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Rhine River Rhinos
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Inklusive Rollstuhl-Basketball-Mannschaft des SV Rhinos Wiesbaden e.V.
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Erfahrt alles über das inklusive Sportabgebot unseres Sportverein Rhinos Wiesbaden e.V. und natürlich über Euro Rhinos! Heute bei der Karstadt Sports Night in Wiesbaden.

#Sport #Sportverein #Info #Wiesbaden #Rollstuhlbasketball #GoRhinos
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+++ PRESSEMITTEILUNG +++

Rhine River Rhinos suchen neuen Hauptsponsor

SV Rhinos kann seine Rollstuhlbasketballer ohne neuen Hauptsponsor nicht mehr für die 1. Bundesliga melden

Die Rhine River Rhinos müssen sich für den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga einen neuen Hauptsponsor suchen. Ende April läuft die offizielle Meldefrist ab. Der Vorstand des SV Rhinos möchte diese Zeit noch nutzen, um neue Sponsoren zu finden. Bis jetzt war die IFB-Gruppe als Hauptsponsor über drei Jahre lang für die Anschubfinanzierung verantwortlich. Eine weitere Saison kann von der IFB-Stiftung finanziell nicht mehr gestemmt werden.

„Wir brauchen 200.000 Euro, um die Rhine River Rhinos erneut für die 1. Liga zu melden“, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Groh. Jedoch zeigt sich der Verein aufgrund seiner Erfahrungen in den letzten drei Jahren wenig zuversichtlich. Deshalb tritt der SV Rhinos nun an die Öffentlichkeit, um mit etwas Glück doch noch den ein oder anderen neuen Geldgeber zu finden. "Es eröffnet sich die Möglichkeit für ein Unternehmen, Hauptsponsor bei einer der erfolgreichsten Rollstuhlbasketball-Mannschaften im Rhein-Main-Gebiet und einem echten Aushängeschild der Landeshauptstadt Wiesbaden zu werden. Bis jetzt waren viele Unternehmen leider nicht offen dafür“, erklärt Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender des SV Rhinos.

„Das Ganze bedeutet jedoch nicht das Aus“, so Wolfgang Groh. „Wir werden auch zukünftig in der Regionalliga mitmischen. Und natürlich wird es auch weiterhin neben dem Basketball ein vielfältiges inklusives Sportangebot, wie Boccia, Fußball und Laufen bei uns geben.“

Der Vorstand des SV Rhinos ist stolz auf die furiose Erfolgsgeschichte seiner ersten Rollstuhlbasketball-Mannschaft. Ein Dank geht an alle Spieler und Mitwirkende für ihre besonderen sportlichen Leistungen. „Damit hat die IFB-Stiftung maßgeblich dazu beigetragen, dass Inklusion in Wiesbaden auch im Leistungssport erfolgreich gelebt wird. Wir haben damit ein Ausrufezeichen als Stiftung gesetzt!“, sagt Wolfgang Groh.

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Kontakt für Sponsoren/Medien:
Sportverein Rhinos Wiesbaden e.V.
Clemens von Dressler
Öffentlichkeitsarbeit / Sportsponsoring
Bahnstraße 10
65205 Wiesbaden
Telefon: 0611 60 92 56 24
Telefax: 0611 40 80 99 29
Mobil: 0172 83 48 79 3
E-Mail: clemens.von.dressler@ifb-stiftung.de
Internet: www.rhine-river-rhinos.de
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+++Pressemitteilung +++

Rhinos beenden Premierensaison erhobenen Hauptes

Ende, aus, vorbei. Die Rhine River Rhinos sind im Rennen um die Deutsche Meisterschaft im Play-off-Halbfinale ausgeschieden. Das Team von Interimscoach Marco Hopp unterlag am Samstagnachmittag den RSB Thuringia Bulls aus Elxleben in deren Halle mit 68:80. Trotz Niederlage gegen den amtierenden Champion aus Thüringen zeigte sich kein Wiesbadener wirklich enttäuscht.

