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Semmarketing.de
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SEM – Suchmaschinenmarketing: Gefunden werden ist kein Zufall.
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Responsive-Anzeigen – Im Google Displaynetzwerk.
Schnell und einfach zu erstellen.
Responsive-Anzeigen passen sich in Größe, Darstellung und Format automatisch dem Anzeigenformat auf der Webseite an.
Insbesondere nach unserer Erfahrung sinnvoll bei Abverkaufsaktionen mit der Zielsetzung Reichweite zu erzielen sinnvoll als Alternative zur Bannerwerbung einsetzbar.
Sprechen Sie mit uns rund ums die Themen SEM, SEA und Displaywerbung
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Bei Googles Werbenetzwerk AdSense gibt es jetzt die drei neuen Werbeformate „Matched Content Banner“, „In-feed Ads“ und „In-article Ads“. Diese speziellen Formate passen sich dem Design und Layout einer Website individuell an. Sie können entweder alle zusammen oder einzeln gebucht werden. Mit diesen neuen Native Ads sollen Werbetreibende das Nutzerlebnis verbessern können. Die Anzeigen sollen Bilder, Titel und Überschriften hochwertiger darstellen. Die In-feed Ads sind Banner die sich innerhalb eines Feeds platzieren lassen und individuell angepasst werden können. Auch die In-article Ads tauchen innerhalb von Artikeln mitten im Text auf und werden automatisch in voller Textbreite ausgespielt. Bei dem Matched Content Banner handelt es sich ebenfalls um Banner, die in die Matched-Content-Felder eingebaut werden können. Damit sollen mehr Pageviews und Bannerklicks erreicht werden. Allerdings ist dieses Werbeformat nur ausgewählten Publisher zugänglich. Die Werbetreibenden müssen sich einfach mit ihrem Account bei AdSense einloggen und auf „Meine Anzeigen“ und „Neue Werbeunit hinzufügen“ um die neuen Formate nutzen zu können.
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Deutsche Händler setzten auf Online-Werbung
 
Immer mehr deutsche Handelsunternehmen investieren in die Online-Werbung. Obwohl die klassische Print-Werbung nachwievor an der Spitze steht, nimmt die additive Handelswerbung immer größeren Anteil an den Marketing-Ausgaben, so die neuste Jahreserhebung des EHI Retail Institutes.
 
Im Vergleich zum Vorjahr ist im Internet-Segment eine Steigerung um 27 % zu beobachten.  Bis 2017 sollen, laut der EHI Prognose, die Ausgaben für diesen Bereich noch um 64 % wachsen.
Auch innerhalb des Online-Bereiches rechnen die Experten mit Veränderungen. Die Rückgänge sind bei einzelnen Kanälen wie  Suchmaschinenmarketing, Display-Werbung sowie E-Mail-Marketing, Newsletter und E-Magazine zu erwarten. Dabei werden die Ausgaben für Social Media, analytisches Marketing und mobile Anwendungen steigen.
 
Insgesamt macht die Additive Handelswerbung, darunter Instore-Marketing (13,2 %), Online-Marketing (9,9 %), Direkt-Marketing (8,5 %), TV-Werbung (3,9 %) und Radio-Werbung (2,6 %), einen Anteil von 45,4 % am Werbemarkt aus; was einen Zuwachs von zirka 5 % zum Vorjahr aufzeigt.
 
Immer noch geben die deutschen Händler mehr als die Hälfte der Werbe-Ausgaben für die gedruckte Werbung in Prospekten und Magazinen (46,2 %) aus, unterstützt von den Print-Anzeigen (8,4%).  Bei einem gleich bleibenden  Marketingbudget bedeutet dies jedoch ein Minus von  60 % im Vergleich zum Jahr 2013.
Laut der Prognose wird sich die Kluft zwischen dem Print-Segment und der additiven Werbung zum Jahr 2017 komplett schließen, indem die additive Werbung einen Anteil von 56 % des Budgets beanspruchen wird.
 
