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Steffen Luhm

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Fall Ulrike Brandt 22.02.2001 Eberswalde

Akte liegt wieder der Mordkommession Eberswalde vor, zur Prüfung. Dies teilte mir die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder mit..
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Steffen Luhm

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Steffen Luhm

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Traurig aber wahr! 
Bis später mal, Google-Plusser.
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Steffen Luhm

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Wieweit gehen die Grenzen der Toleranz?
>>Ein guter Satiriker ist unabhängig und muss mutig genug sein, zu sagen, was er denkt. Wir haben muslimische und christliche Journalisten. Diese Pluralität ist uns sehr wichtig, da auch der Libanon aus vielen verschiedenen Religionsgemeinschaften besteht. Wir achten daher sehr darauf, ihre Gefühle nicht zu verletzen.
Das heißt, Sie würden keine Mohammed-Karikaturen wie die westlichen Medien veröffentlichen?
Natürlich nicht. Bei religiösen Themen hört der Spaß für uns auf. Wir kritisieren keine Glaubensgemeinschaft im Libanon durch Satire. Damit könnten wir uns viel Ärger einhandeln. Besonders jetzt, da in der Region – Syrien und Irak – ein großer, religiöser Krieg wütet.<<
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Steffen Luhm

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Wir müssen Abschied nehmen von Tuğçe A und bedenken, was uns mit Tuğçe A verbindet. Wer Tuğçe A lieb gehabt und geachtet hat, der trage diese Liebe und Achtung weiter. Wen Tuğçe A lieb gehabt hat, der danke Ihrer Liebe. Wer Tuğçe A etwas schuldig geblieben ist an solcher Liebe, in Worten und Taten, der bitte Gott um Vergebung. Und wem Tuğçe A weh getan haben sollte, der verzeih Ihr, wie Gott uns verziehen hat, wenn wir ihn darum bitten. So nehmen wir Abschied mit Dank für Tuğ...çe's A Mut und Ihrer Zivilcourage, für alles Gewesene und im Frieden. Es segne dich Gott, der Vater, der dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Es segne dich Gott, der Sohn, der dich durch sein Leiden und Sterben erlöst hat. Es segne dich Gott, der Heilige Geist, der dich zum Leben gerufen und geheiligt hat. Gott der Vater und der Sohn und der heilige Geist geleite dich durch das Dunkel des Todes. Er sei dir gnädig im Gericht und gebe dir Frieden und ewiges Leben.
Amen -
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DIE HILFE HAT IHR DAS LEBEN GEKOSTET
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Steffen Luhm

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An alle Gemeinden und Dekanatsbezirke der Evangelisch-Lutherisch Kirchengemeinde.

Pro Reformierter Gottesdienst

Im Reformationsbrief 2014 regt Regionalbischöfin Frau Dr. Dorothea Greiner, die Brüder und Schwestern der Gemeinden, zu einer Lebendigen Diskussion an. Mit Besorgnis beobachtet sie den Rückgang der Besucher des Gottesdienstes. Es ist an der Zeit, ganz besonders im Hinblick auf das Jahr 2017, den Gottesdienst zu Reformieren. Hier spreche ich nicht von der Liturgie, s...ondern der einzelnen Sequenzen. Dafür bedarf es Mut, Mut zur Veränderung ja zur Reformation, wie ihn Luther unter Beweis gestellt hat. Aus verschiedenen Quellen ist bekannt das die Menschen immer mehr sich der Verweltlichung hingeben. Tatsache ist, dass die Religion in diesen Staaten keine maßgebliche gesellschaftliche Kraft mehr darstellt, der Einfluss der Religion auf die europäische Kultur überwiegend der Vergangenheit angehört und Europa heute noch mehr als Amerika eine im wesentlichen säkulare Gesellschaft darstellt. Ich Erinnere daran das Martin Luther Am 31. Oktober 1517 er seine 95 Thesen wider den Missbrauch des Ablasses veröffentlichte. Der Tag symbolisiert bis heute den Beginn der Reformation.
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Steffen Luhm

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Ermittlungsbeamte sollten Zielgerichtet auf Ulvi Kulac gelenkt werden.

