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Niklas Hofer
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Niklas Hofer

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Marc Miller's profile photoMatthijs Neppelenbroek's profile photo
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During the night the first LED seems a bit too bright.
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Niklas Hofer

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Niklas Hofer

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Social justice has become scientifically illiterate, logically unsound, deeply bigoted and openly supremacist. Social justice professors are indoctrinating young people into a pseudoscientific cult behind closed doors that is doing damage to their health, education and future. Social justice has become...
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Niklas Hofer

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und sie blieben für immer
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Die lärmenden Cyber-Trolle sind da!
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@GoodDuckPanels 2002….das waren noch Zeiten. Als man sich noch auf ICQ unterhielt und Leute in komischen Webchats kennen lernte. Show more. Sorry, Twitter is taking too long to load. Try again. People similar to Good Duck Panels. Duck Porn – @duckporn · extra3 – Verified account @extra3 ...
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Niklas Hofer

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Niklas Hofer

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Today I learned: `FastLED.show()` will automatically wait/delay if you have set a refresh rate before with `FastLED.setMaxRefreshRate(FPS)`. This is relevant when you want to do time-critical things in addition to blinking LEDs.

To still cap the amount of frames rendered by second, you can use the `EVERY_N_` macros:

`EVERY_N_MILLISECONDS(1000/FPS) {
# animation code
FastLED.show();
}
`

This info is hidden in the docs, but was not obvious to me. Hope it helps.
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Daniel Garcia's profile photoNiklas Hofer's profile photoBrett Adams's profile photoNicholas Waterton's profile photo
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I was trying this, but it doesn't work in subroutines. I assume because it's variables go out of scope when the routine exits.

So I'm using static instances of CEveryMillis Update(1000/fps); to do the same thing.

You then use

If(Update) {
#animation
Show;
}

The class has lots of great methods like reset() and setPeriod(); so it's really flexible. Beats if(millis() - previous_millis > 1000/fps) {
#animation
Show;
Previous_millis = millis();
}

Which is what I was doing before I found this.
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Niklas Hofer

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Ach ja

Bei Licht betrachtet ist es doch nur eine Art Hartz IV, wenn auch ohne die damit verbundene behördliche Gängelei. Freie Entfaltung erfordert zumeist mehr finanziellen Spielraum, als ihn ein bescheidener finanzieller Sockel bieten kann.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gesellschaft-und-geld-vier-gruende-gegen-das-bedingungslose-grundeinkommen-1.3010402

Das ist Zynismus pur. - Es geht nicht darum, dass die Bürger ein bisschen »gegängelt« werden. Das ist ein Zwangsarbeiter-Staat. Und auch die Einschätzung der Autorin, was »freie Entfaltung« sei, ist dann unerheblich, wenn mit einem Grundeinkommen die Existenz gesichert ist.

Interessant ist doch, dass der Einzelne nur an diesem Punkt bedroht werden kann, von seinen Mitbürgern, von den Politikern, von der Gesellschaft überhaupt. Wenn er keine Wohnung und nichts zu essen hat, wenn er nicht weiß, wie er sich auf Dauer dieses Wichtigste im Leben erhalten kann. - Nur und genau an diesem Punkt, können wir uns gegenseitig bedrohen. Und das wird ja auch weidlich ausgenutzt. - Siehe die Mietpreise.

Die Billiglohnjobs würde niemand freiwillig ausüben, mit der schlechten Bezahlung und den schlechten Rahmenbedingungen. - Es geht somit nicht um »freie Entfaltung«, beim Grundeinkommen, sondern um die »Freiheit, nein sagen zu können«, zu Zumutungen, die sich unsere Mitmenschen gegen uns ausdenken und es geht um die Sicherheit der Existenz, ohne sich versklaven zu müssen.

Ein Grundeinkommen darf nicht dazu führen, dass sich Unternehmen aus der Verantwortung stehlen.

Da wird immer so getan, als ob wir von verschiedenen Planeten kämen und jeder nur für sich selbst denkt und Vorteile sucht. - Die Autorin erklärt den Egoismus zur Regel. Vielleicht gefällt ihr der »Wettbewerbsstaat«, die Konkurrenz, in der sich die Bürgerinnen und Bürger gegeneinander befinden, wenn sie wettstreiten, um die bestbezahlten Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten.