Nachdem sich die Dickhäuter in der laufenden Spielzeit bereits dreimal den Bulls geschlagen geben mussten, kassierten die Gäste aus Hessen im zweiten Play-off-Match nicht nur Niederlage Nummer vier, sondern auch den Knock-out im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Dass das Play-off-Match beim amtierenden Meister relativ langen offen gestaltet werden konnte, lag am Einsatz, Wille und der an den Tag gelegten Leidenschaft, der Equipe aus der hessischen Landeshauptstadt. Während die bisherigen Aufeinandertreffen mit 59:76, 58:87 und 59:89 relativ deutlich verloren gingen, blieben die Kurstädter bis zu Beginn des letzten Viertels auf Schlagdistanz (59:62). Ein 10:0-Lauf der Hausherren, der mit einer sechsminütigen Durststrecke der Wiesbadener einherging, besiegelte das Schicksal des Aufsteigers. Zwar zeigte die beim Spielstand von 59:72 genommen Auszeit von Headcoach Marco Hopp kurzfristig Wirkung, und die Rhinos verkürzten durch einen 5:0-Sprint den Abstand auf 64:72, jedoch wurde das Anrollen der Hessen von einer Auszeit der Thüringer – zwei Minuten vor Spielende – jäh unterbrochen. Die kurze Unterbrechung nutzte der Gastgeber ihrerseits, um sich zu sammeln, sechs Punkte am Stück zu erzielen (64:78) und den Einzug ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft nach vierzig Spielminuten (68:80) perfekt zu machen.

Nach dem Auftritt im Landkreis Sömmerda zeigt sich Rhinos-Manager Mirko Korder sehr zufrieden: „Die Rhinos haben das umgesetzt, was sie sich für das Match vorgenommen haben, und zwar einfach die Partie genießen und das Beste rausholen. Alle haben fokussiert und mit Selbstvertrauen ihr Spiel gemacht und den Beweis erbracht, dass wir es dieses Jahr zurecht in die Play-Offs geschafft haben bzw. die Rhinos zu den vier besten Teams der Liga gehören. Wenn wir in Spanien so spielen, wie gegen die Bulls gestern, dann haben wir eine realistische Chance, um den Challenge-Cup-Titel mitzuspielen. Dies wäre die Krönung einer wahnsinnig erfolgreichen Premierensaison. Da die Hauptrunde nun für uns zu Ende ist, möchte ich allen Sponsoren danken. Sie waren und sind die Garanten und Möglichmacher einer positiven Entwicklung. Engagierte Partner bilden das Fundament im Profisport. Aber auch die lokale und regionale Politik, wie Herrn Oberbürgermeister Gerich und Sozialdezernent Manjura, möchte ich besonders erwähnen. Bei ihnen, wie auch allen Fans und ehrenamtlichen Unterstützern, möchte ich mich im Namen des Teams bedanken. Zu guter Letzt will ich meinen Hut vor der Mannschaft ziehen, die es dieses Jahr sicher nicht gerade einfach hatte, aber immer alles gegeben und einen fantastischen Job abgeliefert hat. Ich bin sehr stolz auf alle Akteure.“

Viertelergebnisse: 17:25 | 25:21 | 15:16 | 11:18
Scorer: McPhail (18), Gray (18), McLachlan (12), Hopp (8), Palmer (6), Güntner (2), Gundert (2), Jung (2), Amend.
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Foto: Michael Helbing (RSB Thuringia Bulls)
Ein zwischen John McPhail (rechts) und Tommie Gray (links) eingekesselter Bulls-Topscorer Alex Halouski
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+++Pressemitteilung +++

Alles oder nichts

Siegen oder fliegen. Die Rhine River Rhinos gastieren am kommenden Samstag zum zweiten Halbfinal-Play-off-Spiel um die Deutsche Meisterschaft bei den RSB Thuringia Bulls. In der ersten Partie vor zwei Wochen hatte der Aufsteiger mit 59:89 das Nachsehen gegen den amtierenden Deutschen Meister. Gewinnen die Rhinos das Aufeinandertreffen in Thüringen, kommt es zum allen entscheidenden Match einen Tag später. Verlieren die Dickhäuter, ist die erfolgreiche Premierensaison in der Bundesliga Geschichte

