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Heizungsjournal / Sanitärjournal
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Fachzeitschrift für Wärmerzeugung und Wärmeverteilung
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Begeistertes Feedback zu Danfoss-Trainingsevent

Über den Trend zu Smart Heating, den hydraulischen Abgleich und sein Einzelraumregelsystem Link hatte Danfoss im September und Oktober im Trainingsevent „Ich bin smart“ informiert. Darin erläuterten Experten die jeweiligen Themen – und führten die Installateure im Anschluss in die Grill- und Kochkunst ein. Die lockere Atmosphäre fand großen Anklang bei den Handwerkern, genauso wie die Produktqualität von Danfoss Link.

Insgesamt nahmen 926 Installateure aus etwa 560 Betrieben im September und Oktober 2016 deutschlandweit an den 34 Informationsveranstaltungen teil. In einem gut 2,5-stündigen Programmteil erklärten die Experten und Danfoss-Außendienstmitarbeiter das Potenzial der Link-Technologie, den hydraulischen Abgleich und die mögliche staatliche Förderung für beide. „Sehr gelungen und informativ“ fanden die Teilnehmer die Hinweise. So sehr sogar, dass Danfoss vor Ort etwa 450 neue Premium-Partnerschaften abschloss.

Im weiteren Event-Verlauf wurde der Aspekt „Smart Heizen“ dann auf die Grillprobe gestellt. Küchen-Profis gaben den Installateuren Tipps zum perfekten Kochen und Grillen und unter Anleitung bereiteten diese gemeinsam 4- bis 6-Gänge-Menüs zu, von Nackenbraten über Beer Can Chicken bis hin zu Sandwiches mit Räucherlachs, Camembert und Feigen.

Zwar wussten die Teilnehmer schon um das große Interesse vieler Haus- und Wohnungsbesitzer zu Smart Heating, das Trainingsevent von Danfoss überzeugte sie jedoch, zukünftig noch stärker in das Trend-Thema zu investieren und ihren Kunden auch Danfoss Link schmackhaft zu machen.


Weitere Informationen unter http://smartheating.danfoss.de


(Bild: Danfoss)
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Die Dezember-Ausgaben des SanitärJournals und des HeizungsJournals sind da!

Top-Themen im HeizungsJournal sind unter anderem "Flächenheizungen hydraulisch abgleichen" sowie die "Energetische und Ökonomische Bewertung von Sonnenhäusern" außerdem gibt es noch das FEE - Forum Erneuerbare Energien und die Serie Kraft-Wärme-Kopplung. (Link zum Heft https://tga.li/7R2)

Zwei der Top-Themen im SanitärJournal sind "Planung und Ausführung von Entwässerungsanlagen" und die "Zertifizierung von Bauprodukten für Trinkwasser". Das Forum Bad sowie das Special für die Wohnungswirtschaftquartiersentwicklung runden das Heft thematisch ab. (Link zum Heft https://shk.li/jzl)
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Heute sind wir auf der CEGA – Congress für Experten der TGA. Spannende Berichte folgen!
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Biomasse-Kesselhersteller KWB: Neuausrichtung mit neuem Management

Komm.Rat Mag. Claus Repnik (Jahrgang 1952) und Dipl. Ing. Dr. Helmut Matschnig (Jahrgang 1972) haben seit Mitte Oktober als Geschäftsführer die Leitung der KWB GmbH mit Hauptsitz in St. Margarethen/Raab in der Steiermark übernommen.

Claus Repnik und Helmut Matschnig wurden von der neuen Mehrheitseigentümerin PDP Holding, die seit 9. September 2016 an der KWB GmbH mit 75 % beteiligt ist, und den übrigen Gesellschaftern einstimmig in die Geschäftsführung berufen.
Sie teilen sich gleichgestellt die Aufgabenbereiche Finanzen, Controlling und Human Resources sowie Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung. Beide werden in Zusammenarbeit mit der PDP Holding die Neustrukturierung und teilweise Neuausrichtung des Unternehmens als Anbieter von Systemlösungen mit unterschiedlichen Komponenten für die nachhaltige und effiziente Wärme und Energiegewinnung vorantreiben und haben sich in den ersten Wochen nach ihrer Neubesetzung vorrangig mit dem Umbau der Unternehmens- sowie Prozessstrukturen befasst.

