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"The entire arsenal was worth nearly £9 million. Police also seized more than £70,000 in cash."

EUROPE ON TERROR ALERT: Police seize jihadi weapons ‘capable of downing AIRCRAFT’

„TERRORISTS in Europe are now capable of “bringing down aircraft”, Spanish police warned as they revealed the details of a huge weapons seizure this week.

Anti-terror investigators confiscated 12,000 weapons this week - just before they were sold to terrorists by a Spanish gang, who have now been arrested. 
Police said the weapon trafficking network was terrifying in its size and capability - which now includes anti-aircraft weaponry. 

The country’s Interior Minister said “several anti-aircraft guns capable of bringing down aircraft” were seized on Thursday, along with thousands of rifles. The entire arsenal was worth nearly £9 million. Police also seized more than £70,000 in cash.

The Interior Minister said: “Among the innumerable seized pieces are complete percussion mechanisms, recoil springs, retaining parts, guns, bolts, cylinders, frames, firing mechanisms and locking systems, all intended for the rehabilitation of weapons.

“For this, they had a sophisticated and complete workshop for the repair and in its case reactivation of the firearms.”Three of those arrested are being held in custody. Two have been released under the provision they do not leave the country. They have had their passports seized.

Police said the group were made up of four men and one woman, all of whom were Spanish. They were arrested in the north Spanish towns of Olot, Liendo, Galdacano and Guecho, where the workshop was discovered.
Police forces from Barcelona, Valencia and Santander were also involved in the operation. 

Police said the group was “very active” and heavily involved with selling weapons to terrorist groups. The five suspects legally bought unused weapons of war, repaired them before selling them on to terror cells or organised crime groups. 

The group were caught during a police operation supporters by Europol, the continent-wide crime agency. This particular operation was set up in the wake of a terror attack at a Jewish museum in Brussels in May 2014. „


http://www.express.co.uk/news/world/754555/europe-terror-spain-anti-aircraft-weapons-jihadis-isis


TERRORISTS in Europe are now capable of “bringing down aircraft”, Spanish police warned as they revealed the details of a huge weapons seizure this week.
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VIDEO:

Berlin:

Saif, 16-jähriger Dealer aus Tunesien:
„Alle Afrikaner wissen, daß man hier Drogen verkaufen kann, wenn man das zwei, drei Jahre in Deutschland gemacht hat, dann kann man bei uns auf dem Land gut leben. Deswegen kommen wir hier her. Wenn Du in Tunesien Drogen verkaufst, bekommst Du 7 Jahre Haft, wenn Du konsumierst, 1 Jahr und dazu eine Geldstrafe von 500 €.“

28-jähriger Araber einer Großfamilie:
"Ich kenne die Nafris, sie arbeiten für mich. Für mich ticken gerade 8 Jungs, das sind 5 Tunesier und 3 Marokkaner. Das sind Flüchtlinge, die nichts zu verlieren haben. Das sind hungrige Leute, die wollen hier was verdienen. 50-100€ gebe ich denen, das reicht aus, die sind damit glücklich und den Rest kriege ich."



http://www.sat1.de/tv/akte/video/2017-lasche-justiz-und-machtlose-polizei-clip


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Wie sicher fühlen wir uns eigentlich in Deutschland? Wieso fühlt sich die Polizei oft machtlos? Und warum greift die Justiz nicht stärker durch? Unsere Bestandsaufnahme: so steht es mit der Sicherheit in Deutschland.
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Thomas Wagner's profile photoSchildkröte's profile photoRonny Browning's profile photo
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grün gehört verboten
linke unter 5%
und die scharia partei unter ständiger Kontrolle
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Oberstleutnant Anastasia - Diese Soldatin war mal ein Mann


"Es war gestern DIE Nachricht: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (58, CDU) veranstaltet Ende Januar ein Seminar zum Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“.

Ziel soll sein, die Bundeswehr bunter zu machen und für sexuelle Randgruppen zu öffnen.

Denn: Nach Schätzungen des Verteidigungsministeriums gibt es in der Bundeswehr rund 17 000 Menschen, die der LGBT-Gemeinschaft angehören (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender). Das sind 6,6 Prozent der insgesamt 262 000 Bundeswehr-Angehörigen.

Eine von ihnen ist Oberstleutnant Anastasia Biefang. Sie ist transsexuell, wurde als Mann geboren. Doch sie konnte ihre weibliche Identität irgendwann nicht mehr leugnen. Nach rund 20 Jahren Karriere bei der Bundeswehr outete sie sich.

