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Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis
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Handwerk ehrt seine alten Meister
Insgesamt 53 Handwerksmeister und -Meisterinnen standen in diesem Jahr zur Verleihung des Goldenen (50 Jahre) bzw. Diamantenen (60 Jahre) Meisterbriefes an. Austragungsort dieser wieder sehr gelungenen Veranstaltung war das festlich geschmückte Atrium III im VolksbankHaus Pforzheim. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Mitte rechts) konnte bei seiner Begrüßungsansprache ein große Zahl von Ehrengästen begrüßen. Unter ihnen die Landtagsabgeordneten Dr. Ulrich Rülke und Dr. Bernd Grimmer sowie Handwerkskammerpräsident Joachim Wohlfeil (unten rechts). Sein Gruß galt auch Vorstandsmitglied René Baum (unten links) von der Volksbank Pforzheim. Umrahmt wurde die Feier traditionell vom gemeinsamen Meistersängerchor der Fleischer-Innung und der Bäcker-Innung Pforzheim-Enzkreis.
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28.11.18
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Herbst-Branchentreff trifft ins Volle
Knapp 100 Teilnehmer verzeichnete der diesjährige Herbst-Branchentreff der Kfz-Innung, welcher wieder in den Werkstatträumlichkeiten der Alfons-Kern-Schule in Pforzheim stattfand. Deren neue Schulleiterin Frau Dr. Birgitta Nick stelle sich gleich zu Anfang in einem von Obermeister Timo Gerstel geführten Interview der Versammlung vor.
Wie das digitale Wochenberichtsheft funktioniert und welche Zusatz-nutzen dieses für die Ausbildungsbetriebe mit sich bringt, stellte daran anschließend der eigens aus Würzburg angereiste Jürgen Beck vom Vogel-Verlag vor. Mit der Einführung desselben will die Innung gemeinsam mit den beiden Berufsschulen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft wagen.
Wie digital die Welt schon heute ist, demonstrierte Obermeister Gerstel in einer Live-Videoschaltung per Handy nach Stuttgart mit gleichzeitiger Übertragung auf eine Großbildleinwand vor Ort. Hierbei beantworteten die beiden Experten Roland Blind und Bernd Schalud vom Landesverband des Kfz-Gewerbes Fragen zu Themen wie Diesel-Fahrverboten und Nachrüstung bzw. zur Kalibrierung und Eichung von AU-Messgeräten sowie Bremsenprüfstand und Lichteinstellplatz.
Dass das EURO DFT Universal-Prüfgerät durchaus praxistauglich und auch bezahlbar ist, demonstrierte Dirk Marichal mit dem vom Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) in Auftrag gegeben Gerätes.
Weitere Themen des Abend waren die Zukunft des Lichttests, die Suche nach und die Ausbildung von Fachkräften bzw. die Umfrage zur Zufriedenheit mit den regionalen Zulassungsstellen. Hier wünscht sich das lokale Kfz-Gewerbe ja schon seit vielen Jahren eine gemeinsame Zulassungsstelle von Stadt und Land.
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19.11.18
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Kfz-Innung informiert Lehrbeginner
Es ist schon gute Tradition, dass die Innung des Kfz-Gewerbes kurz nach Beginn des neuen Lehrjahres ihre Auszubildenden im 1. Lehrjahr (Berufs-fachschüler) zu einem Infoabend ins Kommunale Kino nach Pforzheim einlädt. Rund 80 angehende Kfz-Mechatroniker sowie einige Lehrkräfte der Alfons-Kern-Schule Pforzheim und der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker konnte Obermeister Timo Gerstel hierbei begrüßen. Dabei informierte er über die Innung und deren Aufgaben. Ihm folgte Geschäftsführer Mathias Morlock mit einem Kurzvortrag über Rechte und Pflichten von Auszubildenden sowie mit Infos über den Ablauf einer Lehre. Prüfungsausschussvorsitzender Daniel Glöckner komplettierte den Reigen mit Infos zum Führen des Berichtsheftes sowie über die gestreckte Gesellenprüfung. Abgerundet wurde das Ganze mit zwei Kurzfilmen sowie dem sich anschließenden Abendbuffet im "Enchilada".
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08.11.18
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Tag der Berufsinformation im Handwerk
Zwar blieb die Anmeldezahl von knapp 600 Schülerinnen und Schülern aus insgesamt 12 Schulen deutlich hinter denen der letzten Jahre zurück, dennoch war auch der diesjährige Tag der Berufsinformation des lokalen Handwerks an der Alfons-Kern-Schule in Pforzheim wieder eine gelungene Veranstaltung. Die diversen Fachabteilungen der Schule präsentierten teils mit Unterstützung der Fach-Innungen die verschiedenen Berufsbilder, welche vor Ort im dualen System angeboten werden. Die jungen Besucher zeigten sich dabei sehr interessiert und hier und da wurde am Ende einer Führung bereits der klare Wunsch nach einer Ausbildung im Handwerk geäußert.
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29.10.18
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Alte Hasen schulen Jungmechatroniker
Das heutige Berufsbild des Kraftfahrzeugmechatronikers ist mit dem des Kfz-Mechanikers vor 15 Jahren nicht mehr zu vergleichen. Geschuldet ist dies vor allem der Tatsache, dass heutige Fahrzeuge sozusagen Computer auf vier Rädern sind. Die Mechanik ist gegenüber der Elektronik ins Hintertreffen gerade, und dies wirkt sich nicht zuletzt auch auf die Ausbildungsinhalte aus. Handwerkliche Fertigkeiten sowie Grundwissen der Motorentechnik wurden ersetzt durch Bit und Byte. Viel Wissen droht dabei verloren zu gehen. Und vieles kommt in der 3,5jährigen dualen Ausbildung zu kurz.
Daher hat die Innung des Kfz-Gewerbes vor 4 Jahren ihren sogenannten "Alte-Hasen-Kurs" ins Leben gerufen. Gestandene Kfz-Mechanikermeister mit viel Erfahrung, Wissen und handwerklichem Geschick unterrichten angehende Kfz-Mechatroniker des 4. Lehrjahres an vier aufeinanderfolgenden Samstagen jeweils von 8 - 13 Uhr. Schulungsort ist die großräumige Kfz-Werkstatt des Autohaus Elsässer in Ispringen. Firmeninhaber Helmut Braun gehört dabei ebenso zu den Alten Hasen wie seine Innungskollegen Helmut Wipfler, Klaus Kienzle und Peter Bossert. Auch in diesem Jahr haben sich wieder 14 Auszubildende zum Kurs angemeldet, welcher der einen und dem anderen dabei auch zur Vorbereitung auf die im Januar anstehende praktische Gesellenprüfung dient.
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08.10.18
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Aussergerichtliche Schlichtung

