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Die im Rahmen des Kongress der Deutschen Fachpresse vorgestellte Fachmedien-Studie von SCHICKLER findet Anklang in der Presse. In der neusten Ausgabe des DNV (Der neue Vertrieb, 11/2016) wird die im Auftrag des Vereins Deutsche Fachpresse durchgeführte Studie nochmals umfassend beleuchtet.
 
Ziel der Studie war die Erfassung aller Informations- und Kommunikationsangebote für berufliche Nutzer und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für Verlage. Bei der Analyse wurden die Bereiche Content-Lösungen, bestehend aus den Feldern Fachpublikationen, berufliche Weiterbildung und Software und Marketing-Lösungen, bestehend aus den Bereichen Corporate-Publishing, Marktforschung und B2B-Messen unterschieden.

Am 11. Mai wurden die Ergebnisse auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse von Rolf-Dieter Lafrenz, geschäftsführendem Gesellschafter bei SCHICKLER, vorgestellt. "Die Studie soll zum Perspektivwechsel innerhalb der Fachverlage anregen.", so Lafrenz.

Das Kernergebnis: Das Umsatzvolumen der deutschen Fachverlage beträgt im Jahr 2016 insgesamt 28,3 Mrd. Euro. Davon werden etwa zwei Drittel im Content- und etwa ein Drittel im Marketing-Segment generiert.
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Dr. Christoph Mayer, Senior-Manager bei SCHICKLER, sprach gestern auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig:
"Die Wucht des Wandels - in neuen Systemen leben" heißt es vom 9. bis 11. Mai 2016 in Leipzig. In dem Panel „Young and Rich – wer hat die Jugend?“ stellte Dr. Mayer in einem Impulsvortrag die Ergebnisse der gemeinsamen Studie des Bundesverbands deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der SCHICKLER Unternehmensberatung vor.

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Unter dem Motto "Fachmedien 4.0 – kommunizieren, informieren, vernetzen" lädt der diesjährige Kongress der Deutschen Fachpresse nach Berlin ein. Dabei richten nationale und internationale Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien gemeinsam mit den mehr als 500 Teilnehmern den Blick auf die Zukunft der Fachmedien im Zeitalter der Industrie 4.0.

Auch Rolf-Dieter Lafrenz, geschäftsführender Gesellschafter bei SCHICKLER, ist der Einladung gefolgt und hält aktuell einen Vortrag zum Thema "Der B2B-Medien- und Informationsmarkt in Deutschland".
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In seinem ersten Beitrag für den SCHICKLER.next-Blog stellt Gastautor Dr. Christian Fahrenbach das "Metrics for News"-Projekt des American Press Institute vor. Auf Basis von ca. 400.000 Artikeln wurde analysiert, wie Leserzahlen mit Themengebieten und Artikellängen zusammenhängen und welche Sprachstile für mehr User-Involvement sorgen.

Die Ergebnisse der Forschung beantwortet drei Kernfragen für Content-Produzenten:
- Welche Kennzahlen passen zu unserem Content-Angebot?
- Welche Messwerte gelten als Erfolg?
- Welche inhaltlichen Empfehlungen gelten über alle untersuchten Medien hinweg?

Die Antworten hierzu finden Sie im vollständigen Artikel auf SCHICKLER.next.

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Alexander Kahlmann im Interview mit promedia zur Studie "Trends der Zeitungsbranche 2016"

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Unser neues Video zum Thema Corporate Media erläutert, welche organisatorischen Voraussetzungen entscheidend für eine erfolgreiche Kommunikation im digitalen Zeitalter sind. 

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Vorsicht! Traditionelle Marktanalysen führen häufig zu falschen Ergebnissen. SCHICKLER hat eine neue Methodik entwickelt, die Janko Binnewies auf SCHICKLER.next erläutert. 

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Zeitungsverlage konzentrieren sich auf Ausbau des Digitalgeschäfts und Einstieg in E-Commerce

Die deutschen Zeitungsverlage konzentrieren sich auf den Ausbau ihres Digitalgeschäfts. Dabei setzen sie weiterhin stark auf die Kraft ihrer Marken. Dies ist eines der Kernergebnisse der Studie „Trends der Zeitungsbranche 2016“, die der BDZV heute in Berlin gemeinsam mit der Unternehmensberatung SCHICKLER vorgestellt hat.

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Sogenannte Alpha-Apps werden den Mobile Markt stark beeinflussen und nachhaltig verändern. Im Umfeld dieser Apps werden „Support-Apps“ und „Cloud-Apps“ mit in den Wachstumsprozess eingebunden. Um als Tool- oder Content-Anbieter von Anfang an auf das richtige (der drei) Pferd(e) zu setzen, muss man die Struktur des Marktes verstehen. Prof. Robert Daubner erläutert die wichtigsten Trends in seinem aktuellen Blogpost.

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Ein Spiegel-Artikel muss als Spiegel-Artikel erkennbar sein - egal in welchem Umfeld er veröffentlicht wird!

Das ist eine der zentralen Thesen im aktuellen Blogpost von Prof. Robert Daubner. Darin beschäftigt er sich mit der wachsenden Bedeutung von programmatic advertising, also dem automatisierten Media Buying mithilfe von Targeting, und mit den Auswirkungen und (technischen) Herausforderungen, die diese Entwicklung auf die Content-Produktion von Verlagen hat.
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