Sie trug schon immer gern feminine Kleidung

Biefang war nie ausschließlich auf ein Geschlecht fixiert. Bereits als Jugendliche sei ihr klar geworden, dass sie Männer und Frauen liebe, sagt die gebürtige Krefelderin. Außerdem habe sie schon damals gern feminine Kleidung getragen. „Mir war nicht klar, ob das nur ein Fetisch war oder ein Hinweis auf meine geschlechtliche Identität“, sagt sie in einem Beitrag im Bundeswehr-Magazin „Y“.

Sie habe immer das Gefühl gehabt, das Leben als Mann mache sie nicht richtig glücklich. Allerdings verzichtete sie darauf, dem Gefühl nachzugeben. Der Beruf ging vor. „Ich habe versucht, im Dienst den Mann hervorzukehren. Ich wollte Karriere machen und mich nicht mit meiner Transsexualität auseinandersetzen.“ 

Im Dienst ein Mann, privat eine Frau

Wann immer es möglich war, lebte Biefang ihre weibliche Seite aus. Im Dienst war sie der akkurate Offizier mit Kurzhaarschnitt, nach Feierabend mit ihren Freunden unterwegs – oft mit Perücke und in Frauenkleidern. Der Spagat gelang nur teilweise: Von Jahr zu Jahr wuchs ihr Bedürfnis, rund um die Uhr als Frau zu leben.

Biefang konnte das Gefühl schließlich nicht mehr ausblenden. „Es wurde so stark, dass es mir psychisch richtig schlecht ging. Es hat mich eingeengt, mein gefühltes Geschlecht immer nur für kurze Zeit ausleben zu können.“ 

Der Tag der Entscheidung

Am Tag vor einer Urlaubsreise nach Brasilien traf Anastasia Biefang eine Entscheidung. Kurz bevor sie in das Flugzeug nach Rio de Janeiro stieg, ließ sie sich beim Juwelier Ohrlöcher stechen. „Die waren für mich das Zeichen, dass sich bald was ändern soll. Bei der Bundeswehr dürfen Männer im Dienst keine Ohrstecker tragen“, sagt die Frau Oberstleutnant im Generalstab dem Magazin „Y“.

Biefang beschloss, ihr Doppelleben aufzugeben – mit allen Konsequenzen. Als sie aus Brasilien zurückkam, warf sie ihre Männerkleidung in den Müll. Nur ihre Dienstkleidung behielt sie. Als Nächstes informierte sie die Truppenärztin. Biefang wurde an einen Sexualtherapeuten im Bundeswehrkrankenhaus Berlin überwiesen. Beim Termin sagte sie als Erstes: „Ich bin eine Frau im Körper eines Mannes.“ 

Danach ging es Anastasia Biefang schlagartig besser. „Ich hatte mich 20 Jahre vor dieser Entscheidung gedrückt. Ich war mir absolut sicher, dass ich durchgängig als Frau leben möchte.“

Ihr Chef war sprachlos

Dann kam der nächste Schritt, der viel Mut erforderte: Biefang musste es ihrem Vorgesetzten mitteilen. „Ich habe ihm die Diagnose kurz und schmerzlos gemeldet. Da habe ich ihn zum ersten Mal etwas sprachlos erlebt.“ 

Beim Seemannssonntag – einem aus der Marinetradition stammenden Kaffeekränzchen am Donnerstag – outete sie sich im Referat, später in der ganzen Abteilung. Die Kameraden nahmen die Nachricht positiv auf. „Ich hatte Unterstützung auf allen relevanten Ebenen, niemand hat sich abgewandt. Dafür bin ich dankbar.“ 

Biefang ließ ihre Haare wachsen

Mit ihrem Therapeuten besprach Biefang die nächsten Schritte. Denn: Der Weg zur Frau ist nicht leicht, der Transformationsprozess nimmt Jahre in Anspruch. Psychologische Tests müssen bestanden, ärztliche Gutachten erstellt werden. Biefang traf sich alle vier Wochen mit ihrem Therapeuten, um über Fortschritte und Rückschläge zu reden.

Zuerst musste sie den Alltagstest bestehen: Transsexuelle müssen ihr eigentliches Geschlecht ein Jahr offen leben, bevor weitere Schritte folgen können. „Im Privaten war das nicht problematisch. Für den Dienst habe ich überlegt, wie ich als Frau wahrgenommen werden kann“, sagt Biefang. Erst kamen die Ohrstecker, dann die „Frisurbefreiung“ – Biefang wurde von der Pflicht entbunden, die Haare kurz zu tragen. Sie ließ sie bis auf Kinnlänge wachsen. Sie begann, auch im Dienst ein leichtes Make-up aufzulegen, und kam in Schuhen mit leicht erhöhtem Absatz zur Arbeit.