Andererseits beschreibt die Psychoanalyse auch ein unbewusstes Gewissen beziehungsweise Schuldgefühl. Es ist ein Motivationssystem, welches das Verhalten des Menschen unbewusst steuert. Demzufolge fehlt dem Menschen jegliches
bewusst empfundenes Schuldgefühl. Teile des Über-Ichs (Gewissen) sowie
Über-Ich-Prozesse (dynamischer Aspekt) verlaufen unbewusst und das kann dazu
führen, dass ein „innerer Richter“ sorgsam geschmiedete Pläne des Ichs
durchkreuzt. Einer Aufdeckung möglicher Täuschungsversuche kommt außerdem entgegen, dass der Täter üblicherweise nicht weiß, wie der Tatort des Delikts, das er vorzutäuschen (Vorzugegen) versucht, eigentlich aussieht und deshalb in der Inszenierung oftmals Fehler begeht, (Gehörte Äußerung von Peggy, Verhaltensweisen/muster der Opfer – Peggy) die dem erfahrenen Kriminalisten ins Auge fallen. (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000,81,170/171) (Frustration bei Angehörigen der Opfer von Ulvi Kulac) Hier steht das individuelle Motiv für die vorliegende Tat im Mittelpunkt. Was hat der Täter mit dem Verbrechen während der einzelnen Handlungsschritte jeweils umzusetzen versucht, etwa den Hass gegen eine ihm nahestehende Person (Ulvi Kulac) oder die Kompensation von eigenen Unterlegenheitsgefühlen? (BKA Fallanalyse &Täterprofil 2000, 172) Es gibt in diesem Vermissten fall einige signifikante Merkmale die auf verschiedene Täter und Delikte hinweisen und von den Ermittlungsbeamten für Nebensächlich gehalten wurden. „Warum sind diese scheinbar nebensächlichen Merkwürdigkeiten für den Kriminalisten so entscheidend? Deshalb, weil sie am ehestens außerhalb des Bereichs der strategischen Kontrolle des Täters liegen, weil es sich gerade wegen der Nebensächlichkeit um Aspekte der Tatausführung handelt, auf die der Täter am wenigsten achtet und in denen er sich am ehesten verrät.“ Die Wahrnehmung nicht getarnter Nebensächlichkeiten ermöglicht dem Kriminalisten also, den wirklichen, bewusst oder unbewusst hinter der Primärhandlung stehenden Vorsatz des Täters zu erkennen und ihn von der Tarnhandlung zu trennen. Insofern sind sie für die Auslegung der Sinnstruktur außerordentlich wichtig.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 235) Es bezieht sich erstens auf die Äußerung von Peggy (Ich werde mich an dem Türken Rächen) , auf welche Person es bezogen wird von Zeugen (Hörensagen), ist und darf hier keiner Beachtung gewürdigt werden. Mit dieser Äußerung lieferte Peggy Täter und Motiv ohne es zu wissen. (Person und Äußerung stehen nicht im Verhältnis zueinander) Die entscheidende Frage, die sich bei diesem Schritt der Analyse stellt, lautet: Was hat der Täter getan, was er nicht hätte tun müssen? Der Modus Operandi
bezeichnet zunächst das zielgerichtete, für die unmittelbare Verbrechensdurchführung notwendige Täterverhalten. Die sogenannte Handschrift oder Personifizierung (Signature / Personation) zielt dagegen auf die Fantasien und psychischen Bedürfnisse ab, die der Täter mit dem Überfall zu verwirklichen
suchte. (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 168) Unter Berücksichtigung der Opferdaten, Dies meint möglichst objektive Daten zur Biographie, zum Lebensstil, Verhalten und zur Persönlichkeit des Opfers. Befragungen nahestehender Personen des Opfers sind dabei unerlässlich, da unter anderem auf der Grundlage dieser Angaben der Versuch unternommen wird, die Dynamik des Tatverlaufs nachzuvollziehen(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 163) dass Peggy Knobloch in Hörweite des eigentlichen Täters stand, als sie diesen Satz aufschnappte (Ich werde mich an dem Türken rächen) Projektion bedeutet eine unbewusste Verlagerung von verdrängten Triebimpulsen, Wünschen, Empfindungen, Erlebnissen auf andere Personen, Gegenständen und Situationen.