Schnelle Hilfe bei Streit mit der Kfz-Werkstatt

Viele Verbraucher kennen das: Nach dem Werkstattbesuch gibt es Überraschungen. Die Rechnung ist höher als erwartet oder es wurden Arbeiten ausgeführt, die nicht vereinbart waren. Hilft kein Gespräch, können Kfz-Schiedsstellen eingeschaltet werden.

Bundesweit sorgen rund 100 Kfz-Schiedsstellen dafür, dass Streitigkeiten zwischen Kunden und Fachwerkstätten außergerichtlich beigelegt werden. Im letzten Jahr sind über 10.500 Anträge bei den Schiedsstellen eingegangen. Schon seit 1970 gibt es das freiwillige Schiedsverfahren im Kfz-Gewerbe.

Die Kfz-Schiedsstellen helfen Kunden, ihre Rechte gegenüber Kfz-Betrieben sowohl bei Serviceleistungen als auch beim Gebrauchtwagenkauf durchzusetzen. Für die Kfz-Betriebe ist der Schiedsspruch bindend. Für Kunden steht auch nach einem Schiedsspruch der Klageweg noch offen.

Die Spannbreite der Beschwerden, mit denen sich Kunden an die Schiedsstellen richten, ist breit. Im Werkstattbereich bemängelten Kunden 2016 vor allem, dass nicht nachvollziehbare oder vermeintlich zu hohe Rechnungen ausgestellt und unsachgemäße oder nicht beauftragte Arbeiten durchgeführt wurden.

An die Gebrauchtwagen-Schiedsstellen gingen 2016 vor allem Beschwerden über technische Fahrzeugmängel, gefolgt von Unfallschäden. Fast keine Bedeutung hatten fehlerhaft angegebene Gesamtfahrleistungen.
Doch nicht für alle Beschwerden sind die Schiedsstellen zuständig. Ausgeschlossen von der Schlichtung sind Auseinandersetzungen über den Gebrauchtwagenpreis, den Verkauf von Neuwagen und von Fahrzeugen über 3,5 Tonnen. Keine Chance haben auch Streitigkeiten, die bereits bei Gericht anhängig sind.

Kfz-Betrieb muss Mitglied der Innung sein

Für die Inanspruchnahme der Schiedsstelle werden keine Kosten erhoben. Jedoch muss der Betrieb Mitglied einer Kfz-Innung sein - erkennbar unter anderem am blau-weißen Meisterschild und entsprechenden Hinweisen zur Kfz-Schiedsstelle in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mit der Zugehörigkeit zur Innung ist die Teilnahme am Schiedsverfahren verpflichtend.

Eine Übersicht über alle Schiedsstellen hält der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe auf seiner Internetseite bereit. Ausschlaggebend für die jeweils zuständige Kfz-Schiedsstelle ist der Geschäftssitz der Werkstatt oder des Autohauses. Die örtliche Nähe hat den Vorteil, dass sich bei Bedarf ein Vertreter der Schiedsstelle das Fahrzeug auch vor Ort ansehen kann.

