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Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Politische Stiftung, Politische Bildung, Demokratischer Sozialismus, Studienförderung, Promotionsförderung
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Posts publiés par Rosa-Luxemburg-Stiftung

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"The #G20 is a club of rich people. [...] From the G20 meeting in Hamburg I don't expect much." Jane Nalunga leitet das Southern and Eastern Africa Trade Information and Negotiations Institute in Uganda und ist Referentin beim Gipfel für globale Solidarität.

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Wer mag mit uns arbeiten? Wir suchen eine Person zur Elternzeitvertretung als Projektmanager*in im Asienreferat.

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Wie kaum ein zweiter steht John Heartfield für eine kreative Visualisierung von Politik. Der Grafiker, Dada-Mitbegründer und Kommunist, am 19. Juni 1891 geboren, schuf Fotocollagen, die zu den bekanntesten Ikonen der Weimarer Republik gehören. Den Band "Deutschland, Deutschland über alles" von Kurt Tucholsky hat er ebenso bebildert wie die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung. Heartfield zählte zu den schärfsten Kritikern Hitlers und musste deshalb im April 1933 fliehen. Im Exil und später in der DDR arbeitete Heartfield weiter für zahlreiche Auftraggeber.
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«Grenze ist nicht nur Architektur mit Stacheldraht und Mauern, sondern eine allgegenwärtige Institution zur Schaffung von Ungleichheit» Laut Migrationsforscher Bernd Kasparek ist ein demokratischer Diskurs, wie man Gesellschaft gestalten will, überfällig.
Beitrag neun unserer wöchentlichen Serie «Die Erweiterung des Terrains. Migrationspolitik als Transformationsprojekt. Eine Baustellenbesichtigung»

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In Belgien, Dänemark und Schweden gab/gibt es einen Anspruch auf staatlich geförderte #Sabbaticals. Die Bilanz ist positiv: Arbeits- und Lebenszufriedenheit der Menschen steigen. Burn-out, Erkrankungen und Erwerbsunfähigkeit gehen zurück.

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Theodor Bergmann war eine der letzten personellen Verbindungen zur Weimarer Republik. Mit seinem Tod verliert die Linke einen engagierten Mitstreiter, der bis vor kurzem noch Reisen und Vorträge auf sich nahm. Wir präsentieren einige davon aus der jüngsten Zeit.

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«Omnia sunt communia. Alles gehört allen!»
Am Samstag zeigen wir noch einmal Q – Szenische Lesung nach dem Roman von Luther Blissett auf dem 10. Fest der Linken. Nach einer Sommerpause touren Thomas Ebermann, Berthold Brunner und die Schauspieler*innen dann durch die Bundesländer. Die Termine geben wir dann auf www.rosalux.de/q bekannt.

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«Auf dem Oranienplatz wurde mehr gelernt als in jeder deutschen Schule.»
Die Aktivistin und Filmemacherin Denise Garcia Bergt spricht über die Erfolge der Geflüchteten-Camps, zum Umgang mit Rassismus in der Bewegung und die linke «German Angst». Und sie begründet, warum Dolmetscher*innen manchmal wichtiger sind als Resolutionen und Programme.
Beitrag acht unserer wöchentlichen Serie «Die Erweiterung des Terrains. Migrationspolitik als Transformationsprojekt. Eine Baustellenbesichtigung»

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Theresa May steht mit dem Rücken zu gleich mehreren Wänden. Die Mehrheit verloren, Vertrauen verloren, keine Zustimmung zum harten Brexit-Kurs, die innere Sicherheit nicht sicher nach der Streichung von 20.000 Stellen bei der Polizei. Johanna Bussemer kommentiert den überraschenden Ausgang der Wahlen in Großbritannien.

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Seit Ende des Bürgerkrieges befindet sich der Libanon in einem fragilen Friedenszustand, der immer wieder durch neue bewaffnete Auseinandersetzungen unterbrochen wird. Mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges im benachbarten Syrien ist die Angst vor einem «Spill-Over-Effekt» in den Libanon noch präsenter.
Im Zuge des Krieges hat der Libanon schätzungsweise 1,5 Millionen syrische Geflüchtete aufgenommen bei einer Bevölkerungszahl von ca. 6 Millionen.
Der libanesische Staat begegnet den Nicht-Staatsbürger*innen mit einer Politik der «Versicherheitlichung»: Die Grenzen wurden geschlossen, die Ausstellung von Aufenthaltsgenehmigungen sowie Arbeitserlaubnissen erschwert, der Zugang zu politischen und sozialen Rechten verwehrt.
Hier setzt das neue Programm der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Beirut an: Es nimmt soziale und politische Kämpfe sowie zivilgesellschaftliche und aktivistische Strukturen und Prozesse als Grundlage für Konfliktprävention in den Blick. Basis für die Arbeit im Bereich Konfliktbearbeitung und Friedenspolitik ist das Konzept des «Positiven Friedens» des norwegischen Friedensforschers Johan Galtung.
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