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Thomas Bindewald
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Die Europäische Komission fragt BESTÄNDIG nach unserer Meinung.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Postings sind/waren 12 (zwölf!) offene Konsultationen bereit für Eure Teilnahme:

* https://ec.europa.eu/info/consultations_de?order_by_status=open

Also: Nicht maulen! - Mitmachen! ALLE EU-Bürger sind gefragt!
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Es ist wieder soweit ... :-)
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Es gibt soviel negatives im G+ Stream ... also gibt es hier nun etwas Zucker: Ein nuckelndes Otterjunges. :-)
https://twitter.com/CutestOtters/status/1043521463205023747?s=19
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Fragwürdiges Verständnis von Freiheit
In bestimmten politischen Diskussionen sah ich, wie indirekt Vertragstreue zu einem freiwillig abgeschlossenem Vertrag als Einschränkung der Freiheit verstanden wird, gegen die man sich heroisch zur Wehr setzen sollte/könne.

Aus meiner persönlichen Sicht heraus ist das eine sehr missbräuchliche Sichtweise von Freiheit, wenn nicht sogar eine Extremistische.

Wenn man einen Vertrag eingeht, so hat man zuvor Absprachen zu beiderseitigem freiwilligem Willen getätigt, und diese gegenseitig für verbindlich erklärt. Die Vertragspartner gehen diese Verbindlichkeit ein, weil sie darauf vertrauen, dass der andere ebenfalls die Absprachen einhält - weil es genau das ist, wozu der weiderum andere seine Zustimmung zu einer Leistungserbringung oder Zugangsgewährung gab.

Wenn sich nun ein Vertragspartner plötzlich nicht an die Abmachung hält, so hat der andere das Recht, dies zu erzwingen, oder alternativ die seinerseitige Gegenleistung zu verweigern, was dem Widerruf des ganzen Vertrages durchaus entsprechen würde.

Hier nun plötzlich von "Diktatur", oder "Volkswillensunterdrückung" oder "Gesslerhut-küssen" oder - was_auch_immer - zu sprechen, ist billigste Polemik aus der untersten Schublade.

Wer so ein Verständnis von "uneingeschränkter, unbezahlbarer Freiheit" hat, wird per Definition niemals in der Lage sein, irgendwelche Verpflichtungen einzugehen oder in irgendeiner Weise zuverlässig und somit vertrauenswürdig zu sein. - Denn so etwas bedeutet, dass man Verbindlichkeiten eingeht, die einem eben in genau diesem ausgehandelten Punkt die Freiheit nehmen, plötzlich anders zu entscheiden. Und wenn man es trotzdem tut, dann hat man eben kein Anrecht mehr auf die dazugehörige Gegenleistung.

Man kann allenfalls hoffen, dass der Vertragspartner die Abweichung akzeptiert, aber das muss er nicht & ein Recht darauf hat man auch nicht. Das hat nichts mit Diktatur zu tun.
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Umfrage der EU-Kommision zum Thema "Strategie für die langfristige Verringerung der Treibhausgasemissionen der EU"

* https://ec.europa.eu/clima/consultations/strategy-long-term-eu-greenhouse-gas-emissions-reductions_de
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Ja, diese Internet-Titelmelodie kenne ich auch noch. :-)
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Dies ist ein absolut lesenswerter Artikel zum #brexit. Er bringt das ganze Theater trocken und nüchtern auf den Punkt: GB schätzt seine Lage völlig fehl ein, und wird im März 2019 vor einem selbstproduzierten Scherbenhaufen stehen, während die EU sich recht schnell von ein paar "Brexit-Schürfwunden" erholen wird, denn sie hat bereits einen Deal: Sich selbst. https://beergbrexit.blog/2018/09/21/bad-week-for-may/

(gefunden via +Gerhard Torges und +Joerg Fliege )
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Ich bestätige. Sehenswert.
Okay.

Netflix.

The Dragon Prince.

Ansehen.
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