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Aktionsbündnis gegen Aids
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10 Jahre gegen Aids: Wir bleiben dran!
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Garmisch-Partenkirchen, 7.6.2015: Die G7 wollen drängende Probleme bei globaler Gesundheit angehen, vernachlässigen aber Epidemien wie HIV und Aids, die noch immer verheerend sind. Dabei ist heute klar: Ein Ende von Aids bis 2030 ist möglich, wenn die politische und finanzielle Unterstützung verstärkt wird – gerade von den sieben Ländern mit den größten Volkswirtschaften der Welt.

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Heute ist für uns Endspurt in Stuttgart beim #DEKT -- und die letzten freien Plätzchen auf unserer Unterschriftenwand noch zu vergeben. Also helfen Sie mit, die Bundesregierung und Pharmaindustrie wachzurütteln: 

"Kinder ohne #Aids - Medikamente und Tests für Alle!"
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Unser Infostand im Markt der Möglichkeiten beim Deutschen Evangelischen Kirchentag ‪#‎DEKT‬ steht ganz unter dem Motto der Mitmachkampagne „Kinder ohne Aids - Medikamente und Tests für Alle!“.

Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie mit ihrer Unterschrift unsere Forderungen an die Bundesregierung und die Pharmaindustrie – damit Kinder, die von HIV und Aids betroffen sind, eine bessere und angemessene Versorgung bekommen.

Heute auch auf unserem Programm: 
> Ab 11:30 Uhr - Gespräch: „Dinge, die man nicht erzählen kann - AIDS-Waisen in Afrika“
> Ab 15:00 Uhr - Internationaler Gottesdienst: „ Seid eines Sinnes untereinander“ mit Übersetzung

Alle Details und weitere Veranstaltungen zu ‪#‎HIV‬ und ‪#‎Aids‬ finden Sie unter unserer Veranstaltungsübersicht unter bit.ly/1KMmgq4.
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2015-06-05
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Auch in diesem Jahr ist das Aktionsbündnis gegen Aids mit zahlreichen Veranstaltungen und einem Infostand auf dem Kirchentag vertreten.

Der Infostand im Markt der Möglichkeiten (Canstatter Wasen, Zelthalle 8 (ZH8-A11), ab morgen bis Samstag, jeweils von 10:30 bis 18:30 Uhr) steht ganz unter dem Motto der Mitmachkampagne „Kinder ohne Aids - Medikamente und Tests für Alle!“.

Hier die Übersicht all unserer Veranstaltungen: bit.ly/1KMmgq4. Wir werden Sie aber täglich auf dem Laufenden halten. 

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Bei der Diskussionsveranstaltung “HIV-/AIDS-Präventionsarbeit in Südafrika und Deutschland" nächste Woche Freitag, den 5. Juni 2015 um 18.00 Uhr, liest Lutz van Dijk zunächst aus seinem Buch “African Kids – eine südafrikanische Township-Tour” vor. Ein kurzer Film bringt den Zuschauern dann die Arbeit in einem südafrikanischen Township näher. Anschließend stellt eine Sozialarbeiterin der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. ihre Arbeit mit Migrantinnen und Migranten hier in Deutschland vor.

Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Kampf gegen ‪#‎HIV‬ ‪#‎AIDS‬ in Deutschland und Südafrika erörtert. Dem Publikum ist Gelegenheit für Fragen und Diskussion geboten und der Eintritt ist frei.

Alle Details unter http://www.aidshilfe-stuttgart.de/index.php?article_id=792
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Deutschland will sich im Jahr der #G7-Präsidentschaft als Vorreiter für Globale Gesundheit etablieren und stellt nun auch den neuen Verwaltungsratsvorsitzenden des Globalen Fonds (#GFATM). Der Fonds ist ein Schlüsselinstrument, um #Aids bis 2030 zu beenden - ein Ziel welches das Entwicklungsministerium in seiner Zukunftscharta festgeschrieben hat. Die Bundesregierung sollte jetzt ihre Beiträge erhöhen und andere Geber auch dafür gewinnen.

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PRESSEMITTEILUNG zum Weltfrauentag 2015

Frauen stärken, um Aids bis 2030 zu beenden. Kanzlerin Merkel muss bei G7-Gipfel handeln

Berlin, 7.3.2015: Frauen und Mädchen sind stark benachteiligt bei Risiken und Folgen einer HIV-Infektion. Aids ist weltweit die Haupttodesursache für Frauen im reproduktiven Alter und für jugendliche Frauen in Afrika.

Globale Gesundheit wird beim diesjährigen G7-Gipfel unter deutscher Präsidentschaft eine wichtige Rolle spielen.

