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Filmhaus Babelsberg
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Aus der Branche für die Branche
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https://www.filmhausbabelsberg.de/lehrgaenge/regieassistent/

ZIELGRUPPE
Die Weiterbildung richtet sich gleichermaßen an freiberufliche Film- und Fernsehschaffende wie auch an feste und freie Mitarbeiter von Sendern und Produktionsfirmen, die ihre Kenntnisse erweitern und sich im Bereich Regieassistenz qualifizieren wollen – auf Wunsch auch in Verbindung mit einem anerkannten Berufsabschluss.

INHALTE
Der Lehrgang besteht aus theoretischem und fachpraktischem Unterricht und orientiert sich am Rahmenstoffplan der IHK sowie an den einschlägigen Berufsbildern von BVR und BVP. Zu den behandelten Inhalten zählen insbesondere:

Grundlagen der Produktion
Film- und Fernsehgeschichte
Formate und Dramaturgie, Stoffentwicklung
Produktionsstrukturen
Recht
Technik
Postproduktion
Grundlagen der Kalkulation

Drehvorbereitung
Drehbuchbearbeitung
Computersoftware für die Regieassistenz
Terminplanung und Koordination in der Vorbereitung
Planungs- und sonstige Produktionsunterlagen

Drehzeit
Script / Continuity
Spezifika der Regieassistenz
Dreharbeiten im Ausland
Stunts und Special Effects
Der First Assistant Director

Kommunikation, Personalführung und Inszenierung
Mitarbeiterführung
Konfliktmanagement und Mitarbeitermotivation
Besetzung
Inszenierung

ABLAUF UND ABSCHLUSS
Die Weiterbildungsmaßnahme „Regieassistent/in (IHK)“ wird in Vollzeit angeboten. Die Vollzeitvariante umfasst 416 Unterrichtseinheiten und erstreckt sich über 16 Wochen am Stück jeweils montags bis freitags. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer von uns ein Zertifikat des Veranstalters.
Um einen IHK Abschluss zu erlangen endet die Qualifizierungsmaßnahme rechtzeitig vor einer IHK-Fortbildungsprüfung für Regieassistenten, die die Teilnehmer auf eigenen Wunsch ablegen können. Derzeit bieten die Kammern in Köln und Berlin diese Prüfung an. Prüfungsgebühren sowie anfallende Reise- und Übernachtungsausgaben sind nicht im Teilnehmerbeitrag enthalten. Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen, Kosten und Formalitäten erteilt die jeweilige Industrie- und Handelskammer u.a. auf ihrer Website.

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11.10.16
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https://www.filmhausbabelsberg.de/lehrgaenge/stoff-lab/

Das STOFF.lab ist eine Autorenwerkstatt für fiktionale Filmprojekte, die angehenden Drehbuchautoren Gelegenheit bietet, ihren aktuellen Filmstoff unter professioneller Anleitung voranzutreiben und auf die nächste Stufe zu heben. Das STOFF.lab wird von Nicole Kellerhals und Sabine Pochhammer geleitet. Die Projektarbeit startet bei ausreichender Teilnehmerzahl im Herbst 2016 – Bewerbungen laufend!

ZIELE DES STOFF.LAB
Das Angebot des projektbegleitenden STOFF.lab richtet sich gleichermaßen an Autoren, Journalisten, Produzenten, Redakteure, Schauspieler und andere Filmschaffende sowie an Autodidakten, die eine spannende Geschichte in Drehbuchform niederschreiben wollen. Dramaturgische Vorkenntnisse sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung. Entscheidend sind Talent, Entschlossenheit und Leidenschaft, um die schwierigen Phasen des Entwicklungsprozesses erfolgreich zu meistern. Interessenten, die den Status ihres Projektes in einem der folgenden Beispiele wiedererkennen, sind zur Bewerbung eingeladen:
Die Drehbuchidee liegt vor: Ziel ist die Entwicklung des Stoffes und die Erstellung von Logline, Synopsis und Treatment.
Das Treatment liegt vor: Ziel ist die Erstellung einer ersten Dreh- buchfassung; dabei ist die Erstellung eines Bildertreatments ein Zwischenschritt.
Die erste Drehbuchfassung liegt vor: Ziel ist es, aus der ersten Fassung die Drehfassung zu entwickeln.

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https://www.filmhausbabelsberg.de/lehrgaenge/dok-lab/

Das DOK.lab ist eine Autorenwerkstatt zur Entwicklung non-fiktionaler Stoffe. Es bietet angehenden Dokumentarfilmern und solchen mit ersten Erfahrungen Gelegenheit, ihr aktuelles Projekt unter der Anleitung von Stanisław Mucha voranzutreiben und abhängig vom Produktionsstadium auf die nächste Stufe zu heben. Start des Lehrgangs beim Erreichen der Teilnehmerzahl im Juli 2016.

INHALTE
Die Zahl der Fragen, die sich dem Filmemacher im Laufe eines Projektes stellen, ist nahezu unendlich:
Wie schreibe ich ein Exposé?
Wie gehe ich bei der Recherche vor?
Wie finde ich die richtigen Protagonisten?
Wie entwickle ich den Stoff und das Treatment?
Was ist die dramaturgische Leitlinie der Geschichte?
Welche filmische Form ist die richtige für mein Thema?
Eignet sich der Stoff für einen kurzen, mittellangen oder langen Film?
Gibt es eine Fernsehredaktion, für die das Projekt interessant ist?
Hat mein Film Kinopotential?
Wo könnte ich finanzielle Mittel für die Finanzierung finden?
Wie präsentiere ich mein Projekt vor potentiellen Geldgebern oder Filmförderungen?
Wie erstelle ich eine Kalkulation und einen Finanzierungsplan?
Wie finde ich die dramaturgische Struktur in meinen 100 Stunden Rohmaterial wieder?
Welche Auswertungsmöglichkeiten gibt es für meinen Film?

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Storytelling für Doku und TV-Journalismus am 10./11. Oktober 2015

Non Fiction Formate wie Reportage, Magazinbeitrag, Dokumentarfilm liegen auf einer schwierigen Schnittstelle. Sie wollen Inhalt vermitteln, uns Realität zeigen, den Blick für eine Wahrheit öffnen, doch sie wollen auch spannend sein, uns bewegen und unterhalten.

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Interviewführung am 17./18. Oktober 2015

Eines der meist unterschätzten stilistischen Mittel im dokukmentarisch- journalistischen Arbeiten ist das Interview. Dabei ist es vergleichbar mit der Wichtigkeit des Dialogs im Schauspiel. Es vermittelt neben Fakten und sachlichen Inhalten jedem Zuschauer auch einen Eindruck über die Persönlichkeit des Interviewten. Damit wird es zu einem Verbinder zwischen Publikum und Protagonist. Wir schauen einem Menschen beim Nachdenken und Formulieren zu. Wir erfahren, was ihm oder ihr wichtig und erzählenswert ist, und erleben gemeinsam emotionale Momente. Zudem ist es das Werkzeug den eigenen Film inhaltlich auszurichten. 

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Das Geheimnis mitreißender Drehbücher am 3./4. Oktober 2015

Genie, schrieb Thomas Alva Edison, ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration – und ganz ähnlich ist es auch mit dem Drehbuchschreiben. Dieses Seminar vermittelt erstmals das Fundament, auf welchem alle weiteren Formen – von der Drei-Akt-Struktur bis zur Heldenreise, von Aristoteles bis Syd Field errichtet sind.

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