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Gerd Küchen
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liebe das Leben, dann liebt das Leben auch Dich
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die israelische Regierung um Netanjahu hat sich leider in eine nationalist. ideologische rechte Ecke manövriert und will keine berechtigte Kritik von den eignen MenschenrechtsOrganisationen hören dh insoweit tickt sie ähnlich wie Erdogan, Putin, Trump u co...= jenseits demokratischer Gepflogenheiten und Maßstäbe. Aber die Ideologie von Großzion mit militärdiktatorischer Besatzungsgewalt über Palästinenser, mit Landraub, völkerrechtswidrigen Siedlungen und wirtschaftl. Strangulierung der Palästinenser und mit alle paar Jahre wiederholten grausamsten Kriegszügen abzusichern ist nur eine unsäglich undemokratische Scheinlösung auf dem Rücken des geschundenen palästinensischen Volkes und wird nie funktionieren sondern heizt nur die radikalisierte Gewalt und Gegenwehr an und verhindert jegliche dauerhafte Friedenslösung, weil Netanjahu u Konsorten - wie sie selbst zugeben - die Friedenslösung der Völkergemeinschaft mit Zwei souveränen Staaten dort wegen ihrer mythologischen rechtsnationalistischen religiös verbrämten GROßZION Ideologien unterlaufen und zu Nichte machen. Netanjahu selbst u Konsorten haben aber keine echte Lösung - außer Gewalt u Krieg - am liebsten auch noch gegen Iran... das ist veblendet und tödlich gefährlich für diese Region, aber auch für uns Alle als europä. Nachbarn, die wir dieses Kriegselend dann auffangen sollen.

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verTRUMPte Korruption:   der US Präsident bastelt für sich u seine superreiche  Milliardärs-Junta eine Steuerreform
zu Lasten der US-Armen und das heißt: er verarscht zB seine armen  Rust-Belt-Wähler, da er USA weiter VERSCHULDEN muss,
und bei Staat u Sozialausgaben massiv kürzen muss, sonst kann er keins seiner Lügen-Wahlversprechen realisieren!

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endlich - höchste Zeit, dass die EU dem autoritären Orban-Regime die rote Karte zeigt

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Macron: The winner takes ist all:
Für die anstehende Stichwahl versammeln sich nun Konservative und Sozialisten hinter dem unabhängigen Kandidaten.
Ihr Ziel: Le Pen verhindern. Und das ist auch gut so :-)

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Es ist ein mutiges Vorhaben, das umfangreiche Lebenswerk dieses agilen, ambitionierten Mannes in einem 80-Minuten-Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Arzt, Psychoanalytiker, Begründer des psychosomatischen Instituts - die Arbeit Richters ist eng mit Gießen verbunden. Hier wirkte er als Professor, hier engagierte er sich in sozialen Projekten wie am Eulenkopf. Zugleich prägte er wie kaum ein anderer die deutsche Friedensbewegung. 

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Das klass. Parteisystem ist am Boden. Sieger ist der (neo?)liberale Mitte-Kandidat Emmanuel Macron - das kleinste aller Präsidentschafts-Übel in Frankreich:

Der parteilose Shootingstar könnte mit nur 39 Jahren als jüngster französischer Präsident in den Elysée-Palast einziehen. Der sozialliberale Ex-Wirtschaftsminister wird als Favorit für die Präsidentschaftswahl gehandelt. In der ersten Wahlrunde kam er laut offiziellem Ergebnis auf 23,75 Prozent der Stimmen. Mit seinem Reformprogramm umwirbt er insbesondere Wähler der politischen Mitte. Er will unter anderem den Arbeitsmarkt, die Arbeitslosenversicherung und das Rentensystem umkrempeln sowie die staatlichen Ausgaben senken. Ansonsten fährt Macron als einziger Kandidat einen betont Deutschland- und europafreundlichen Kurs und wirbt für eine Vertiefung von EU und Eurozone. |

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Habermas sagt zutreffend für Frankreich und Deutschland:

"Wer sich über den Parteien wähnt, ist nicht unpolitisch, sondern gefährlich. ... Die kompromissunfähig gewordenen Traditionslager, die sich gegenseitig blockieren, sind offensichtlich nicht in der Lage, die politische Willensbildung der Bevölkerung anhand der eigentlich relevanten Fragestellungen zu polarisieren.
Wenn im Vorfeld der heutigen Wahlen Aufgeregtheit und Angst zu dominieren scheinen, so ist das mediengemacht, nicht real. Der Rest sind Reflexe der Intellektuellen, vor allem der Deutschen.

