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Helmar Wodtke
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Helmar Wodtke

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http://www.ardmediathek.de/tv/DokThema/Arm-bleibt-arm-Mythos-Chancengleichhei/Bayerisches-Fernsehen/Video?bcastId=36351652&documentId=36410678

Ja, Fazit ist richtig. In der DDR hatten wir die POS. Bis zur 10. Klasse sollten alle drin bleiben und es gab nur extreme Ausnahmen, die früher abgegangen sind, weil sie es nicht geschafft haben oder Überflieger (z.B. im Sport, R-Klassen etc.), die besondere Förderung hatten.

Zwei weitere Jahre an der EOS (Erweiterte Oberschule) führten zum Abitur. Diese sollen teilweise sehr schwierig gewesen sein. Man muss sich vorstellen, dass nur etwa zwei Leute einer Klasse mit 25 Leuten diesen Bildungsweg überhaupt wählen konnten. Mit besten Leistungen und am besten mit Wunsch Lehrer oder Offizier zu werden. Es gab dann auch noch Berufsausbildung mit Abitur - da hat man neben dem Abitur auch einen Beruf erlernt (und anders herum). Dieser Weg war z.B. bei Offizieren der NVA "normaler" als ein Abi an der EOS.

Statt der frühen Entscheidung für Gymnasium oder nicht sollte wirklich lieber Leistung gefördert werden - etwa auch sportliche Leistungen oder besondere Begabungen im Bereich von Technik. Das dann schon früh.

Nun gut, das Bildungssystem im Beitrag ist hauptsächlich auf Bayern bezogen... Das war selten wirklich eine Empfehlung, selbst zur Zeit der Wende. Hat man eher BW genommen. Und auch Fehler gemacht. Ich war damals als Schüler sehr aktiv in solchen politischen Fragen... Mittlerweile interessiert es mich ja eigentlich nicht mehr, weil ich auch keine Kinder haben werde... Über die Art, wie in Deutschland die Zukunft verspielt wird, macht man sich natürlich schon Gedanken. Es geht nicht drum, Gelder aus den Unis an Schulen zu transferieren. Schulen funktionieren heute teilweise aus strukturellen Gründen nicht richtig. Trotz der Konzentrationen (Schulschließungen), aber vllt. führen so große Schulen, wo Schüler erst mit dem Bus hinfahren müssen, auch nicht zu guten Ergebnissen. Schulen müssen offen sein und im Abschluss auch nach oben offen. Die könnten sogar schon erste ECTS-Punkte vergeben ;)

Eine Stigmatisierung nach Schulform ist jedenfalls nicht anstrebenswert, in Deutschland aber immer noch vorhanden.
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Ganz im Sinne des Kennedy-Zitats "Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung" zeigt DokThema, welches Potential Deutschland verloren geht und sucht nach Auswegen.
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Helmar Wodtke

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Ja, wie geil ist denn das Zeug, was bei uns am Bahnhof wächst ;) Das sind Riesenboviste. Wie ein Schnitzel zubereitet, schmecken sie wie Pilz, der eben wie ein Schitzel zubereitet ist. Ist im Grunde ein Champignon. Zubereitet schmeckt das besser als es roh riecht... Sehr lecker. Wir haben nur den in der Mitte verbraten heute. Den anderen gibt es dann notgedrungen morgen. Seit 13 Jahren beobachten wir das, wo die wachsen und haben nie einen abbekommen, weil irgend welche Idioten diese Pilze immer als Fußball angesehen haben. Dieses Jahr hat es mal geklappt...
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Helmar Wodtke

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/russland-eu-sanktionen-rufen-windige-geschaeftsleute-auf-den-plan-a-1101221.html

Klar, beim Kampf um Nato-Erweiterungsgebiet gibt es keinen Camembert aus Frankreich für die Russen.

Leute, die EU ist in dem Sinne Mist. Was hat die EU mit Nato-Erweiterungsstrategien zu tun und warum müssen sowohl russische Konsumenten wie EU-Produzenten so lange unter misslungenen Aktionen leiden? Selbst Nordafrika war ja auch so ein Fall, wo der Westen es besser wissen wollte und dort die Umbrüche forciert hat bis zum echten Krieg. Mit allen Auswirkungen, die wir mittlerweile kennen (eine 13 jährige Tochter unbeaufsichtigt ins Schwimmbad, dürfte Helikopter-Eltern mittlerweile sehr schwer fallen).

Macht Schluss mit den Sanktionen gegen Russland. Schäuble hat auch absolut Unrecht, wenn er meint, gegenüber Russland müsse eine Drohkulisse aufrecht erhalten werden. Der wird alt - zu alt für Tätigkeiten in der Politik, wenn es um Inhalte geht. Der sollte sich lieber überlegen, wie er den nächsten Wahlkampf mitmacht, statt solche Probleme mit zu verursachen...
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Käse ohne Milch, dafür mit Kreide oder Zement: Wegen der EU-Sanktionen fehlt in Russland Milch. Skrupellose Geschäftemacher nutzen das aus - und verkaufen den Kunden alles außer Käse.
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Ja, da sind einige frei erfunden. Also auch hier in der Umgebung. Welcher Flüchtling nimmt das Ticket nach Naunhof, nur um eine 14jährige zu vergewaltigen. Zu der Zeit gab es dort keine Flüchtlinge, die Geschichte hat es sogar in eine Lokal-Internet-Gazette gebracht, mir war sie nur durch unseren 80jährigen immer mobilen Nachbarn bekannt anfangs.

