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Gerd Küchen
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Gerd Küchen

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todessüchtige, intelligente Psychopathen - egal ob kranke Amokläufer (wie in München), krimminelle von Imamen aufgehetzte IS Idioten (wie in Frankreich)  oder Brandstifter und NaziMörder (wie Tschäpe/NSU und ähnliche Rechtsradikale Mörder)...wir müssen sie im Mörderstadium ächten u verachten, aber uns besser schützen und genauer hinsehen und im frühen Verzweifelungsstadium als Jugendliche stützen und sozial auffangen
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Mörderische Wut
Anmerkungen zum Aufmerksamkeitsterrorismus von Selbstmordattentätern und Amokläufern


http://www.heise.de/tp/artikel/29/29910/1.html
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Anmerkungen zum Aufmerksamkeitsterrorismus von Selbstmordattentätern und Amokläufern
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todessüchtige, intelligente Psychopathen - egal ob kranke Amokläufer (wie in München), krimminelle von Imamen aufgehetzte IS Idioten (wie in Frankreich)  oder Brandstifter und NaziMörder (wie Tschäpe/NSU und ähnliche Rechtsradikale Mörder)...wir müssen sie im Mörderstadium ächten u verachten, aber uns besser schützen und genauer hinsehen und im frühen Verzweifelungsstadium als Jugendliche stützen und sozial auffangen
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todessüchtige, intelligente Psychopathen - egal ob kranke Amokläufer (wie in München), krimminelle von Imamen aufgehetzte IS Idioten (wie in Frankreich)  oder Brandstifter und NaziMörder (wie Tschäpe/NSU und ähnliche Rechtsradikale Mörder)...wir müssen sie im Mörderstadium ächten u verachten, aber uns besser schützen und genauer hinsehen und im frühen Verzweifelungsstadium als Jugendliche stützen und sozial auffangen
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Der 18-jährige David S., der in München neun Menschen erschoss, hatte die Tat ein Jahr lang vorbereitet. Laut Ermittlern soll er dazu ein eigenes Manifest geschrieben haben.
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Antidepressiva wirken oft  mit bei Amokläufen
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Der Amokläufer von München soll wegen Depression psychiatrisch behandelt worden sein. Möglicherweise nahm auch er wie viele andere Amokläufer in den USA Antidepressiva.

Der international renommierte Psychiater David Healy legt im folgenden Interview dar, warum Medikamente wie Antidepressiva bei Amokläufen wie dem von Lubitz und oder auch dem von "Batman Shooter" James Holmes, der in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, ein entscheidender Auslöser sein können. In diesem Zusammenhang konstatiert auch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) auf Nachfrage, dass "die DGPPN ein hohes Interesse hat an einer Aufklärung des Germanwings-Falles, in der die Medikamenten-Aspekte mit beachtet werden".

David Healy: "Es gibt so viele von diesen Massentötungen durch Leute, die Psychopharmaka genommen haben, dass es fast sicher ist, dass in einigen dieser Massentötungen diese Medikamente in der Tat eine Rolle gespielt haben bzw. spielen."

