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Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn e.V.
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02.05.17
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„Wer macht bloß so etwas?“ Norbert Aue, Vorsitzender des Heimatvereins Hauenhorst/Catenhorn ist fassungslos, enttäuscht und verärgert. Er deutet auf das Durcheinander hinter dem Backhaus auf der Heimathausanlage am Dorfplatz in Hauenhorst. Dort haben Unbekannte Steine, Altmetallgegenstände, Holzplatten und tausende von Kronkorken quer über das Gelände verstreut.

„Aus der Bank vom Backhaus und ein paar Sitzpolstern wurde eine Sitzgelegenheit gebaut, der Garten mit dem Blumenbeet verwüstet. Und die Dacheindeckung des Insektenhotels wurde zerstört. Dass muss ganz neu aufgebaut werden!“ Für einen Verein, der nur mit ehrenamtlicher Unterstützung das Gelände in Ordnung hält, bedeutet dies einen heftigen Rückschlag. „Das wird unsere für das laufende Jahr geplanten Projekte deutlich verzögern“, so Aue weiter, „Wir sind nur eine recht kleine Gruppe. Vielleicht erhalten wir ja etwas Unterstützung aus der Bevölkerung, das würde uns guttun! Jede Hilfe wird dankbar angenommen! Wer helfen möchte, meldet sich bitte bei mir unter Telefon 0170/486 75 18.“

Der Heimatverein bittet alle, die an dem Gelände vorbeikommen, aufmerksam zu sein und aufzupassen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.
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20.03.16
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Große Enttäuschung am Heimathaus! Viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit wurden vernichtet.

Rund um das Backhaus wurden das Insektenhotel beschädigt, die Blumen aus dem Beet gerissen und ein ziemliches Durcheinander angerichtet.

Jeden, der an dem Gelände vorbeikommt bitten wir, einen Blick darauf zu haben und aufzupassen.
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19.03.16
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Mittwoch - Küeraobend im Heimathaus
He smit met de Metwuorst nao de Siete Spek. Dat säg man wol, wenn de Eene den Annern bie`t Kungeln üöwerdüweln wil. Man gait irgendwao hen, brengt `n Lük, wat nich vul kost`t, met un fraög dan so ganz niäbenbi, of man von em nich „düt of dat“ kriegen kan. Un dat „düt of dat“, dat is miärsttiets immer wat, wat de annere süs siliäwedag nich wegdai. Häb ji`t nu kapeert? Dat, met de Metwourst nao de Siete Speck smieten, dat hät, dat man wainig afgiëwen wil üm ne Masse daoför to kriegen. Bi usse Waterdüörsken is dat jüst anners rüm. Dao giff et ne Masse för wainig. Dao kann jedereene, wen he`t män wil, ne Masse to drinken kriegen un brukt waing daoför to betalen. Gunsdag is et wier so wiet. Wi driäpt us äs ümmer aobends, Klok siëben, unnern Bosen vont Heimathus üm maol wier ne üöndlikke Muule vul Plat o küern. Wiägen dat Footbalspiël bruukt kineener wägtobliewen. Dat fäng ja iärst laterhen an. Also, maakt ju up`n Pat, wi waochtet up ju! Guëd gaon!
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Die Frühlingssonne scheint...
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Engagierte Bürgerinnen und Bürger gründeten am 12. Dezember 1975 den Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn e.V. „Unser Dorf soll schöner werden“. Im Gegensatz zum 40. Geburtstag eines Menschen, der damit endgültig die Jugend hinter sich lässt, hat dieses Alter für einen Verein eine völlig andere Bedeutung. Hier zählt das Alter eher als Beweis für die gute Idee, sich damals zusammenzuschließen und ist damit ein guter Grund zu feiern.