Allgemein lässt sich  festhalten, dass die deutschen Handelsunternehmen in den letzten Jahren ein Innovations-Bewusstsein entwickelt haben. Laut der Studie verfügen fast 80 % der befragten Händler über ein Budget für Innovationen. Einem Drittel steht dabei eine Summe bis zu 100.000 Euro zur Verfügung, weitere rund 30 % können auf bis zu einer halben Million Euro zurückgreifen und der Rest verfügt über einen Betrag, der jenseits der 500.000 Euro liegt.
 
 
Die Jahreserhebung des EHI beruht auf einer schriftlichen Befragung, an der Marketing-Chefs von 64 deutschen Handelsunternehmen teilgenommen haben. Die Studie erscheint im Dezember 2014.
 
Quelle:
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/zahlen-studien/hohe-wachstumsraten-online-handelswerbung-830531.html
 
 
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Discounts besser präsentieren
 
Rabattaktionen sind ein sicherer Weg um Kunden zu gewinnen. Daher wird das neue Google-Shopping-Sonderformat, die sogenannten Merchant Promotions, jetzt auch auf dem deutschen Markt präsent.
 
Die Merchant Promotions bieten den AdWords-Nutzern die Möglichkeit, die Sonder- und Rabattaktionen  in ihren Produkt-Anzeigen auf Google Shopping und anderen Google-Angeboten zu präsentieren.
 
Bereits seit zwei Jahren werden auf dem US-Markt die Discount-Angebote mit dem Hinweis "Special Offer"  versehen. Per Mouseover können die Kunden die Details, Promo-Codes und den Verweis auf den Shop erfahren. Die Merchant Promotions haben schon einen festen Platz bei den US-amerikanischen Nutzern angenommen und sind durchaus lohnenswert. Dem AdWords-Blog zufolge sind die Klickrate und Konversionen dank dem Sonderformat gestiegen, dabei ist der Preis pro Klick merklich gesunken.
 
Damit auch die internationalen Händler ihre Discounts besser präsentieren können, ermöglicht Google den AdWords-Nutzern aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien und Indien die Sonderaktionen in ihren Produkt-Anzeigen einzubringen.
 
Die Neueinführung folgt der bereits seit September in Deutschland verfügbaren Option, die Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit zu buchen.
 
 
Quelle:
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/google/rabattaktionen-google-shopping-anzeigen-823107.html
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Werbefreien YouTube
 
Die weltweit beliebteste Video-Plattform YouTube plant ein kostenpflichtiges Abo-Modell einzuführen. Der Abo-Dienst ist für die Nutzer bestimmt, die keine InStream-Werbung sehen möchten.
 
"YouTube ist jetzt werbefinanziert, was uns ermöglicht hat, auf eine Milliarde Nutzer anzuwachsen,“ sagte die YouTube-Chefin Susan Wojcicki auf der Medienkonferenz "code/mobile" in Kalifornien, „aber wir werden bald an einen Punkt kommen, wo die Leute keine Anzeigen mehr sehen wollen". Es muss also Optionen geben, welche den Nutzern die Wahl ermöglicht.
 
Auch die zunehmende Professionalisierung der Inhalte erfordert ergiebigere Erlösemodelle. Da steht Google seitens populärer Videoproduzenten unter Druck. Einer der erfolgreichsten YouTuber  PewDiePie, der mit seinem Videospiel-Kanal zirka 32 Mio. Abonnenten hat, kündigte an aus YouTube auszusteigen und ein eigenes Netzwerk zu gründen. 
 
Künftig könnte es auf YouTube ein Abo-Modell geben, für das Nutzer zahlen müssen, um im Gegenzug werbefreie Videos schauen zu können. Eine interessante Entwicklung für die Google Tochtergesellschaft. Werbung ist nach wie vor die  Haupteinnahmequelle von Youtube.
 
Quellen:
 
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/bewegtbildmarketing/youtube-denkt-bezahlmodell-746590.html
 
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/youtube-erwaegt-werbefreie-bezahl-abos-und-musikdienst-a-999636.html
 
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Mehr Transparenz für AdWords-Kunden

Google fordert mehr Transparenz von AdWords Agenturen. Konkret geht es um die neuen Richtlinien bezüglich den Kosten für die Verwaltung der AdWords-Konten, die von Drittanbietern erhoben werden.

