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Kristina Hazler
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Autorin, BewusstseinsCoach, BewusstseinsTherapeutin, BewusstseinsTrainerin
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Schon als Kind hatte ich einen speziellen Lebenstraum, aber aufgrund verschiedener Ereignisse in meinem Leben verlor ich diesen für eine längere Zeit aus den Augen. Sorgen plagten mich, es ging mir nicht gut, ich war dauernd verängstigt, mir wuchs alles über den Kopf. Mit ungefähr 15 Jahren habe ich eine meiner schlimmsten Zeiten erlebt. Bei all diesen traumatischen Erlebnissen, tauchte in mir immer wieder die Frage auf, warum mir all die schlechten Dinge passieren mussten. Mir wurde bewusst, dass ich nicht wusste, wer ich war, da ich meine Wurzeln nicht kannte. Eines Tages dämmerte mir, dass ich mich erst einmal um meine eigene Heilung kümmern muss ... (weiterlesen im Artikel)

Dieser Artikel ist auch ein Teil des Projektes "Die Meister des Lebens" und wurde von Catalina geschrieben.
Der Weg zu meinem Traum
Der Weg zu meinem Traum
kristinahazler.com
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Ich erlebte ein Gefühl von solch einer Intensität, das ich dachte, ich kann es nicht ertragen. Es war alles andere als unangenehm, jedoch bedeutete es in diesem Moment eine völlige Überforderung. Für einen Bruchteil einer Sekunde bekam ich zusätzlich zu diesem unermesslichen Gefühl unfassbar viele Informationen. Es waren Informationen, die unser Verstand mit seiner raumzeitlichen Ausrichtung nicht begreift. Ich verstand sie mit meinem Herzen und mit anderen Bereichen meines Selbst. Diese Informationen konnte ich nicht festhalten und ich hätte sie niemals in Worte fassen können. Doch sie gaben mir einen kurzen Eindruck von dem, was wir wirklich sind …

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Artikel "Blick ins tiefste Innere und die Gewissheit der Unvergänglichkeit - Du warst niemals allein …" von Guido, der ein Teil des Projektes "Die Meister des Lebens"
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Autobiographie eines Sterbeprozesses
Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal. An einem Punkt waren wir uns seit Anfang des Jahres einig: Wir hatten beide die Wahrnehmung, dass im Sommer alles anders wird, dass nichts mehr so sein wird, wie es war, dass wir völlig neues Terrain betreten werden. Wir hatten keine Ahnung, was da auf uns zukam, außer, dass alles neu sein wird. Bald sollten wir ein pfadloses Land betreten in dem es keinen Boden mehr unter den Füßen und noch keine Wegweiser gab …
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Die spirituelle Kondition und die Vorreiter der Wandlung
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Während einer Sitzung kommt der Klient zu einer tiefen Einsicht, dass alles was in seinem Leben passiert in Ordnung ist und einen Sinn hat und dass er gar keinen Fehler im Leben gemacht hat und (!), dass er sogar gar keinen machen kann. Diese innere Aussage ist in diesem Moment für ihn kein Klischee, sondern eine, auf einer tiefen inneren Einsicht basierende Erkenntnis. Diese Erkenntnis wird vom Klienten selbst und seinem Bewusstsein in folgende Worte übersetzt:

„Ich bin in Ordnung so wie ich bin.“

Zu Hause angekommen sagt sich der Klient immer wieder erfreut: Ich bin in Ordnung so wie ich bin! Die Welt und das eigene Leben fühlt sich auf einmal gut an. Der nächste Tag: Ich bin in Ordnung so wie ich bin. Voll Optimismus geht der Klient an die Arbeit und erinnert sich dort glücklicherweise wieder: Ich bin in Ordnung so wie ich bin. Das scheint ihn mit ungeahnten Kräften zu erfüllen. Dann der Weg nach Hause, die Müdigkeit des Tages, irgendwann am Abend vorm Schlafengehen taucht irgendwo im Hinterkopf eine wage Erinnerung auf: Ich bin in Ordnung so wie ich bin, aber diesmal gepaart mit einem unbestimmten Gefühl. Irgendetwas scheint mit dem Satz nicht zu stimmen! (Weiterlesen im Artikel ...)
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Da lag ich nun. Seit drei Tagen weder gegessen noch getrunken. Nein, ich wollte mich nicht umbringen. Auch wenn mir schon ab und zu der Gedanke kam. Ich hatte von etwas gelesen, das sich „Lichtnahrung“ nannte und dachte, es wäre mein einziger Ausweg. Wenn ich nichts mehr bräuchte, nicht einmal Nahrung, wäre ich endlich frei. Heute weiß ich, dass ich in diesem Moment und in dieser Verfassung unmöglich dieses Licht in mir hätte aufnehmen können. Ich war in Unfrieden geraten mit dieser Welt, wie ich sie da draußen vorfand und ebenso mit meinem bisherigen Leben. Ich wollte nicht mehr. Meine Nieren schmerzten, und ich wusste, wenn ich noch ein oder zwei Tage weiter machte, wäre es vorbei mit mir. Wenn man am absoluten Nullpunkt angelangt ist, gilt es eine Entscheidung zu treffen. Klar, es wäre leicht gewesen jetzt zu sterben, aber eigentlich wollte ich doch einfach nur wieder gesund und glücklich sein. Ja, einfach wieder leben! Ich wusste noch nicht, was mir in meinem Leben dazu fehlte … (weiter lesen im Artikel)
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Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …
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