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 84/85) Die Ausdruckweise (dem Türken) steht im Widerspruch zu einem 9 Jahre alten Kind ( Rechtes Gedanken gut) – Äußerung wie (Name, Freund meiner Mutter oder Stiefvater) ist für ein Kind im Alter von Peggy gebräuchlicher. Der zweite Teil, (Rache), hier steht das individuelle Motiv für die vorliegende Tat im Mittelpunkt. Was hat der Täter mit dem Verbrechen während der einzelnen Handlungsschritte jeweils umzusetzen versucht, etwa den Hass gegen eine ihm nahestehende Person oder die Kompensation von eigenen Unterlegenheitsgefühlen? – Die vergeblichen Versuche von Angehörigen der Opfer, Unterbringung, Behandlung Wegschluss Ulvi Kulac scheitern. In einem Menschen entsteht ein innerer Konflikt, wenn in
ihm zwei Strebungen von wesentlicher Bedeutung unvereinbar und unter einem
Entscheidungsdruck aufeinander wirken.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 84)
Gegebenenfalls muss der Tatverlauf in mehrere Handlungsabschnitte mit verschiedenen Motiv-Strukturen unterteilt werden. So haben die Untersuchungen und Fallanalyseerfahrungen der OFA-Einheit im Bundeskriminalamt erbracht, dass beim Täter mehrere Motive nebeneinander bestehen können und dass sich das Schwergewicht innerhalb des Motivgemischs während des Tatverlaufs verlagern kann. Es scheint ein grundsätzlicher kriminalistischer Fehler zu sein – so die OFA-Einheit des BKA,(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 172) welche Möglichkeiten, hat ein 9 Jahre altes Kind, sich an einem Erwachsen Mann (Lebensgefährte von Susanne Knobloch) zu rächen? -, hier einige BSP (Diebstahl, Verbreitung von Unwahrheiten, Zerstörung des Eigentums) Hier wird ein Widerspruch verdeutlicht, Peggy wurde Misshandelt, was deutlich aus den Akten und Zeugenaussagen hervorgeht. Nachfolgend sind es Kinder, die mit ihrer Mutter und einem Ersatzvater zusammenleben. (vgl. Habermehl 1994, 27)
Auf Anfrage und Rücksprache mit einer Dipl. Psychologin wie sich ein solches Kind verhält, wenn es von einem Partner Misshandelt wird, lässt Rückschlüsse auf den Täter zu. Nach Aussage der Dipl. Psychologin, handelt ein Kind (hier Peggy Knobloch) gleich einer Frau die von ihrem Lebensgefährten misshandelt wird. Das Kind Schützt die Person von der es Misshandelt wird, zum ersten aus dem Schamgefühl und zweitens aus Angst vor weiteren Misshandlungen heraus, was auch ein Grund für die hohe Dunkelziffer im Bereich der Kindesmisshandlungen ist. Bereits festgestellt wurde, dass es einen großen Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen in der eignen Kindheit und des Gewaltverhaltens der Täterinnen gibt. Frauen die in ihrer Kindheit mit Gewalt aufgewachsen sind, sei es mit eigener erlebter Gewalt oder mit beobachteter Gewalt, neigen eher zu Gewalttätigkeiten im häuslichen Bereich als Frauen die keinerlei Gewalterfahrungen in ihrer Kindheit gemacht haben. (vgl. Habermehl 1994, 33)
In der Originalterminologie des FBI wird die Inszenierung des Tatortes als „staging“ bezeichnet, was, von dem englischen Wort für Bühne (stage) abgeleitet,
etwa „in Szene setzen“ bedeutet. Hier geht es um die Frage, ob ein
Tatort vor dem Eintreffen der Polizei willentlich und unabhängig von dem (aus
Tätersicht) notwendigen Tathandlungen verändert wurde, insbesondere aber
darum, ob ein Täter durch die Veränderung der Spurenlage den Ermittlungsbehörden
ein anderes Motiv vortäuschen wollte, als dasjenige, welches ihn
eigentlich zu dem Verbrechen antrieb. (BKA Fallanalyse &Täterprofil 170/171)
