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CSU Oberstdorf
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Haushalt Markt Oberstdorf 2017 – CSU-Fraktion Oberstdorf setzt sich durch

Diese hatte noch in der Gemeinderatssitzung am 15.11.2016 einstimmig den Haushaltsplan abgelehnt und somit die Vertagung zur finalen Entscheidung auf den 13.12.2016 herbeigeführt!

Durch den enormen Einsatz der CSU-Fraktion konnten zusätzlich folgende Positionen besetzt werden:

Der soziale Wohnungsbau wurde mit einem potenziellen Grundstücksankauf mit 1,2 Mio. € am Trettachkanal festgezurrt! So kann in 2017 das Thema „Bayernpakt“ – Säule 2 angepackt werden. Der Markt Oberstdorf bekommt für den Bau samt Grundstücksankauf
30 % Förderung!

In die Skiflugschanze werden insgesamt 12 Mio. € mit Hilfe des Staates investiert. Die Skiflugschanze wird wieder zu einer touristischen Leuchtturmadresse mit Symbolcharakter gemacht.
Die CSU-Fraktion setzte durch, dass Planmittel in Höhe von 1 Mio. Euro für ein vernünftiges gastronomisches Konzept eingestellt werden.

Für die Alpenrose Tiefenbach werden insgesamt 50.000 € reserviert, damit ein reibungsloser Pächterwechsel stattfinden kann.

Der Haushalt 2017 wurde einstimmig vom Marktgemeinderat genehmigt.
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Delegation der CSU Oberstdorf zu Besuch bei Dr. Peter Gauweiler in München

Dr. Peter Gauweiler hat die Oberstdorfer CSU zu sich nach München in die Kanzlei zu einem Weißwurstfrühstück und zum Austausch aktueller politischen Themen eingeladen.
Dr. Peter Gauweiler war in seiner Zeit als Staatsminister für Landesentwicklung und Umweltfragen Bayern, maßgeblich an dem Projekt „Autofreies Oberstdorf“ beteiligt. Zu dieser Zeit vor rd. 25 Jahren, fuhren die ersten Elektrobusse in Oberstdorf. Leider hat sich die Technik nicht weiterentwickelt und die Elektrobusse wurden durch herkömmliche Busse ersetzt. Schade um das damals weitsichtige Projekt!

Für die Flüchtlingspolitik sieht er erheblichen Korrekturbedarf. Wenn hier nicht die Weichen für die Zukunft gestellt werden, besteht eine hohe Gefahr einer Destabilisierung in der Gesellschaft. Ziel der Korrektur muss unter anderem eine kontrollierte Zuwanderung sein, bzw. dass die Asylbewerber schneller in das Arbeitsleben integriert werden. Als Option zur Erhöhung der Sicherheit im Freistaat Bayern würde er die Grenzpolizei wieder einführen.

(v.l.n.r.: Altbürgermeister Eduard Geyer, Dr. Peter Gauweiler, Ortsvorsitzender Adalbert Schall, 2. Bürgermeister Fritz Sehrwind)
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12. November 2016


Eric Beißwenger hat den Finanzstaatssekretär Albert Füracker zum Hofgespräch auf die Alpe Schwanden in Unterjoch eingeladen!
Der CSU-Fraktionsführer im Kreistag Oberallgäu und stellv. CSU-Kreisvorsitzende Manfred Baldauf, sowie der CSU-Ortsvorsitzende von Oberstdorf, Adalbert Schall waren ebenfalls anwesend.

Albert Füracker, bzw. die CSU, setzen sich weiterhin ein, dass die benachteiligten Gebiete mit Schlüsselzuweisungen versorgt werden. Insbesondere in Bezug auf den Wegfall der Nebenwohnsitze.

Wichtig ist dem Staatssekretär eine große Mitbestimmung vor Ort. "Die Kommunen tragen hohe Verantwortung und wissen am Besten, was die Bürger vor Ort bewegt und was sie brauchen. Deshalb verfolgen wir in der Staatsregierung den Dezentralisierungsansatz nachhaltig", betonte Füracker im Gespräch mit den Kommunalpolitikern.

Die Präsidentschaftswahlen in den USA haben eines aufgezeigt. „Wir müssen die Probleme und Herausforderungen benennen“ !! -> Denn nicht ansprechen wollen oder dürfen, dass führt zur Spaltung und Wählerwanderung.

(v.l.n.r.: Adalbert Schall, Manfred Baldauf, Eric Beißwenger, Albert Füracker)
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Aufgewachsen ist Elisabeth in Kleinalmerode an der Werra im Osten von Hessen. Zunächst war Sie Mitglied in der CDU, bis sie berufsbedingt und familiär nach Bad Wörishofen gezogen ist. Dort wurde Sie relativ schnell Mitglied in der CSU und konnte letztes Jahr die 40-jährige Mitgliedschaft bei uns in Oberstdorf feiern. In Bad Wörishofen war Sie aktiv in der Vorstandschaft des Ortsverbandes der CSU, meistens als Schriftführerin tätig. Auch für die junge Union stand sie zur Verfügung, sowie im dort zugehörigen Bundeswahlkreis; ebenfalls als Schriftführerin.

Aktuell ist Elisabeth für die Frauen Union Oberstdorf eine wichtige Stütze bei all ihren Kampagnen.
Mittlerweile ist Elisabeth bereits 28 Jahre in Oberstdorf sesshaft und genießt ihr rüstiges Dasein. Sie organisiert als Reiseleiterin nebenbei für überregionale Reiseunternehmen ortsgebundene Reiseziele im Allgäu und auch in Südtirol. Das hält sie fit und jung.
Liebe Elisabeth, wir wünschen Dir alles Gute, bleib gesund und weiterhin eine treue Begleiterin der CSU.

