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Sergej Müller
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Der letzte Visionär.
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Root-(v)Server-Anbieter meiner Wahl

Mit meinem Service https://ip2country.info bin ich nun seit über einem halben Jahr [1] bei http://vultr.com - einem Anbieter für SSD Cloud Server. Jahrelang war ich ein sehr zufriedener Kunde bei JiffyBox [2]. Für einen kostenlosen Dienst wie IP2Country hatte ich nach preisgünstigen Alternativen gesucht. digitalOcean wäre ein Kandidat, zu der Zeit hatte digitalOcean allerdings Trouble mit abgelaufenen Gutscheinen und hatten somit ziemlich viele Bestandskunden verjagt - mich eingeschloßen. Meine Suche endete letztendlich bei Vultr.com

Kostet fast nix
Für $5 bekommt man genau genug, um IP2Country zuverlässig betreiben zu können. Der Service ist noch sehr jung, verarbeitet monatlich ca. 1.000.000 API-Anfragen. Der angebotene Speicherplatz genügt, 1 CPU erstmal auch. Im Vergleich zu digitalOcean stehen hier selbst im kleinsten Tarif 768MB RAM zur Verfügung. 256MB „mehr“ machen den wesentlichen Unterschied, da 512MB vielen modernen Applikationen einfach nicht ausreichen.

Unterstreichen möchte ich auch die Ausfallsicherheit der in Frankfurt gehosteten Hardware. Bis dato gab es keinen einzigen Ausfall. Vultr selbst verspricht „100% Uptime“ [3]. Die Status-Seite [4] liefert einen Überblick über die aktuelle Auslastung der einzelnen Standorte.

Vultr ist performant. Gefühlt schneller als digitalOcean. Vultr pflegt eine Webseite mit Performance-Benchmarks [5]. Ich bin der Meinung, früher gab es mal einen Vergleich mit digitalOcean, aktuell sind dort Vergleichswerte zwischen Vultr, Rackspace und AWS.

Backups
Dass Backups wichtig sind, weiß jeder - nicht wahr? ;)
Die monatliche Gebühr von 5 USD beinhaltet keine Backups. Dito bei digitalOcean. Bei JiffyBox sind Sicherungen im Gesamtpreis inkludiert, Backups lassen sich automatisiert wie manuell anstoßen. Für tägliche Backups berechnet Vultr zusätzlich 20% zum Tarifpreis.

Rechnung
Und so setzt sich meine monatliche Vultr-Rechnung zusammen:

Server: $5.00
Backup: $1.00
Sub Total: $6.00
Plus Tax: $1.14
Total in USD: 7.14

Fazit
Wenn man mit der Zeit vergißt, dass man eine Server-Applikation betreibt, dann haben Programmierer und Hardware-People alles richtig gemacht. Ich verantworte die Software, Vultr den Server. Noch Fragen? ;)

P.S.
Soll eine Erfahrung, keine Werbung sein. Daher keine Affiliate-Links. Wer unbedingt einen Affiliate-Link von mir haben will, einfach den Wunsch äußern ;)

Links
[1] https://plus.google.com/+SergejMüller/posts/fgazUE1BEYe
[2] https://www.df.eu/de/cloud-hosting/
[3] https://www.vultr.com/legal/sla/
[4] https://www.vultr.com/status/
[5] https://www.vultr.com/benchmarks/

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Ist bei Anwendern sehr gut angekommen.

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IP 2 Country Facebook Messenger Bot liefert zu jeder IP-Adresse das passende Land. Unkompliziert direkt im Facebook Messenger.

https://www.facebook.com/ip2country/

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Kurzreview: „Find your car“ mit Tile

Vorwort
Ich möchte nicht bestreiten, dass es am Alter liegt ;)

Bereits vor Jahren hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich mein - in der Hamburger Altstadt geparktes - Auto am schnellsten wieder finde: Neuer Tag bringt eine neue Parklücke mit sich - nicht selten über dutzende Straßenabschnitte hinweg. Vor fünf Jahren entwickelte ich die Park Me App [1], die ich dafür nutzte, um die Parkposition händisch auf der Karte zu markieren.

Irgendwann wurde die Park Me App eingestellt und ein Ersatz musste her. Zahlreiche Apps und Gadgets waren in meinen Händen. Aktuell befindet sich Tile in meinem Besitz und überzeugt mich voll und ganz.

Bei Amazon für wenig Geld gekauft [3], ist das Gadget mit runden ecken prompt ausgepackt und online registriert. Dann die Verbindung mit dem Smartphone hergestellt und ab damit ins Auto - das Handschuhfach ist für den Tile Tracker nun das neue Zuhause.

Die kostenlose Tile App zeigt den letzten bekannten Standpunkt meines Fahrzeuges. Wahlweise auf der Karte oder mit dem Strassennamen in der Übersicht.

Plus/Minus
Es funktioniert einfach. Die Kommunikation, das An- und Abmelden zwischen der App und dem Sender finden im Hintergrund statt. Leise und aufdringlich. Bis dato ohne Aussetzer.