Komm.Rat Mag. Claus Repnik kann auf eine langjährige Erfahrung in der Unternehmensleitung (z.B. ACC Austria GmbH) sowie als selbstständiger Unternehmensberater verweisen und hat große Erfahrung im Bereich Restrukturierung. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Matschnig war seit 2007 in der KWB als Vertriebs und Marketingleiter tätig, davor unter anderem im Entwicklungsbereich bei König Maschinen und als geschäftsführender Gesellschafter der BWL Research & Consulting GmbH.

Die bisherigen KWB-Geschäftsführer Erwin Stubenschrott und DI Stephan Jantscher haben ihre Funktionen auf eigenen Wunsch und im Sinne einer rasch umsetzbaren Unternehmens-Neuausrichtung zurückgelegt, bleiben dem Unternehmen aber als Gesellschafter erhalten.
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Heute und morgen sind wir auf der GET Nord in Hamburg unterwegs!

Mehr Infos zum Besuch gibt es dann in unserer Dezember-Ausgabe.
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Happy Toilet: Content-basiertes Onlineportal für Endkunden zum Thema Dusch-WC

Volkskrankheit Hämorrhoiden: Rund 25 Millionen Deutsche sind nach Schätzungen von Experten betroffen, in der Altersgruppe über 45 sogar beinahe jeder Zweite. Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, hat vielleicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich ein Dusch-WC zuzulegen.

Doch der Markt ist unübersichtlich: Damit Endkunden aber auch Sanitär-Profis den Durchblick im Dschungel der Modelle behalten, sammelt und bündelt das Online-Portal www.happy-toilet.de relevante Informationen rund um dieses Thema.
Die Inhalte werden journalistisch und illustrativ aufgearbeitet – mit echtem Nutzen für den Endkunden – aber auch für den Handwerker.


(Bild: idpool)
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Führungswechsel beim Bundesverband Wärmepumpe

Ab Januar 2017 übernimmt Dr. Martin Sabel die Geschäftsführung des Bundesverbandes Wärmepumpe. Der promovierte Geologe ist bereits seit drei Jahren stellvertretender Geschäftsführer.

Michael Koch, Referent Politik und seit 2011 Mitarbeiter des BWP übernimmt die stellvertretende Geschäftsführung.

Tony Krönert, Referent Qualitätsmanagement und Veranstaltungsmanagement wird neuer Geschäftsführer der bwp Marketing & Service GmbH. Tony Krönert ist ebenfalls seit 2011 beim Verband angestellt.

Karl-Heinz Stawiarski steht dem Verband als Berater für Verbandsarbeit und Sonderaufgaben weiterhin zur Verfügung.

Bild: v.l.n.r.: Tony Krönert, Karl-Heinz Stawiarski, Dr. Martin Sabel, Michael Koch


(Quelle: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V., http://www.waermepumpe.de/presse/pressemitteilungen/details/details/personalie-fuehrungswechsel-beim-bundesverband-waermepumpe/
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DVGW zum Auftakt der gat 2016 in Essen

Hüwener: Mit Gastechnologien die Klimawende in Wärmemarkt und Mobilität schaffen

„Wir müssen die Möglichkeiten von Gas in der Energiewende in Zukunft noch intensiver kommunizieren. Die Verbraucher und die Politik müssen wissen, was Gas und Gasinfrastruktur hier konkret leisten können: Schnelle Umsetzung von Klimaschutz- und Energieeffizienzpotenzialen, hohe Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität. Klar ist: Die deutsche Gaswirtschaft will und wird ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten – ohne Wenn und Aber“, sagte DVGW-Vizepräsident Dr. Thomas Hüwener heute zum Auftakt der Gasfachlichen Aussprachetagung (gat 2016) in Essen.

Das riesige Transport- und Speicherpotenzial der Gasinfrastruktur könne dabei helfen, die zentralen Herausforderungen der Energiewende, die sich aus der Volatilität der erneuerbaren Energien ergeben, zu stemmen. Mit Technologien wie Power-to-Gas ließe sich das intelligente Zusammenspiel von Strom- und Gasnetzen entscheidend ausbauen. Zudem könne in der Gasinfrastruktur künftig auch immer mehr Biogas, Windgas oder Wasserstoff gespeichert und transportiert werden.

