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Hans Rubel
Worked at DBP - Fernmeldedienst
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Lives in Dünnwald, Köln, Deutschland
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Hans Rubel

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Newsletter Januar 2017

Welche Vorsätze haben Sie für das neue Jahr? Wir hätten da was für Sie:
Vorsatz 1 – Hab und Gut endlich gegen Elementarschäden absichern!
So ein Jahreswechsel ist ja immer ein willkommener Anlass, Vorsätze zu fassen und wichtige Dinge anzugehen, die man schon viel zu lange vor sich her schiebt. Wir haben uns auch mal so unsere Gedanken gemacht und Ihnen drei Vorschläge für gute Vorsätze zusammengestellt. Den Anfang macht die Absicherung Ihres Hab und Guts gegen Elementarschäden. In den nächsten Jahren wird diese Form der Absicherung aus unserer Sicht noch wichtiger, denn die Naturgewalten können jeden treffen…

Vorsatz 2 – endlich Pflegevorsorge für die Familie treffen!
Wenn unsere Regierung sich ausgiebig mit einem Thema befasst und versucht, es mit Reformen in den Griff zu bekommen, dann ist eines sicher: Das Problem ist tatsächlich ein großes! Zum Jahreswechsel griff die zweite Stufe des Pflegestärkungsgesetzes. Pflege ist ein Thema, das jeden von uns betrifft. Das ist nicht nur etwas für „alte Leute“ oder „die anderen“. Das betrifft einen selbst, die Familie, die Eltern,… Doch, da muss man sich schon mal drum kümmern….

Vorsatz 3 – uns Veränderungen zeitnah mitteilen, damit Ihr Schutz nicht leidet!
Als Ihr Versicherungsmakler sind wir natürlich auch Versicherungsvermittler. Allerdings ist unser Berufsstand als einziger alleine dem Auftrag des Kunden verpflichtet. Wir müssen Versicherungslösungen für Sie finden, die zu Ihrer Risikosituation passen. Zu unseren Aufgaben zählt auch die laufende Aktualisierung Ihrer Absicherung. Geben Sie uns daher bitte immer umgehend Nachricht, wenn sich etwas ändert,…
http://eqrata.de/wp-content/uploads/2014/04/Rev.-2017-01-P.pdf
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Hans Rubel

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Newsletter November 2016

Alle Jahre wieder…
…greifen Langfinger auf den Weihnachtsmärkten dieser Republik die Gelegenheit beim Schopfe und in fremde Taschen. Sie kennen das ja selbst: Weihnachtsmarktbesuch mit Freunden,
Glühwein, gebrannte Mandeln,…

Fahrzeuge im Winterschlaf
Beim Blick aus dem Fenster wird es leider nur zu deutlich sichtbar: Die Sommerzeit ist vorbei und damit auch die Zeit, mit Cabrio oder Motorrad auf Tour zu gehen. Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen müssen nun wieder „eingemottet“ werden. Damit das Saisonkennzeichen auch wirklich Ihren Geldbeutel schont und Sie in der Ruhezeit nicht mit unangenehmen Geldstrafen konfrontiert werden, sollten Sie unbedingt folgende Regelungen beachten:…

Was ist ab der siebten Woche?
Wer als Arbeitnehmer bis zu sechs Wochen am Stück krankgeschrieben ist, erhält in dieser Zeit weiterhin wie gewohnt sein Geld vom Arbeitgeber. Ab der siebten Woche endet die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall jedoch und die Krankenkasse zahlt Krankengeld. Dieses fällt im Vergleich zum gewohnten Einkommen allerdings deutlich niedriger aus. Ganz grob dürfen Sie auf rund 30 % Ihres bisherigen Nettoeinkommens verzichten….
http://eqrata.de/wp-content/uploads/2014/04/Rev.-2016-11-P.pdf
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Newsletter Oktober 2016

Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist eine soziale Errungenschaft unserer Gesellschaft. Sie sorgt für soziale Sicherheit beim Arbeitnehmer und stabilisiert das Konsumverhalten. Je nach Einkommen des Mitarbeiters können die sechs Wochen Lohnfortzahlung aber eine sehr kostenintensive Zeit für den Arbeitgeber sein…

Läuft Ihr Betrieb auch ohne Chef?
Dass ein Betrieb stillsteht, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Ein verwüstender Brand legt den Geschäftsbetrieb ebenso lahm, wie es auch eine Überschwemmung kann. Gegen solche Gefahren sind viele Betriebe üblicherweise mehr oder weniger gut abgesichert. Ein Grund, der zum Erliegen des Betriebslebens führen kann, wird allerdings oft vernachlässigt: Die Erkrankung des Chefs….
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Newsletter Juni 2016

In Ordnung, reden wir über Terror…!
Terrorismus war das beherrschende Thema der Medien in den vergangenen Monaten. Spätestens seit der Terror auch in Europa angekommen ist, fragen sich natürlich auch Gewerbetreibende, wie sie sich gegen diese Gefahr absichern können. Wir haben etwas gezögert, uns dieses Themas in unserem Newsletter anzunehmen, da wir die reale Gefahr
als sehr überschaubar einschätzen und „die Gäule nicht unnötig scheu“ machen möchten. Wir glauben, dass derzeit genug Unsicherheit in der Bevölkerung besteht – allerdings wollen wir natürlich auch unserer Aufklärungspflicht nachkommen. Lassen Sie uns also über Terror sprechen…

Brandschutz passt nicht? Laden dicht!
Mitte vergangenen Jahres brach in einer Pension in Oberbayern ein Feuer aus, dem mehrere Gäste zum Opfer fielen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde festgestellt, dass Brandschutzbestimmungen nicht eingehalten wurden. Da die Gemeinde auf eine regelmäßige Kontrolle des Brandschutzes („Feuerbeschau“) verzichtete (lt. Gesetz nur noch anlassbezogen notwendig und im Ermessen der zuständigen Stadt oder Gemeinde), fiel dieser Missstand über Jahre offenbar nicht auf. Dass letztlich Menschen mit dem Leben dafür zahlen mussten, wollte natürlich keiner der Beteiligten – ändern lässt sich dies nun aber nicht mehr.

Datenrettung kostet Geld…
Durch fehlerhafte Bedienung, Überspannung oder andere Schadensursachen, werden oft nicht nur elektronische Geräte beschädigt. Auch Festplatten, Datenbänder, Speicherkarten oder interne Speichermodule können so leicht beschädigt werden. Daten werden heute nicht mehr nur im Büro verarbeitet. Auch viele Arbeitsmaschinen (z. B. CNC-Fräsen) werden heute programmiert. Nicht immer lässt sich hier eine externe Datensicherung darstellen.
Kommt es durch einen Schadensfall zum Daten- oder Softwareverlust, lahmt der Geschäftsbetrieb in nahezu allen Firmen für eine gewisse Zeit. Daten neu aufzuspielen, neu zu erfassen oder zu retten, kostet Zeit und Geld.


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Newsletter April 2016

…und dann ist der über Jahre treue Kunde in der Insolvenz…
Die vergangenen Jahre waren für viele Unternehmen wirtschaftlich eher unruhig. Auch große Konzerne kamen durch äußere Umstände ins Taumeln. Langjährige, auch sehr gute Kundenbeziehungen sind hiervor natürlich ebenfalls nicht geschützt. Wie in einer Dominoreihe kann die Insolvenz eines Kunden Ihres Kunden auch Sie treffen und zu Ihrem Problem werden. Stellen Sie sich einfach vor, Ihr größter Kunde könnte von heute auf morgen seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, da er selbst auf Forderungen sitzen geblieben ist. Würden Sie diesen Verlust spüren?

