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René Lentz
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sturmzursular und ihr verständis von pressefreiheit
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Wehe dem, der gegen den Strom schwimmt!

„Uli“ Gack hat es getan. Der Leiter des ZDF-Studios in Kairo hat in einer Live-Schalte der ZDF-Nachrichten Augenzeugenberichte des vermeintlichen Giftgasangriffs auf die syrische Stadt Duma wiedergegeben, die der offiziellen Sprachregelung der Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin widersprechen. Dieser kleine Ausflug in eine differenziertere Berichterstattung wurde sogleich von den Kollegen bei BILD und Focus mit einer kaum zu glaubenden Vehemenz attackiert. Der angesehene Journalist war plötzlich ein „Verschwörungstheoretiker“ und „Assad- und Putin-Propagandist“, der entweder „keine Ahnung hat“ oder „bewusst lügt“. Das ZDF stellte sich daraufhin nicht etwa – wie es sich eigentlich gehören sollte –vor seinen eigenen Mitarbeiter, sondern distanzierte sich ausdrücklich. Nun muss Gack offenbar Aussagen aus „nicht bundesregierungskonformen“ Quellen speziell als „potentielle Propaganda“ kennzeichnen. Für konforme Quellen gilt dies freilich nicht. Und Gack ist damit kein Einzelfall. Von Jens Berger.
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die ju übt sich in dummer hetze ...
sie werden schon sehen, was sie davon haben.
JUnge JUnge.... Die haben den Schuss auch nicht mehr gehört
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gute nachrichten, ... danke!
"Künftig werden es sich die USA, Großbritannien und Frankreich zweimal überlegen, bevor sie ein anderes Land völkerrechtswidrig bombardieren." - Xi Jinping
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Was die sich alles einfallen lassen

um den Autofahrern den Spaß zu verderben. Lest selber! Ein Praxistest zu so einem neumodischen "Verbrenner"-Auto.

(genau in dem Stil geschrieben, wie Automagazine aktuell typischerweise über Elektro-Autos berichten)
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Interview mit Carles Puigdemont in Neumünster
... 2 Linke Politiker besuchten ihn in dessen Gefängnis

Ein kurzer Blick ins Geschichtsbuch bringt furchtbares zutage. Nach dem katalanischen Regionalpräsidenten Lluis Companys, der im Oktober 1940 von der Gestapo festgenommen, dem faschisten Franco-Spanien ausgeliefert und dort sofort ermordet worden war, ist dies der 2. Fall in dem eine deutsche Polizei einen katalanischen Regionalpräsidenten festgenommen hat um ihn an das aktuelle faschistoide Regime in Spanien auszuliefern. Länder, wie die Schweiz, Belgien, Finnland, Schweden, Dänemark weigerten sich Puigdemont auszuliefern. Die deutsche Tradition ist leider eine andere.

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Zaklin Nastic (MdB Die LINKE) und Diether Dehm (MdB Die LINKE) waren bei dem katalanischen Ex Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in der Justizvollzugsanstalt Neumünster. Der keinesfalls entmutigte, eher heitere Unabhängigkeitskämpfer, der ihnen da gegenübersaß, lobte ausdrücklich das JVA Personal als „außerordentlich korrekt und freundlich". Gleichzeitig verriet er seine Angst vor einer möglichen Auslieferung, zumal es laut Amnestybericht 2017 in spanischen Gefängnissen jüngst durchaus zu Übergriffen, ja sogar Folterungen, gekommen war. Tief sitzt bei Puigdemont die Enttäuschung über die Verweigerung des Königs jeglicher Moderation.

"Ich bin kein Krimineller sondern stehe für fundamentale demokratische und menschliche Rechte!" Er bezeichnet sich als politischen Gefangenen.

Nastic und Dehm übermittelten ihm die besten Wünsche von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, sowie "unsere Solidarität im Kampf für seine sofortige Freilassung". Der letzte katalanische Repräsentant war Lluis Companys, der im Oktober 1940 von der Gestapo festgenommen, nach Franco-Spanien ausgeliefert und dort sofort ermordet worden war. Von diesem Geschehen betroffen, sollte die Bundesregierung sich nicht einseitig an die Seite der Regierung von Rajoy stellen. Zumal der wissenschaftliche Dienst des Bundestages (auf Anfrage des MdB Andrej Hunko) vor wenigen Wochen herausgearbeitet hat, dass jemand der für seine politische Überzeugung verfolgt wird, nicht ausgeliefert werden darf - auch nicht per europäischen Haftbefehl!
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