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Dr. med. dent. Matthias Völkel
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Elektrische Zahnbürsten im Test

Stiftung Warentest hat elektrische Zahnbürsten getestet. Prüfkriterien sind Zahnreinigung, Handhabung, Haltbarkeit und Umwelteigenschaften.

Mit der Gesamtnote 1,7 bekam im Test das Modell „Oral-B Pro 3000“ die Note gut und liegt somit knapp vorne. Die Schallzahnbürste „Sonicare CleanCare + 1 series“ von Philips schnitt nur mit der Gesamtnote 2,9 (befriedigend) ab.
Seit Frühjahr 2013 testet Stiftung Warentest 41 elektrische Zahnbürsten. Gesamtsieger ist bisher hier das Modell „Oral-B Vitality Precision Clean“ mit der Gesamtnote 1,5 – sehr gut.

Alle Testergebnisse finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest (1/2017).

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Eine unabhängige Studie zu der Überlebensrate von Implantaten unter Berücksichtigung verschiedener Parameter ergab, dass Implantate der Firma Straumann im Vergleich zu Implantaten anderer Hersteller eine deutlich höhere Überlebensrate aufweisen. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Grafik zusammengefasst.
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2016-02-17
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Seit September 2015 begibt sich die Wurzelbehandlung in unserer Praxis auf eine neue Ebene. Mit dem innovativen VDW Connect Drive Endo-Motor gestaltet sich die Behandlung nun noch effizienter und für unsere Patienten schneller und angenehmer.
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Mundgeruch – Frühstücken hilft

Einer japanischen Studie zufolge leiden ca. 26% der Teenager unter Mundgeruch. Schlechter Atem wird hauptsächlich verursacht durch:
- unregelmäßiges Reinigen einer belegten Zunge
- in den Tag ohne Frühstück zu starten

Die Jugendlichen haben ein 1,7-fach höheres Risiko an Mundgeruch zu leiden, als diejenigen, die morgens etwas essen und täglich ihre Zunge reinigen.

Fazit: Die tägliche Zungenreinigung und das Frühstück sind signifikante Faktoren für die Entstehung von Mundgeruch bei jungen Heranwachsenden.

Elektrische Zahnbürsten im Warentest

Stiftung Warentest hat 23 elektrische Zahnbürsten untersucht und nach den Kriterien Handhabung, Zahnreinigung und Akkulaufzeit bewertet.

Braun Oral-B Vitality Precision Clean - sehr gut (1,5)
Braun Oral-B Professional Care 1000 - gut (1,6)
Philips Sonicare Diamond Clean - gut (1,6)
Curaprox Hydrosonic Dental Care Set - gut (1,7)
Braun Oral-B Pulsonic Slim - gut (1,8)
Philips Sonicare EasyClean - gut (2,1)
Müller/Sensident Akku-Zahnbürste Expert - gut (2,4)
dm/Dontodent Akku - gut (2,5)

Ergebnisse genommen aus Test der Stiftung Warentest 12/2013

Sind Schnuller schädlich?

Wenn ein Baby unter 3 Jahre alt ist, gehört für viele Eltern der Schnuller zur Grundausstattung Ihres kleinen Lieblinge dazu.

In der vergangenen Zeit wurde viel über Schnuller diskutiert – zum Beispiel, ob sie schädlich fürs Kind sind oder die Entstehung von Zahn- und Kieferfehlstellungen fördern.

Aber keine Sorge. Geben Sie Ihrem Baby ruhig einen Schnuller, denn diese sind nicht so schlecht wie ihr Ruf.

Der Schnuller stillt den natürlichen Saugreflex des Babys.

Schnuller, bei denen das Gummisaugstück vorn abgeschrägt und der obere Teil an die Gaumenform angepasst ist, sind so genannte kiefergerechte Schnuller: Mit ihnen trainiert das Baby seine Mundmuskulatur.

Spätestens ab Ende des zweiten Lebensjahres sollte der Schnuller abgewöhnt werden!
Ab diesem Alter kann das Zahn- und Kieferwachstum beeinträchtigt werden und unter anderem zu kieferorthopädischen Problemen führen.

So erleichtern Sie Ihrem Kind die Abgewöhnung des Schnullers:

Tipp 1
Vielen Kindern fällt der Verzicht leichter, wenn sie den Schnuller nur zum Schlafen benötigt haben. Gewöhnen Sie Ihr Kind daher möglichst frühzeitig daran, den Schnuller sofort nach dem Aufstehen im Bett beiseite zu legen.

Tipp 2
Loben Sie Ihr Kind, dass es schon „so groß“ ist und keinen Schnuller mehr braucht. Sie können ihm vorschlagen, seinen Schnuller einem Baby aus der Verwandtschaft zu schenken. Aus hygienischen Gründen sollte der „abgelegte“ Schnuller allerdings nicht mehr weiterverwendet, sondern gegen einen neuen ausgetauscht werden.