Mit der französischen Wahrnehmung hat das nichts zu tun. Das zeigen die Ausgaben von Le Monde und Libération vor den Wahlen. Die Liberation wartet auf den Montag, wenn drei der fünf "großen" Kandidaten ihr Ausscheiden erklären. Eine Zerschlagung könne den Sozialisten drohen, deren glückloser Kandidat Hamon heute vermutlich abgeschlagen auf Platz 5 landet - während die potentiellen Wähler der PS, die "Generation Mitterand" und ihre Kinder sich zwischen Macron und Mélenchon aufsplittern, und die Arbeiterschaft zu Hause bleibt oder die FN wählt.

Le Monde berichtet von jungen linken Franzosen, die auf einen Sieg der FN hoffen, "weil man dann etwas hat, gegen das man kämpfen kann". Sie sollten sich mal mit jungen Türken unterhalten. Sie behaupten Quatsch wie "Wir leben längst im Totalitarismus". Die FN sei das, was Frankreich verdient habe.

Die Skeptiker vom britischen Economist fürchten sich vor einer "gefährlichen Wahl", halten sich aber mit Prognosen vollkommen zurück, und auch der Guardian weiß wenig mehr, als dass "links und rechts nicht länger existieren".

Für die ZEIT ist Habermas zur Stelle, der von der Wochenzeitung Fragen gestellt bekommt, deren fast jede das totgeredete Wort von der Krise enthält. Habermas sieht immerhin "Anzeichen für einen willkommenen Klärungsprozess". Was er sagt könnte er auch über Deutschland sagen:

"Wer sich über den Parteien wähnt, ist nicht unpolitisch, sondern gefährlich. ... Die kompromissunfähig gewordenen Traditionslager, die sich gegenseitig blockieren, sind offensichtlich nicht in der Lage, die politische Willensbildung der Bevölkerung anhand der eigentlich relevanten Fragestellungen zu polarisieren.

Die Unfähigkeit der nationalen Regierungen, in Brüssel zu kooperieren, hat den rechten Populismus erst auf den Plan gerufen. Ein drastisches Beispiel ist die unter Regie der deutschen Bundesregierung durchgesetzte Krisenpolitik, die die immer noch weiterschwelende Finanzkrise nicht gelöst, aber das Auseinanderdriften der nationalen Ökonomien in Nord und Süd beschleunigt und Europa tief gespalten hat."

Entscheidend könnte für den heutigen Wahlausgang die Frage sein, ob eine klare Mehrheit der Wähler das System noch will oder nicht inzwischen eine andere Republik. Die wird von zwei bis drei der Kandidaten versprochen. Eindeutig für die Fortsetzung der V. Republik steht allein Fillon.

Le Pens Wähler sind wie die der AfD die kleinbürgerlichen Modernisierungsverlierer und großbürgerliche Schichten, die eine Abneigung gegen Werteliberalismus haben. Es sind alte Männer und immer mehr Frauen. Es sind die Dummen und Ungebildeten, die Nichtakademiker und die Ex-Kommunsten. Die Hälfte der französischen Arbeiterschaft ist direkt von der Kommunistischen Partei in die Arme von Le Pen gewechselt. Linke Ideen von rechts, das ist immer ein besonders erfolgreiches Rezept gewesen, wie auch bei Trump und Erdogan.

Mélenchon, der Ex-Trotzkist, der Frankreich in eine Art-Groß-Venezuela verwandeln will und ähnlich wie Le Pen den Ausstieg aus dem Euro verspricht, den er nicht halten kann, nimmt Le Pen jetzt einige Stimmen weg. Und wenn es nur zwei, drei Prozent sind, kann es sie doch den zweiten Wahlgang kosten.

Die Extremisten sind eigentlich langweilig, nur als Gegensatz zum Bestehenden wirksam, politische Zombies - diesmal neutralisieren sie sich gegenseitig. Mélenchon mag sympathisch rüberkommen, aber er ist kein Bernie Sanders, so wenig wie Le Pen eine französische Ausgabe von Trump ist. Beide sind schlimmer.

Insofern führt es auch in die Irre, wenn im Zusammenhang mit Emmanuel Macron immer wieder gefragt wird, ob es sich bei ihm nun um einen rechten Kandidaten handle oder doch einen Linken. Oder nur ein Geschöpf der Elite?

Alles und nichts davon! Macron ist ein Progressivist. In Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, die sich immer noch da treffen, wo man bei einer Weinschorle die kulturpessimistische Suppe schlürfen und zum Dessert an der blauen Blume riechen darf, versteht man dieses Wort nicht. Darum auf Deutsch: Macron ist ein Anti-Konservativer.

https://www.heise.de/tp/features/Europa-vor-dem-Frexit-3691331.html

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Der Pro-Europäer Emmanuel Macron und die EU-feindliche Rechtspopulistin Marine Le Pen ziehen in die Stichwahl

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Wissenschaft kontra verlogenem  Rechtspopulismus a la Trump, le Pen, Putin u co

EU will Erdowahn s geTürkt e "Sultan"-Demokratur nicht: Schluß mit EU-Beitritt???
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