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Endoprothetikzentrum München
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Termin
Chirurgische Klinik
München
Denninger-Str. 44, 81679 München
Klinik-Sprechstunde:
Dr. med. C. Simperl
Tel. 089-92794-1370
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr
OCV
Markt Schwaben
Bahnhofstr. 25, 85570 Markt Schwaben
Tel. 08121-40404
Fax 08121-43404
E-Mail: info@ocv.de
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr
OCV
Poing
Alte Gruber Straße 1, 85586 Poing
Tel. 08121-40408
Fax 08121-9959612
E-Mail: info@ocv.de
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr
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Dr. med. Gerhard Röhrich
Orthopäde, Chirurg
Mitglied der deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellbogenchirurgie, Mitglied der AGA, Ambulante arthroskopische und offene Schulter-, Ellbogen-, Knie- und Sprunggelenksoperationen, Endoprothetik sowie Wechselendoprothetik Schulter und Knie, stationäre Operationen in der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen.
Geboren 26.12 1966 in München
Schulausbildung in München, Abschluß Abitur Luitpoldgymnasium 86
Grundwehrdienst München
Studium Humanmedizin in München und Schweiz Abschluß 93
Facharztausbildung Chirurgie (Abschluß 2001) und Orthopädie (Abschluß 2004) Deutschland und Großbritannien
Dissertation experimentell: Schultergelenksstabilisierende Faktoren Magna Cum Laude
Bis 2005 FOA Abt. für Orthopädie Sportorthopädie Städt. Klinikum München Bogenhausen
Ausbilder und Instruktor Schulterendoprothetik
Betreuung diverser Studien
Seit 2011: Kommissarischer Leiter der Abteilung für Chirurgische Orthopädie Chirurgische Klinik München Bogenhausen (COMB)
Zusatzausbildungen: Notfallmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie, Sonographie
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Dr. med. Christian Simperl
Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chir. Klinik München Bogenhausen,
Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie;
Spezielle orthopädische Chirurgie
Operativer Schwerpunkt:
Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes,
Revisionsendoprothetik
(Spezialist für künstliche Gelenke),
arthroskopische Operationen
Zusatzbezeichnungen:
Röntgendiagnostik-Skelett, Chirotherapie/Manuelle Medizin, Sonographie
Seit 2015 niedergelassen im OCV Markt Schwaben und Poing und Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chirurgische Klinik München Bogenhausen
2011-2015 Oberarzt und Hauptoperateur an dem Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung, Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz
2010 Leitung der orthopädischen Allgemein-Sprechstunde der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München
2009 Unfallchirurgie Klinikum Schwabing unter der Leitung von Dr. med. E. Höcherl
2004-2009 Orthopädie Krankenhaus Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz
1997-2004 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit Auslandsaufenthalten in New York (USA), Siena (Italien) und Cardiff (Wales)
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Doppelschlittenprothese:
Meistens wird bei fortgeschrittenen arthrotischen Veränderungen des Kniegelenkes ein kompletter Oberflächenersatz ggf. inklusive Kniescheibenrückfläche durchgeführt. Durch muskelschonende Operationstechnik ist auch hier eine sofortige Vollbelastung und schnelle Mobilisierung möglich.
Ebenso kommen geschlechtsspezifische Prothesen („Frauenknie“) falls erforderlich zur Anwendung.
Nachbehandlung:
Die Entlassung aus dem Krankenhaus wird mit dem Patienten individuell nach ca. 3-10 Tagen geplant. Anschließend erfolgt entweder eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. 3 Wochen oder eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, welche durch die weichteilschonenden Operationen problemlos möglich ist.
Die regelmäßige ärztliche Nachsorge ist durch Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team sicher gestellt.
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Monoschlittenprothese:
Liegt der Knorpelschaden nur auf der Innen-oder Außenseite des Kniegelenkes kann eine sogenannte Monoschlittenprothesen implantiert werden.
Die Besonderheit liegt an der minimalinvasiven OP-Technik mit geringer Gewebeverletzung, kleinem Hautschnitt, reduzierten postoperativen Schmerzen, geringem Blutverlust sowie rascher Rehabilitation.
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Gründe für den künstlichen Kniegelenksersatz:
Im Laufe des Lebens können Schädigungen am Kniegelenk den Einbau eines künstlichen Kniegelenkes notwendig machen. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Arthrose. Dabei kommt es zum Verlust der gelenküberziehenden Knorpelstruktur.
Aber auch andere Erkrankungen wie Rheuma, Brüche, Bandinstabilitäten, Fehlstellung und Verletzungen der Kniestrukturen können das Kniegelenk schädigen.
Wenn durch die konservative Therapie keine deutliche Beschwerdelinderung mehr erzielt werden kann, regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden müssen und gelenkerhaltende operative Maßnahmen wie Arthroskopie und Korrektur der Beinachse („Umstellungsosteotomie“) nicht mehr in Frage kommen ist die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes indiziert.
Die Implantation des künstlichen Kniegelenkes:
Der Einbau von künstlichen Kniegelenken ist durch die Verbesserungen in den letzten 20 Jahren ein immer häufiger durchgeführtes Operationsverfahren, welches über eine langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt.
Dr. med. Christian Simperl führt diese Operation seit über 10 Jahren in einer gewebeschonenden Operationstechnik durch.
Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten von renommierten Herstellern ist dabei eine Selbstverständlichkeit.
Röntgenbild einer Kniegelenksarthrose:
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Nach der Krankenhausbehandlung erfolgt entweder eine direkte Verlegung in eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. 3 Wochen oder der Patiententscheidet sich für eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, welche durch die weichteilschonende Operationproblemlos möglich ist. Im weiteren Verlauf ist die regelmäßige ärztliche Nachsorge und Weiterbehandlung durch Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team sicher gestellt.
Röntgenbild einer Hüftprothese:
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Nachbehandlung:
Nach der Operation darf das betroffene Bein in der Regel schon ab dem OP Tag voll belastet werden. Die Entlassung aus dem Krankenhaus erfolgt bei reizlosen Wundverhältnissen und wenn der Patient selbstständig sicher gehen kann. Dies ist meist schon zwischen dem dritten und zehnten Tag möglich und wird individuell mit dem Patienten besprochen und seinen Bedürfnissen angepasst.
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