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DFT Deutsche Flächen-Technik Industrieboden GmbH
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Industrieböden. Fugenlos. Unbewehrt. Bewährt. Seit 1955.
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Der Countdown läuft: Morgen beginnt die Industrial Building in Essen!

Das neue Messeformat zum Industrie- und Gewerbebau vereint Informationen für Generalunternehmer, Architekten, Bauträger, Fachplaner, Investoren und Bauherren – also für all die Baufachleute, die sich mit der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gewerbeimmobilien bis hin zu ganzen Industriestandorten beschäftigen. Wir sind dabei! Sie finden uns vom 10.-12. Januar 2018 in Halle 1.0 / Stand 1B06.
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» Ach, du lieber Nikolaus,
komm ganz schnell in unser Haus.
Hab so viel an dich gedacht,
hast mir doch was mitgebracht? »

Der Nikolaus kommt heute Nachmittag zum Allerkai und bringt den Relaunch unserer Webseite!
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Walzbeton - unbewehrt bewährt

Eine im Industriebodenbau übliche Konstruktion ist Walzbeton. Hierbei handelt es sich um eine erdaufliegende Sohlplatte, die mit spezieller Betonrezeptur im Walzbeton-Verfahren eingebaut wird. Beim Walzbeton werden keine Bewehrung oder metallische Zusätze wie z. B. Stahlfasern o. ä. eingebaut. Diese Bauweise eignet sich deshalb ganz besonders für den maschinentechnischen Einbau mit entsprechenden Flächenfertigern und ist dadurch sehr wirtschaftlich herzustellen. Tagesleistungen bis ca. 2.000 m² sind bei diesem Verfahren - je nach Flächenzuschnitt - fugenlos herstellbar. Mehr über die Vorteile einer Walzbeton-Sohlplatte lesen Sie ab Mitte nächster auf unserer neuen Website www.dft-bremen.de!!
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Aus dem Tagebuch einer DFT-Kolonne - Teil 3

Die Kolonne Frank Heidenreich mit den Kollegen Gerd Heidenreich, Horst Fierus, Ralf Rykena, Jens Rykena und Bernd Jessing ist die jüngste Kolonne im Sinne von Betriebszugehörigkeit. Erst seit März/April 2013 sind die ehemaligen Gehafalt-Mitarbeiter DFTler. In dieser Konstellation wird die Mannschaft als reine Deckbelagskolonne eingesetzt.

REDAKTION: Hallo Herr Heidenreich, es war so schwer Sie zu einem Gesprächstermin zu bewegen, weil Sie nie Zeit haben. Aber endlich hat es kurz vor Redaktionsschluss geklappt hat! Von welcher Baustelle habe ich Sie weggeholt?

FRANK HEIDENREICH: Gott sei Dank ist der Baustellenstatus derzeit so, dass ich keine Zeit habe. Heute Mittag komme ich direkt aus Hameln von der nicht so spannenden Baustelle Volvo, wo wir Brecoton HST einbauen.

REDAKTION: Es ist mir neu, dass wir interessante und langweilige Baustellen haben. Was langweilt Sie dort?

FRANK HEIDENREICH: Die Flächenabschnitte mit 800 m² sind deckungsgleich mit den Tagesleistungen Brecopac herzustellen. Bei diesen kleinen Flächen hat man schon früh um 15.00 Uhr Feierabend. Eigentlich finde ich es besser länger zu arbeiten; dann ist der Abend nicht so lang. Lediglich das Glätten des Brecoton HST ist eine Herausforderung. Das Produkt ist relativ neu für uns, da das nicht so häufig eingebaut wird wie Brecoplan oder Brecoton.

REDAKTION: Es ist ja normal, dass man sich in einem neuen Unternehmen erst mit den Dingen vertraut machen muss. Haben Sie sich denn ansonsten an die DFT-Gepflogenheiten gewöhnt?

FRANK HEIDENREICH: Ja, das war nicht so schwer. Vieles ist auch besser, als wir das bisher kannten: z. B. die Arbeitsabläufe insgesamt, die Bauwagen, die Maschinentechnik und unsere eigene Werkstatt.

REDAKTION: Schön zu hören. Nicht schön ist allerdings, dass wir in diesem Jahr mit der Auslastung nicht zufrieden sein können. Wie lief das Jahr für Sie persönlich?