Die Ergebnisse der bisher gegen das Top-Team aus Elxleben gespielten Partien sprechen eine klare Sprache. Dreimal trafen die Kontrahenten in der aktuellen Spielzeit aufeinander, dreimal rollten die Wiesbadener als Verlierer vom Court. Mit 59:76, 58:87 und 59:89 mussten sich die Hessen dem Team von Trainer Michael Engel jeweils deutlich geschlagen geben. Zwar entschied das Kollektiv vom Rhein den einen oder anderen Spielabschnitt für sich, den Spitzenreiter konnten sie jedoch nie ernsthaft in Bedrängnis bringen, was auch der Interimscoach der Rhinozerosse, Marco Hopp, nach dem letzten Match zu Protokoll gab: „Das Team hat definitiv nicht sein ganzes Potential abgerufen. Es ist sicherlich ebenso vermessen, zu glauben, wir könnten die Bulls in Bedrängnis bringen oder gar gegen das RSB-Team gewinnen, dafür bedarf es einer kontinuierlichen Zusammenarbeit der Mannschaft und ein klein wenig mehr Zeit. Fakt ist aber, dass wir das Spiel enger hätten gestalten können, doch fehlt uns dafür auch eine gewaltige Portion mentale Stärke und der Fokus, den eigenen Game-Plan von der ersten bis zur letzten Minute umzusetzen. Wir stoßen noch zu früh an unsere messbaren Leistungsgrenzen, und wir müssen aus den Spielen und unseren eigenen Fehlern lernen.“
Während die Gastgeber am vergangenen Wochenende im DRS-Pokal-Finale antraten und im Endspiel denkbar knapp mit 59:60 das Nachsehen gegen den neuen Pokalsieger RSV Lahn-Dill hatten, haben die Kurstädter die spielfreien Tage genutzt, um sich auf den Showdown im Landkreis Sömmerda vorzubereiten.

Vor dem möglicherweise letzten Bundesligaspiel der aktuellen Spielzeit gibt sich Rhinos-Manager Mirko Korder relaxed: „Wir haben in dieser Saison alles gegeben, haben die Play-offs erreicht, sind denkbar knapp im Pokal-Halbfinale am späteren Pokalsieger RSV Lahn-Dill gescheitert und haben viele Menschen in Wiesbaden für den Sport und die Rhinos begeistert. Wir werden locker, aber dennoch fokussiert nach Thüringen reisen. Den Bulls wollen wir alles abverlangen und zeigen, dass wir zu Recht zu den besten vier Teams in Deutschland gehören.“

Die Partie beim Deutschen Meister aus Elxleben findet am 8. April 2016, um 15.00 Uhr, im Landesbehindertensportzentrum im FIT-IN (Osterlange 13, 99189 Elxleben) statt.
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Archivfoto: Uli Gasper
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+++Pressemitteilung +++

1:0 für den Deutschen Meister – Rhinos unterliegen dem RSB Thuringia Bulls

Die Wiesbadener Rollstuhlbasketballer kassierten am Sonntagmittag im ersten Spiel der Best-of-three-Serie im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft eine 59:89-Niederlage. Gegen das Starensemble aus Thüringen präsentierten sich die Hessen insbesondere in den ersten Minuten sowie im dritten Spielabschnitt den Thuringia Bulls ebenbürtig. Letztlich musste sich die Mannschaft von Interimscoach Marco Hopp aber der Klasse des Pokalsiegers und Tabellenführers beugen.

Die ersten Punkte der Partie erzielte Rhino André Hopp zum 2:0, dem die letzte Führung der Gastgeber im gesamten Match zum 4:2 durch John McPhail folgte. Nach dem zwischenzeitlichen 6:6 startete der Deutsche Meister einen 10:2-Lauf zum 8:16. Auch in den darauffolgenden Angriffen kamen die Hausherren nicht wirklich zum Zug. Zwei erfolgreiche Aktionen von Janet McLachlan und Kapitän McPhail verkürzten den Abstand auf die Bulls nur temporär, so dass die Dickhäuter mit einem 8-Punkte-Rückstand (14:22) in die Viertelpause rollten.