Tipp 3
Empfehlenswert ist es auch, den Abschied vom Schnuller mit einem Ritual zu verbinden: Möglicherweise nimmt ihn der Osterhase oder der Weihnachtsmann mit?
 

Zahnzwischenraumpflege ist wichtig

Die eigene Mundpflege ist zur Vermeidung von Erkrankungen und zum Erhalt der eigenen Zähne sehr wichtig. Das Putzen mit der Zahnbürste alleine ist nicht ausreichend. Selbst bei den besten Zahnbürsten reichen die Borsten nicht in die Zahnzwischenräume hinein.

Eine sorgfältige Reinigung der Zahnzwischenräume ist erforderlich, weil dort verbleibende Beläge zu Karies führen. (am Zahnfleischrand zu Zahnfleischentzündungen - Gingivitis und der Entzündung des Zahnhalteapparates - Parodontitis führen können. Letztere gefährdet den festen Halt eigentlich gesunder Zähne.

Um Erkrankungen bzw. ein weiteres Fortschreiten zu vermeiden, ist daher der Einsatz von Interdentalbürsten und/oder Zahnseide bei der täglichen Mundhygiene erforderlich. Das Angebot an Hilfsmitteln ist vielfältig. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der  geeigneten Produkte für Ihre Zähne und der richtigen Anwendung.

Notwendige Ergänzung: die professionelle Zahnreinigung (PZR)

Auch bei sehr guter eigener Zahnpflege mit den genannten Hilfsmitteln können in aller Regel nicht alle bakteriellen Beläge beseitigt werden. Für eine effektive Vorsorge ist daher eine professionelle Zahnreinigung unerlässlich. Neben der Entfernung von krankheitsauslösenden Belägen und Zahnstein umfassen diese noch weitere Vorsorgemaßnahmen und persönliche Empfehlungen zur Optimierung der Mundhygiene.

Vorsicht Säure!

Zahnschmelz ist mehrfach täglich Säuren ausgesetzt. Dies geschieht nicht nur durch Kariesbakterien, die sich von Zucker &Kohlenhydraten ernähren und Säure ausscheiden, sondern auch auf direktem Wege durch säurehaltige Lebensmittel.

Dazu zählen neben Obst (vor allem sehr saure Sorten) und Fruchtsaft, Limonade und Softdrinks wie Cola und Iso-Sportgetränke. 

Die möglichen Folgen des direkten Säureangriffs: Der Zahnschmelz wird angegriffen und nach und nach abgetragen – der Fachbegriff dafür lautet ZAHNERROSION.

Unsere Tipps gegen Zahnerrosion:

• Löschen Sie Ihren Durst vor allem mit Wasser und anderen zuckerfreien Getränken.
• Wie bei Süßigkeiten ist die Häufigkeit des Konsums wichtiger als die absolute Menge: Einige wenige Male am Tag eine größere Menge Limonade bzw. Softdrink zu trinken ist wesentlich zahnfreundlicher als ständig zwischendurch ein paar Schlucke. Der Speichel kann durch größere Pausen seine neutralisierende Wirkung besser entfalten.
• Spülen Sie Ihren Mund nach dem Genuss säurehaltiger Lebensmittel und Getränke mit Wasser aus. Dies entfernt bereits einen großen Teil der schädigenden Säure aus dem Mund.
• Putzen Sie Ihre Zähne nicht direkt nach dem Verzehr saurer Speisen und Getränke. Der angegriffene Zahnschmelz wird sonst noch leichter abgetragen. Warten Sie etwa 30 - 60 Minuten mit der Zahnpflege.
• Neben fluoridhaltiger Zahnpasta sollten Sie regelmäßig ein Fluoridgel oder eine fluoridhaltige Mundspüllösung verwenden. Wir beraten Sie gern zur Auswahl der geeigneten Produkte.

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Titan im Mund - ein Risikofaktor?

Seit einiger Zeit bestehen Behauptungen gegenüber Titanallergien bei Zahnimplantaten. Privatdozentin Dr. Dr. Corinna E. Zimmermann hat bei dem Presseseminar des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte darüber gesprochen.

In der Zahnmedizin werdern seit sehr langer Zeit Zahnimplantate aus Titan implantiert, weil Titan biokompatibel, korrosionsbeständig, nicht toxisch und nicht allergen wirkt.
Allergien konnten bis heute nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, da Allergietest noch zu unsicher sind.

Hauptgründe für ein Implantatverlust sind in den meisten Fällen schlechte Implantathygiene, Infektionen, Fehlbelastungen und Tabakkonsum.

(DFZ 3 2013)
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Wie lange dauert es, bis die neuen Zähne fertig sind?

Die Einheilzeit von Implantaten hängt hauptsächlich davon ab, ob sie im Oberkiefer oder im Unterkiefer eingesetzt werden. Auch die Festigkeit des Kieferknochens spielt eine Rolle. In der Regel dauert die Einheilung im Unterkiefer 2 Monate und im Oberkiefer 3 Monate.

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen.

Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu schließen.
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