Damit kommt Google Werbetreibenden entgegen, die keine eigenen Kapazitäten für die Einrichtung, Pflege und Optimierung des AdWords-Kontos haben und damit einen Drittanbieter beauftragen. Google ist es nicht entgangen, dass einige Agenturen gern einen überhöhten Betrag für das Managen von AdWords erheben. Den neuen Richtlinien nach, hat der Endkunde das Recht zu erfahren wie sich die Höhe der von Agenturen veranschlagten Kosten im Einzelnen zusammensetzt.
Darüber hinaus sind Drittanbieter verpflichtet den Endkunden die  AdWords Kontonummer mitzuteilen, so dass ein direkter Zugang zu deren Konto eingerichtet werden kann. So können die  Werbetreibenden demnächst zumindest überprüfen, welche Kosten durch die tatsächliche Klicks zustande kommen, und diese von den Verwaltungsgebühren unterscheiden.

Die Drittanbieter, die überwiegend mit kleinen und mittleren Kunden zusammenarbeiten, müssen das Google-Offenlegungsdokument bereitstellen.

Mehr dazu können Sie unter:
https://support.google.com/adwordspolicy/answer/152979 im Detail nachlesen.
Praktische Tipps zur Zusammenarbeit mit Drittanbietern finden Sie auf der Seite „Leitfaden für Werbetreibende“ unter http://www.google.de/adwords/thirdpartypartners/.  
Quelle: http://onlinemarketing.de/news/mehr-transparenz-adwords-bestimmungen-fuer-drittanbieter-geaendert  
 
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Zum Markting-Profi mit Google

Google bringt ein  neues Produkt auf den Markt. Mit seinem neuen App Primer macht Google sich zur Aufgabe die grundlegende Prinzipien des Marketings an die StartUps weiter zu geben.

Laut TechCrunch umfaßt die App aktuell solche Themen wie Search Engine Marketing, PR und Content-Marketing. Nach der Beendigung der Testphase sollen einige weitere Themenfelder hinzugefügt werden. Die App beinhaltet zudem Fallstudien und kleine Tests mit deren Hilfe die Nutzer ihr Wissen überprüfen und testen können. Die Inhalte wurden von Google in Zusammenarbeit mit Branchenexperten erarbeitet, so Techcrunch. Außer Vermittlung von Tipps und Tricks verspricht die neue App dazu zu helfen neue Kunden zu gewinnen.
Mit dem Angebot beabsichtigt Google die  Spanne zwischen Anfängern und Marketing-Profis beim Nutzen der Google Ad-Tech Produkte zu minimieren.

Die App bietet den Nutzern die Möglichkeit auch abseites der Arbeitsplatz, im offline-Modus,  auf die Inhalte der Lektionen zuzugreifen. Es können auch E-Mail Tipps aboniert werden.
Zunächst wurde die App für iOS-betriebene Geräte herausgegeben und wird nur im US-Store von iTunes verkauft, doch kann sie in der absehbaren Zeit auch im Deutschen Store und für Android erhältlich sein.
 
Quellen:
http://www.onlinehaendler-news.de/marketing/9947-google-app-primer-marketing.html
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/google/google-erteilt-marketing-lektionen-742096.html
 
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Facebook Display-Netzwerk

Bisher wurde die Facebook-Werbung auf das Soziale-Netzwerk eingegränzt. Bald soll sich das ändern. Das Unternehmen hat ein eigenes Display-Netzwerk angekündigt.  Anhand der Facebook-ID könnten Werbetreibende weitaus gezielter Werbung schalten als z.B.  bei Google.

Werbung bei Google basiert auf Cookies, um Anzeigen möglichst präzise an die Interessen der potenziellen Kunden auszurichten. Dieser Ansatz hat jedoch einige Nachteile, weil heutzutage viele Nutzer verschiedene Geräte nutzen (Desktop, Smartphone, Tablet). Facebook hat die Möglichkeit auf Facebook-ID zu setzen. Mit ID können sie jeden Webseitenbesucher seinem Account zuordnen. Das ermöglicht ganz präzise Werbung anzuzeigen, unabhängig vom genutzten Endgerät. Dank der Like-Button, die auf verschiedenen Webseiten eingesetzt sind, verfügt Facebook über Infos über das Nutzerverhalten außerhalb des eigenen Netzwerkes.