Operative Geschlechtsanpassung im Sommer

Der nächste Schritt war die sogenannte Personenstandsänderung. Sie legte ihren alten männlichen Vornamen ab und hieß nun auch offiziell Anastasia. In ihren neuen Papieren und dem neuen Truppenausweis war ihr Geschlecht geändert.

„Es war ein richtig gutes Gefühl, jetzt auch offiziell anerkannt zu sein. Ich war endlich Frau – auch bei der Bundeswehr“, sagt Biefang. Der letzte Schritt steht noch aus: die operative Geschlechtsanpassung. Sie ist für den kommenden Sommer geplant. „Auch wenn ich schon als Frau lebe und mich so empfinde, bin ich für mich noch nicht abgeschlossen“, sagt sie. 

Daher sei die Operation für sie persönlich wichtig. „Das ist aber eine individuelle Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Man kann auch als Frau leben, ohne sich operieren zu lassen.“ Furcht vor dem Eingriff hat Anastasia Biefang nicht: Er ist nur der logische Schlusspunkt einer langen Entwicklung, sagte sie dem „Y“-Magazin. „

http://www.bild.de/politik/inland/bundeswehr/diese-soldatin-war-mal-ein-mann-49745354.bild.html


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Als Mann machte Oberstleutnant Biefang bei der Bundeswehr Karriere – bis sie sich entschließt, ihre weibliche Identität nicht länger zu leugnen.
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Wunderknabe76's profile photoSchildkröte's profile photoThomas Wagner's profile photoGerhard Schindler's profile photo
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Wenn sie im Dienst ein guter Soldat war bzw. jetzt eine gute Soldatin ist, sollte man sie respektieren. Denn allein das zählt. Erst recht nach dem Wegfall der Wehrpflicht.
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Schlittenhunde - Samojeden

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Guts Nächtle und schloft schee.
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Eszter M.N.'s profile photoGaby's profile photo
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Gaby
 
Guten Morgen liebe Schildi 🙋 🐢 & hab einen guten Start in diesen frostig kalten Dienstag 🌞❄⛄😘
Cooles Bild übrigens 😉 👍.
Grüßle Gaby 😘😘😘
+Schildkröte​​
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Rettungshunde bei der Feuerwehr

"Rettungshunde sind zuverlässige Helfer bei der Rettung von in Not geratenen Menschen. Dank ihrem ausgeprägten Geruchssinn können sie große Gebiete effektiv und schnell nach einem Opfer absuchen.

Ihre Hundenasen sind dabei so genau, dass es die gängige Technik nicht mit ihnen aufnehmen kann. Somit sind Rettungshunde mit ihrem Hundeführer im modernen Rettungswesen nicht mehr wegzudenken.

Aus diesem Grund entschlossen wir uns 2011, gemeinsam mit der Ortsgruppe Bad Soden am Taunus im Verein für Deutsche Schäferhunde SV e.V., eine eigene "Facheinheit Rettungshunde-Ortungstechnik" (RHOT) in Dienst zu stellen. Damit geht die Feuerwehr Bad Soden neue Wege, da Rettungshundeeinheiten bei deutschen Feuerwehren traditionell nur vereinzelt vorhanden sind.

Unsere Rettungshundeteams sind, wie fast alle Mitglieder unserer Feuerwehr, Freiwillige. Gemeinsam mit ihren Hunden werden sie für die Trümmersuche und die Suche auf Flächengeländen, wie große Waldflächen und anderen unwegsamen Geländen, ausgebildet.

Auf diese Weise unterstützen sie die regulären Feuerwehreinheiten bei der Suche nach vermissten oder verletzten Personen. Alarmiert wird die Einheit durch die Rettungsleitstelle des Main-Taunus-Kreises nach Anforderung durch die örtliche Feuerwehr oder in Amtshilfe für die Polizei.

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung der Rettungshunde bei der Feuerwehr Bad Soden erfolgt gemäß den «Mindeststandards Rettungshunde-Ortungstechnik des Deutschen Feuerwehrverbandes» (siehe http://www.dfv.org/ak-rettungshunde.html).

Der Hund sollte bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 4 Jahre sein. Ohne Vorkenntnisse ist mit einer Ausbildungsdauer von grob 2 Jahren bis zum Erreichen der lokalen Einsatzfähigkeit (RH2) zu rechnen.

