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MEHRWERT SCHAFFEN
MEHRWERT SCHAFFEN bedeutet, aus gekündigten wie auch aus laufenden Lebensversicherungs-Verträgen mehr Werte rausholen.
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36% Eigenkapital-Rendite für die Aktionäre ...

Lebensversicherungs-Kunden erhalten seit vielen Jahren typische Jammer-Schreiben. Denen zufolge seien die Zinsen in den Keller gerutscht und die Aktienrenditen seien auch nicht das, was man sich wünscht ... Seltsamerweise wirtschaftet die gleiche Versicherung für ihre Shareholder (die Aktionäre) ganz anders. Hier sind 2stellige - bisweilen auch hohe 2stellige Jahresrenditen - Realität!
Wenn Kunden nach z. B. 15 Jahren Beitragszahlung Bilanz ziehen, den sogen. Rückkaufswert abrufen, dann trifft sie der Schlag. Häufig wird weniger als die Hälfte der eingezahlten Beiträge als sogen. RKW kommuniziert. Das hat mit Verzinsung nichts zu tun. Das ist Geldvernichtung! Warum? Immens hohe Kosten - mehr als dass diese offensichtlich sind - lassen die Versicherungs-Guthaben der Kunden schleppend verlaufen. Uns Verbraucher hingegen begleitet parallel die Inflation. Sprit, Auto, Kindergartengebühren, Bußgelder, Lebensmittel ... - alles wird immer teurer. Wenn dann die Altersvorsorge derart rückwärts läuft, kommt man im Alter auf keinen grünen Zweig. Das ist die Realität.
Die Aktionäre der LV-Gesellschaften hingegen können sich häufig die Hände reiben. Mit 2stelligen Jahresrenditen lässt sich deutlich besser fürs Alter vorsorgen ... Auf dieser Tatsache und Ungerechtigkeit baut der Gedanke auf, eine sogen. Nutzungsentschädigung einzufordern. Und die Gerichte geben dem inzwischen statt. Der unberechtigt einbehaltene Teil der LV-Beiträge kann nach erfolgreichem Widerruf dieser Nutzungsentschädigungs-Berechnung unterworfen werden. Bei Renditen im 2stelligen Bereich können da knackige MEHRWERTe erSCHAFFEN werden, weil die Versicherung zwischenzeitlich mit dem unberechtigt einbehaltenen Geld sehr rentabel gearbeitet hat.
Sehen Sie sich die 2015er-Bilanz einer sehr großen deutschen LV-Gesellschaft an. Mehr Infos braucht man kaum, um zu verstehen, warum bereits 1998 die Lebensversicherung als "LEGALER BETRUG" betitelt wurde (siehe Spiegel). All das hat sich etwa Einhundertmillionenfach abgespielt.

Hier geht es zur Bilanz 2015 (siehe Seite 2): https://www.allianzdeutschland.de/allianz-lebensversicherungs-ag-geschaeftsbericht-2015/id_77542006/tid_da/index

Berechnung EK-Rendite:
Ergebnis vor Abführung (578 Mio. EUR) geteilt durch Eigenkapital (1.589 Mio. EUR) x 100 = rd. 36 % EK-Rendite (AfA noch nicht mit einbezogen).

EK-Rendite 2014: rd. 38%
Nachtrag:
EK-Rendite 2016: rd. 25%
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Etwa 10 Prozent der Fälle sind bereits "durch" ...
Weiterer ECHTFALL aus unserem Kollegenkreis

Der Kunde hatte in diesem Fall rund 51.000 EUR einbezahlt und den Vertrag Anfang 2016 gekündigt. Der Rückkaufwert war ca. 46.000 EUR. Der "Abmangel" war somit rund 5.000 EUR. Die Kündigung nahm der Kunde selbst vor. Das ist übrigens regelmäßig so. Unser Partnerunternehmen möchte mit dem Rückkaufwert gar nicht "in Berührung" kommen. In diesem sehr bedeutsamen Punkt unterscheidet sich unser Partnerunternehmen von vielen anderen Dienstleistern in diesem Genre. Das hiesige Vorgehen wird von uns als SERIÖS und SICHER angesehen, denn man weiß ja nie ... Dies ist einer jener Punkte, die uns zur Kooperation bewegten.

Die Lebensversicherung hat daraufhin auf Bemühen der RAe unseres Partnerunternehmens außergerichtlich einen Mehrwert i. H. v. 20.101,69 EUR akzeptiert bzw. selbst errechnet. "Unsere" RAe kamen auf gut 29.000 EUR.
Anmerkung: die Differenz wird weiterhin noch eingefordert ...

