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Zugreisen, Train Journey,Schmalspur,Luxuszüge
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So sieht es im Sommer aus auf und um den Schären Westschwedens. #schweden

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• Auf Schienen durch #Ecuador
4-tägige Zugreise mit dem neuen Luxuszug „Tren Crucero“. Die Zugfahrt findet nur am Tage statt. Mahlzeiten und Übernachtungen erfolgen in Haciendas.
Los geht es in Quito. Tagestour zum Cotopaxi Nationalpark mit Blick auf den 5.897 Meter hohen Vulkan Cotopaxi. Von Latacunga zuckelt der Zug nach Ambato. Besuch einer Rosenplantage. Rosen sind Ecuadors Exportschlager in die USA, Russland und ins Tulpenland Holland. Ankunft im höchstgelegenen Bahnhof Urbina in 3.600 Metern Höhe. Hier arbeitet der letzte Eismann (Hielero), der täglich Eis vom Chimborazo-Gletscher ablöst und es auf umliegende Märkte zum Kühlen der Waren bringt. Im Sommer stellt er auch Fruchteis, das „Helado de Paila“ her. In Riobamba, das mal für kurze Zeit Ecuadors Hauptstadt war, startet eine restaurierte Dampflok durch die Anden bis Colta. Endstation ist der farbenfrohe Markt in Guamote. Von Alausi beginnt die Zickzack-Fahrt um die Teufelsnase, einer der schwierigsten Schienenkonstruktionen der Welt. Nach drei Tagen sind die Anden nur noch Geschichte. Durch flache Landschaft, Kakao- und Bananenplantagen und am Fluss Chanchán entlang rattert der Tren Crucero noch einmal unter Dampf bis zur Hafenstadt Duran bei Guayaquil, das sich noch ganze drei Meter über dem Meeresspiegel befindet.

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• Korsika in einem Zug
Eine kulinarische Zugreise über die „Insel der Schönheit“ im Mittelmeer
„U Trinighellu, der Zitternde, ist längst Geschichte“, erklärt Mechaniker Antoine Vitali im Bahnhof von Casamozza, 20 Kilometer südlich von Bastia: „Die zwölf neuen grauweißen Dieseltriebwagen mit roten Türen und getönten Panoramascheiben, die seit 2009 im Einsatz sind, sind wie ein TGV auf schmaler Spur, da zittert nichts mehr. Die korsische Eisenbahn stand schon mehrmals vor dem Aus. Von Bastia fährt die „Chemins de Fer de la Corse“ knapp 160 Kilometer über Corte nach Ajaccio, Napoleon Bonapartes Geburtsort. Gleich hinter Bastia zuckelt sie zunächst am Meer entlang und durchs Industriegebiet, wo echtes korsisches Bier gebraut wird. Die meisten Einheimischen, die in Corte zugestiegen sind, tragen schwere Einkaufstüten. Vielleicht haben sie Jean-Marie Chionga in der Rue Vieux Marché Nummer 9 einen Besuch abgestattet. Unweit des „Place Paoli“ betreibt er „das älteste Geschäft Europas“. Eine Fundgrube für korsische Produkte wie Lonzu, Coppa, Figatellu oder Prisuttu. Wurstwaren dieser Art produziert Alain Ceccaldi in seiner Charcuterie in Pietralba. Dorthin gelangt man zweimal am Tag mit dem neuen „Trinighellu“ auf einer weiteren Trasse der korsischen Bahn, die von Ponte Leccia über Ile Rousse bis Calvi in der Balagne führt. Hoch in den Bergen hält Alain 300 Hausschweine, die zum Fressen in den Wald laufen. Sich von Kastanien und Sträuchern der duftenden Macchia ernähren. Weine und Olivenöle bezieht Jean-Marie aus der Balagne, dem Garten Korsikas, im Norden der Insel. Hier – zwischen den Küstenstädtchen Calvi und Ile Rousse – zuckelt noch ein alter blauweißer Triebwagen, die „Tramway de la Balagne“, direkt am Meer entlang, um Touristen zwischen den Stränden und Badeorten hin und her zu transportieren.


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Einmal bequem mit dem Zug entlang der Seidenstraße. Hier ein Videobericht. #Seidenstrasse #Zentralasien
Im Zug entlang der Seidenstraße
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Die Speicherstadt in #Hamburg verändert sich täglich. Auch im Miniatur-Wunderland gibt es Veränderung und ändert sich vieles.

http://train-journey-blog.de/die-unendliche-geschichte-in-der-hamburger-speicherstadt/
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