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costal martignier
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R.I.P.

(via +Eli Fennell)
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like a boss...
Van Damme? Never heard of her.
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jetzt geht's los, jetz geht's los.....
Es war ja zu erwarten: Auch die "letzte Chance", das Antibiotikum Vancomycin wirkt möglicherweise nicht mehr. Bislang galt das Vancomycin so etwas wie letzte Chance bzw. als sogenanntes Letztmittel, bei der vor allem in Krankenhäusern auftr...etenden Infektion MRSA. Allerdings sind diese Tage möglicherweise vorbei: Aus Brasilien wurde schon 2012 im Blut eines Patienten ein Infektionskeim von MRSA nachgewiesen, der sich mit Vancomycin nicht behandeln ließ. Dies allein würde schon ausreichen um sich Sorgen zu machen. Doch die Schlagzeilen Anfang 2014 aus Brasilien sind noch einmal weit dramatischer. Der Patient aus dem Jahr 2012 (mit dem resistenten Keim) ist demnach kein Einzelfall – ganz im Gegenteil scheint es so zu sein, dass er in der Bevölkerung weit verbreitet ist. So hat sich der Mann nicht im Krankenhaus mit dem Keim infiziert, sondern sich diesen von außerhalb zugezogen. Dies dürfte dazu führen, dass sich der resistente Stamm bald über über die Landesgrenzen hinweg ausbreiten wird – wenn dies nicht schon längst geschehen ist. Über die gesamte "Problemlage" zu den Antibiotika versuche ich hier einen Überblick zu geben: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Antibio.htm
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wenn ich jemand wäre der sich sorgen macht, wäre ich jetzt besorgt...
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Wenn die Hälfte der hier dargestellten Sachen stimmt, dann muss man sagen, dass es von den USA und von London besonders schäbig ist, uns, das Kontinentaleuropa mit solchen Lügen und hinterhältigen Machenschaften in einen Krieg hinein stürzen zu wollen – und das gerade 100 Jahren nach dem ersten Weltkrieg! Wenn die Amis mit den Russen unbedingt einen Krieg wollen, dass viel Spaß daran! Aber bitte über Alaska und den Pazifik, nicht hier über unseren Köpfen!
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und schon wieder: leseempfehlungbefehl...
(letzter Absatz heißt Lösungen wenn das dem einen oder anderen eh schon zum Hals raus hängt ;)

Ich weiß bei dem was ich jetzt schreibe werden einige wieder sagen bleib mal realistisch  ...deswegen Fasse ich mich kurz und sage nur, wir sind so dämlich das wir keine "jeder tut was er kann und nimmt was er braucht Gesellschaft"  haben.
So halte ich es für absolut utopisch  so weiterzumachen wie bisher.
Und sehe auch das viele Menschen  sich Änderungen wünschen  - keine Kriege  mehr, keine Ausbeutung  mehr (ob jetzt Wälder, Fische, Tiere, Landwirtschaft), kein Uferloses Wachstum  (was wohl die Ursache der Ausbeutung ist auf Dauer)
ABER am liebsten MEHR GELD FÜR ALLE! ?
Gehts noch? Gedankenlücke nicht klar?

Jetzt gerade ist es so, das wir so ca. 80% der Arbeit GEGEN jeglichen Sinn und völlig unvernünftig, nur für Geld machen.
Gesamtgesellschaftlich und auch Ressourcen bezogen würde es allen mit 80% WENIGER Arbeit besser gehen.

ich versuche mal zu erklären wo viel Arbeit des Geldes wegen verschwendet wird...von der Verwaltung und der Politik jetzt mal abgesehen ;)
Patente z.B. bedeutet, das jede Forschungsabteilung nicht nur alles quasi neu erfinden muss (es lebe die Produktspionage um das zu verhindern) sondern dann müssen auch noch sinnvolle Patentierte Features weggelassen werden damit nicht noch ein Millionenschwerer Rechtsstreit ansteht.
Dann werden Jährlich angeblich 1735Milliarden $ direkt für Kriege ausgegeben - der darauf folgende Wiederaufbau gilt dagegen schon als Aufschwung;)
135Milliarden $ würden aber wohl ausreichen um alle Menschen (bei heutigen "Preisen") satt zu kriegen.
Dazu kommt dann noch das jedes Kilo z.B. Getreide auf den Märkten so ca. 10x verkauft wird, mit anderen Lebensmitteln ist es genau so.
Statt also alle Ressourcen in die Logistik zu stecken um Ideale Lieferwege zu ermöglichen läuft es seit einiger Zeit nur noch in eine Richtung .... "nichts auf dieser Welt hat mehr irgendeinen Wert solange es kein Geld ist"

Das und vieles mehr ist alles nur des Geldes wegen scheinbar "sinnvoll" ... Global betrachtet kann man aber da doch nur noch den Kopf schütteln - ich meine es geht ja nicht um 10 oder 20% Verschwendung es geht um 80% Verschwendung aller Ressourcen zu denen heutzutage ja auch  Zeit gehört, die man mit Freunden oder der Familie verbringen kann wenn man sowas denn will;)

Wenn man jetzt diese Platten Sprüche wie "Kriege werden nur des Geldes wegen geführt" und "Geld regiert die Welt"mal ernst nimmt dann kommt man zudem einfach Schluss "ohne Geld wären alle Reich"
Und hätten obendrein viel mehr Zeit das Leben zu genießen.

Viel Zeit sparen und nur auf Geld komplett verzichten ist für "normal" denkende aber scheinbar eine Utopie oder ein schöner Traum - alle haben Angst das 80% Ersparnis an Ressourcen und Zeit zur Weltweiten Verarmung führen würde ich denke der Denkfehler ist ehr alles in € zu bewerten statt einfach zu tun was man will....vermutlich tun wir dann immer noch zu viel aber dafür so gut wir können und nicht nur für soviel Geld wie wir kriegen können.

Die Lösung ...
liegt wie bei allem was gut ist, an jedem einzelnen. Jeder kann sofort anfangen die eigene Zeit mehr und mehr für Netzwerke und direkt für Menschen einzusetzen ohne Geld - oder übergangsweise für lokale Währungen ohne den Absaugeffekt des "normalen" Geldes.
Die Netzwerke wachsen das Geld stirbt eh - .oO:)(:
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