Der Kunde hat in unserem Fall seine Rechtsschutzversicherung eingesetzt. Unser Kunde hat bis heute bereits über 11.000 EUR ausbezahlt bekommen. Diesen Betrag hätte er ohne kompetente Hilfe nicht erzielen können, denn hierfür ist ein regelrechtes Gutachten - Einzelfall bezogen - notwendig. Geht der Fall vor Gericht, ist ein Tatsachenvortrag vonnöten. Pauschale Abgeltungsversuche werden vom Gericht abgewiesen.

Unser Partnerunternehmen ist ein staatlich anerkannter Rechtsdienstleister und hat in den zurückliegenden Jahren vieltausendfach jene Vorarbeit geleistet, die heute und in Zukunft ins Ziel führt.

Wir klären Sie in einem Gespräch gerne auf. Die Gespräche sind stets Ergebnis-offen und unverbindlich. Daher keine Scheu!
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20.05.17
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VIDEO-INTERVIEW bei Prof. Dr. Michael Vogt (querdenken.tv)

Am 9. Mai entstand in einem Leipziger Studio ein Video-Interview zum Thema Widerruf von Lebensversicherungen mit Prof. Dr. Michael Vogt. Sie finden es auch auf unserer Internetseite www.lebensversicherung-widerrufen24.com.
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Stockach (Landkreis Konstanz):
ECHTER FALL AUS MEINER KUNDSCHAFT ...

Im Jahre 2001 vermittelte ich meinem Kunden Michael M. eine Fondsgebundene LV einer dt. Gesellschaft. Michael bezahlte von 2001 bis 2007 ca. 14.100 EUR in die Versicherung ein. In 2007 wurde der Vertrag beitragsfrei gestellt. Bis dann in 2009 die finale Kündigung erfolgte. Auszahlung über den sogen. Rückkaufwert damals in 2009 ca. 7.400 EUR.

WICHTIG FÜR ALLE BETRACHTER HIER UND HEUTE!
Normalerweise war es das ...

Ein ausbezahlter Rückkaufswert bedeutete bislang das ENDE ... einer leidigen Erfahrung. Nun aber können Versicherungs-Kunden noch einmal neu ansetzen:

Der Vertrag von Michael wurde rückabgewickelt und Michael wurde so gestellt, als sei der Vertrag nicht zustande gekommen. Die Versicherung hat "freiwillig" (auf Hinwirken unseres Partnerunternehmens) in einem ersten Durchgang schon einmal gut 6.400 EUR ausbezahlt. Allein das ist schon der Hammer. In Deutschland könnten mehrere 10 Millionen Kunden es Michael gleich tun und mehrere Tausend Euros zurückholen.

NUTZUNGSENTSCHÄDIGUNG:
Was Sie desweiteren in den Anlagen ersehen ist die Einschätzung der Rechtsanwälte, wie es um Michaels Chancen steht, eine sogenannte Nutzungsentschädigung zu erreichen. Die Rechtsanwälte schätzen Michael Erfolgsaussichten als SEHR GUT ein. Die Höhe der Nutzungsentschädigung - also des "Nachschlags", der auf die bereits erfolgte Nachzahlung noch "on top" kommt, wird seitens unseres Partnerunternehmens mit ca. 39.600 EUR taxiert!

Warum so viel?
Nun - einerseits sind die Kosten bei dieser Gesellschaft sehr hoch, andererseits scheint die EK-Rendite sehr hoch und zudem ist die Zeit von 2001 (ff.) bis ins Jahr 2015 im Zins- und Zinseszins nicht zu unterschätzen. Da kommt dann einiges zusammen. Sehr zum Wohle von Michael. Diesen Anteil erwartet Michael erst noch. Hier ist man mit der Gesellschaft noch in Verhandlung. Der Anspruch besteht und die Gerichte haben die Berechnungsmethode der Nutzungsentschädigung als korrekt bestätigt.
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15.05.17
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KOSTENLOSE ERSTEINSCHÄTZUNG

Unser Partnerunternehmen erstellt seinen Kunden eine kostenlose juristische Ersteinschätzung. Darin werden die Erfolgsaussichten bewertet und auch wird ein konkreter Betrag genannt, der als Mehrwert aufgrund der Eingaben in Frage kommt. Mit dieser Einschätzung sieht sich der Kunde dann in der Lage, eine qualifizierte Entscheidung zu treffen. Bis dahin ist das weitere Vorgehen völlig offen. Das Einholen der Ersteinschätzung ist damit unverbindlich.
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Neuer § 314 VAG folgt dem § 89 VAG:
ENTEIGNUNG DER LV-SPARER MÖGLICH ...