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45869/1.html
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böser Amoklauf
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Ein McDonald's und ein Einkaufszentrum wurden in München Schauplatz einer Amoktat. Neun Menschen, die meisten von ihnen Teenager, starben. Dann traf der Schütze auf eine Polizeistreife.
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Welche Konsequenz zieht der bayerische Oberhäuptling daraus dass es 2500 Polizisten nicht gelingt zeitnah die Gefahr die von einem (!) durchgeknallten Jugendlichen ausgeht zu beseitigen? Noch mehr Polizei. 
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Terror: 9 Menschen in München getötet...noch unklar ob verblödete Rechtsradikale oder verblendete Islamistische Mörder
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Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Wieder trifft es Bayern - und vieles deutet auf einen islamistischen Selbstmordanschlag hin. Wie kann die Politik darauf reagieren? "Besonnen", mahnt Innenminister de Maizière.
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Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei kursieren Bilder von Gefangenen im Netz. Sie stellen Menschen bloß, die malträtiert werden oder wurden. Die Absicht der entwürdigenden Bilder ist eindeutig: Es geht um Demütigung und um die Erzeugung von Furcht. Menschen in der Türkei werden sich reiflich überlegen, was sie wem genau sagen. Die Bilder werden in der Türkei gesehen. Die türkischen Medien sparen nicht mit Anschauungsmaterial, so der Vorwurf, der einem Bericht von Amnesty International zu entnehmen ist.
Manche Bilder zeigen zum Beispiel zusammengepferchte bis auf die Unterwäsche entkleidete Männer mit am Rücken verbundenen Händen oder einen General, der mit Spuren von Prügeln oder Schlägen vorgeführt wird. Laut Berichten, die der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zugegangen sind, stellen die genannten Beispiele nur einen relativ harmlosen Ausschnitt der peinvollen Situationen dar, der die nach dem Putschversuch Festgenommenen ausgeliefert sind.
Laut jüngsten Angaben des türkischen Präsidenten Erdogan sind augenblicklich 13.165 Personen infolge des Putschversuches: inhaftiert:
8.838 sind Soldaten. 2.101 sind Richter und Staatsanwälte. 1.485 sind Polizisten, 52 sind Vertreter von Kommunen und 689 sind Zivilisten.
Hinweisen zufolge, die Amnesty International in einem Bericht versammelt hat, ist zu befürchten, dass viele Verhaftete übel behandelt werden. AI erhebt Foltervorwürfe gegen die türkische Polizei.
In Gesprächen mit Anwälten, Ärzten und einem Mitarbeiter einer Gefangenenanstalt - allesamt aus Sicherheitsgründen ungenannte Zeugen - hat die Menschenrechtsorganisation erfahren, dass die türkische Polizei in Ankara und Istanbul Gefangene bis zu 48 Stunden in schmerzhafte Positionen zwingt, dass ihnen Wasser und Nahrung vorenthalten werden sowie medizinische Versorgung. Die Gefangenen müssen sich schlimmste Beleidigungen gefallen lassen, Drohungen, in den übelsten Fällen werden sie verprügelt, gefoltert und mit Stöcken vergewaltigt.
Was man erfahren habe, sei nur ein Ausschnitt, kommentiert der Leiter des europäischen Zweiges von AI, John Dalhuisen. Die Organisation spricht von glaubwürdigen Nachweisen für Behandlungsmethoden von Inhaftierten, die ganz offensichtlich gegen Menschenrechte verstoßen. Man drängt auf eine genaue Überprüfung der Lage durch unabhängige Beobachter, die Zugang zu allen Anlagen erhalten sollen, in denen die nach dem Putschversuch Festgenommen inhaftiert sind.
Die Erlaubnis dürfte nicht leicht zu erhalten sein, zumindest nicht in der nächsten Zeit. Die türkische Regierung wird sich hier nicht in die Karten schauen lassen. Regierungsvertreter bestreiten die Vorwürfe.
Als besonders als schlimm hebt AI Haftanstalten in Ankara hervor. In der Sporthalle des Polizeihauptquartiers sollen 650 bis 800 Soldaten gefangen sein. 300 weisen nach Aussagen der Quellen, auf die sich die Menschenrechtsorganisation beruft, Spuren von Prügeln auf, von Prellungen bis zu sichtbaren Knochenbrüchen, 40 seien derart schwer misshandelt worden, dass sie nicht mehr gehen können. Geschildert wird ein Gespräch, in dem Gefängnisaufseher erkennen lassen, dass es ihnen egal ist, ob ein Gefangener überlebt.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48933/1.html
