Götz Eisenberg - Psychopathen ohne Hitlerbart
https://plus.google.com/110882509048668787407/posts/8Fm8EFt5bQu

https://plus.google.com/109597156030509948900/posts/8TeBUmWm25f
http://www.nachdenkseiten.de/?p=16015

Unsere Gesetzgeber SIND Psychopathen !!!
http://www.borderline44.homepage.t-online.de/45031.html?entry_id=2f0bdf9806ced7ca42310115788bfd01#blogstart !!!

Die Revolte des Körpers - Einleitung: Körper und Moral S. 20
https://plus.google.com/110882509048668787407/posts/6u4ccaaUQ8N
http://www.alice-miller.com/bucher_de.php?page=11

PRIVATISIERUNG der Grundrechte als bisher ERFOLGREICHE TEIL-Strategie des Ökonomischen Putsch!

https://plus.google.com/110882509048668787407/posts/HCXY6CDV2Yq

Landtagswahlen in Niedersachsen: Das Ergebnis ist SCHMERZHAFT!
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https://twitter.com/borderline44/status/293304371154931712       
-und GEFÄRHLICH, wie 1933 ff. ...

Volle Kraft für einen Politikwechsel im September!
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>>> „Ich betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.“ Man ruft mit Blick auf Hitler: „Haltet den Dieb!“ – und lässt die heutigen Diebe entkommen. Von Götz Eisenberg

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Bei aller Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit und des Kampfes gegen die Neonazis dürfen wir nicht übersehen, dass Demokratie und Rechtsstaat gegenwärtig von anderen Kräften und Tendenzen bedroht werden. Die Gefahr geht von „Psychopathen ohne Hitlerbart“ aus, von denen uns Rainald Goetz in seinem neuen Roman in Gestalt der Titelfigur „Johann Holtrop“ ein Exemplar vorführt.

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Statt den Markt demokratisch einzuhegen und zu begrenzen, soll die Demokratie marktkonform beschnitten werden. Wenn zwischen Markt und demokratischen Prinzipien ein Widerspruch existiert, sollte er zugunsten der Demokratie und zu Lasten des Marktes gelöst werden. Angesichts der sich ständig weiter öffnenden Schere zwischen arm und reich und der fortschreitenden Verelendung der unteren Einkommensschichten, muss die Frage gestellt werden, ob die durch die „Märkte“ erzeugte Ungleichheit noch mit einer demokratischen Gesellschaftsordnung in Einklang zu bringen ist, ob der „Preis der Ungleichheit“ (Joseph Stiglitz) nicht zu hoch ist und ob diese nicht nach einer anderen Produktionsweise und anderen Formen der Vergesellschaftung verlangt. Über lange Strecken der Durchsetzungsgeschichte der bürgerlichen Gesellschaft war die Demokratie die dem Geldverdienen günstigste Staatsform. Nun, da das Geld gewissermaßen tobsüchtig geworden ist und die entfesselten Finanzströme um den Erdball jagen, soll die Demokratie den Funktionsimperativen der Finanzmärkte geopfert werden. „Wollen wir ökonomisch, sozial, ökologisch und ethisch überleben, brauchen wir demokratiekonforme Märkte“, widerspricht Ingo Schulze in seiner Streitschrift „Unsere schönen neuen Kleider“. (München 2012) <<< http://www.nachdenkseiten.de/?p=16015

Das HERZ des Grundgesetzes schlägt LiNKS
http://youtu.be/zrEXfeDUeqY
Psychopathen ohne Hitlerbart

Bei aller Pflicht zur historisch genauen Erinnerung an die Bedingungen der Möglichkeit der sogenannten „Machtergreifung“ und zur Beantwortung der Frage: „Wie war das eigentlich?“ (Max von der Grün) darf man sich nicht den Blick auf Gefahren der Gegenwart verstellen. Adorno hat auf die vernebelnden Tendenzen der berühmten „Aufarbeitung der Vergangenheit“ bereits früh hingewiesen, indem er eingangs seines gleichnamigen Vortrags aus dem Jahre 1959 sagte: „Ich betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.“ Man ruft mit Blick auf Hitler: „Haltet den Dieb!“ – und lässt die heutigen Diebe entkommen. Von Götz Eisenberg
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