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Private Hautarztpraxis Hautprofil v. Dr. med. Christina Hintz-König
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In Form kommen und der Cellulite den Kampf ansagen!
Als Frauen sind wir grundsätzlich durch den anderen Gewebeaufbau der Haut gegenüber den Männern benachteiligt. Der andere Faserverlauf unserer Haut begünstigt die Dellenbildung und das Hervorquellen von kleinen Fettpölsterchen durch das Bindegewebsnetz. Zusätzlich können sich so leichter Schlackenstoffe ablagern. Dem entgegen wirkt die Mesotherapie. Durch Anwendung eines Vitamincocktails bewirken die gesetzten Mikro-Injektionen mittels einer "Mesopistole" ein Einschmelzen besagter Herde durch Anregung des Zellstoffwechsels. Über mehrere Sitzungen kann so die Cellulite bzw. Dellenbildung reduziert werden.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema finden Sie auch auf unsere Internetseite in einem Radiointerview mit
Fr. Dr. med. Christina Hintz-König.
http://www.hautarzt-hamburg.de/…/173-oldie-95-interview-zu-…

Haben Sie weitere Fragen zur Anti-Cellulite-Therapie sowie Injektions-Lipolyse?
Gerne hilft Ihnen Ihr Team der dermatologischen Privatpraxis Hautprofil in Hamburg weiter.
www.hautarzt-hamburg.de
Ihre Dr. med. Christina Hintz-König
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Auch wenn der Sommer vorbei ist. Hautkrebs kennt keine Jahreszeit.

Gerade nach dem Familienurlaub im Sommer kann es zu Schwierigkeiten kommen.

Denn fast niemand bedenkt, dass ein Sonnenbrand eine Erkrankung darstellt, die auch noch viele Jahre später, im schlimmsten Fall zu schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

Vereinbaren Sie kurzfristig einen Termin in unserer dermatologischen Privatpraxis Hautprofil in Hamburg und wir kümmern uns ausführlich um Sie und Ihre Haut.

Haben Sie weitere Fragen zu Sonnenschäden / Keratosen?
Gerne hilft Ihnen Ihr Team der dermatologischen Privatpraxis Hautprofil in Hamburg weiter.

www.hautarzt-hamburg.de

Ihre Dr. med. Christina Hintz-König
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Allergien erfolgreich behandeln

Allergische Reaktionen und Erkrankungen wie Hautallergien, Heuschnupfen oder allergisches Asthma schränken nicht nur die Lebensqualität ein, sondern können sich auch schnell zu einer ernsten gesundheitlichen Gefahr ausweiten.

Daher nehmen wir Ihre Beschwerden sehr ernst, gehen den Ursachen auf den Grund und helfen Ihnen, sie zu lindern.

http://www.hautarzt-hamburg.de/index.php/allergologie.html
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Mit der #Mesotherapie starten Sie schön in den Frühling.

Tun Sie etwas gegen #Orangenhaut und kleine Pölsterchen !

Sport und Ernährung sind zwei wesentliche Säulen, die sicher einen Einfluß auf den Verlauf haben und auch ebenso auf den Therapieerfolg. Als Frauen sind wir jedoch grundsätzlich durch den anderen Gewebeaufbau der Haut gegenüber den Männern benachteiligt. Der andere Faserverlauf unserer Haut begünstigt die Dellenbildung und das Hervorquellen von kleinen Fettpölsterchen durch das Bindegewebsnetz. Zusätzlich können sich so leichter Schlackenstoffe ablagern.

Die #Mesotherapie wirkt dem entgegen. Durch Anwendung eines Vitamincocktails bewirken die gesetzten Mikro-Injektionen mittels einer "Mesopistole" ein Einschmelzen besagter Herde durch Anregung des Zellstoffwechsels. Über mehrere Sitzungen kann so die #Cellulite bzw. Dellenbildung reduziert werden.
Wirkungskombination aus Homöopathie, Arznei & Vitaminen - vereint in der Mesotherapie

Lassen Sie sich von uns gerne zu den modernen Wirkkombination zur #Anti-Cellulite-Therapie sowie Injektions-Lipolyse beraten.

