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Jugend und Medien
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Plattform zur Förderung eines sicheren, altersgerechten und verantwortungsvollen Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit digitalen Medien.
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Sie tun es aus Spass, als Mutprobe oder als Liebesbeweis – Sexting ist unter Jugendlichen weit verbreitet. Wenn Minderjährige Nacktbilder und Sexvideos verschicken, können sie sich damit allerdings strafbar machen. «Eltern müssen das Thema Sexualität und digitale Medien mit ihren Kindern besprechen», sagt darum Medienwissenschaftlerin Yvonne Haldimann von Jugend und Medien - Jeunes et médias.

Weitere Tipps für Eltern rund um das Thema Sexualität und Internet: https://bit.ly/2FFJpzC
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Junge Frauen und Mädchen sind überproportional oft mit belästigenden oder aggressiven Kommentaren und Cybermobbing konfrontiert. Viele haben deshalb keine Lust mehr, online an politischen Debatten teilzunehmen und ihre Meinung öffentlich auszudrücken.
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«Es ist nicht einfach, etwas Positives zu formulieren, das nicht gleich klischeehaft oder plakativ klingt», sagt der Medienpädagoge Sebastian Reuser. «Eine Hassbotschaft ist viel schneller formuliert.» Wie Schülerinnen und Schüler lernen, sich gegen Hass im Netz zu wehren.
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Kurven und Polster, in den sozialen Medien selbstbewusst in Szene gesetzt: Ändert sich grad unser Schönheitsideal?

Mehr zu Selbstdarstellung und Körperidealen von Jugendlichen: https://bit.ly/2yFT2s4
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Viele Eltern nutzen Apps zur Überwachung ihrer Kinder. Vor allem Mädchen sind betroffen. Medienpädagogin Sharmila Egger spricht sich klar gegen die Apps aus. «Eine solche Kontrolle richtet mehr Schaden an, als sie nützt. Sie stört das Vertrauensverhältnis zwischen Jugendlichen und ihren Eltern.»
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Sie fühlen sich allein gelassen: Rund die Hälfte der jungen Erwachsenen kommt einer deutschen Studie zufolge mindestens einmal wöchentlich in Kontakt mit Falschnachrichten. Im Umgang mit Fake News fühlen sie sich von Eltern und Schule zu wenig unterstützt.
ENGAGIERT ABER ALLEIN
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vodafone-stiftung.de
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Nichts hat unser Medienverhalten so massiv umgekrempelt wie das Mobiltelefon. Das «always on» ist eine grosse Freiheit – und eine grosse Last. Kolumnist Thomas Feibel schreibt bei Das Elternmagazin Fritz+Fränzi, wie schwierig es ist, für die Kinder Vorbild zu sein.
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Auch eine Perspektive: Der 14-jährige Adrian verbringt etwa 15 Stunden wöchentlich am Bildschirm. Genau richtig, findet er. Und rät Erwachsenen, ähnlich wie seine Eltern, nicht so streng zu sein mit der Regulierung der #Medienzeit ihrer Kinder.
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Suchtexpertinnen und experten fordern eine schärfere Regulierung der Altersfreigaben bei Computerspielen. Games mit Suchtpotenzial sollen bei Kindern nicht beworben werden, da 12 bis 17-Jährige besonders gefährdet seien, Abhängigkeiten zu entwickeln.
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Wenn das Cybermobbing vom Internet in die reale Welt schwappt: DIE ZEIT zeichnet den Fall des Youtubers Drachenlord nach.
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