FRANK HEIDENREICH: In fester Kolonnenbesetzung hatten wir vielleicht 10 Baustellen und haben gerade mal 30-40 Tsd.m² Deckbelag verlegt. Ansonsten war ich viel im Sanierungsbereich unterwegs, was ich allerdings nicht so gerne mache, weil man abends einfach nicht sieht, was man geschafft hat. Damit verbunden sind viele Ortswechsel und Wochenendeinsätze. Arbeiten unter laufendem Betrieb sind immer etwas anspruchsvoller.

REDAKTION: Dann hoffe ich, dass 2015 zufriedenstellender läuft. Nennen Sie mir drei berufliche Wünsche für das kommende Jahr!

FRANK HEIDENREICH: [überlegt] Mehr Fläche. Qualitätssteigerung. Ein neues Produkt als Wettbewerbsvorteil.

REDAKTION: Ich bin zwar keine gute Fee und kann Ihnen leider nichts versprechen. Aber weitersagen werde ich das. Versprochen. Vielen Dank für das Gespräch und bestellen Sie schöne Grüße an Ihre Kollegen.
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Aus dem Tagebuch einer DFT-Kolonne - Teil 2

Die Kolonne Holger Wolf mit den Kollegen Uwe Döring, Klaus Böttcher, Michael Bock, Ronny Siebach und Uwe Ehrsam arbeitet seit 2007 überwiegend in dieser Besetzung zusammen. Bei einer Stippvisite in der Bremer Zentrale nahm sich Herr Wolf Zeit für unsere Redaktion.

REDAKTION: Herr Wolf, schön Sie mal wiederzusehen. Erst mal vorweg: ich habe versucht mich auf das Gespräch etwas vorzubereiten und mich deshalb bei einem Bauleiter-Kollegen über Sie erkundigen wollen. Seine Antwort überraschte mich sehr. Er sagte, dass er Sie nur vom gemein-samen Biertrinken auf Weihnachtsfeiern o.ä. kennt! Wissen Sie, wen ich meine?

HOLGER WOLF: [überlegt] Ja! Das kann ich mir schon denken. Es ist ja nicht so, dass wir Kolonnenführer uns die Bauleiter aussuchen können oder umgekehrt. Deshalb kommt es schon mal vor, dass man jahrelang nichts miteinander zu tun hat.

REDAKTION: Und das trotz vieler verschiedener Einsätze im Jahr. Nach meinen Recherchen dürften Sie es in diesem Jahr auf 13 verschiedene Bauvorhaben zwischen Lübeck und Regenstauf gebracht haben!

HOLGER WOLF: Außerdem von Westen nach Osten zwischen Hagen und Chemnitz. In diesem Jahr sind wir so gesehen zu Hause geblieben; Auslandseinsätze gab es in diesem Jahr für uns nicht.

REDAKTION: Es klingt fast, als würden Sie das bedauern. Sind Sie so gern im Ausland?

HOLGER WOLF: Na ja, in meiner 23jährigen Betriebszugehörigkeit hab ich Land und Leute kennengelernt, hatte mit unterschiedlichen Kulturen, Mentalitäten, Gepflogenheiten, klimatischen Bedingungen und natürlich Baustellenvoraussetzungen zu tun. Manchmal war’s schwierig, manchmal war‘s befremdlich, aber eben immer auch sehr, sehr interessant.

REDAKTION: Was ist Ihnen da so spontan in Erinnerung geblieben?

HOLGER WOLF: Ach vieles. Zum Beispiel unsere Griechenland-Baustellen. Bevor wir mit der Arbeit anfingen, war das Material schon komplett angeliefert und die Halle wurde einfach um die Sand- und Splittberge herum gebaut. Einsätze in Skandinavien fand ich unglaublich klasse; in diesen Ländern funktioniert einfach alles wie pünktliche Materiallieferung; es gibt keine Stromausfälle und die Menschen sind unglaublich offen und hilfsbereit. Und natürlich unsere Hongkong-Baustelle, darüber könnte ich einen Roman erzählen.

REDAKTION: Die Latexfalt-Baustelle in Hongkong. Ich erinnere mich, das ist aber eher ein Thema für die Kolonne Maluvius [Anmerkung d. Redaktion: Herr Wolf war bis 2006 Mitarbeiter in der Kolonne Maluvius]. Ich würde lieber wissen, was Ihr DFT-Highlight 2013 war. War es das Bauvorhaben Ikea Lübeck?

HOLGER WOLF: [lacht] Ja, das auch, aber eine tolle Sache war natürlich das Sommerfest, das ist bei den Kollegen sehr gut angekommen. Wer zusammen arbeitet, muss auch mal zusammen feiern.