Das Bild sollte sich auch im folgenden Viertel nicht ändern. Egal wer für die Gäste auf dem Parkett stand, die Angriffsbemühungen der Thüringer verfehlten ihre Wirkung nicht. Ob Jens Albrecht, Vahid Azad oder der ständige Gefahrenherd Alex Halouski, der Gegner aus Elxleben war kaum zu stoppen. Der Rückstand vergrößerte sich sukzessive und betrug zum Pausentee bereits 17 Punkte.

Das Pausengetränk schien den Kurstädtern jedoch geschmeckt zu haben, verkürzten sie den Abstand nach vier Minuten auf elf Punkte (39:50). Aber auch davon ließ sich das eingespielte Kollektiv des Meisters nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder parierten Linden & Co. die Angriffe der Dickhäuter, die ihr Glück in schnellen Abschlüssen suchten. Ein Unterfangen, das nur bedingt von Erfolg gekrönt war. Das dritte Viertel zeigte aber auch, dass die Rhinos durchaus in der Lage waren, kleine Nadelstiche zu setzen. Der dritte Abschnitt ging mit 21:20 an den Aufsteiger vom Rhein.

Hegte der eine oder andere Fan der Rhinos noch Hoffnung, dass die Hausherren das Blatt wenden würden, wurden die Zuschauerwünsche bereits in den ersten Minuten zunichte gemacht. Ein 6:0-Lauf der Bulls erhöhte den Abstand von 46:62 auf 46:68, ehe der Australier in Reihen der Rhinozerosse, John McPhail, die ersten Punkte im letzten Spielabschnitt nach knapp zwei Minuten für seine Farben erzielte (48:68). Schwindende Kräfte und ein exzellenter Gegner trugen ihren Teil dazu bei, dass der Abstand von Minute zu Minute wuchs und nach vierzig gespielten Minuten 30 Punkte betrug (59:89). Nach dem Schlusspfiff zeigten sich die Wiesbadener als faire Verlierer, was auch den Stimmen nach der Partie zu entnehmen waren.

Stimmen zum Spiel:
Manager Mirko Korder: „Thüringen hat das Spiel verdient gewonnen, und zwar mit einer eines Deutschen Meisters würdigen Gesamtleistung. Gratulation an dieser Stelle. Um die Bulls schlagen zu können, müssen wir über uns hinauswachsen, was uns heute leider nicht gelungen ist. Eine so deutliche Niederlage hat meine Mannschaft jedoch nicht verdient, wenn man weiß, wie hart sie an sich in den letzten Wochen gearbeitet hat. Wir hätten es sehr gerne etwas knapper gestaltet, aber uns hat etwas Glück im Abschluss gefehlt. Trotzdem kann das Team stolz auf sich sein. Nicht viele Mannschaften können von sich behaupten, es als Aufsteiger direkt in die Playoffs geschafft zu haben.“

Trainer Marco Hopp: „Es war zu erwarten, dass der Favorit seiner Rolle im Spiel um die Meisterschaft gerecht werden würde. Zu Beginn der Partie hielten wir uns an unseren Matchplan, doch nach wenigen Minuten und zwei, drei unglücklichen Aktionen, haben wir den Faden verloren. Im dritten Viertel konnten wir den Rückstand zwar noch einmal verkürzen, doch hat uns das in der aktuellen physischen Verfassung zu viel Kraft gekostet. Auch wenn wir gegen eines der stärksten europäischen Teams verloren haben, hätte ich mir gewünscht, das Spiel enger gestalten zu können. Mit der Niederlage einher geht die Erkenntnis, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.“