Beitragsentwicklung in der Privaten Krankenversicherung…
Auch in diesem Jahr wird es bei manchen Tarifen einiger Krankenversicherer zu Beitragsanpassungen kommen. Entgegen der landläufigen Meinung sind diese Tarife dadurch aber nicht zu teuer – vielmehr kosten sie nach der Anhebung des Beitrags genau das, was sie kosten müssen, um für ihre Versichertengemeinschaft weiterhin funktionieren zu können.

Ihre Mitarbeiter nutzen private Pkws?
Kaum ein Unternehmen macht sich Gedanken darüber, welche haftungsrechtlichen Konsequenzen auf die Firma zu kommen, wenn ein Mitarbeiter auf der Dienstreise mit dem eigenen Fahrzeugen einen Unfall hat. Dabei ist die rechtliche Lage eindeutig…

Den kompletten Newsletter können Sie unter folgendem Link herunterladen!
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Höher, schneller, kostengünstiger - mit der Digitalisierung ist der Verkäufer zum Berater degradiert worden, meint Holger Bröer, Autor des Buchs "Faktor Mensch im Verkauf".
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Hans Rubel

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Newsletter September 2016

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
Am 12. Februar dieses Jahres wurde der Betreiber des deutschen YouTube-Kanals „JuliensBlog“ (1,3 Mio. Abonnenten) wegen Volksverhetzung zu einer Strafe von acht Monaten auf Bewährung und 15.000 Euro verurteilt…

Die Sache mit dem 1914er Wert…
Wer ein Haus hat, der braucht natürlich auch eine Versicherung dafür – schließlich handelt es sich beim eigenen Heim um eine der größten Investitionen, die ein Normalbürger in seinem Leben tätigt. Neben einem umfangreichen Versicherungsschutz, der die Grundgefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und mindestens auch eine Deckung für Elementarschäden beinhalten sollte, ist vor allem die Versicherungssumme ein wesentlicher Punkt Ihrer Police…

Tigermücke & Co – der deutsche Winter ist auch nicht mehr, was er mal war…
Man muss den Begriff „Katastrophe“ nicht überstrapazieren, aber das Klima ändert sich schon merklich im Land. Es wird im Schnitt immer wärmer und klirrend kalte Winter sind inzwischen rar. Hervorragende Voraussetzungen für die heimische Insektenwelt, sich zu vermehren. Aber auch exotischeren Gattungen gefällt das Wetter in unserem Lande
inzwischen sehr gut...

http://eqrata.de/wp-content/uploads/2014/04/Rev.-2016-09-P.pdf
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Hans Rubel

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Wenn Mitarbeiter Fehler machen
Ohne entscheidungs- und handlungsfreudige Mitarbeiter kann kaum ein Unternehmen kreativ und innovativ am Markt aktiv sein. Doch wenn aus kreativem Handeln plötzlich risikofreudige Fahrlässigkeit der Mitarbeiter wird, kommen Unternehmen schnell ins Trudeln. Auch die sorgfältigste Mitarbeiterauswahl schützt nicht vor Fehlern bei der Stellenbesetzung. Selbst dem besten Mitarbeiter unterlaufen Fehleinschätzung einer Situationen oder falsche Entscheidung. Davor ist keine Entscheidungsebene einer Unternehmensstruktur gefeilt...
http://eqrata.de/wp-content/uploads/2014/04/Rev.-2016-08-G.pdf
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Hans Rubel

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Die Natur lässt sich nicht bändigen – doch gegen Naturgewalten können Sie ganz konkret vorsorgen

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Story
Tagline
...damit der Rubel rollt!
Education
  • KPV VVaG
    Versicherungsfachmann (BWV), 1995 - 1997
Basic Information
Gender
Male
Work
Occupation
Verkäufer, Verkaufsrebell, Trainer, Coach,
Skills
mehr als 30 Jahre Erfahrung in Vertrieb und Verkauf und Kundendienst.
Employment
  • DBP - Fernmeldedienst
    Fernmeldetechniker, 1972 - 1975
    ...später Kommunikationselektroniker, heute IT - Systemelektroniker.
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Dünnwald, Köln, Deutschland