Das Targeting soll auch vor der Offline-Welt nicht halt machen. Zum Beispiel wenn ein Kunde in einem Laden einen Gegenstand kauft, könnte der Verkäufer ihn bitten, ihm seine E-Mail-Adresse zu geben. Sofern diese mit einem Facebook-Account verknüpft ist, könnte das soziale Netzwerk dem Händler mitteilen, ob und wann der Kunde eine Werbung für den Laden im Netz gesehen hat.

Nur in 2013 nahm der Suchgigant über 13 Milliarden US-Dollar über Werbung ein, die auf Google-fremden Seiten geschaltet wurden. Mit Daten von 1,3 Milliarden Nutzern weltweit wird Facebook auf jeden Fall der große Konkurrent von Google in diesem Segment sein.

Quelle: http://t3n.de/news/facebook-id-cookie-werbung-google-568466/
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Mobile Werbung bei eBay

Mit täglich 4,6 Millionen aktiven Usern in den USA verfügt eBay über eine gute Basis für ein eigenes Werbenetzwerk. Im vierten Quartal 2014 soll Mobile Advertising in den USA starten.

EBay verspricht, dass die Anzeigen auf allen mobilen Geräten eingeblendet und zusätzlich Werkzeuge zum zielgenauen Einstellen von Werbeeinblendungen bereitgestellt werden. Der größte Vorteil für die Werbetreibenden ist, dass eBay genaue Informationen darüber besitzt, welche Nutzer welche Kaufinteressen bisher verfolgt haben. Das hilft natürlich bei der Bestimmung der Zielgruppe.

Es ist momentan nicht geplant das neue eBay-Werbenetzwerk auf den deutschen Markt einzuführen. Das Unternehmen bietet jedoch etwas Neues für Deutschland. Ab November 2014 startet ein neues Format, mit dem  Werbekunden in den mobilen Angeboten des Marktplatzbetreibers präsent sein können. Das neue Anzeigenformat ist verfügbar auf den Homepages der mobilen Webseiten sowie in der iPhone- und Android-App.

Laut eBay können Werbetreibende mit dem Multiscreen-Homepage-Takeover ihre Nettoreichweite deutlich erhöhen, weil mehr als 90 Prozent der Nutzer eBay innerhalb eines Tages nur über ein Endgerät nutzen. Das neue Angebot ermöglicht auch plattformübergreifendes Tracking und Frequency Capping.
 
Quelle: http://www.internetworld.de/onlinemarketing/ebay/ebay-launcht-mobile-werbemoeglichkeiten-597997.html
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Neue Targeting Option bei Facebook

Facebook hat jetzt eine neue Targeting Option eingeführt, die die Anzeigenauslieferung nach Netzverbindung ermöglicht.

Diese Option ist schon über das Ad Create Tool, den Power Editor und die Facebook-AP verfügbar. Das so genannte Bandwidth-Targeting, das auf der Bandbreite der Internetverbindung basiert, ist dort wichtig, wo die Nutzer über mobile Geräte ins Netz gehen. Die Daten der Nutzer bleiben dabei selbstverständlich anonym. Von der neuen Funktion profitieren sowohl Nutzer als auch Werbetreibende. Nutzer sparen Zeit, weil  sich die Ladezeiten verkürzen. Vor allem die Nutzer mit langsameren Smartphones und Internetverbindungen sollten den Unterschied merken. Werbetreibende können ihre Anzeigen effizienter ausliefern, um mögliche Anzeigenimpressionen nicht zu verlieren.

"Das Targeting auf der Basis der Art der mobilen Netzwerkverbindung erlaubt den Werbekunden, die Anzeigenart auszusuchen, die optimal auf den jeweiligen Geräten und mit der vorliegenden Netzwerkgeschwindigkeit läuft", so Facebook Product Marketingmanager Brendan Sullivan.
 
Quelle: http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/facebook-bringt-targeting-netzverbindung-593855.html
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