Kapitän John McPhail: „Die RSB Thuringia Bulls sind schnell ins Spiel gekommen und haben ihren Stiefel runter gespielt. Wir hatten Möglichkeiten zurückzukommen, aber unsere Würfe haben ihr Ziel zu oft verfehlt. Die Mannschaft wird sich bis zum nächsten Match weiter auf die Trainingsarbeit und die Justierung des Offensiv- und Defensivspiels fokussieren“

Viertelergebnisse: 14:22 | 11:20 | 21:20 | 13:27

Scorer: Hopp (17), McPhail (12), Gray (10), McLachlan (8), Güntner (8), Amend (4), Gundert, Palmer, Jung, Dillmann, Antac.
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Fotos: Steffie Wunderl Fotografie
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27.03.17
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+++Pressemitteilung +++Pressemitteilung +++Pressemitteilung +++

Play-offs!

Es ist angerichtet. Die Wiesbadener Rollstuhlbasketballer starten am kommenden Sonntag gegen den amtierenden Deutschen Meister, die RSB Thuringia Bulls, in die Play-offs bzw. in die Halbfinalspiele um die Deutsche Meisterschaft. In der Best-of-Three-Serie gastieren die Thüringern am kommenden Wochenende zuerst am Rhein, bevor es für die Dickhäuter am 8./9. April zum Rückspiel im Landkreis Sömmerda kommt.

„Wir haben in dieser ersten Bundesligaspielzeit schon so viel erreicht, dass die Play-offs die Kirsche auf der Sahne bilden. Das Team hat nichts zu verlieren. Alle Spieler können vollkommen befreit aufspielen und das Duell gegen eines der besten Teams der Welt als Bonus für eine fantastische Premieren-Saison betrachten“, so ein tiefenentspannter Rhinos-Manager Mirko Korder auf die Frage nach seiner persönlichen Erwartungshaltung an die Partien gegen den Meister und Pokalsieger der letzten Saison. Dass die Chancen auf eine Sensation relativ gering sind, belegt ein Blick auf die Ergebnisse der bisherigen Begegnungen. Ob in Thüringen Anfang Dezember 2016 (59:76) oder vor knapp drei Wochen in der hessischen Landeshauptstadt (58:87). Der Aufsteiger hatte stets das Nachsehen gegen die Equipe von Headcoach Michael Engel, die in dieser RBBL-Saison nur ein Match in Wetzlar verlor. Zwar konnten die Rhinos den einen oder anderen Spielabschnitt auf Augenhöhe mit dem RSB-Team bestreiten, jedoch setzte sich am Ende die Eingespieltheit und die individuelle Klasse des Bulls-Kollektivs durch. Als Top-Scorer fungieren die deutschen Nationalspieler Alex Halouski (28,9 Punkte pro Partie | 4,5 Klassifizierungspunkte) und André Bienek (11,0 Pkt. | 3,0), der Schweden Joakim Linden (19,5 Pkt. | 2,5) und der iranische Center Vahid Azad (15,2 Pkt. | 4,5). Die Stärke der Bullen liegt im tiefen und ausgeglichenen Kader. Egal wen Trainer Engel aufs Parkett schickt, die vermeintliche Lücke wird in gleiche Qualität geschlossen. Ein hervorragende Substanz im Kader, die der Rhinos-Manager neidlos anerkennt: „Die Klasse der Bulls ist selbstredend. Da gibt es nichts zu deuten. Wir werden den Gästen, trotz klarer Rollenverteilung, den Sieg nicht auf dem Silbertablett präsentieren. Den müssen sie sich schon erarbeiten. So wie ich Britt Dillmann, Janet McLachlan und die Jungs kennen, werden sie bis zum Umfallen kämpfen, um nach vierzig Minuten, unabhängig vom Spielausgang, mit erhobenem Haupt vom Court zu rollen.“