Laut Hersteller hält auch die Batterie im Tracker/Sender nur ein Jahr lang. Allerdings gibt es auf YouTube zahlreiche Anleitungen, wie die Stromversorgung des Winzlings erneuert werden kann.

Wichtig zu beachten: Die Tile App muss im Hintergrund „geöffnet“ bleiben, darf also im Task-Manager nicht beendet werden. Dementsprechend „verspeist“ die App auch Strom: Das iPhone 6 SE zeigt 7 % als durchschnittlichen Verbrauch für Hintergrund-Aktivitäten der Anwendung.

Fazit
Ich merke selbst, dass ich mir beim Verlassen des Autos immer weniger Gedanken mache, wo der Wagen abgestellt ist. Früher musste ich mich anstrengen, um die Parklücke in der Dunkelheit bewusst zu merken. Gehirnjogging ade ;)

Verweise
[1] http://www.foerderland.de/digitale-wirtschaft/netzwertig/news/artikel/park-me-iphone-app-fuer-parkplatz-vergesser/
[2] https://www.thetileapp.com
[3] http://www.amazon.de/dp/B011HT9AL2/
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IP Geolocation JSON API

Die Schnittstelle empfängt IP-Adressen und gibt das ermittelte Land in Form eines JSON-Objektes zurück. Unterstützt werden IPv4, IPv6 und anonymisierte IPs.

Die Nutzung der API kostet nichts und ist registrierungsfrei. Aber: Die Nutzung der Schnittstelle ist ausschließlich in Open-Source-Software erlaubt (nur dafür gedacht).

https://ip2country.info

Mehr technische Details zum Projekt: https://ip2country.info/humans.txt

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YOUR FACE IS BIG DATA

Es ist nicht so lange her, da mussten Regierungen, Spezialdienste, Unternehmen eine Unmenge an Nutzerdaten sammeln, um an brauchbare, analysierbare Informationen heranzukommen. Heutzutage übernehmen Nutzer selbst diese zeitaufwendige Aufgabe, indem Profile in sozialen Medien angelegt und fleißig gepflegt werden - überwiegend mit Echtdaten. Fotos mit Freunden, Katzen und Selbstportraits (sogenannte Selfies) gehören zu den wertvollen Informationen, die wir über uns in Facebook & Co. preisgeben.

Unter dem Namen „Your Face Is Big Data“ startete der russische Fotograf Igor Zvetkov (Егор Цветков) ein Experiment [1], welches Menschen um uns herum auf die einfach realisierbare Verknüpfung zwischen der Off- und Online-Welt sensibilisieren soll. Mit einem Personenfoto in der Hand kann jeder - dazu gehören Geheimdienste und Inhaber eines Smartphones - versuchen, an private Daten des „Opfers“ heranzukommen. Hierfür werden soziale Netzwerke herangezogen, eine (legale und frei verfügbare) Software [2] sucht anhand des Fotos nach entsprechendem Nutzerprofil. Techniken wie Gesichtserkennung und Datenabgleich sind reif für Aufgaben dieser Art.

Um seine These zu festigen, hat Zvetkov zufällige Menschen in der U-Bahn fotografiert und nach ihnen im sozialen Netzwerk „Vkontakte.ru“ suchen lassen. Ergebnisse der Auswertung waren verblüffend: Die Software war intelligent genug, um Gesichter auf komplexesten Fotomotiven zu erkennen und abzugleichen. Laut Beitragskommentatoren, die diese Technik ebenfalls ausprobiert hatten, besitzt die Erkennungssoftware noch leichte Schwierigkeiten bei der Erkennung von Brillenträgern und benötigt ca. 30 Sekunden für die Berechnung bzw. Lokalisierung eines Fotomotivs. Doch das dürfte sich bald ändern.

Dank dieser Vorgehensweise erfährt man Einiges über einen Unbekannten, ohne ihn in das Vorhaben einzuweihen, geschweige ihn danach zu fragen. Kurios und beängstigend.

Zvetkov’ Appell an die Öffentlichkeit: Personenbezogene Daten - dazu gehört auch Fotomaterial - mit Sorgfalt „teilen“. Das sollte verhindern, dass der gegenübersitzende Fahrgast mithilfe eines heimlich gemachten Fotos nach mir recherchieren kann. Wir kennen uns nicht und so soll es auch bleiben.

Verweise
[1] https://birdinflight.com/ru/vdohnovenie/fotoproect/06042016-face-big-data.html
[2] http://findface.ru
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Steve Jobs - Official Trailer (HD)

In Theaters October 9
http://www.stevejobsthefilm.com/

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Gestimer - Reminder der etwas anderen Art. Für Mac OS.

http://maddin.io/gestimer/

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WordPress-Community, das sind jetzt deine Helden!

#WordPress  

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Zum Abschied sagt er leise Goodbye, WordPress

#WordPress  
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