Aber ihr Szenario ist nicht gottgegeben. Nichts muss so sein. Warum sollten nicht Unternehmer, politische Verwalter und Bürger ein und dieselbe Person sein. Warum sollten wir nicht die Gesellschaft als eine begreifen, mit halt verschiedenen Bereichen?

»Verantwortung« haben nicht die Einen, und die anderen können sich davonmachen. Verantwortung haben wir alle. - Unternehmer sind nicht hauptberufliche »Lohnzahler«, sondern Produzenten und Dienstleister. Das ist deren »Hauptbeschäftigung«. Ein Grundeinkommen würde den Umgang miteinander flexibilisieren, mit mehr Möglichkeiten ausstatten, als es heute der Fall ist. - Deswegen sollte die Einschätzung der Wirtschaft nicht mehr nur den »alten Ideologen« aus der Gewerkschaftsecke überlassen werden. - Wir sollten alle mitdenken und uns Gedanken machen, wie wir als »Projektteilnehmer«, Unternehmer, Mitarbeiter uns einbringen und was wir von Unternehmen erwarten.

Aber Menschen sind nicht gleich. Sie bringen unterschiedliche Fähigkeiten mit, erleiden Schicksalsschläge, werden von schweren Krankheiten getroffen, deren Behandlung ungemein teuer sein kann.

Alle Sicherungs- und Hilfesysteme sind nicht von dem Bedingungslosen Grundeinkommen betroffen. - Dazu genügt ein einfacher Blick auf das heutige Hartz4. Wir wissen, dass es neben Hartz4 noch viele weitere Hilfen und Unterstützungen gibt. - Aber das Grundeinkommen würde in erster Linie Hartz4, die Grundsicherung, die Rente ersetzen. Also dasjenige, mit dem Nahrung, Kleidung, Wohnen und Energie gesichert wird.

Menschen brauchen Strukturen, wollen gebraucht werden und sozial eingebunden sein. Tatsächlich geht es in der Debatte um das Grundeinkommen um viel mehr als um die Zukunft des Sozialstaats allein. Denn im Hintergrund steht die große Frage: Was tut der Mensch mit sich selbst und anderen in einer Welt, in der die Lohnarbeit in Bedrängnis gerät?

Das ist paternalistisch, anmaßend, vielleicht sogar unverschämt. Die Autorin geht es nichts an, was die Menschen brauchen und wollen, in ihrem Privatleben.

Die heutige Arbeit ist aufgenötigt, der Bürger wird »zwangs-integriert«. Da wird nicht lange gefackelt. Egal ob Arbeitsloser oder Migrant, er hat sich anzupassen und zu arbeiten. Das ist die deutsche Arbeitsideologie. - Sie kommt überheblich daher und ist menschenverachtend. - Was Menschen »brauchen«, sollte ihnen besser selbst überlassen werden.

--
Was die Autorin da der Grundeinkommens-Idee gegenüber stellt, ist im Grunde genommen eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Ideologie von Gesellschaftsgestaltung:

1. Die Zwangsarbeit durch Hartz4 wird verharmlost.

2. Die Schuld an der gesellschaftlichen Misere, Armut, »schlechte Arbeit«, wird den Unternehmern in die Schuhe geschoben. - Dass aber die Ausbeutung erst durch die passenden Gesetze der Politiker möglich wurde, wird dabei verschwiegen.

3. Es wird behauptet, der Sozialstaat würde komplett verschwinden, mit einem Grundeinkommen, was nicht wahr ist. Beim Grundeinkommen geht es ausschließlich um den Bereich »Existenzsicherung« = Nahrung, Kleidung, Wohnen und Energie und das, was wir als Gemeinschaft, Staat, noch hinzunehmen wollen, zu diesem Paket.

4. Die »zwangsweise Eingliederung« von Arbeitslosen und Migranten durch den Staat mittels Arbeit, auch »Integration« genannt, wird als freundliche Geste der Politik verkauft. - Dabei ist es Einmischung pur, in das Privatleben der Menschen. Die Menschenwürde wird dabei verletzt, und damit der erste Artikel unseres Grundgesetzes.

#bGE   #Grundeinkommen #Arbeitsideologie #Hartz4 #Zwangsarbeit
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Niklas Hofer

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Niklas Hofer

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Like a Wheel, we don't know how many times.
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First they laughed,
but when they read,
they cried.

#dockholmSyndrome
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