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Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
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Fusionsforschung im Blick: Wo die Forscher heute stehen, zeigt die Titelgeschichte in der aktuellen Märzausgabe des Magazins bild der wissenschaft http://bit.ly/bdw_3_18 (im)

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Neben großen Experimentieranlagen werden in der Fusionsforschung Computersimulationen auf Höchstleistungsrechnern immer wichtiger. Maßgeschneiderte physikalische Modelle kombiniert mit modernsten numerischen Methoden können viele wichtige Einzelaspekte des Plasmaverhaltens quantitativ beschreiben. Mit einigen der leistungsstärksten Computer der Welt arbeitet man daran, diese Einzelbeschreibungen zu einem kompletten Plasmamodell zusammenfassen. Wo steht man auf dem Weg zu diesem "virtuellen Fusionsplasma"? https://www.mpg.de/11812008/ipp_jb_2018 (im)

Grafik: IPP, Frank Jenko
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Sonne auf Erden: Ein Flug durch das Herz des Fusionstestreaktors ITER, die Baustelle in Südfrankreich und die Fusionsanlage ASDEX Upgrade in Garching. Eine Reportage der Süddeutschen Zeitung in Virtual Reality oder als 360-Grad-Video – anzuschauen mit einer VR-Brille, auf dem Smartphone oder am Computerbildschirm: http://gfx.sueddeutsche.de/pages/vr/iter/#0-iter (im)
Sonne auf Erden
Sonne auf Erden
gfx.sueddeutsche.de

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Kurz nachdem ASDEX Upgrade Ende letzten Jahres eine Betriebspause für Umbauarbeiten eingelegt hat, wurde dieser Blick in das Plasmagefäß aufgenommen. Er ist Teil von 3D-Scans, mit denen der Gefäßzustand protokolliert wird. Zurzeit werden in das Gefäß eine neue Messapparatur eingebaut – die Divertor-Thomson-Streuung – sowie Spiegel für ein neues Mikrowellensystem. Mit ihrer Hilfe will man die in vier Sendern erzeugten Mikrowellen an gezielte Stellen im Plasma lenken, um das Plasma lokal aufzuheizen. Bis Ostern sollen die Ausbauarbeiten abgeschlossen werden. (im)

Foto: IPP, Vitali Brack, Stefan Eder, Manfred Sochor
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Liebe Freundinnen und Freunde, wir sind dann mal weg, nämlich in der Winterpause. Hier unsere Weihnachtspost für Euch – am besten gleich öffnen!
http://bit.ly/IPP-Weihnachtskarte_2017 PS: Ab 8. Januar ist das Social Media-Team dann wieder für Euch da! (js) English version: http://bit.ly/IPP-Christmascard_2017

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Für die weltweite Stromversorgung ist Kohle der Energieträger Nummer eins, erzeugt jedoch gewaltige Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid. Über den Kohle-Ausstieg wird daher heftig debattiert. Energie-Perspektiven 4/17 berichtet über die Auseinandersetzungen zur Kohle in Deutschland.
Außerdem geht es um einen überraschenden Blick auf die Klimafolgen, die mit der Ernährung von Haustieren verbunden sind, um eine ungewöhnliche Energiequelle und ein 360-Grad-Panorama: Es führt mitten hinein in das Herz der Fusionsanlage Wendelstein 7-X.

Newsletter und kostenloses Abo: http://www.energie-perspektiven.de (im)

Foto: IPP
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Das erste Mikrowellen-Plasma der neuen IPP-Arbeitsgruppe „Plasma-Gas-Konversion“ hat am 1. Dezember 2017 geleuchtet. Bei Atmosphärendruck wurde ein Argon-Plasma in Luft erzeugt. Ziel ist es zu prüfen, ob kalte Nichtgleichgewichtsplasmen ein effizientes Hilfsmittel sein können, um klimaschädliches Kohlendioxid in nachhaltige Rohstoffe wie Kohlenmonoxid oder Methanol umzuwandeln – womöglich mit überschüssigem Wind- oder Sonnenstrom.

Die Arbeitsgruppe untersucht die Kinetik und Energiebilanz des Plasmas, um den zurzeit noch mäßig effizienten Prozess zu verbessern. Dazu wird das Plasma mit zahlreichen Diagnostiken wie Atom- und Molekülspektroskopie, Massenspektrometrie oder laserinduzierter Fluoreszenz beobachtet. Modellrechnungen, die die Experimente begleiten, sollen Vorhersagen für die Prozessoptimierung liefern. Interessiert an einer Masterarbeit: http://www.ipp.mpg.de/17953/stellen

Foto: IPP, Dieter Holtum
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