REDAKTION: Das wollte ich hören, deshalb wird es über das Sommerfest auch noch einen separaten Bericht geben. Herr Wolf, herzlichen Dank für das kurzweilige Gespräch und viele Grüße an Ihre Kollegen.
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Aus dem Tagebuch einer DFT-Kolonne - Teil 1

Die Kolonne Andreas Schäfer mit den Kollegen Sebastian Billerbeck, Patrick Rembitzki, Josef Vogt, Heiko Richter und Frank Richter haben in der Zeit von Januar bis Juni 2012 etwa 50.000 m² Brecopac und Brecoplan bei ALDI Madrid verlegt. Nach seiner Rückkehr stand Herr Schäfer der Redaktion Frage und Antwort.

Redaktion: Herzlich Willkommen zurück in Deutschland. Sie sind über 20 Jahre bei der DFT beschäftigt, wohin hat die Disposition Sie in dieser Zeit geschickt?
 
Andreas Schäfer: Ich bin ziemlich weit rumgekommen. In Europa waren wir in den Benelux-Ländern, England, Schottland, Skandinavien, einige osteuropäische Länder oder auch auf Island, allerdings in den 90er Jahren auch einmal  in Mexiko. Ich habe mal gezählt, das waren wohl 28 verschiedene Länder.
 
Redaktion: Was unterscheidet eine europäische Baustelle von einer deutschen?
 
Andreas Schäfer: Die Unterschiede zeigen sich besonders in den südeuropäischen Ländern. Während wir morgens um 5 Uhr anfangen zu Arbeiten, beginnen die Spanier erst um 8.00 Uhr. Von 13.00 bis 15.00 Uhr wird dann erst mal wieder Siesta gehalten, dann liegen die Leute überall auf der Baustelle verteilt im Schatten und schlafen. Manchmal gab es deshalb Beschwerden, weil wir angeblich zu laut waren während der Mittagszeit; wir haben ja im Prinzip durchgearbeitet.
 
Redaktion: Sie sprechen nicht unbedingt fließend Spanisch, wie kamen Sie sprachlich klar?
 
Andreas Schäfer: Bei Bedarf hatten wir Unterstützung durch den deutschsprachigen Chef des Betonwerks. Ansonsten mit Händen und Füßen, mit etwas Englisch und mit der Regel, an jedes Wort ein „a“ anzuhängen, so kann man sich ziemlich gut verständlich machen.
 
Redaktion: Guter Tipp, das merke ich mir für meinen nächsten Spanien-Urlaub! Also, neben aller Arbeit auf der Baustelle, wie gestalten Sie die Freizeit?
 
Andreas Schäfer: Wichtig ist, dass wir einen Ausgleich im Sport finden. Wir gehen entweder ins Studio oder Laufen. Die Laufmöglichkeiten in Spanien sind wie in den meisten südeuropäischen Ländern etwas eingeschränkt wegen der vielen freilaufenden Hunde. Wir wohnen ja der Baustelle, kochen dort jeden Abend und um 21.00 h ist sowieso Zapfenstreich. Am Wochenende sind wir aber auch unterwegs, schauen uns Sehenswürdigkeiten an oder liegen irgendwo am Strand in der Sonne und gehen auch mal Essen. Samstags haben wir uns manchmal einen Einkauf bei Aldi gegönnt, da gab’s Original Thüringer Würstchen zu kaufen (Anm. der Redaktion: Herr Schäfer und die Kollegen stammen überwiegend aus Thüringen).
 
Redaktion: Eine Anekdote haben Sie doch sicher auch noch für die Leser?
 
Andreas Schäfer: Das stimmt! Im April wollten wir ins Bernabéu-Stadion, als Real Madrid Bayern München im Halbfinale der Champions League empfing. Über besondere Verbindungen waren wir an Karten gekommen und ich war mittags mit einem unbekannten Mittelsmann zur Karten-Übergabe bei Burger King verabredet; als Erkennungszeichen sollte ich ein rotes T-Shirt tragen. Falsche Entscheidung, wie sich herausstellte, Burger King zur Mittagszeit völlig überfüllt war mit Bayern-Fans in rot-weißen T-Shirts. Aber irgendwie haben wir uns dann doch gefunden, es hat nur etwas länger gedauert.
 
Redaktion: Dann war ja der Abend gerettet und das Spiel war sicher ein unvergessliches Erlebnis. Herr Schäfer, recht herzlichen Dank für das Gespräch.
 
A. Meyer/2012
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Im Coil-Lager bei ThyssenKrupp in Krefeld gab es ganz spezifische Anforderungen an den Industrieboden: hier mussten Einzellasten bis zu 750 kN aufgenommen werden - für den DFT Industrieboden kein Problem.

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