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Horizont findet es vorbildlich einfach, Geld bei DIE WELT für digitale Inhalte auszugeben.
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Felix Schwenzel's profile photoPeter Schink's profile photoChristoph Maier's profile photo
10 comments
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egal wieviele seiten auf welt.de ich durchklicke, ich komme an keine paywall. ich finde das ziemlich unerfreulich. warum schützt mich keine paywall vor diesen inhalten?
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adblocker, flashblocker und ghostery habe ich installiert und aktiviert. und in der tat. wenn ich die seite ungefiltert, mit all dem werbespionagegedöns reinlasse, bekomme ich nach 20 klicks eine aufforderung zu zahlen. das scheint also ein per javascript nachgeladenes bezahlschränkchen zu sein. niedlich.
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… wenn also adblocker, flashblocker und trackerblocker mich nicht vor welt-inhalten schützen, sondern im gegenteil die paywall aushebeln, muss ich mich wohl tatsächlich nach einem contentblocker umsehen.
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+Felix Schwenzel Sag ich ja, da hilft nur ein Contentblocker bzw. höchste Konzentration beim Klicken im Netz... Wir wollen ja, dass unsere Inhalte gefunden und gelesen, verlinkt und geteilt werden. 

Wir machen einfache, faire Angebote und nutzen dazu freundliche Techniken - wohlwissend, dass sie umgangen werden können. Schön, dass du das niedlich findest. :-)
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schon klar. wobei ich in den letzten monaten von christoph keese gelernt habe: finden, lesen, verlinken und teilen sind natürlich nur ungewerblich erwünscht.

andererseits, das mit den „freundlichen“ paywall-techniken richtet sich wiederum nur an privatleute, crawler, aggregatoren, suchmaschinen und andere gewerbliche nutzer bekommen nach wie vor ungehinderten, freien zugang. unter anderem auch mit vollständigen maschienenlesabren sitemaps, zur schnelleren und effektiveren erfassung und verarbeitung.

aber — wo wir gerade über inhalte reden — das was in der welt steht empfinde ich zum grossen teil als so lieblos hingerotzt, dass es mich immer wieder wundert, wie man das, ohne rot zu werden, als „qualitätsjournalismus“ bezeichnen kann. zum beispiel: ist es eigentlich für die redaktion der welt ehrenrührig falschmeldungen (http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article111942871/Gandalf-Darsteller-Ian-McKellen-hat-Krebs.html) zu korrigieren? oder ist das technisch unmöglich?
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Lieber Felix, vorweg: Danke für deinen Hinweis, ich habe ihn an den zuständigen Ressortleiter weitergegeben. 

Ich sprach und spreche über die Bezahlaufforderung, die bei WELT letzte Woche eingeführt wurde - und launig über den von dir scheinbar benötigten "Contentblocker".

Die Ausweitung (Begriffe Qualtitätsjournalismus und Christoph Keese sowie auch Schlussfolgerungen, die ich nicht teile) kamen von Dir. Ich glaube nicht, dass wir das unter dem Artikel "Die Paywall von Welt Online im Horizont-Check" diskutieren sollten. 
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ich finde man kann durchaus vom thema bezahlschranke zum thema #lsr springen oder wenn man von einer bezahlschranke spricht, auch über die qualität von inhalten hinter dieser schranke reden und rummeinen.

aber wenn du streng beim von dir gesetzten thema bleiben willst: ist dir schon mal aufgefallen wie schön doppeldeutig und potenziell welt-leserverachtend die überschrift des horizont-artikels ist? wobei das wahrscheinlich auch wieder vom thema ablenkt, hin zu einer qualitätsdiskussion von horizont-inhalten, bzw. den schreibtalenten von david hein.
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ich will das oben mit der falschmeldung die tagelang unkorrigiert auf welt.de stand nicht vertiefen aber der vollständigkeit halber ein kleines stück von stefan niggemeier zur späten korrektur verlinken und sein fazit copy&pasten:

»Das ist grob irreführend. Die Fehler, die die "Welt" gemacht hat, waren keiner anderen "Nachrichtenlage" geschuldet, sondern ausschließlich der eigenen Unfähigkeit oder dem eigenen Unwillen, korrekt zu berichten.«

http://www.bildblog.de/44747/prostatakrebs-schlaegt-ian-mckellen-nieder/
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