "Content Curation" (moderiertes Verteilen von Inhalten) bezeichnet wird, erreicht man genau das und wird von seinen Followern als qualitativ hochwertige Quelle und Multiplikator angesehen, was letztlich ebenfalls zu mehr Reichweite führt.
 
5. Kommentare beantworten und moderieren

Soziale Netzwerke leben von Interaktionen. Genau wie im richtigen Leben entwickeln sich aus neuen Beiträge Diskussionen und Unterhaltungen. Finden solche Unterhaltung auf dem eigenen Profil oder auf der eigenen Unternehmensseite statt, dann muss die verantwortliche Person diese Entwicklung beobachten und sich aktiv in das Geschehen einschalten. 

Es ist gut, auf User-Kommentare zu reagieren, indem man sie beantwortet oder ein +1 dafür vergibt, sofern eine solche Reaktion angemessen und sinnvoll ist. Das zeigt diesen Usern, dass sich die verantwortliche Person tatsächlich mit den Belangen der Kommentierenden auseinandersetzt – und natürlich sehen das auch andere User, die bisher noch nicht zu den Followern gehören. 

Wer aktiv in die "Pflege" der eigenen Follower einsteigt und das öffentlich zeigt, sorgt für eine Verbesserung des eigenen Images innerhalb von Google+, was nichts weiter als eine vertrauensbildende Maßnahme ist, die ebenfalls zu mehr Followern führen kann.

6. Eigene Community starten

Was mit einem eigenen Google+-Profil oder einer Unternehmensseite  funktioniert, klappt auch mit einer themenrelevanten Community. Die Communities haben sich seit ihrer Einführung Ende 2012 neben den Hangouts (On Air) zu einem der "Hidden Champions" auf Google+ entwickelt. Grundsätzlich handelt es sich bei den Google+ Communities um nichts anderes als ganz normale Foren.

Da sie aber tief in Google+ integriert sind, ist auch die Vernetzung innerhalb von Google+ auf sehr hohem Niveau. Das lässt sich für die eigene Reichweite ausnutzen. Wer eine eigene Google+ Community eröffnet, kann über das eigene Profil hinaus User erreichen, die sonst nichts von den eigenen Aktivitäten mitbekommen hätten.

Allerdings müssen diese Communities dafür auch mit Leben gefüllt werden. Es kann also einige Zeit dauern, bis es dort viel Aktivität gibt. Spätestens dann kann man aber davon profitieren und die eigene Reichweite ausbauen.

7. Nützliche Teilnahme an anderen Communities

Eine eigene Community ist sinnvoll, aber auch mit Arbeit verbunden. Wer diesen Schritt nicht gehen will, kann zunächst auf die aktive Teilnahme in anderen Communities setzen. Vorteil: Etabliert man sich als hilfreiches Mitglied und gibt man nützliche Antworten zu Fragen, dann bleibt das bei anderen Usern "hängen".

Der öffentliche Eindruck, dass man selbst nicht nur Fragen stellt, sondern auch bereit ist, Antworten zu geben, sorgt für mehr Vertrauen. Dieses Vertrauen der anderen User kann sich auszahlen, wenn sie das eigene Profil oder die eigene Unternehmensseite aufrufen, um dort "echte" Follower zu werden. Hier liegt die Annahme zugrunde, dass eine Person, die auf Google+ in Communities Wissen teilt, dies auch auf dem eigenen Profil tut.

Wer sich für diesen Weg entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass die neuen Follower dann entsprechende Erwartungen haben. Für die Verbesserung der eigenen Reichweite ist diese Vorgehensweise aber dennoch sehr empfehlenswert.

8. YouTube-Kanal mit Google+ verknüpfen

Spätestens seit Google sich letztes Jahr dazu entschieden hat, YouTube mit der Kommentarfunktion von Google+ auszustatten, ist auch das weltweit größte Videoportal sehr viel enger mit Google+ verbunden.

Diese Tatsache lässt sich nutzen, wenn man eigene Videos produziert. Google+ Hangouts lassen sich mittlerweile wie ein TV-Studio nutzen. So können fertige Aufnahmen nicht nur zur Verfügung gestellt und geteilt werden, dank der "On Air"-Funktion ist auch das Live-Streaming via YouTube oder über eine Website möglich.

Auf diese Weise erreicht man viele User, die bisher gar keine Ahnung von der eigenen Präsenz auf Google+ hatten. Und sofern die selbst produzierten Videos einen hohen Mehrwert haben, fällt das auf den Urheber und dessen Google+-Profil zurück.