Adalbert Schall
CSU-Ortsvorsitzender
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Staatsministerin Ilse Aigner kommt in 2017 nach Oberstdorf

Adalbert Schall konnte rd. 25 Oberstdorferinnen und Oberstdorfer und unseren Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter begrüßen. Adalbert Schall berichtet aktuell über eine harte Zeit im Gemeinderat. Es stehen höchst brisante und wegweisende Entscheidungen für Oberstdorf an. Insbesondere sind hohe Investitionen zu entscheiden. Therme, Nordische Ski WM 2021, Söllereckbahn….

Hierzu haben wir für eine Ortsbesichtigung Staatsministerin Ilse Aigner nach Oberstdorf eingeladen. Eberhard Rotter sicherte uns einen Besuch im Frühjahr 2017 zu.

Therme

Am 17.10.2016 war Thermenrundfahrt mit dem Gemeinderat. Liesl Lipp und Albert Titscher haben sich für die CSU ein Bild von der Rupertus-Therme in Bad Reichenhall und Tauern-Spa in Kaprun gemacht. Insbesondere Liesl Lipp berichtet, dass die Fahrt sich gelohnt hat und man objektive und positive Eindrücke mitnehmen konnte. Ferner haben die Leute von Projekt-M einen äußerst kompetenten Eindruck hinterlassen.

Hier könnte sich was Positives entwickeln.
Aktuell steht das abschließende Gutachten für die weitergehenden Entscheidungen an. Dieses wird voraussichtlich im November auf der Tagesordnung stehen. Wir hoffen schwer, dass wir heuer noch den Startschuss für einen Architektenwettbewerb geben können.
Die CSU steht nach wie vor für die Therme an diesem Standort – insbesondere für einen Neubau. Jedoch muss die Wirtschaftlichkeit und Durchfinanzierung stehen und gegeben sein.

Söllereckbahn

Neben dem Beschneiungskonzept für die Zukunft wird nun aktuell ganzheitlich das gesamte Seilbahn-und Liftgeschäft überplant. Im März 2017 wird mit einem repräsentativen Umsetzungsergebnis gerechnet.

Vorstand Volpert hat nun den „roten Faden“ für das Gesamtprojekt aufgenommen. Durch Sofortmaßnahmen kann die Beschneiung um 20 – 30 % verbessert werden. Dies soll bereits im kommenden Winter wirken. Ebenso wird der Zugang vom Parkplatz Söllereckbahn zur Talstation und der Bereich rund um die Talstation deutlich aufgewertet.
Die Stammtischbesucher kritisieren insbesondere den Aufsichtsratsvorsitzenden und Bürgermeister Mies, dass die letzten 8 Jahre alles zu schleppend und teilweise ohne System vorangetrieben worden ist.

CSU-Gemeinderat David Berktold wünscht sich eine Öffnung der Söllereckbahn bereits um 8:30 Uhr und ein Nachtskilaufangebot, z.B. an der Wanne. Beide Anliegen wurden bereits an den Vorstand weitergereicht. Er wird sich mit beiden Themen auseinandersetzen. Für die Wintersaison bleibt es allerdings noch bei 9:00 Uhr Beginn.

Skiflugschanze

Die Bauarbeiten sind im Plan. Der touristische Betrieb kann im Mai 2017 aufgenommen werden.
Die Anschaffung von 35 Containern beschäftigt nicht nur den Gemeinderat und die anwesenden Bürger. Es wurde unzureichend informiert. Wir können uns eine Verschandlung der Landschaft mit Containern nicht vorstellen. Das sehen im Prinzip alle Stammtischbesucher gleich.

Am 19.10.2016 konnte nach langer Diskussion mit Sport und Gemeinderat ein Beschluss erreicht werden. Der Beschluss sorgt dafür, dass es zu keiner unterjährigen Lagerung in den Wettkampfstätten führt. Zwischen den Großveranstaltungen werden die Container an einem anderen Ort, wo es keine Störung für unseren wichtigen Sommertourismus erzeugt, gelagert.

Oberstdorf, 20.10.2016
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Gemeinde einigt sich mit Grundstückseigentümern!

Ma müeß halt mit de Lit schwätze!

CSU / 2. Bürgermeister Fritz Sehrwind liefert Ergebnisse.

Sehr ernüchternd war das Ergebnis eines hilferufenden Grundstückseigentümers Anfang August zum Thema „Grundstückstausch am Dummelsmoos“!

Seit 31.5.2016 keine Kommunikation seitens des Marktes Oberstdorf. So geht man nicht um mit den Anwohnern, die seit Wochen auf den Baubeginn warten und ebenso nicht mit Grundstückseigentümern, insbesondere wenn die Fakten noch nicht geklärt sind. Zumal die CSU im benannten Zeitraum den Sachstand immer wieder anmahnte.

Die CSU, insbesondere der 2. Bürgermeister Fritz Sehrwind, nahm die Angelegenheit in die Hand und erreichte innerhalb von 3 Wochen ein Verhandlungsergebnis, bei dem alle Beteiligte zufrieden sind!

Vielen Dank Fritz!



Hier geht´s zum Zeitungsartikel:

http://csu-oberstdorf.de/159-0-Gemeinde-einigt-sich-mit-Grundeigentuemern.html
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