Unter Eingeweihten ist der § 89 VAG längst im Gespräch gewesen. Dieser wurde kürzlich "still und heimlich" ziemlich "nach hinten geschoben" im Paragraphendschungel ...

Wer heute den § 89 aufsucht, liest harmlos was von "Eigenmittel". Dabei existiert der "ENTEIGNUNGS-PARAGRAF" weiter - allerdings als § 314 VAG.

Der Text braucht nicht zu kommentiert werden. Denn die verwendete Formulierung ist recht transparent. Im Zweifel kann mit den Kundengeldern gemacht werden, was man will. Entrechtet ist man also eigentlich heute schon. Ach wie gut dass niemand weiß, dass ...
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Nicht "veräppeln" lassen:
ES BETRIFFT CA. 80-100 MIO. VERTRÄGE!

Der Tagesschau-Sprecher spricht im Beitrag jedoch nur von Tausenden betroffenen Versicherungskunden ...

So wird man eingebremst und lückenhaft informiert von den Medien ... (LÜCKEN-PRESSE).

Wir hingegen klären auf! Es geht nicht um Tausende - es geht um Millionen um nicht zu sagen um ca. 80-100 Mio. Verträge ...

https://www.youtube.com/watch?v=KR8GQBie93U&feature=youtu.be

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ARD RATGEBER GELD zum WIDERRUF VON LEBENSVERSICHERUNGEN

Dieses Video beschreibt recht gut die Hintergründe der Tatsache, dass nahezu alle Verträge, die zwischen 1.1.1995 und 31.12.2007 abgeschlossen wurden widerrufen werden können. Damit kann man nicht nur die Beiträge zurückerlangen und damit häufig doppelt soviel erhalten, als dass es der sogen. Rückkaufwert ausweist. Man kann auch eine sogen. NUTZUNGSENTSCHÄDIGUNG erhalten, sofern man in der Lage ist, in einem Tatsachen-Vortrag zu beweisen, dass die Versicherung mit gewissen Beitragsanteilen fürstliche Renditen eingefahren hat. Allerdings nicht zugunsten der Versicherten, sondern zugunsten der Aktionäre. Diese Nutzungsentschädigung einzufordern, ist jedoch kaum jemand in der Lage - auch nicht der Versicherungsmathematiker im Videobeitrag. Unser Partnerunternehmen jedoch hat sich in den zurückliegenden Jahren darauf spezialisiert, Musterprozesse geführt und eine Millionenschwere Infrastruktur aufgebaut. Beachten Sie: die Nutzungsentschädigung kann in Einzelfällen die Summe der eingezahlten Beiträge übersteigen. In nahezu allen Fälle geht es um Tausende - häufig um Zehntausende und selten um Hunderttausend und mehr Euro an sogen. MEHRWERT. Freuen Sie sich darauf ...

https://www.youtube.com/watch?v=s5FAEcEKCFc

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BGH - URTEIL:
Berechnung der NUTZUNGSENTSCHÄDIGUNG

Abschluss und Verwaltungskosten; Nutzungsentschädigung
Bundesgerichtshof IV ZR 384/14 Urteil vom 29. Juli 2015 und IV ZR 448/14 Urteil vom 29. Juli 2015

... Weitere Positionen, die der Versicherer in Abzug bringen wollte, hat das Berufungsgericht hingegen zu Recht nicht berücksichtigt. Dies gilt insbesondere für die vom Versicherer geltend gemachten Abschluss- und Verwaltungskosten.
Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass nur die Nutzungen herauszugeben sind, die vom Bereicherungs-Schuldner tatsächlich gezogen wurden. Es hat zu Recht die Darlegungs- und Beweislast beim Versicherungsnehmer gesehen und ihm einen entsprechenden Tatsachen-Vortrag abverlangt, der nicht ohne Bezug zur Ertragslage des jeweiligen Versicherers auf eine tatsächliche Vermutung einer Gewinnerzielung in bestimmter Höhe gestützt werden kann.

Was bedeutet das für Sie?

Insbesondere die Verwaltungs- und Abschlusskosten können durch unser Partnernunternehmen um die Eigenkapitalrendite der jeweiligen Versicherungsgesellschaft aufgezinst werden. Wie sie im Urteil des BGH lesen, ist das allerdings aufwendig. Denn es darf nicht pauschal argumentiert, sondern konkret gutachterlich in einem Tatsachen-Vortrag vorgelegt werden. Hierzu ist eine immense Infrastruktur vonnöten. Denn auch die Vielzahl unterschiedlicher Tarife gilt es zu berücksichtigen. Hierzu ist unser Partnerunternehmen in der Lage und das macht die Zusammenarbeit so sinnvoll.
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