Das Dirigieren der Rhinozerosse von der Seitenlinie aus wird Interimscoach Marco Hopp übernehmen, der sich ebenfalls auf das Aufeinandertreffen mit dem Spitzenteam freut: "Nach vier Jahren Abstinenz in der ersten Bundesliga finde ich mich sofort in den Play-offs wieder. Das heißt auch für mich, alles abzurufen, konzentriert und fokussiert die Mannschaft zu dirigieren und ihr ein verlässlicher Rückhalt zu sein, wenn es schwer wird. Ich freue mich sehr auf mein erstes Heimspiel im Rhinos-Dome. Vor Ort und via Livestream konnte ich mich schon von der tollen Atmosphäre in Wiesbaden überzeugen. In Amsterdam habe ich erlebt, was in der Mannschaft steckt. Wenn es uns gelingt, unseren Spielplan umzusetzen, in vierzig Spielminuten nicht den Faden zu verlieren und Fehlerquellen auf ein Minimum zu reduzieren, dann wird es keine Überraschung geben, sondern die Mannschaft hat einfach ihr Potenzial abgerufen. Die Rhinos stehen nicht zufällig auf einem Play-off-Platz, und auf Grund der Tendenzen der letzten Wochen möchte ich mich nicht damit zufrieden geben, mal eben nur in den Play-offs zu stehen, sondern es ist auch eine Frage der Moral, des Könnens und des Willens, mehr erreichen zu wollen, als nur zu sagen, wir waren dabei.“

Das Play-off-Match der Rhinos gegen die RSB Thuringia Bulls findet am 26. März, um 14.00 Uhr, in der Sporthalle Klarenthal (Geschwister-Scholl-Straße 10, 65197 Wiesbaden) statt.

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Fotos: Steffie Wunderl Fotografie
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23.03.17
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+++Pressemitteilung +++

Rhinos dominieren das Aufsteiger-Duell gegen Bonn

Nach zuletzt zwei Bundesliga-Niederlagen in Folge haben die Rhine River Rhinos mit einem 81:42-Blow-out-Sieg beim ASV Bonn zurück in die Erfolgsspur gefunden. Im Duell der beiden letztjährigen Aufsteiger knüpften die Dickhäuter an die zuletzt im europäischen Challenge Cup gezeigt Leistung an und gestatteten den Gastgebern im gesamten Match lediglich 42 Punkte.

Mit der bewährten Starting-Five um Janet McLachlan, John McPhail, Jim Palmer, André Hopp und Tommie Gray starteten die Gäste in die Partie gegen den Meister der Jahre 1999, 2000 und 2001. Es dauert einige Minuten bis der Dickhäuter-Motor zum Laufen kam. Wobei übermotivierte Aktionen, gepaart mit einem Schuss Ungeduld sowie einer frühen Teamfoul-Belastung einen Traumstart der Wiesbadener verhinderte. Bis zur sechsten Minuten führten die Gastgeber mit 9:8, ehe ein 10:2-Lauf der Kurstädter zum Viertelende andeutete, in welche Richtung das Match am Samstagnachmittag laufen sollte. Insbesondere die große Rotation und das starke Teamgefüge gaben den Ausschlag für eine tolle Leistung des Süd-Aufsteigers. Gekrönt wurde der erste Spielabschnitt mit einem 3-Punkte-Buzzerbeater von Janet McLachlan zum 19:11 Viertel-Endstand.

In die zweiten zehn Minuten starteten die Hessen mit Serdar Antac und Thomas Gundert an Stelle von Jim Palmer und Tommie Gray. Das Duo hatte sich während der Challenge-Cup-Vorrunde in Amsterdam und im Training für die Rotation empfohlen. Beide fügten sich nahtlos ins Teamgefüge ein, agierten wie der Rest der Equipe stark in der Defensive und besonnen in der Offensive, so dass auch das zweite Viertel mit 21:9 recht deutlich an die Rhinozerosse ging.
Auch nach der Halbzeit, und mit einer neuen Aufstellung agierenden, konnte die Mannschaft eine Schippe drauflegen. Der Ball lief wie am Schnürchen, die Kommunikation funktionierte und es wurde jederzeit Druck auf den ballvortragenden Spieler ausgeübt. Gepaart mit einer sehr guten Defense-Leistung gestatteten die Rhinos den Bonnern kaum leichte Körbe, so dass auch der dritten Spielabschnitt mit 23:10 an die Wiesbadener ging.