Trotzdem scheint das Problem vorhanden zu sein - siehe Presseschau heute, irgendwie Polizisten, habe ich nur die Überschrift gelesen, weil da sowieso nichts genaueres kommt. Aber zur Verunsicherung trägt so was immer bei. Klar, das "Leaken" der Polizeibesprechung hätte die Helikopter-Eltern natürlich nicht in so voller Wucht treffen müssen. Gleichzeitig scheint ja wohl die DLRG vor lauter ersaufenden Neubürgern zu warnen, die sich mit den deutschen Badeseen nicht auskennen und nicht schwimmen können. Hier in der Gegend ist schon mindestens einer ersoffen, der auf einer Sanddüne in tieferes Wasser abgerutscht ist, Panik bekommen hat und nicht schwimmen konnte...
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Helmar Wodtke

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Gar kein schlechtes Wetter für Gartenarbeit heute ... ;) Zwei mal Akku von der Motorsense sind schon leer-genuckelt. Warum geht das Laden bei Ryobi eigentlich viel schneller als beim Bosch-Gerät? Ich könnte ja eigentlich noch das Schwert gebrauchen... Für meine Akku-Sense hatte ich einen 5 Ah-Akku von der Akku-Kettensäge geladen und einen 4 Ah, den ich zwischendurch neu geladen hatte. War halt dumm, dass ich bei der letzten Aktion den Akku nicht gleich geladen habe. Aber das Bosch-Dingens für das "Schwert" braucht irgendwie ewig zum Laden. Und der Akku ist eigentlich viel kleiner...

Naja, der Garten sieht bald wieder wie Garten aus ;) Im Moment war die Vegetation echt dabei, die Herrschaft über die Struktur zu übernehmen...
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Alles klar, DE nicht mal im Finale der EM. Mhm, wer ist schuld? Also Merkel abwählen hätte ich nichts dagegen. Aber die wird nur die Raute zeigen.

Was solls! Endlich wieder richtige Themen. Nicht so ein Pillepalle. Mal gucken was das Parlament zwischenzeitlich beschlossen hat... Harrharr, ihr Idioten ;)
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Helmar Wodtke

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http://www.welt.de/motor/news/article156805699/Automobilmarkt-zwischen-Dieselgate-und-Brexit.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_googleplus

Wundervoller Müll. Es geht eben nicht um Testzyklen. Es geht drum, was die real an Scheiß bauen, unsere Autohersteller. Diesel ist weitgehend tot. Kein Mensch investiert mehr in die Technik für Autos, die ein normaler Mensch fahren soll. Eher für Lkw. Dort funktioniert die Scheiße noch, wenn man sich eine firmeneigene Dieseltankstelle zulegt, die Heizöl filtert. Dank besserer Vernetzung wird sich dieser Steuernachteil der Gesellschaft aber auch bald geben. Diesel ist für die individuelle Mobilität abgegessen. Ist so ;) Kauft keiner mehr nach den Umweltzonen....
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Helmar Wodtke

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-deutsche-wollen-mehr-sozialstaat-aber-kaum-dafuer-zahlen-a-1100840.html

"Woher soll das zusätzlich benötigte Geld aber kommen?"

Wer sich diese Frage stellt, hat das Problem nicht verstanden. Was soll das Geld wert sein, wenn nicht jeder genug davon hat, um vom Überfluss, der produziert wird, was zu kaufen. Geld wächst nicht an Bäumen, das ist keine Resource und ist komplett politisch steuerbar.

Wer diese Frage stellt, stellt gleichzeitig die Frage, wie wir Afrikaner oder Asiaten besser ausbeuten können.

Fakt ist, dass es genug für alle an Nahrung, Kleidung und Nippes gibt. Über Industrie 4.0 bekommen wir das sogar nach Deutschland als Produktion. Da wird aber kein Arbeiter angestellt sein - klar, jemand, der es eventuell in Versandverpackungen tut. Produktion selbst macht der Roboter. Von Produkten, die der Kunde sich selbst ausgedacht hat.

Es gibt aber keine Filzpantoffel-Fabriken mit 300 Angestellten mehr in jeder zweiten größeren Stadt.

Das Versprechen eines Volleinkommens ist nur noch für Spezialisten zu halten. Nicht mehr für Leute am Fließband. Nicht alle werden Spezialisten.