Das Team der dermatologischen Privatpraxis "Hautprofil" freut sich auf Sie !

http://www.hautarzt-hamburg.de/index.php/%C3%A4sthetik/medical-beauty/fett-weg-anti-cellulite.html
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NEU IN UNSERER INNOVATIVEN PRIVATPRAXIS !

PlasmaDerm®

Desinfiziert chronische Wunden - Aktiviert die Selbstheilungskräfte der Haut

Plasma

Für die Behandlung chronischer Wunden ist die Plasmamedizin eine innovative Option. Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie neben fest, flüssig und gasförmig. In der Physik ist Plasma ein Gas, das aus freien Ladungsträgern, wie Ionen oder Elektronen, besteht. Charakteristisch für Plasma ist das typische Leuchten, verursacht durch Strahlungsemission angeregter Atome, Ionen oder Moleküle.

In den letzten Jahren sind unterschiedliche kalte Plasmaquellen mit Temperaturen von weniger als 40°C entwickelt worden, die einen direkten Einsatz auf menschlichem Gewebe ermöglichen. In kurzer Zeit entstanden viele internationale Forschungsgruppen mit interdisziplinären Tätigkeiten, die von Plasmaphysik, -chemie und -technologie über Mikrobiologie, Biochemie und Biophysik bis hin zu Medizin und Hygiene reichen. Eine Vielzahl von Untersuchungen bezüglich der Wechselwirkungen zwischen Plasma und biologischen Materialien sind daraufhin veröffentlicht worden.

Klar ist schon heute, dass Bakterien und Pilze den leuchtenden Plasmen nicht gewachsen sind. Selbst multiresistente Keime werden zuverlässig abgetötet. Es gibt bisher keinerlei Hinweis darauf, dass sie in der Lage sind, Resistenzen gegen den Angriff der hochangeregten Gasteilchen zu bilden.

Von dieser Beobachtung in Petrischalen ausgehend, war es nicht mehr weit, die aseptischen Effekte auch auf lebenden Oberflächen zu untersuchen. Es folgten mehrere getrennte Studien an Menschen. Dabei wurden Patienten mit offenen Beinen, also chronischen, oft bakteriell verunreinigten offenen Wunden mit Plasma behandelt. Die Wunden heilten. Neben dem antibakteriellen Effekt haben die Studien einen sehr positiven Einfluss auf die Wundheilung gezeigt, so die Experten.

Die einzelnen Plasmakomponenten sind umfangreich in ihrer Wirkung auf den Menschen erforscht. Sie werden seit vielen Jahren für therapeutische Zwecke eingesetzt, zum Beispiel bei UV-Phototherapien oder dem Einsatz von Gasspezies bei Hautkrankheiten.PlasmaDerm® kombiniert erstmalig synergistisch diese physikalisch gut beschriebenen Effekte sinnvoll und effektiv in einem Gerät.

In dem umfangreichen Entwicklungsprogramm konnte in zahlreichen Untersuchungen das bakterizide Potential von Plasma nachgewiesen werden. Die Wundantiseptik ist äußerst wichtig, da bei Infektionen der Wundheilungsprozess nicht optimal ablaufen kann. Es ist allgemein anerkannt, dass die mikrobielle Besiedlung von Wunden den Heilungsprozess verzögert bzw. behindert, was zu einer Chronifizierung der Wunde führen kann.

So zeigten weltweit verschiedene Gruppen die Wirksamkeit von Plasma gegen die meisten Erreger von Wundinfektionen. Ein signifikanter bakterizider Effekt wurde im Rahmen des klinischen Studienprogramms PlasmaDerm® mit mehreren renommierten Universitäten nachgewiesen. Weitere Untersuchungen mit klinischen Partnern haben diese Ergebnisse bestätigt.

Anwendung und Therapie

PlasmaDerm® stimuliert das Gewebe und regt das Wundmilieu positiv an. Neuste Untersuchungen zeigen, dass die Durchblutung durch PlasmaDerm® nachhaltig gesteigert wird. Dies führt zu einer verbesserten Wundversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, die essentiell für die Wundheilung sind.

Des Weiteren gibt es Untersuchungen, denen zufolge die Anwendung von Plasma den pH-Wert positiv beeinflusst hat. Der pH-Wert im Milieu chronischer Wunden beeinflusst wiederum zahlreiche Faktoren der Heilung, die durch eine therapeutische pH-Wertsenkung innerhalb des Wundbettes begünstigt wird.