9. Auf anderen sozialen Netzwerken werben

Auf Facebook findet man in der Regel User, die auch auf Facebook fixiert sind. Gleiches gilt für Twitter. Das machst es allerdings nicht unmöglich, auch auf diesen (und anderen) sozialen Netzwerken das eigene Google+-Profil zu erwähnen. Es kann sich sogar auszahlen, weil man auch hier wieder die Chance hat, User zu erreichen, die unter normalen Umständen niemals auf das Google+-Profil aufmerksam geworden wären. 

Und selbst, wenn sich nur ein kleiner Teil überzeugen lässt, auch bei Google+ zu folgen, ist das ein Anfang, dort mehr Reichweite zu haben. Außerdem ist es denkbar, auf Google+ eine komplett exklusive Inhaltsstrategie zu verfolgen. 

So lässt sich eindeutig vermitteln, was der genaue Mehrwert ist, wenn User einem Profil oder einer Unternehmensseite auf Google+ folgen. Übertreiben sollte man es aber nicht: Wer zu oft via Facebook und Twitter auf Google+ aufmerksam macht, wird vermutlich eher dort Fans und Follower verlieren, als bei Google+ neue Follower zu gewinnen.

10. Eigene E-Mail-Kontakte informieren

E-Mail-Marketing wird in Zeiten von Social Media gern vergessen. Dabei ist die E-Mail nach wie vor ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel, das weiterhin stark frequentiert wird – auch und vor allem im Online Marketing. Auch wenn nicht jeder einen eigenen Newsletter mit vielen qualifizierten Kontakten besitzt, kann man doch für den Anfang die eigenen Kontakte nutzen, um auf ein Profil oder eine Unternehmensseite auf Google+ aufmerksam zu machen.

Dabei sollte man jedoch wirklich nur die Kontakte in Betracht ziehen, die man wirklich kennt und von denen man weiß, dass sie sich für Google+ interessieren könnten. Im Idealfall weiß man sogar schon, dass diese Kontakte bereits auf Google+ aktiv sind, denn dann ist die Hemmschwelle zum Folgen für diese potenziellen neuen Follower viel niedriger.

Wichtig: Bei allen Anschreiben per E-Mail muss auf jeden Fall eine persönliche Anrede vorhanden sein, andernfalls läuft man Gefahr, als Spammer abgestempelt zu werden. Das würde sich dann negativ für das eigene Image oder die Reputation der Marke auswirken und mehr schaden als nutzen.

Fazit

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, neue Follower auf und für Google+ einzusammeln. Je größer die eigene Reichweite ist, desto besser die Chancen, mehr Traffic für die eigene Website zu generieren. 

Weil Google+ aus dem Hause Google stammt und in der Zukunft höchstwahrscheinlich immer mehr auch in die Google-Websuche integriert wird, kann sich ein gut gepflegtes Profil oder eine Google+-Unternehmensseite mit vielen aktuellen und interessanten Inhalten auszahlen. Schon jetzt tauchen immer mehr Inhalte aus Google+ direkt in der Google-Suche auf und reichern sie an. 

Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass einzelne Personen mehr Beiträge direkt von Profilen und Seiten, denen sie auf Google+ folgen, dort erscheinen. So steigt die Reichweite dann nicht nur direkt via Google+, sondern auch indirekt über die Websuche von Google. Spätestens hier wird deutlich, warum Google+ zu einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie dazugehört.
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Google's Author Rank & Authorship erklärt in einer hübschen Infografik #authorrank #google #infographic  
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Still Unclear on Google’s Author Rank and Authorship? [Infographic] - "...This new infographic from Internet Marketing Inc. does a great job of explaining what Google’s Author Rank is and how important it is for any business person/blogger who publishes content online." ...Read more:
http://blog.supermedia.com/still-unclear-on-googles-author-rank-and-authorship-infographic/
#authorrank   #google   #authorship   #googleplus   #sem   #seo   #websites   #infographic  
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Work
Occupation
Online Communications Manager
Skills
Online Marketing, Content Management, Online Redaktion, SEO, Social Media, Photoshop
Employment
  • PERI GmbH
    Online Communications Manager, 2001 - present
    Chefredakteur der Corporate Website in deutsch und englisch, Entwicklung der SEO-Strategie und Steuerung der SEO Aktivitäten, Entwicklung der Social Media Strategie und Steuerung der Social Media Aktivitäten, Projektleitung für die Konzeption und Entwicklung von Landing Pages und Microsites, Projektleitung für den Bereich "Content" (Website Relaunch), Schulung und Support internationaler Fachredakteure
Links
Education
  • Fachhochschule Biberach
    Marketing, Kommunikation, Organisation, 1996 - 2000
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