Das Treiben und Handeln im Ort Lichtenberg von Ulvi Kulac gegen über Kindern wollte der eigentliche Täter ein Ende bereiten. Delikte, die durch ein unbewusstes Strafbedürfnis motiviert sind, kommen nach Freuds Meinung des Öfteren vor. Theodor Reik entwickelte Freuds Gedanken weiter und sprach vom unbewussten „Geständniszwang und Strafbedürfnis“ des Täters – so auch der Titel einer seiner Abhandlungen. (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 82) Das Ziel Ulvi Kulac aus Lichtenberg zu entfernen. Eigene verdrängte kriminelle Wünsche etwa können auf „die Kriminellen“ projiziert werden und werden so an diesen stell - vertretend – statt an der eigenen Person – kritisiert, bestraft. In der Verschiebung wird eine gehemmte kriminelle Aggression gegen eine bestimmte Person an einer anderen oder ersatzweise für diese abreagiert. (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 84/85) Hintergrund sind hier die Opfer von Ulvi Kulac, es ist ein weiteres sehr signifikantes Merkmal in diesem Fall. Alle (Opfer) von Ulvi Kulac zeigten nicht die Verhaltensweisen/muster auf, die den Rückschluss von Missbrauch zulassen, Symbolhandlungen im Rahmen von Sexualdelikten lassen sich immer wieder
entdecken. Sie bieten bei der Identifizierung und der dazugehörigen psychoanalytischen Deutung ein entscheidendes Hilfsmittel, die unbewussten Wünsche und Bedürfnisse von Tätern zu erschließen. Ähnliches Wissen hat das FBI
aus seinen empirischen Studien gezogen und sich zunutze gemacht: Hier wurde
festgestellt, dass planende Sexualmörder den Tatort sowie das Opfer ganz
anders hinterlassen als nicht planende Täter. Während erstere ihre Opfer gelegentlich inszenieren, mit der Absicht, das Opfer dadurch erneut zu demütigen
oder die Gesellschaft zu provozieren, lassen nicht planend vorgehende Täter
häufig ihre Opfer nach dem Angriff ohne die Spuren zu verwischen zurück.103
Oder, wie oben erwähnt, sie symbolisieren durch bestimmte Handlungen ihre
Schuldgefühle.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 96) Peggy ist hier das einzige Kind(Opfer) was dieses Verhaltensmuster in der Gesamtheit der Opfer gezeigt hat.
Frau Knobloch erklärt, sie habe Peggys Kinderausweis versteckt, vor wem.?.
Sollte es den Tatsachen entsprechen, das Frau Knobloch ihren damaligen Türkischen Lebensgefährten nach Islamischen Brauch geheiratet hat, wie es aus dem Buch von Herr Lemmer und Frau Jung hervorgeht, ist die Wahrscheinlichkeit signifikant hoch, das Peggy in die Türkei verschleppt wurde. Grund hierfür ist die Mentalität, Diese Kategorie umfasst Aussagen, die die Persönlichkeit des Täters in psychologischer Hinsicht zu beurteilen suchen. Die hier beschriebenen Punkte
sind nicht als streng voneinander abgeteilt zu betrachten, sondern sie überschneiden
und durchdringen sich zum Teil, wie übrigens alle Aspekte eines
Täterprofils. Intelligenz und Emotionalität sind gute Beispiele dafür, dass es bei
der Verbrechensanalyse meistens nicht sinnvoll ist, nach spezifischen Eigenschaften
zu fragen, die allgemein für Delinquenten zutreffen. Hinsichtlich ihrer
Persönlichkeitsmerkmale lassen sich Täter und Nichttäter zu einem Großteil auf
gleichen Persönlichkeitsdimensionen beschreiben, wenngleich mitunter auch in
verschiedenen Ausprägungsgraden. Es ist also nicht unbedingt das fremde und unbekannte, nach dem beim Profiling gesucht wird. Die praktischen Fähigkeiten eines Täters lassen sich oftmals aus dem Modus Operandi, also der Art und Weise der Tatdurchführung, ableiten. Allerdings warnen Fallanalytiker davor, vorschnell von den gezeigten praktischen Fertigkeiten auf den erlernten oder ausgeübten Beruf des Täters rückzuschließen, denn auch interessierte Laien können außergewöhnliches Geschick auf Fachgebieten entwickeln. Generell gilt jedoch auch hier, dass sich im Tatverhalten allgemein charakteristisches Verhalten des Gesuchten widerspiegelt.