„Ganz aktuell hat der DVGW hierzu mit dem VDE ein gemeinsames Eckpunktepapier abgestimmt, das auch ein deutliches energiepolitisches Signal für die Kopplung von Strom- und Gasinfrastrukturen aussendet: Durch die Aufnahme von erneuerbarem Strom wird die Gasinfrastruktur zur Batterie der Energiewende“, so Hüwener.

Die beiden Sektoren Wärmemarkt und Mobilität seien dabei die großen „low hanging fruits“ – die Bereiche, in denen relativ schnell und wirkungsvoll signifikante Einsparungen über die Sektorenkopplung erzielt werden könnten:
„Die Modernisierung des Heizungsbestandes ist der zentrale Schlüssel, wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen. Würden 10 Millionen veraltete Heizkessel durch moderne Erdgastechnologie ersetzt und zudem zehn Prozent Bio-Erdgas verwendet, könnten wir Einsparungen von bis zu 45 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr erzielen. Daher sind wir klar für Technologieoffenheit und gegen Verbote, wie sie bei der Debatte um den Klimaschutzplan 2050 von einigen ins Spiel gebracht wurden. Die Politik ist jetzt gefragt, bei der Heizungsmodernisierung aufs Tempo zu drücken und wirksame Anreize zu schaffen. Fördermittel sollten am Kriterium der Klimaeffizienz ausgerichtet und Pläne zur steuerlichen Abschreibung von Sanierungskosten rasch umgesetzt werden.“

Das Potenzial von Gastechnologien im Mobilitätsmarkt werde im Klimaschutzplan zwar gesehen, aber nicht, dass eine Infrastruktur mit rund 900 Erdgastankstellen bereits existiere und hier sofort zählbare Ergebnisse eingefahren werden könnten, so Hüwener weiter:
„Mit einer Steuerbefreiung von Erdgas als Kraftstoff über das Jahr 2018 hinaus kann die Politik jetzt ein starkes Zeichen für schnellen Klimaschutz und Technologieoffenheit im Personenverkehr setzen. Auch im Schwerlasttransport ist noch viel Luft nach oben. Über 99 Prozent der schweren Lkw in Deutschland fahren mit Dieselmotoren. Im Vergleich zu Diesel werden mit Flüssigerdgas (LNG) Emissionen von Feinstaub um fast 100 Prozent, von Stickoxid um 80 bis 90 Prozent sowie der CO2-Ausstoß um fast 25 Prozent reduziert.“

Nun nehme – unterstützt von der LNG-Task Force von DVGW, dena und Zukunft Erdgas – auch in Deutschland die LNG-Mobilität endlich Fahrt auf: Ende Juni 2016 hätten Iveco und Uniper in Ulm die erste LNG-Tankstelle für Lkw in Deutschland eröffnet.

Eine weitere öffentlich zugängliche Tankstelle sei derzeit in Berlin im Bau.
2017 wolle die Uniper-Tochter Liqvis zwei LNG-Tankstellen im Rhein-Ruhr-Gebiet errichten, so der DVGW-Vizepräsident abschließend.
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Deutschlands ältester Heizkessel hat endgültig ausgedient!

Der rund 55 Jahre alte Heizkessel eines Einfamilienhauses in Bad Wörishofen landete nun endgültig auf dem Müll. Die gc Wärmedienste GmbH (german contract), ein deutschlandweit tätiger Contractingdienstleister, hatte im vergangenen Jahr zur Suche nach Deutschlands ältestem Heizkessel aufgerufen. Der Gewinner wurde in Kooperation mit Viessmann mit einer neuen Heizung belohnt. Ziel der Aktion: die Sensibilisierung deutscher Hausbesitzer für ineffiziente, umweltschädliche und alte Heiztechnik im eigenen Keller.


Weitere Informationen unter: http://www.germancontract.com/

(Foto: german contract)
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Die neue Kolumne von Adrian August Wildenauer auf www.integrale-planung.net:

BIM - Was bedeutet das für Sie persönlich?

Diskutieren Sie mit: https://www.integrale-planung.net/bim-was-bedeutet-das-fuer-sie-persoenlich_1789


(Foto: Skynamic GmbH)
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