Wenn das System hier nicht krachen gehen soll, muss man sich Gedanken machen, wie man die Leute an der Gesellschaft teilhaben lassen kann. Das Geldsystem selbst ist so, wie es momentan aufgestellt ist, eine Hauptbremse. Daneben Steuern - warum wird eigentlich ein Arbeiter besteuert und ein Roboter nicht? Historisch gesehen, hat man die Besteuerung von Arbeitern ja eingeführt, weil die Manufaktur und anfangende Industrialisierung den Zehnt vom Feld im Grunde obsolet gemacht hat. Wenn der Roboter jetzt die Besteuerung von Arbeit obsolet macht, sollte da was passieren.

Geld "distributiert" nicht mehr, sondern "akkumuliert". Das führt letztendlich zum Bruch vom System.

Klar, man hat sich bis heute noch nicht viel ausgedacht (Helikoptergeld oder Bürgergeld oder...), aber der Crash ist absehbar. Heute ist im Gegensatz zum Feudalismus nicht mehr nur die Landschaft in der Hand weniger, sondern auch Geld auf den Konten weniger. Dort nützt das Geld aber gar nichts, weil wenige den Bedarf an Kunden für die Industrie gar nicht decken können. Und alle die kein Geld haben im Moment sollen doch auch nicht verrecken, wo die Werkbänke im Grunde allen etwas produzieren könnten.

Geld muss neu durchdacht werden. Im Moment funktioniert es nicht mehr.
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Eine große Mehrheit der Deutschen will laut einer neuen Studie den Sozialstaat ausbauen, selbst Konservative sind dafür. Nur wer zahlt?
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Helmar Wodtke

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http://www.focus.de/auto/elektroauto/plug-in-hybride-und-realverbrauch-der-grosse-denkfehler-bei-elektroauto-kaufpraemie-und-diesel-verbot_id_5694538.html

Die Kaufprämie ist Müll. Es sind nicht 4000 EUR, sondern 2000 EUR, die der Staat gibt. Der Rest ist Selbstbetrug.

Hybride oder Elektroautos helfen nur der Stadt. Die Verunreinigungen und Emissionen sind nur anders verteilt.

Diesel verschwindet aus anderen Gründen. Zumindest in Deutschland. Hier ist Diesel stark subventioniert. Eine echte Zukunftstechnologie ist es auch nicht mehr. Es gibt eigentlich wenig Gründe, den Kraftstoff weiter zu subventionieren. Alle "BIO"-Rohstoffe für Diesel könnten auch für Ethanol verwendet werden. In dem Moment ist aber ein "Benzin"-Motor leichter umzurüsten. Kann man auch leichter auf Biogas umrüsten.

Elektromobilität bringt auch was, allerdings erst, wenn es auch sinnvolle Infrastrukturen gibt, wie etwa autonome Flotten von Fahrzeugen, die sich selbst um ihre Aufladung kümmern.
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Helmar Wodtke

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http://www.golem.de/news/vorratsdatenspeicherung-vorgaben-uebertreffen-laut-eco-schlimmste-befuerchtungen-1606-121683.html

Tagesschlüssel sind was, was man aus dem 2. Weltkrieg kennt (sagen wir mal für Enigma) und nicht für Speicherung von Daten.
Tagesschlüssel machen De-Duplizierung wirkungslos - im Grunde müsste man alles kopieren, auch wenn es sich nicht geändert hat.
Klar, bei VDS mit im Grunde immer neu erzeugten Daten ist das durchaus möglich. Die Löschung der Schlüssel als Löschung der Daten anzusehen ist für die technische Umsetzung sogar gar nicht mal dumm gedacht. Allerdings gibt es die Verfahren nicht, die das sicher gewährleisten. Das braucht tatsächlich noch Zeit in der Entwicklung. Ohne die "tolle" Idee, Schlüssel gelöscht als Daten gelöscht anzusehen, würde ich bei Daten aus der VDS gar nicht einsehen, warum die überhaupt verschlüsselt gespeichert werden sollen. Da hat man doch schon Angst, jemand anders greift ungewollt ab - sonst hat doch keiner ungewollt Zugriff auf die Daten. Dass diese Daten verschlüsselt übertragen werden sollen, ist OK - aber wenn man verlangt die verschlüsselt zu speichern, ist da was nicht OK. Vor allem, weil die Verschlüsselung dann auch nicht mehr hilft.
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Die Stellungnahme kommt einem Totalverriss gleich. Die mittelständischen Telekommunikationsfirmen lassen kein gutes Haar an den technischen Anforderungen für die
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Ach, und überhaupt. Tagesschlüssel machen nur Sinn, wenn die Schlüssel angreifbar sind. Prinzipiell könnte man bei den Schlüsseln also RSA-basierte Schlüssel als angreifbar ansehen (sind sie, fragt mich nicht, ich äußere mich dazu nicht mehr).

So, RSA ist angreifbar. Vermutlich. Tagesschlüssel dienen dann ausschließlich dazu, die Aufklärung eines Gegners zu behindern. Ihn also im Grunde später zum Ergebnis kommen zu lassen. Weil einfach aktuelle PKI-Systeme nichts taugen. Na wie toll... 
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