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Jugend und Medien
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Plattform zur Förderung eines sicheren, altersgerechten und verantwortungsvollen Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit digitalen Medien.
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Ein neuer Begriff macht die Runde: «Nomophobie» meint die Angst und Nervosität, wenn einem das Smartphone weggenommen wird.

Medienpsychologe Daniel Süss betont, dass es nicht um das Gerät selbst, sondern um dessen Inhalte gehe: «Das Mobiltelefon ist wie ein Tagebuch. Es enthält Erinnerungsspuren, zum Beispiel Fotos und Chatverläufe.»

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Die Dating-App Yellow gilt als Tinder für Teenies und soll Pädophilen den Zugang zu Minderjährigen ermöglichen. Besonders kritisiert wird, dass die App keine Möglichkeit bietet, den eigenen Wohnort zu unterdrücken. Wer ein paar Grundregeln einhält, kann sich schützen.

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Der Mensch als Datensatz? Wie sozial ist das Netz? «Von Daten verraten»: Die Sendung Kulturplatz über Fluch und Segen digitalen Tuns.

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Die niedliche Gestaltung der Spielzeuge täuscht darüber hinweg, dass sie mitunter wie Spione im Kinder­zimmer agieren. Manche können ganz einfach von Fremden gesteuert werden. Diese benötigen diese weder Pass­wort noch Pin-Code, weder Spezial­ausrüstung noch Hacker­fähig­keiten.

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Ist Kino plötzlich tabu? Hat er oder sie plötzlich viele neue Facebookfreunde? Mit 46 Fragen hilft die Software RaProf Lehrerinnen und Sozialarbeitern, #Radikalisierung bei Jugendlichen zu erkennen. Dabei zeigt sich auch: Einige Jugendlichen wenden sich radikalen Gruppen zu, weil sie ausgegrenzt oder gemobbt werden. #Prävention

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Medienpädagogin Sharmila Egger von zischtig.ch - Sicherheit und Medienkompetenz: «Eltern vernachlässigen ihre erzieherischen Pflichten, wenn sie sich nicht für die Apps interessieren, die ihre Kinder nutzen.»

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Wie zeigt sich (Cyber-)Mobbing? Welche Motive haben Täterinnen und Täter? Die Uni Wien forscht zurzeit zu diesem Thema und sucht noch Studienteilnehmende.

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Die Geräte ins Klassenzimmer legen reicht nicht. Im Hinblick auf den Informatikunterricht im neuen Schuljahr drücken viele Lehrpersonen selbst nochmals die Schulbank.

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Gesundheitswissenschaftlerine Viviane Scherenberg: «Es gibt in der Prävention die Unterteilung zwischen Annäherungszielen und Vermeidungszielen. Vermeidungsziele heisst: Ich darf nicht! Handyverbot nehmen Kinder daher eher als Bestrafung wahr. Annäherungsziele hingegen bedeuten, den Verzicht mit positiven Emotionen zu koppeln. Sprich, handyfreie Zeit als Familienzeit, in der man zusammen etwas besonders Schönes unternimmt.»

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Kommunikationswissenschaftler einer deutschen Uni verbreiten eine absurde Falschmeldung. Wo und wie verbreitet sich die Fake News? Doku über ein interessantes Experiment.
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