PlasmaDerm® stellt einen innovativen Ansatz zur Optimierung der Wundbehandlung bzw. der Förderung des Wundheilungsprozesses dar. Durch die keimabtötende Wirkung geringer Dosen von UV-Licht und die Bildung aktiver Gasteilchen auf der Basis von Sauerstoff und Stickstoff wird eine therapeutisch relevante Reduzierung der Keimbesiedlung in chronischen Wunden erreicht.

Ebenfalls wird die Mikrozirkulation im Gewebe durch die synergistischen Effekte der Behandlung mit PlasmaDerm® verbessert. Dieses ist insbesondere für die Anregung der Selbstheilungskräfte des Menschens zur Wundheilung von großer Bedeutung.

Quelle Foto: http://www.cinogy.de/
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Kinderdermatologie

Ihre Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt - Mit Herz und Humor

Unsere Kinder beschreiben ihre Wahrnehmungen mit ihrer eigenen Sprache und mit ihren eigenen Vorstellungen. Vertrauensvoll und aufmerksam hinhören ist daher die Basis der Behandlung unserer kleinen "Kunden". Und da Kinder oft nicht in gleicher Weise wie Erwachsene behandelt werden können, setzen wir auf besonders sanfte Hautprofil Kinderdermatologie Methoden.

Als glückliche Mutter von Zwillingen ist mir, Ihrer Ärztin Dr. Christina Hintz, die Betreuung unserer kleinsten Patienten sehr ans Herz gewachsen. All die Anliegen und Bedürfnisse unserer Jung- und Jüngstpatienten erlebte ich bereits während meiner früheren Ausbildung als Kinderkrankenschwester täglich  –  ein großes Plus unserer Praxis.
Bei uns kommen Ihre Kleinen ganz groß raus.

Der gesamte Umgang mit unseren kleinen Patienten erfolgt besonders einfühlsam und sensibel - so wird der Grundstein für eine angstfreie und damit erfolgreiche Behandlung gelegt.
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Atopische Dermatitis

Stau und Entzündung durch Biofilm auf der Haut

Staphylokokken finden sich auf gesunder und kranker Haut. Nach einer US-Studie sind sie offenbar an der Pathogenese von Atopischer Dermatitis beteiligt: Verstopfen Biofilme der Keime die Ausführgänge ekkriner Schweißdrüsen, dann führt das zu einer Kettenreaktion mit Entzündung, Juckreiz und Kratzattacken.

Bei der atopischen Dermatitis (AD) treffen vermutlich zwei Dinge aufeinander: ein bislang unbekannter Umweltfaktor sowie eine genetische Variation des Filaggrin-Gens ("Double-hit-Hypothese"). Zudem weiß man seit vielen Jahren, dass sich auf der Haut von Atopikern besonders gern Staphylococcus (S.) aureus ansiedelt.

Mikroskopische Gewebeuntersuchungen ließen die Verstopfung der Schweißdrüsenausgänge erkennen, und immunhistochemische Analysen wiesen eine Aktivierung des Toll-like-Rezeptors-2 im Umfeld der verstopften Ausführungsgänge im parakeratotischen Stratum corneum nach. Bei den Kontrollen dagegen konnte eine Immunanfärbung des Rezeptors nur in der Basalschicht der Epidermis, nicht jedoch im Struatum corneum festgestellt werden.
Ohne Gendefekt keine atopische Hautläsion

Die Untersuchungen bestätigen, dass verschiedene Staphylokokken der physiologischen Hautflora in der Lage sind, Biofilme zu bilden. Gleichzeitig stützen die Ergebnisse die Hypothese, dass auf Hautarealen mit aktiver Neurodermitis, biofilmbildende Staphylokokken die Ausgänge der Schweißdrüsen verstopfen, während dies auf gesunder Haut nicht geschieht. So scheint die subklinische Miliaria ein wichtiger Bestandteil der atopischen Dermatitis zu sein.

Quelle Text & Foto: Ärztezeitung

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Langsam verheilende Wunden können Hinweis auf Hautkrebs sein !

Jeder zweite Deutsche wird in seinem Leben an einer Frühform von weißem beziehungsweise hellem Hautkrebs erkranken.