Im letzten Viertel gönnte die als Spielertrainerin eingesprungene Janet McLachlan den fabelhaft aufgelegten Spielern John McPhail, David Amend, Jim Palmer, Thomas Gundert und Serdar Antac eine Pause, so dass Michael Witte, der bereits für NB-Spieler André Hopp in Amsterdam zum Zug kam, seine Einsatzzeit erhielt und auch seine ersten Bundesligapunkte erzielte. Der letzte Spielabschnitt endete 18:12 für die Hessen.

Nach dem Spiel zeigten sich alle Beteiligten hochzufrieden:
Manager Mirko Korder: „Vor dem Spiel war mir, um ehrlich zu sein, schon etwas mulmig zumute, mussten wir doch ohne Trainer auf der Bank anreisen. Marco Hopp konnte zwar das Training leiten, aber aufgrund seiner Verpflichtungen in Heidelberg nicht mit nach Bonn kommen. Er hat die Mannschaft zusammen mit Janet McLachlan sehr gut auf den ASV eingestellt. Während Janet hat als Spielertrainerin fungierte, wird Marco Hopp uns ab nächster Woche als Interimstrainier bis zum Ende der Saison vollständig zur Verfügung stehen. Ein riesiges Lob muss ich meiner Mannschaft aussprechen. Ich bin wieder einmal verdammt stolz auf mein Team, das sich als eine richtige Rhino-Einheit präsentiert hat. Eine schwere Zeit mit schwierigen Entscheidungen und Herausforderungen lag hinter uns. Die gezeigte Teamleistung habe ich nur ansatzweise zu Beginn der Saison gesehen und seither vermisst. Nun haben wir neben einer starken Starting-Five, auch eine komplette Mannschaft, in der jeder für den anderen kämpft und alle eine exzellente Leistung abrufe. Und dies pünktlich zu den Playoffs.“

Janet McLachlan: „Wir haben die Hauptrunde mit einer tollen Teamleistung und einem Sieg gekrönt. In der Verteidigung haben wir einen super Job gemacht und nicht zugelassen, dass Bonn zum gewohnten Rhythmus fand. Im Angriff haben wir alle Spieler eingebunden und den Ball hervorragenden laufen lassen, ein Verhalten, das wir auch in den Play-offs an den Tag legen müssen. Die anstehende Woche können wir nutzen, um uns auf den Meister aus Elxleben vorzubereiten.“

Kapitän John McPhail: „Die Mannschaft wusste, dass es für Bonn im Abstiegskampf um alles geht. Wir haben uns an unseren Matchplan gehalten, die einfachen Anspiele auf die Bonner Schützen verhindert, haben um jeden Ball gekämpft und exzellent verteidigt. Jetzt wartet mit dem Deutschen Meister aus Thüringen ein dicker Brocken in den Play-offs. Ich kann sagen, dass alle Spieler gewinnen wollen und hart für das schwerste Match der Spielzeit trainieren werden.“

Jim Palmer: „Das Team hat Geduld gezeigt, den Ball gut rotieren lassen und jeder kam auf seine Einsatzzeit. In der Defense haben wir jederzeit Druck erzeugt, während wir in der Offense sehr gut miteinander gesprochen haben. Der Sieg war wichtig für die Moral, die Teamchemie und das Selbstvertrauen aller.“

Viertelergebnisse: 19:11 | 21:9 | 23:10 | 18:12
Scorer: McPhail (21), McLachlan (19), Gray (16), Hopp (11), Amend (6) , Palmer (2), Witte (2), Antac (2), Gundert (2), Dillmann, Jung.
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Fotos: Steffie Wunderl Fotografie
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20.03.17
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Hauptrunden-Abschluss in Bonn

Die Korbjäger der Rhine River Rhinos reisen am kommenden Samstag zum letzten Hauptrundenspiel der Premieren-Saison in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) nach Bonn. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen Zwickau und Elxleben, wollen sich die Hessen gegen den Tabellensiebten rehabilitieren.