Die Ausbildung erfolgt zu Beginn ausschließlich im Verein für Deutsche Schäferhunde in Bad Soden (http://www.svog-badsoden.de). Der angehende Rettungshund lernt spielerisch, Personen zu suchen, ungewohntes Terrain zu begehen, Hindernisse zu überwinden und bereitet sich zusammen mit seinem Hundeführer auf das Ablegen einer Begleithundeprüfung vor. In dieser zeigt der Hund den Grundgehorsam gegenüber seinem Hundeführer, sowie die Unvoreingenommenheit gegenüber anderen Menschen und Hunden.

Der Hundeführer tritt, falls er mit seinem Hund eine Einsatztätigkeit anstrebt, einer Feuerwehr bei und absolviert dort seine Feuerwehrgrundausbildung. Des Weiteren erhält er unter anderem eine Ausbildung in den Bereichen Suchtaktik, Funken, Erste Hilfe Hund und Mensch, Kynologie und Navigation.

Sobald der Hund über Grundfertigkeiten in den Bereichen Gehorsam, Gewandtheit und Sucharbeit verfügt, demonstriert er diese in einer Rettungshundeprüfung RH1. Aus dieser folgt noch keine Einsatztauglichkeit, sie dient lediglich als Zwischenprüfung.

Mit Absolvieren einer Rettungshundeprüfung RH2 Trümmer oder Fläche, bei der Hund und Hundeführer die erfolgreiche Sucharbeit mit einem Truppmann unter Einsatzbedingungen zeigen, ist das Team aus Hund und Hundeführer für lokale und regionale Einsätze in der jeweiligen Sparte bereit und kommt bei Einsätzen im Main-Taunus-Kreis und angrenzenden Kreisen zum Einsatz. Die RH2 Prüfung muss jährlich wiederholt werden.

Besonders geeignete Teams aus Hund und Hundeführer können sich darüber hinaus mit Absolvieren einer Rettungshundeprüfung RH3 Trümmer oder Fläche für internationale Einsätze qualifizieren. Mit einem Prüfungszeitraum von 24 Stunden (Fläche) bzw. 36 Stunden (Trümmer) fordern diese Prüfungen von Hund und Hundeführer weit über den Durchschnitt hinausgehende Leistungen. Die RH3 Prüfungen genügen den international anerkannten Standards der INSARAG (http://www.insarag.org)."

http://feuerwehr-bs.de/technik/rettungshunde
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Alle Infos rund um die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Soden am Taunus
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Schildkröte

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+Thomas Wagner

Wenn es hart auf hart kommt, werden weder die Emanzen, noch die Warmen unser Land retten...
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Schildkröte

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So sind se, die bunten Weiber...

"A volunteer who left her home and husband for the Calais Jungle started up a romance with a refugee after she promoted her charity’s no sex with migrants policy, it was reported last night.

Clare Moseley, founder of Care4Calais, had a relationship with Tunisian migrant Mohamed Bajjar, a fact which was reportedly well known among both migrants and volunteers.

Earlier this month, it emerged that 46-year-old Moseley ended her relationship with 27-year-old Bajjar after fearing that he had conned her out of thousands of pounds, The Sun claimed."



http://www.dailymail.co.uk/news/article-4119040/Married-Calais-Jungle-charity-chief-insisted-volunteers-not-sex-migrants-year-long-affair-toyboy-Tunisian-bodyguard-met-camp.html
Clare Moseley, founder of Care4Calais, had a relationship with Tunisian migrant Mohamed Bajjar, a fact which was reportedly well known among both migrants and volunteers.
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+Gaby

Der arme Ehemann ich hoffe, daß er sich umgehend scheiden läßt! Wenigstens hat sie eine Lektion bekommen, der Tunesier hat sie bestohlen und verarscht, das Risiko mit dem exotischen Frischfleisch...
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Schildkröte

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Und ich dachte ABC-Waffen seien pöse und verboten...;D
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....Passt ....
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Auf einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag hat Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen die ehemalige österreichische Sängerin und Travestiekünstlerin Conchita Wurst als neue Generalinspekteurin der Bundeswehr vorgestellt. Das Verteidigungsministerium setzt damit unmittelbar die neue „Personalstrategie der Bundeswehr“ um, wonach der Fachkräftemangel der Streitkräfte durch Anwerbung von Queereinsteigern und Schulabbrechern aus dem euro...
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+Gaby

Herrlich...sind da echte Schlümpfe drin, oder Minischlümpfe?
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Schildkröten können mehr über die Straßen erzählen als Hasen. - Khalil Gibran