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Harald Ille
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“If you can't explain it simply, you don't understand it well enough” -- Albert Einstein
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Hmmm. Lange nicht mehr genutzt. Aber schade isses schon. Dann lasse ich diesen Account also ab sofort mit offizieller Google-Unterstützung ruhen.
Man sieht sich anderswo im Web. Oder gar im echten Leben? Das wäre großartig! Also: Ciao, Google+... :-/
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Warum man als Mann glücklicher ist mit einer Glatze als mit einem Haarwuchsmittel. Mein Juli-Artikel für phytodoc.de
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Ein paar Gramm Kaliumpolymer, einige Liter Wasser - und Pflanzen wachsen auch in Dürregebieten
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Straßen beheizen

Die Idee ist naheliegend: Im Winter, statt zu streuen, einfach die Straße auf ein paar Grad plus aufheizen. Wie eine Heckscheibe oder eine Fußbodenheizung... Ich dachte immer, dass das "at scale" nicht ginge. Aber: Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) arbeitet genau daran (und anderem)...
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Uni Frankfurt betreibt den effizientesten Großrechner der Welt

17 Jan 2011- Frankfurt am Main (pia) Wasser aus dem Main. Strom aus einer Klärschlamm-Verbrennungsanlage. Über 800 handelsübliche PCs mit Grafikkarte. Damit haben Volker Lindenstruth und Hans Jürgen Lüdde einen Hochleistungs-Computer zum Leben erweckt, den es so kein zweites Mal auf der Welt gibt. Er steht in 34 Regalschränken im Industriepark Höchst und rechnet für die hessische Wissenschaft – ein Supercomputer Marke Eigenbau, der kaum Strom verbraucht, einfach zu warten ist und gerade mal fünf Millionen Euro gekostet hat. Der nur unwesentlich schnellere Rechenknecht, den IBM derzeit für die Münchner Universitäten baut, wird das 25-fache kosten! „Diesel mit Turbolader“ nennt Volker Lindenstruth, Professor am Frankfurt Institute for Advanced Studies, daher liebevoll seinen LOEWE-CSC.
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Karikaturenmuseum zeigt größte Ausstellung über Jean-Marc Reiser

7 Feb 2011 - Frankfurt am Main (pia) Nein, nicht in Paris hängt sein Gesamtwerk. Natürlich nicht im Louvre, mon dieu! Und nur mit Warnhinweisen gekennzeichnet einzelne Blätter im Centre Pompidou. Jean-Marc Reiser, auf seine eigene Art französischer Nationalzeichner, hat seine größten Fans in Frankfurt. Zum siebzigsten Geburtstag schenkt ausgerechnet das feine Karikaturenmuseum dem 1983 Gestorbenen eine Werkschau – die allererste der Welt mit 240 zum Teil noch unveröffentlichten Werken. Dass es damit dem stolzen Paris ein kulturpolitisches Schnippchen schlägt, hätte den zeichnenden Provokateur sicherlich amüsiert. „Er provoziert noch immer, auch wenn er schon knapp dreißig Jahre tot ist“, sagt Bernd Fritz, Reisers deutscher Entdecker und Kurator der Schau. „Man stelle sich vor: Loriot wird 70, und die einzige Ausstellung wäre in Frankreich.“
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Museum für Angewandte Kunst stellt weltweit erstmals „iKult“ aus

8 Mrz 2011 - Frankfurt am Main (pia) Auf einem Frankfurter Kaffeebecher steht in schönstem iPhone-Design der Guten-Morgen-Gruß des Hessen: „iGude“. Hessisch ist Kult, und die Lifestyle-Produkte aus Kalifornien sind es auch. Daher kam der Frankfurter Designkritiker Volker Fischer schnell auf die Idee zur ersten i-Kult-Ausstellung weltweit im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst. Eine Schau strombetriebener Gerätschaften des digitalen Zeitalters, die in ihrer technischen Funktionalität und ihrer attraktiven Gestaltung Vorbilder für ganze Gattungen elektronischer Endgeräte wurden: bonbonbunte Einzelplatzrechner für die kreative Elite, „trägerlose“ mobile Musikabspielgeräte oder eine vollkommen neue Art taktiler Bedienung von Telefon und Tablet-PCs, die Technik buchstäblich „fassbar“ macht, zum Fingerspitzengefühl werden lässt.
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