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 186) Familien helfen untereinander, der Lebensgefährte könnte über den ganzen Zeitraum in der er mit Frau Knobloch in einer Lebensgemeinschaft gewesen ist, die Misshandlungen von Peggy, geduldet bzw. gesehen haben. Es besteht die Möglichkeit, dass der Lebensgefährte Peggy in ihrem Wunsch von zu Hause weg, unterstützte, was die Mutter eventuell bemerkte oder vermutete. Der Ambivalenz-Begriff hat ebenso Bedeutsamkeit für die Theorie des ödipalen Konflikts. Auch hier findet ein Zusammentreffen widerstreitender Gefühle auf ein und dieselbe Person (Elternteil) statt. Verschiedene Formen der Symptombildungen, etwa neurotische Symptome, Perversionen, Reaktionsbildungen, Verschiebungen auf ein Ersatzobjekt, können als Ausdruck der Konfliktlösung aufgefasst werden.(BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 91) Hintergrund hierfür könnte eine verbale Willensbekundung von Peggy selbst, innerhalb einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung mit der Mutter sein. Mit und über der Willensbekundung des Opfers, gewinnt der/die Täter, Kontrolle. Dieser Aspekt verrät in der Regel viel über die verbalen Fähigkeiten eines Täter, woraus wiederum weitere Rückschlüsse auf seine Persönlichkeit, seine Lebenserfahrungen und unter Umständen auf seinen Bildungsstand gezogen werden können (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 169). Frau Knobloch erklärt am 19.09.2001, Freitag vor ihrem Verschwinden habe Peggy nicht mehr aus dem Haus gewollt. Tatsächlich war jedoch Peggy zum Bogentragen und wollte (oder durfte Peggy nicht?) hinterher nicht nach Hause, weil ihre Mutter nicht zu Hause und sie Angst hatte, mit dem Stiefvater allein zu sein. Es besteht die Möglichkeit, das Peggy nicht mit dem Stiefvater allein zuhause sein durfte, damit sie zum gegeben Zeitpunkt und passender Gelegenheit verfügbar ist. Es ist bekannt dass die Beziehung zwischen Frau Knobloch und dem damaligen Lebensgefährten dem Ende entgegen steuerte durch Frau Knobloch selbst. Taten, die sich zwischen 06:00 Uhr morgens und 18:00 Uhr abends ereignen. Hier dominiert die Verfügbarkeit des Opfers zur angegebenen Tageszeit.(BKA - Analyse von Serienmerkmalen bei sexuell assoziierten Gewaltdelikten Anhang 8.1) Peggy verschwand aus Lichtenberg in Oberfranken in einem Zeitraum zwischen 13:30 Uhr und 22:00 Uhr abends (Offizielle Vermissten Meldung), da ein tatsächlicher Zeitpunkt nicht zu ermitteln ist. Tatsächliches Motiv für Peggys verschwinden wird nicht erkannt, da es im vorliegenden Fall vom Opfer(Peggy) selber geäußert wird, woraus falsche Rückschlüsse gezogen wurden, was, die Ermittlungen auf ein Begleitmotiv innerhalb der Motivstruktur priorisierten, welche bei den damaligen Ermittlungen des Täters, Verhaltensbedingt zu Ulvi Kulac führen sollte, der/die Täter konnten für den 07.05.2001, den Tagesablauf des Ulvi Kulac nicht wissen bzw. abschätzen. Ein Tatort kann möglicherweise diese größtenteils unbewussten individuellen Motive und Wünsche des Täters deutlich ausdrücken. Symbole und Symbolhandlungen sind somit Ausdruck eines ganz persönlichen Bedürfnisses des Täters. Das kann den Sinngehalt eines Verbrechens dementsprechend fundamental beeinflussen und etwa die Erklärung oder Suche nach dem Täter in eine ganz neue Richtung lenken. (BKA Fallanalyse & Täterprofil 2000, 103, 96)
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Echt interessant Steffen , gefällt mir 
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Steffen Luhm

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Sinners were & are drawn to Jesus. Are sinners drawn to us or are they turned off?

"Now the tax collectors and sinners were all gathering around to hear Jesus." (Luke 15:1 NIV)

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