Der Verein lädt daher am Samstag, 12. Dezember zu 11 Uhr alle Mitglieder ins Heimathaus Hauenhorst ein, im Rahmen eines Empfangs auf den Geburtstag anzustoßen. Nachmittags wird der Männerchor MGV Sängerlust Rheine ab 16 Uhr ein Konzert mit platt- und hochdeutschen Liedern präsentieren. Dazu sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Heimatvereins herzlich eingeladen. Bereits ab 15 Uhr wird in der Diele des Heimathauses die Kaffeetafel eröffnet. Sie bietet die Möglichkeit, sich vor dem Konzert entsprechend zu stärken. Bei Glühwein endet der Tag des Jubiläums gegen 18:15 Uhr mit einer Überraschung am und um das Heimathaus.
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Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentiert die Theatergruppe des Heimatvereins ihr diesjähriges Stück König Drosselbart. Ab 15 Uhr geht es auf der Diele des Heimathauses am Dorfplatz in Hauenhorst los. Es besteht die vorher die Möglichkeit, eine Tasse Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen. - Der Eintritt ist frei!
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Der Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn bietet auch in diesem Jahr an, Obstbaumbesitzern bei der Safterstellung aus Äpfeln zu helfen. Dazu wird am Samstag, 19. September am Heimathaus Hauenhorst ab 14 Uhr eine Kernobstmühle in Betrieb genommen. Sie zerkleinert die Äpfel zu Muß, welches in eine Hydro-Presse eingefüllt wird. Der Saft wird herausgepresst und in Eimern aufgefangen. So kann er dann zu Hause haltbar gemacht und in Flaschen abgefüllt werden.
Um an diesem Nachmittag einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, ist eine Anmeldung bei Renate Heider, Tel. 05971-57341 oder per E-Mail an renate.heider@web.de erforderlich. Benötigt werden die Kontaktdaten und die ungefähre Mengenangabe der Äpfel, die verarbeitet werden sollen. Diese sind vorher zu waschen!
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29.08.15
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Die großen Ferien sind vorbei. Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Die Tage werden merklich kürzer. Das bedeutet aber auch, dass die Abende länger werden. Früher waren es diese warmen Spätsommerabende, an denen man sich zu frohem Gesang in geselliger Runde traf. Leider ist die Tradition fast ganz erloschen. In die Neuzeit herüber gerettet haben sich nur die Lagerfeuerrunden, zu denen sich Kinder und Jugendliche während der großen Ferienlager zum gemeinsamen Gesang in den Abendstunden am flackernden Feuer versammelten. Kaum eine der letzten Wochen verging, in der nicht in der Zeitung über eines dieser Lager berichtet wurde.
Manch „älteres Semester“ las diese Berichte mit einer gewissen Wehmut. Erinnert man sich doch zu gerne an die eigene Jugend. Als man mit Rucksack und Zelt ins Ferienlager fuhr, um mit Gleichaltrigen eine oder mehrere schöne Wochen zu erleben. Schon damals waren die abendlichen Runden am Feuer immer einer der Höhepunkte des Lagerlebens. Es war eine geheimnisvolle, romantisch eigenartige, Stimmung, deren Zauber sich kaum einer entziehen konnte. Man brauchte ja nicht viel. Nur eine Klampfe und etwas Freude am Singen. Dann wurden sie gesungen, die Lieder von der Sehnsucht nach der großen, weiten Welt. Die Lieder von der „Christlichen Seefahrt“, Landsknechts und Wanderlieder, aber auch lustige Lieder, bei denen man manchmal vor lauter Lachen nicht weiter singen konnte.
Diese Lagerfeuerromantik früherer Tage soll am Freitag, dem 28. August um 20.00 Uhr am Heimathaus Hauenhorst wieder in die heutige Zeit zurückgeholt werden. Der Steinkreis auf der Obstwiese ist rechtzeitig hergerichtet worden um dort in einer Feuerschale das Lagerfeuer zu entzünden und gemeinsam die schönen alten Fahrtenlider zu singen. Für  diejenigen, die nicht mehr textsicher sind, gibt es ein Zugeständnis an die heutige Zeit: Die Liedtexte werden per Beamer auf eine Leinwand geworfen, so dass jeder, der die Melodien der Lieder kennt, mitsingen kann.
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