Also ... ich glaube Pathfinder (und D&D) ist für mich so langsam entzaubert. Ich sehe vor allem Risk / Reward Entscheidungen und Resourcenmanagement, wenn ich das System sehe.

Ist euch das auch schon Mal so mit einem RPG gegangen? Dass dieser "Klick" Moment kommt, ihr hinter die Kulissen seht und im positiven, wie im negativen Sinne erkennt, wie das System Spielerentscheidungen beeinflusst und damit ver- oder entzaubert wird?
Wenn ja wo? War es gut? War es schlecht?

Ich sehe bei D&D nicht mehr Charaktere und Abenteuer, sondern Risiken, Problemlösungen und den Versuch das minimalste Risiko zu gehen für die gewünschte Belohnung. So sehr, dass es für mich die "Gesamterfahrung Rollenspiel" überlagert.

I blame Universalis! Damals ging mir das zum ersten Mal so, ich fand das aber eine sehr positive Erfahrung, weil mir Universalis unheimlich viel über das Erzählen von Geschichten im Allgemeinen beigebracht hat.
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