Viele Anträge schon im Vorverfahren geklärt.

Haben Kunden Probleme mit ihrem Kfz-Betrieb sollten sie zunächst versuchen, diese im Gespräch mit dem Betrieb selber zu klären. Hilft das nicht, kann man einen Antrag bei der Schiedsstelle stellen. Damit eventuelle Ansprüche nicht verjähren sind für die Antragstellung Fristen einzuhalten:
bei Reparaturaufträgen nach Kenntnis des Streits,
in Garantiefällen spätestens acht Tage nach Ablauf der Garantiefrist,
in allen anderen Fällen spätestens nach 13 Monaten seit Übergabe des Fahrzeugs.
Sobald Kunden den Antrag bei der Schiedsstelle eingereicht haben, wird die Verjährung der Ansprüche für die Dauer des Verfahrens ausgesetzt.

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe stellt auf seiner Webseite entsprechende Antragsformulare zur Verfügung. Es gibt jeweils Anträge für Streitigkeiten aus Serviceverträgen und aus Gebrauchtwagenkäufen.

Nach Antragseingang kümmert sich die Schiedskommission um den Streitfall. Dieser gehören Vertreter des Kfz-Gewerbes und des ADAC sowie ein öffentlich bestellter und vereidigter Kfz-Sachverständiger der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) an. Geht es um Reparaturaufträge kommt ein Sachverständiger einer anerkannten Prüforganisation hinzu. Die Leitung übernimmt ein zum Richteramt befähigter Vorsitzender.

Die meisten Anträge kommen jedoch gar nicht vor die Kommission, sondern können schon im sogenannten Vorverfahren geklärt werden. Auf kurzem Wege wird zwischen Schiedsstelle, Kunde und Kfz-Betrieb eine Einigung erzielt. Oft reicht ein Anruf der Schiedsstelle im Betrieb aus, um die Angelegenheit zu klären. 2016 wurden 88,6 Prozent aller Konflikte schon im Vorverfahren gelöst, nur 11,4 Prozent landeten vor der Schiedskommission.

Kommt es zum Schiedsverfahren, läuft dieses sehr zügig: Schon nach ein bis drei Monaten erhält der Kunde das Ergebnis. Fast die Hälfte aller Fälle endeten 2016 mit einem Vergleich. Vor Gericht dauert das Verfahren in der ersten Instanz in der Regel bis zu zwölf Monate.

Zuständigkeit der Allgemeinen Schlichtungsstelle Kehl

Außer an die branchenspezifischen Kfz-Schiedsstellen können sich Kunden in Streitfragen bei Reparaturen oder beim Gebrauchtwagenkauf auch an die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle in Kehl wenden. Dorthin sollten sie sich insbesondere dann wenden, wenn der Kfz-Betrieb keiner Innung angeschlossen ist. Die Kehler Schlichtungsstelle ist darüber hinaus beispielsweise auch zuständig für Streitigkeiten zu Kfz-Ersatzteilen und Zubehör sowie beim Neuwagenkauf. Auch die Kehler Schlichtungsstelle stellt ein Online-Formular für die Antragstellung bereit.

Seit dem 1. Februar 2017 sind Kfz-Betriebe zudem verpflichtet, in den AGB und auf ihrer Internetseite darüber zu informieren, ob sie neben den Verfahren vor Kfz-Schiedsstellen auch an außergerichtlichen Verbraucherstreitbeilegungsverfahren vor einer Schlichtungsstelle nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz teilnehmen.

Tipp: Ärger vorbeugen

Schlichtung ist gut – Probleme mit der Kfz-Werkstatt von vornherein vermeiden, ist noch besser. Um Streitigkeiten auszuschließen, sollten sich Kunden vor einer Reparatur immer einen Kostenvoranschlag geben lassen. So können sie die Arbeitsleistung, verbaute Teile und ähnliches nach der Reparatur überprüfen. Auch sollte vereinbart werden, dass die Werkstatt den Kunden unverzüglich informiert, sobald mit einer erheblichen Überschreitung des kalkulierten Reparaturpreises zu rechnen ist. Oder der Kunde kann ein Preislimit setzen, das nicht überschritten werden darf, ohne dass er zugestimmt hat.

Quelle:
www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/04/2017-04-27-kfz-schiedsstellen.html


Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verfügung.
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Unsere Geschäftsstelle hat während der Sommerschulferien an folgenden Tagen geänderte Öffnungszeiten:

13. - 31. August 08.00 - 12.00 Uhr , Nachmittags geschlossen

An allen anderen Tagen erreichen Sie uns zu den üblichen Öffnungszeiten:
Mo - Do 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr


Wir wünschen Ihnen schöne, geruhsame Sommerferien!
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