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Hanspeter Obrist
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Zu Fuss als Ehepaar nach Jerusalem - ermutigende Impulse und Berichte aus aller Welt
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Goldenes Tor Jerusalem Israel
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Jesus aus jüdischer Sicht

Sonntag, 25. Juni, 10 Uhr, Gottesdienst, Chrischona Gemeinde – Kirche Gleis 4, Falkenstrasse 1, 8630 Rüti ZH

Immer wieder gibt es Aufruhr oder Widerstand, wenn Juden glauben, dass Jesus der jüdische Messias ist. Weshalb? Wir nehmen das jüdische Weltbild unter die Lupe und betrachten biblische Geschichten und den eigenen Glauben aus einer anderen Perspektive.

Das Judentum hat andere Schwerpunkte als das Christentum. Durch die Beleuchtung beider Seiten können wir die Konfliktpunkte zurzeit von Jesus besser verstehen.

weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/jesus-aus-juedischer-sicht

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Heiligstes Herz Jesu 2017: Freitag 23. Juni

Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ist eine Ausdrucksform katholischer Spiritualität. Starken Aufschwung erhielt die Herz-Jesu-Frömmigkeit im späten 18. und 19. Jahrhundert.

Das durchbohrte Herz des Gekreuzigten gilt als Quelle der Sakramente der Kirche. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor, welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird.

Das dem Fest zugrundeliegende mystische Bild des durchbohrten Herzens Jesu stößt durch die Entmythologisierung des Herzens auf geringe Akzeptanz.

Heute wird die Liebe Gottes eher durch die barmherzige Person Jesus wahrgenommen und nicht in der Verehrung eines Körperteils.

Jesus sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!“ (Mt 22,37) und „Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen“ (Mt 5,8).

Woher können wir wissen, dass Gott uns liebt? Er liebt sogar die Menschen, die ihm feindlich gesinnt ist (Römer 5,10; 1. Johannes 4,10).

Wenn wir Jesus in unser Leben einladen, wird er uns durch Gottes Geist verändern (Offenbarung 3,20; Römer 8,29).

Gott zwingt uns zu nichts.Wer von ganzem Herzen diesen Gott lieben will, wird von ihm als Kind angenommen (Matthäus 22,37).

weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/heiligstes-herz-jesu 

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Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden
2017: Freitag 23. Juni / Die Demos und Gegendemos sind in Berlin in diesem Jahr am Freitag

Das Motto des al-Quds-Tages 2017 ist: „Das Geheimnis von Einheit und Jihad der islamischen Umma ist die Unterstützung für das unschuldige palästinensische Volk und der sichere Niedergang des zionistischen Regimes.“

General Ramezan Sharif wies auf der Pressekonferenz darauf hin, dass Palästina durch die amerikanischen, englischen und zionistischen Intrigen seit 70 Jahren besetzt ist und von den islamischen Ländern getrennt wurde.

Präsident Rohani betonte, der Internationale Al-Qodstag ist der Tag der Wiederbelebung der Palästinenserfrage und fügte hinzu: Der Al-Qodstag bedeutet die Unterstützung vom unterdrückten palästinensischen Volk, vom Widerstand gegenüber der Unterdrückung, von der Beilegung der Differenzen in der Islamischen Welt, das bedeutet auch entschlossener Kampf gegen den Terrorismus und Ablehnung der Einmischung der Großmächte, insbesondere der USA, in die Angelengenheiten der Region.

International wird der al-Quds-Tag immer wieder genutzt, um zum Völkermord an den Juden aufzurufen. Denn Palästina soll ein judenreines Gebiet werden. Palästinenser sehen oft ihre Identität im Kampf gegen die Juden. Viele haben kein konstruktives Konzept für ein miteinander. In Israel selbst leben Juden und Araber friedlich miteinander.

In Sacharja 12,2 steht: „Ich mache Jerusalem für die Völker ringsum zu einer Schale voller Wein: Wenn sie daraus trinken, werden sie taumeln wie Betrunkene. Sie wollen Jerusalem und ganz Juda erobern."