In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an weißen Hautkrebs. Besonders Menschen, die ihrer Arbeit unter freiem Himmel nachgehen, sollten vermehrt auf Anzeichen achten. Laut dem deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist die Zahl der Betroffenen in den letzten 20 Jahren stark angestiegen. Gerade im Anfangsstadium sieht dieser unscheinbar und harmlos, wie ein aufgekratzter Mückenstich aus. Veränderungen bemerkt man hauptsächlich im Gesicht und an den Unterarmen. Sollte eine Wunde nach vier Wochen noch immer nicht verheilt sein, empfiehlt sich der Gang zum Arzt. „Jede nicht heilende Stelle gehört zum Hautarzt“, sagt Professor Hans Drexler von der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM).

Hautkrebs im Frühstadium kann gut behandelt werden
Wird weißer Hautkrebs frühzeitig entdeckt, kann mit Salben erfolgreich dagegen angegangen werden. Nach dem Auftragen wird die betroffene Hautstelle zusätzlich noch mit einer Lichttherapie behandelt. Diese beschleunigt den Stoffwechselprozess in den Hautzellen, der die Krebszellen angreift. Sind größere Hautpartien betroffen, kann das Gewebe jedoch nur durch einen operativen Eingriff entfernt werden.

Regelmäßiges Hautscreening ist wichtig !
Empfohlen wird ein jährliches Hautscreening, um eine Veränderung frühzeitig zu erkennen.

Quelle: Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Weitere Informationen zum Thema Hautkrebsvorsorge und -behandlung finden Sie hier:
http://www.hautarzt-hamburg.de/index.php/dermatologie/hautkrebs-vorsorge.html
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BOTOX ist effektiv - So wenig wie möglich, so viel wie nötig

Botox ist die Kurzbezeichnung für Botulinumtoxin und hemmt Muskelkontraktionen durch das Dämpfen der Übertragung der Nervenreize. Seit ca. 2002 wird das Toxin offiziell auch im kosmetischen Bereich eingesetzt und erfreut sich seitdem gerade in der Welt der Stars und Sternchen größerer Beliebtheit.
Sanfte Methode zur Glättung von Gesichtsfalten

Heutzutage wird Botox oft als effektive Behandlung von Falten in der Mimik verwendet und zur gezielten Entspannung von hyperaktiver Gesichtsmuskulatur. So können besipielsweise Gesichtsfalten, Zornes- oder Stirnfalten bis hin zu Augenfalten gezielt entspannt und so geglättet werden.

Ob ein gezielter Botox-Einsatz in Muskelpartien sinnvoll ist, sollten wir Ihre medizinische Vorgeschichte genau kennen. Nur so läßt sich die dafür notwendige, effektive Botox-Dosis bestimmen sowie ein optimales Behandlungskonzept und ein verjüngendes Ergebnis erzielen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.hautarzt-hamburg.de

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Regelmäßig zur Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung

Die beste Voraussetzung für eine Früherkennung von Hautveränderungen ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung der Haut.

Im Rahmen eines möglichst jährlich durchzuführenden Hautscreenings untersuchen wir Ihre Haut auf hautkrebsverdächtige Veränderungen mittels Auflichtmikroskopie. Dabei erfolgt die Untersuchung sowohl im Hinblick auf den hellen Hautkrebs (Spinocelluläres Karzinom, Basaliom) wie auch auf den schwarzen Hautkrebs (Melanom und seine Unterformen). Diese Vorsorgeuntersuchung wird in unserer Praxis sehr ernst genommen - entsprechend genau ist die Ganzkörperuntersuchung inklusive einer eingehenden Beratung.

Alle auffälligen Muttermale werden zur nachhaltigeren Kontrolle digital mittels Fotodokumentation erfasst und dokumentiert. So werden medizinisch notwendige Operationen auf ein Minimum reduziert.

Zudem können wir Ihnen in unserer Praxis einen ganz besonderen Service anbieten: MelaFind® ist ein hoch entwickeltes dermatologisches Analysesystem, das bei auffälligen Leberflecken Informationen über die tieferen Hautschichten liefert.

Vereinbaren Sie bitte kurzfristig einen Termin in unserer dermatologischen Privatpraxis Hautprofil in Hamburg.

Ihre Dr. med. Christina Hintz-König

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