Das Aktionsbündnis gegen AIDS appelliert an Bundeskanzlerin Merkel sich dafür einzusetzen, dass die G7 ein starkes Bekenntnis für ein Ende von Aids bis 2030 abgeben und das fundamentale Menschenrecht auf Gesundheit erfüllt wird.

Unsere Pressemitteilung liegt auch als PDF-Download bereit -- und unsere Öffentlichkeitsabteilung freut sich über Nachfragen:

http://bit.ly/1Bm9cSY

Und am Sonntag, den 8. Märzl, wurde das Aktionsbündnis gegen AIDS mit seinen Forderungen in einem Bericht über den internationalen Frauentag in der Tagesschau erwähnt.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-67933.html

Also kurz reinschauen und dann unsere komplette Pressemitteilung lesen, in der Sylvia Urban, Sprecherin des Aktionsbündnis gegen AIDS, folgende Appell an Angela Merkel +Die Kanzlerin im Gespräch richtet: 

„Gerade in dem Jahr, in dem eine neue globale Nachhaltigkeits- und Entwicklungsagenda auf den Weg gebracht wird, müssen die sieben reichsten Länder der Welt beim G7-Gipfel wichtige Impulse geben. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass die wichtigen Erfolge im Kampf gegen Aids nicht für alle Menschen gleich sind und nicht alle die Chance zu bestmöglicher und absolut barrierefreier Prävention, Beratung und Behandlung haben. Das Ende von Aids bis 2030 ist möglich, doch dafür braucht es politisches Handeln und eine ausreichende Finanzierung um entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Dazu gehört auch eine ausreichende Finanzierung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“

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Gemeinsam mit der Kindernothilfe, Plan International, terre des hommes und World Vision setzen wir uns dafür ein, dass Kinder, die von HIV und Aids betroffen sind, eine bessere und angemessene Versorgung bekommen.

Von den 35 Mio. von HIV und AIDS betroffenen Menschen sind 3,2 Mio. Kinder zwischen 0 und 14 Jahren. Auch 2013 haben sich 240.000 Kinder mit HIV infiziert. Kinder sind durch ihr sich erst entwickelndes Immunsystems besonders betroffen.

Mehr als die Hälfte der Kinder mit HIV-­Infektion sterben in den ersten zwei Lebensjahren. Während 38% der Erwachsenen weltweit, die einer Behandlung bedürfen, eine medikamentöse AIDS­-Therapie erhalten, sind es nur 24% der Kinder.

Um Fortschritte in der Behandlung von Kindern zu erreichen, bedarf es bezahlbarer Wirkstoffkombinationen in kindgerechten Darreichungsformen und spezieller, für die HIV­Diagnose bei Kindern nutzbarer, Testgeräte.

Setzen Sie sich deshalb mit uns dafür ein,

- dass die Bundesregierung den Aufbau von speziellen Testmöglichkeiten für Kinder in den Partnerländern der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt und den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria mit einem ihrer Wirtschaftskraft angemessenen Beitrag von mindestens 400 Mio. Euro jährlich unterstützt.

- dass die Pharmaindustrie kindgerechte Behandlungsformen weiterentwickelt und diese mit Hilfe des Patentpools von UNITAID kostengünstig und für möglichst viele der ärmsten und Schwellenländer zur Verfügung stellt.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift hier auf der Website der Kindernothilfe: 

http://www.kindernothilfe.de/kinderundaids
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Die Zukunftscharta "EINEWELT – Unsere Verantwortung" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bewegt seit April die entwicklungspolitische Öffentlichkeit. Am 24. November 2014 ist es so weit: beim EINEWELT-Zukunftsforum in der STATION Berlin wird die Zukunftscharta vorgestellt. Wie Sie dabei sein können? Melden Sie sich kostenlos an unter https://www.zukunftsforum2014.org/eg/ - nur bis morgen!

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Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erarbeitet in einem konsultativen Prozess eine sogenannte Zukunftscharta. Sie soll die Themen festhalten, die für eine nachhaltige globale Entwicklung und ein menschenwürdiges Leben notwendig sind. Die Zukunftscharta soll Leitlinie für die Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands sein. 

Das Aktionsbündnis gegen AIDS hat mit einem Beitrag (hier nachlesen: http://bit.ly/1DyogwZ) kommentiert, dass es wichtig ist, ein Ende von #Aids in der Zukunftscharta und in der zukünftigen Post-2015-Entwicklungsagenda zu haben. Der bisherige Entwurf der Zukunftscharta scheint dies aber in Kapitel 1, Paragraph 1.2 bisher noch nicht aufgenommen zu haben. Lesen und kommentieren Sie!
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