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Auf einer Pressekonferenz hat die Polizei ihre Erkenntnisse zur Schießerei am OEZ mitgeteilt: Es gibt keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund, die Ermittler gehen vielmehr von einem Amoklauf aus. Der 18-Jährige wurde in München geboren und hatte neben der deutschen auch die iranische Staatsbürgerschaft.
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Auf einer Pressekonferenz hat die Polizei ihre Erkenntnisse zur Schießerei am OEZ mitgeteilt: Es gibt keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund, die Ermittler gehen vielmehr von einem Amoklauf aus. Der 18-Jährige wurde in München geboren und hatte neben der deutschen auch die iranische Staatsbürgerschaft.
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Verdacht gegen Putins Schergen: destabilisierender Mord gegen exponierten Journalisten Scheremet in Kiew
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Am Mittwochmorgen wurde der Journalist Pawel Scheremet von einer unter seinem Auto angebrachten Bombe getötet (Video der Explosion). Scheremet steuerte den Wagen seiner Freundin Olena Pritula. Diese ist Besitzern der ukrainischen Internetzeitung Ukrainsakaja Prawda.
Scheremet wurde 44 Jahre alt. Er stammte aus Weißrussland. Dort macht er sich als Fernsehjournalist für russische staatliche Kanäle und Kritiker des weißrussischen Präsidenten Aleksandr Lukaschenko einen Namen. Seine Arbeit für russische Fernsehkanäle beendete Scheremet 2014. Er begründete dies mit Kritik an der russischen Politik gegenüber der Ukraine. In Kiew wurde er Moderator bei Radio Vesti und Geschäftsführer der angesehenen regierungsnahen Internetzeitung Ukrainskaja Prawda. Am Sonnabend wird der Ermordete in Minsk beerdigt.
Die Explosion ereignete sich mitten in Kiew, nicht weit vom Opern-Theater und der schwedischen Botschaft. Herbeigeeilte Passanten konnten den Journalisten noch aus dem Auto zerren, bevor dieses Feuer fing und ausbrannte. Der Journalist starb noch bevor der Erste Hilfe-Wagen eintraf.
Als Grund für den Mord an dem Journalisten sehen ukrainische Spitzenbeamte einen "russischen Destabilisierungsversuch". Andere Beobachter nennen innerukrainische Spannungen als Ursache.
Sorjan Schkirjak, ein Berater des ukrainischen Innenministers, nannte unmittelbar nach dem Mord drei mögliche Gründe für die Tat, die journalistische Tätigkeit von Scheremet, "persönliche Feindseligkeit" und den Versuch von russischer Seite, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. Am Donnerstag behauptete Schkirjak, die Täter hätten für die Bombe den Sprengstoff Hexogen benutzt. Mit diesem Sprengstoff habe "Putin in Moskau seinerzeit Terrorakte gegen Wohnhäuser organisiert". Derartige Vorwürfe des Dissidenten Aleksandr Litwinenko wurden allerdings nie bewiesen. Mit dem Mord an Scheremet versuche man "Panik in der Gesellschaft zu schüren". Zu den Versuchen zu destabilisieren gehöre auch die angeblich "vom FSB" organisierte kirchliche Prozession (Ukraine: Jetzt läuft die "Russische Welt"), die jetzt durch die Ukraine Richtung Kiew zieht.
Der gerade erst aus der Haft entlassene Journalist Ruslan Kotsaba erklärte: "Ich bin überzeugt, ich habe so ein Gefühl, dass das nicht nur ein Tod ist - man hat Jemanden vernichten wollen - das ist ein demonstrativer Tod für die Einschüchterung aller Anständigen."
Der Direktor des Kiewer Zentrums für politische Forschungen und Konflikt-Wissenschaft, Michael Pogrebinski, sagte, Scheremet sei ein "wirklich unabhängiger, oppositioneller Journalist" gewesen, der sich "viel erlaubt habe, was sich üblicherweise die Gruppe der 'orangenen Journalisten' (gemeint sind Maidan-Symphatisanten, U.H.) nicht erlauben". Bis auf seine letzte Veröffentlichung habe sich Scheremet aber nicht mit Enthüllungen beschäftigt.

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48902/1.html
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Bin ein ökologisch und global unabhängig denkender und lokal handelnder  Freigeist.
Ein aktiver Staatsbürger von Gießen, Hessen, Deutschland, der EU und der globalen Weltgemeinschaft
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  • Rechtswissenschaften, 1971 - 1980
    Jura-Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Germany), 1. Staatsexamen
  • Landgericht Gießen (ua)
    Rechtsreferendar, 1980 - 1983
    Ausbildung zum Volljuristen in Gießen mit Abschluss 2. Staatsexamen
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