Der al-Quds-Tag geht auf den Aufruf weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/al-quds-tag-aufruf-zur-vertreibung-und-vernichtung-der-juden 

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Mamilla Mall Jerusalem Israel
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Die Nacht des Schicksals
2017: 21./22. Juni (26./27. Ramadan)

Die „Nacht der Bestimmung“ oder „Nacht des Schicksal“, zuweilen auch „Nacht der Macht“ genannt, ist die bedeutendste Nacht im islamischen Kalender und markiert die Nacht, in der das Schicksal des einzelnen Menschen verändert werden kann.

Den Termin der Nacht der Bestimmung hat Prophet Muhammed nur näherungsweise erläutert. Sie befindet sich in den letzten fünf ungeraden Nächten des Monats Ramadan, wobei die ersten drei davon bei Schiiten als die Wahrscheinlichsten gelten. Das sind die Nächte vom 18/19., 20/21. und 22/23. im Monat Ramadan.

Viele Muslime erhoffen, in dieser Nacht ein Licht zu sehen, vergleichbar dem Licht, das damals die Herabsendung des Korans angezeigt haben soll.

Nach der Bibel gibt es im christlichen Glauben keine bestimmten Tage, sondern an jedem Tag kann der Mensch Gott um Vergebung bitten. »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebr. 4,7). „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1. Joh. 1,9).

weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/die-nacht-des-schicksals 

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Kfar HaNokdim Arad Israel
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Ich habe Religionen gehasst

Im Iran habe er sich immer unter Druck gefühlt, Angst gehabt. In dem Land, das sich als Islamische Republik bezeichnet, sei seine muslimische Religion für ihn Zwang und Unterdrückung gewesen, sagt der Automechaniker Said. Schon seine Eltern hätten ihn wie einen Hund behandelt, weil er sich nicht den strengen Vorschriften unterwerfen wollte. „Du bist nicht unser Kind. Du bist Heide“, hätten sie gesagt, berichtet er am Sonntag in einem Gemeindesaal im niedersächsischen Ramelsloh dem hannoverschen Landesbischof Ralf Meister. „Ich habe Religionen gehasst.“

In Ramelsloh hat sich Said jetzt christlich taufen lassen. Meister will von ihm und sechs weiteren getauften Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan wissen, warum sie Christen geworden sind.

Nach dem Ramelsloher Gemeindepastor Hans-Georg Wieberneit suchen die getauften Flüchtlinge aus dem Iran und aus Afghanistan vor allem Freiheit und religiöse Gemeinschaft.

weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/ich-habe-religionen-gehasst

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Herz in Bet-Guvrin-Marissa-Nationalpark Israel
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Friedensdemo kleiner als erwartet

Zum Kölner Protest gegen Gewalt im Namen des Islam kamen nur 1’000 Teilnehmer, statt den erwarteten 10’000.

«Nicht mit uns – Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror» war das Motto der Demonstration, die von der liberalen Islampädagogin Lamya Kaddor und dem Friedensaktivisten Tarek Mohamad, am Samstag in Köln veranstaltet wurde.

Die Medien kritisieren Friedensmarsch der Muslime.

Die „Welt“ urteilte besonders hart. „Viele türkische Hochzeiten sind größer als diese Demo“, schrieb die Zeitung.

Der Deutschlandfunk nennt die Veranstaltung gar einen „PR-Gau für die islamischen Verbände“.

Die Botschaft „bleibt zuhause“ sei jedoch angekommen – leider.

Warum distanzieren sich Muslime nicht von Terror-Anschlägen?

Es braucht nicht eine Distanzierung vom Terrorismus, sondern ein besseres Lebenskonzept. Es braucht Vertrauen, Hoffnung und Liebe.

weiterlesen → http://www.obrist-impulse.net/friedensdemo-kleiner-als-erwartet/


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