Während es für die Rhinos in Fragen des Tabellenrangs - ganz nüchtern betrachtet – um nichts mehr geht, kämpfen die Rheinländer um den Verbleib in der 1. RBBL. Mit drei Siegen gegen Zwickau, Köln und Trier auf der Habenseite rangieren die Bonner nur aufgrund des besseren direkten Vergleichs auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Sollte der Deutsche Meister der Jahre 1999, 2000 und 2001 das Match gegen die Rhinos für sich entscheiden, würden sie auch in der kommenden Spielzeit in der Beletage aufrollen. Verliert der ASV das Aufeinandertreffen gegen das Wiesbadener Kollektiv, hätten sie am 25. März noch die Möglichkeit, das Blatt zu wenden. An diesem Tag findet das Nachholspiel des 10. Spieltages der Bonner beim direkten Konkurrenten in Zwickau statt. Auch wenn im Kader der Beethovenstädter mit Marcel Gerber (2,5 Klassifizierungspunkte | 5,1 Punkte pro Partie) und dem Top-Scorer Oliver Hoffmann (4,5 | 20.5 Pkt.) zwei ehemalige Rhinos stehen, wollen die Rhinozerosse im Rhein-Derby keine Gastgeschenke verteilen. Neben den beiden Ex-Wiesbadenern, sorgen der ehemalige Nationalspieler Thomas Becker (4,5 | 7,5 Pkt.), der mit einer Doppellizenz für den BBC Warendorf spielende Sören Müller (4,5 | 9,8 Pkt.) und Center Hannfrieder Briel (4,5 | 9,8 Pkt.) für eine starke Präsenz in der Zone.

Während der Saison verstärkten sich die Bonner mit den erfahrenen niederländischen Nationalspielerinnen Jitske Vissers (1,0 | 4,2 Pkt.) und Inge Huitzing (4,5 | 3,0 Pkt). Das Hinspiel in Wiesbaden gewannen die Dickhäuter deutlich mit 79:65, wobei sich mit Janet McLachlan (21), André Hopp (14), John McPhail (18) und Tommie Gray (17) gleich vier Rhinos mit zweistelligen Punktwerten in die Scorer-Liste eintrugen. Rhinos-Manager Mirko Korder zeigt sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem Ex-Meister respektvoll, aber auch zuversichtlich: „Für die junge Mannschaft des ASV Bonn geht’s um den Klassenerhalt. Ein Sieg gegen uns könnte für einen zweiten Karneval im Rheinland sorgen. Den Konfettiregen und die Polonaise durch die Sporthalle dürfen die Gastgeber gerne auf ihr letztes Match gegen Zwickau verschieben. Meine Mannschaft hat gegen Zwickau erlebt, welche Kräfte ein Gegner entwickeln kann, der mit dem Rücken zur Wand steht. Dies müssen wir von Beginn an unterbinden. Es gilt die neu gewonnene Energie aus dem europäischen Wochenende in Amsterdam mit rheinabwärts zu nehmen, um an den letzten Feinheiten vor Beginn der Play-offs zu arbeiten. Ich bin mir sicher, dass wir ein motiviertes Rhinos-Team erleben werden.“

Die Partie der Rhine River Rhinos beim ASV Bonn findet am 18. März, um 16.00 Uhr, in der Sporthalle Schulzentrum Tannenbusch (Hirschberger Str. 3, 53119 Bonn) statt.
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Fotos aus dem Hinspiel in Wiesbaden: Michael Witte
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16.03.17
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Guten Morgen Rhino Fans! Wir sind gut in Holland für die #EuroLeague3Amsterdam angekommen und sind bereit für das erste Spiel!
Unser erstes Spiel ist um 11:15 Uhr gegen die Gastgeber Only Friends.
Let's go Rhinos!!
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Good morning Rhino fans! We have arrived safely in the Netherlands for #EuroLeague3Amsterdam, and are ready to play!
Our first game is at 11:15 against the home team, Only Friends.
Let's go Rhinos!!
#WeAreRhinos #IAmARhino
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